
Peru
Peru – Manu-Nationalpark und Manu Wildlife Center (7 Tage)
Peru – Manu-Nationalpark und Manu Wildlife Center (7 Tage)
Dauer
7 Tage
Start/Ende
Cusco/Puerto Maldonado
Reiseart
Individuell · Gruppe
Anspruch
Moderat
Überblick
Auf dem Landweg durchquerst du eine außergewöhnliche Vielfalt an Lebensräumen – von der kargen Puna über Elfen- und Nebelwälder bis ins tropische Tiefland. Per Boot geht es auf den Flüssen in den Manu-Nationalpark zu den Seen Cocha Salvador und Cocha Otorongo und zum Manu Wildlife Center mit Papageien- und Tapirlecken.
Dies ist eine der faszinierendsten Naturreisen der Welt. Auf dem Land- und Flussweg durchquerst du in wenigen Tagen eine außergewöhnliche Abfolge von Lebensräumen: von Hochtälern der Anden und der kargen Puna über Elfenwald und üppigen Nebelwald bis hinunter in den Tieflandregenwald des Amazonasbeckens. Nach einer Nacht in der Cock-of-the-Rock Lodge bringen dich motorisierte Kanus über den Alto Madre de Dios und den Río Manu hinauf tief in den Manu-Nationalpark, den bedeutendsten Nationalpark des oberen Amazonasgebiets. Auf den Altarmseen Cocha Salvador und Cocha Otorongo hältst du Ausschau nach Riesenottern, Kaimanen, Affen und unzähligen Vögeln. Die Reise endet im Manu Wildlife Center mit seiner Ara-Lehmlecke, einem Aussichtsturm über dem Blätterdach und einem der besten Orte im Amazonasgebiet, um Tapire zu beobachten. Von Puerto Maldonado fliegst du zurück nach Cusco oder Lima. Wir reisen in kleinen Gruppen mit erfahrenen Naturführern.
Tour-Code
Maximale Höhe
Reiseverlauf
Tag 1
Cusco – Paucartambo – Ajanaco – Cock-of-the-Rock Lodge
Cock-of-the-Rock Lodge (1.600 m)
Panoramafahrt von ca. 7–8 Std. mit Stopps · max. 3.900 m
Früh am Morgen verlassen wir Cusco (3.400 m) und fahren in Richtung Nebelwald, wo die Anden ins Amazonasbecken abfallen. Unterwegs besuchen wir ein Hochland-Feuchtgebiet mit Zugvögeln und heimischen Wasservögeln und überqueren zwei Bergketten zwischen den Tälern von Cusco und Paucartambo bis auf maximal 3.900 m. Wir halten in Bergdörfern und an den vorinkaischen Grabtürmen (Chullpas) von Ninamarca. Am Pass Ajanaco, dem Eingang zum Manu-Nationalpark, beginnt der steile Abstieg der Anden ins Amazonasbecken – bei klarem Wetter ist der Blick über den Nebelwald bis hinunter zum Tieflandregenwald atemberaubend. Nach dem Mittagessen fahren wir durch Elfenwald hinab in eine zauberhafte Welt aus Baumfarnen, Orchideen, Bromelien und Begonien. Bei häufigen Stopps sehen wir vielleicht Quetzals, Trogone oder Guans, bevor wir am Nachmittag die Cock-of-the-Rock Lodge erreichen.
Cusco – Paucartambo – Ajanaco – Cock-of-the-Rock Lodge
Tag 1
Cock-of-the-Rock Lodge (1.600 m)
Panoramafahrt von ca. 7–8 Std. mit Stopps · max. 3.900 m
Früh am Morgen verlassen wir Cusco (3.400 m) und fahren in Richtung Nebelwald, wo die Anden ins Amazonasbecken abfallen. Unterwegs besuchen wir ein Hochland-Feuchtgebiet mit Zugvögeln und heimischen Wasservögeln und überqueren zwei Bergketten zwischen den Tälern von Cusco und Paucartambo bis auf maximal 3.900 m. Wir halten in Bergdörfern und an den vorinkaischen Grabtürmen (Chullpas) von Ninamarca. Am Pass Ajanaco, dem Eingang zum Manu-Nationalpark, beginnt der steile Abstieg der Anden ins Amazonasbecken – bei klarem Wetter ist der Blick über den Nebelwald bis hinunter zum Tieflandregenwald atemberaubend. Nach dem Mittagessen fahren wir durch Elfenwald hinab in eine zauberhafte Welt aus Baumfarnen, Orchideen, Bromelien und Begonien. Bei häufigen Stopps sehen wir vielleicht Quetzals, Trogone oder Guans, bevor wir am Nachmittag die Cock-of-the-Rock Lodge erreichen.
Tag 2
Cock-of-the-Rock Lodge – Atalaya – Romero Lodge
Romero Lodge (Manu-Nationalpark)
Fahrt und Bootsfahrt auf dem Alto Madre de Dios und dem Río Manu
Früh am Morgen halten wir nahe der Lodge Ausschau nach Vögeln und vielleicht nach Wollaffen oder Braunen Kapuzineraffen. Nach dem Frühstück fahren wir weiter, während die Berge sanften Hügeln und Feldern weichen, und besuchen in Patria eine Kokaplantage, die legal für den peruanischen Markt anbaut. Mittags erreichen wir den kleinen Hafen Atalaya – hier beginnt der Tieflandteil unserer Reise, ab jetzt reisen wir in großen, überdachten Motorkanus. Auf dem Alto Madre de Dios sehen wir Seeschwalben, Kormorane, Weißflügelschwalben und Schwärme von Nachtschwalben. Dann biegen wir nach Norden in den schokoladenbraunen Río Manu und in den Nationalpark ein, melden uns an der Rangerstation Limonal an und fahren weiter zur Romero Lodge, wo uns die Geräusche des Regenwaldes in die Nacht begleiten.
Cock-of-the-Rock Lodge – Atalaya – Romero Lodge
Tag 2
Romero Lodge (Manu-Nationalpark)
Fahrt und Bootsfahrt auf dem Alto Madre de Dios und dem Río Manu
Früh am Morgen halten wir nahe der Lodge Ausschau nach Vögeln und vielleicht nach Wollaffen oder Braunen Kapuzineraffen. Nach dem Frühstück fahren wir weiter, während die Berge sanften Hügeln und Feldern weichen, und besuchen in Patria eine Kokaplantage, die legal für den peruanischen Markt anbaut. Mittags erreichen wir den kleinen Hafen Atalaya – hier beginnt der Tieflandteil unserer Reise, ab jetzt reisen wir in großen, überdachten Motorkanus. Auf dem Alto Madre de Dios sehen wir Seeschwalben, Kormorane, Weißflügelschwalben und Schwärme von Nachtschwalben. Dann biegen wir nach Norden in den schokoladenbraunen Río Manu und in den Nationalpark ein, melden uns an der Rangerstation Limonal an und fahren weiter zur Romero Lodge, wo uns die Geräusche des Regenwaldes in die Nacht begleiten.
Tag 3
Romero Lodge – Casa Matsiguenka
Casa Matsiguenka (Manu-Nationalpark)
Bootsfahrt von ca. 4 Std. auf dem Río Manu und kurze Wanderung
Am Morgen fahren wir weiter den Río Manu hinauf. Orinokogänse und Halsband-Wehrvögel spazieren über die Sandbänke, Reiher patrouillieren am Ufer und Schildkröten gleiten bei unserer Annäherung von ihren Baumstämmen ins Wasser. Nach etwa vier Stunden erreichen wir die Casa Matsiguenka, eine einfache, komfortable Lodge, die von den indigenen Matsiguenka-Gemeinden Tayakome und Yomibato betrieben wird. Wenn die Zeit reicht, unternehmen wir vor dem Abendessen eine kurze Wanderung – unsere erste Begegnung mit dem unberührten Regenwald.
Romero Lodge – Casa Matsiguenka
Tag 3
Casa Matsiguenka (Manu-Nationalpark)
Bootsfahrt von ca. 4 Std. auf dem Río Manu und kurze Wanderung
Am Morgen fahren wir weiter den Río Manu hinauf. Orinokogänse und Halsband-Wehrvögel spazieren über die Sandbänke, Reiher patrouillieren am Ufer und Schildkröten gleiten bei unserer Annäherung von ihren Baumstämmen ins Wasser. Nach etwa vier Stunden erreichen wir die Casa Matsiguenka, eine einfache, komfortable Lodge, die von den indigenen Matsiguenka-Gemeinden Tayakome und Yomibato betrieben wird. Wenn die Zeit reicht, unternehmen wir vor dem Abendessen eine kurze Wanderung – unsere erste Begegnung mit dem unberührten Regenwald.
Tag 4
Cocha Salvador und Cocha Otorongo
Casa Matsiguenka (Manu-Nationalpark)
Katamaranfahrt auf dem See, Aussichtsturm und Regenwaldwanderungen
Heute besuchen wir zwei Altarmseen, die entstanden, als der Fluss seinen Lauf änderte. Die Parkverwaltung legt die Zeit für unseren Besuch der Cocha Salvador fest; je nachdem besuchen wir die Cocha Otorongo früher oder später am Tag. Unterwegs sehen wir vielleicht Wasserschweine am Ufer oder mit viel Glück einen Jaguar. An der Cocha Otorongo bieten ein Steg und ein 15 m hoher Aussichtsturm den Blick auf die Ufer mit Affen, Eisvögeln, Hoatzins, Schlangenhalsvögeln und der hier lebenden Riesenotterfamilie. Die Cocha Salvador, mit 3,5 km der größte See der Gegend, erkunden wir auf einem schwimmenden Katamaran: Affen in den Bäumen, Aras am Himmel, Reiher am Ufer, Kaimane im flachen Wasser – und mit etwas Glück die scheuen Riesenotter beim Fischen und Spielen.
Cocha Salvador und Cocha Otorongo
Tag 4
Casa Matsiguenka (Manu-Nationalpark)
Katamaranfahrt auf dem See, Aussichtsturm und Regenwaldwanderungen
Heute besuchen wir zwei Altarmseen, die entstanden, als der Fluss seinen Lauf änderte. Die Parkverwaltung legt die Zeit für unseren Besuch der Cocha Salvador fest; je nachdem besuchen wir die Cocha Otorongo früher oder später am Tag. Unterwegs sehen wir vielleicht Wasserschweine am Ufer oder mit viel Glück einen Jaguar. An der Cocha Otorongo bieten ein Steg und ein 15 m hoher Aussichtsturm den Blick auf die Ufer mit Affen, Eisvögeln, Hoatzins, Schlangenhalsvögeln und der hier lebenden Riesenotterfamilie. Die Cocha Salvador, mit 3,5 km der größte See der Gegend, erkunden wir auf einem schwimmenden Katamaran: Affen in den Bäumen, Aras am Himmel, Reiher am Ufer, Kaimane im flachen Wasser – und mit etwas Glück die scheuen Riesenotter beim Fischen und Spielen.
Tag 5
Casa Matsiguenka – Manu Wildlife Center
Manu Wildlife Center
Bootsfahrt flussabwärts, Regenwaldpfade und Aussichtsturm
Im Morgengrauen, wenn die Chancen auf Tierbeobachtungen am besten sind, fahren wir flussabwärts und verlassen den Park an der Rangerstation Limonal. Vorbei am Dorf Boca Manu geht es weitere neunzig Minuten flussabwärts bis zum Manu Wildlife Center, wo wir rechtzeitig zum Mittagessen ankommen. Am Nachmittag führt uns unser Guide auf den Pfaden der Lodge auf die Suche nach Affen und vielen Vogelarten; wer noch Energie hat, besteigt den Aussichtsturm über dem Blätterdach. Am Abend fahren wir, wenn der Wasserstand es zulässt, mit dem Boot hinaus, um Kaimane und andere nachtaktive Tiere zu beobachten.
Casa Matsiguenka – Manu Wildlife Center
Tag 5
Manu Wildlife Center
Bootsfahrt flussabwärts, Regenwaldpfade und Aussichtsturm
Im Morgengrauen, wenn die Chancen auf Tierbeobachtungen am besten sind, fahren wir flussabwärts und verlassen den Park an der Rangerstation Limonal. Vorbei am Dorf Boca Manu geht es weitere neunzig Minuten flussabwärts bis zum Manu Wildlife Center, wo wir rechtzeitig zum Mittagessen ankommen. Am Nachmittag führt uns unser Guide auf den Pfaden der Lodge auf die Suche nach Affen und vielen Vogelarten; wer noch Energie hat, besteigt den Aussichtsturm über dem Blätterdach. Am Abend fahren wir, wenn der Wasserstand es zulässt, mit dem Boot hinaus, um Kaimane und andere nachtaktive Tiere zu beobachten.
Tag 6
Manu Wildlife Center: Ara-Lehmlecke und Tapir-Lehmlecke
Manu Wildlife Center
Lehmlecke, Regenwaldpfade und Nachtansitz an der Tapir-Lehmlecke
Nach einem frühen Start und einer kurzen Bootsfahrt führt ein 20-minütiger Pfad zur Ara-Lehmlecke Blanquillo. In einem bequemen Versteck frühstücken wir, während sich Grünflügelaras sowie Schwarzohrpapageien, Mülleramazonen, Gelbscheitelamazonen und Orangewangenpapageien in den Baumkronen sammeln und schließlich in einem farbenfrohen, lauten Spektakel herabkommen, um Lehm zu fressen. Am aktivsten ist die Lehmlecke von August bis Oktober, weniger im Mai und Juni. Nach dem Mittagessen erkunden wir die Pfade und wandern dann zur berühmten Tapir-Lehmlecke, der aktivsten bekannten im Amazonasgebiet. Von einer erhöhten, schallgedämpften Plattform mit Matratzen und Moskitonetzen warten wir – manchmal stundenlang –, bis die Tapire, die größten Landtiere Südamerikas, nur 10–20 m entfernt aus dem Wald kommen, um Lehm zu fressen. Fotografieren mit Blitz ist erlaubt.
Manu Wildlife Center: Ara-Lehmlecke und Tapir-Lehmlecke
Tag 6
Manu Wildlife Center
Lehmlecke, Regenwaldpfade und Nachtansitz an der Tapir-Lehmlecke
Nach einem frühen Start und einer kurzen Bootsfahrt führt ein 20-minütiger Pfad zur Ara-Lehmlecke Blanquillo. In einem bequemen Versteck frühstücken wir, während sich Grünflügelaras sowie Schwarzohrpapageien, Mülleramazonen, Gelbscheitelamazonen und Orangewangenpapageien in den Baumkronen sammeln und schließlich in einem farbenfrohen, lauten Spektakel herabkommen, um Lehm zu fressen. Am aktivsten ist die Lehmlecke von August bis Oktober, weniger im Mai und Juni. Nach dem Mittagessen erkunden wir die Pfade und wandern dann zur berühmten Tapir-Lehmlecke, der aktivsten bekannten im Amazonasgebiet. Von einer erhöhten, schallgedämpften Plattform mit Matratzen und Moskitonetzen warten wir – manchmal stundenlang –, bis die Tapire, die größten Landtiere Südamerikas, nur 10–20 m entfernt aus dem Wald kommen, um Lehm zu fressen. Fotografieren mit Blitz ist erlaubt.
Tag 7
Manu Wildlife Center – Colorado – Puerto Maldonado
Bootsfahrt von ca. 2,5 Std. und Fahrt von ca. 3,5 Std.
Sehr früh verlassen wir die Lodge für eine etwa zweieinhalbstündige Bootsfahrt flussabwärts bis zur Goldgräberstadt Colorado; das Frühstück gibt es in der Lodge oder an Bord. Unterwegs sehen wir Siedlungen im Tiefland und Goldwäscher am Ufer des Madre de Dios. Von Colorado fahren wir etwa 45 Minuten nach Puerto Carlos, überqueren den Río Inambari mit dem Boot nach Santa Rosa und fahren im Van etwa zweieinhalb Stunden weiter zum Flughafen von Puerto Maldonado, von wo du nach Cusco oder Lima fliegst.
Manu Wildlife Center – Colorado – Puerto Maldonado
Tag 7
Bootsfahrt von ca. 2,5 Std. und Fahrt von ca. 3,5 Std.
Sehr früh verlassen wir die Lodge für eine etwa zweieinhalbstündige Bootsfahrt flussabwärts bis zur Goldgräberstadt Colorado; das Frühstück gibt es in der Lodge oder an Bord. Unterwegs sehen wir Siedlungen im Tiefland und Goldwäscher am Ufer des Madre de Dios. Von Colorado fahren wir etwa 45 Minuten nach Puerto Carlos, überqueren den Río Inambari mit dem Boot nach Santa Rosa und fahren im Van etwa zweieinhalb Stunden weiter zum Flughafen von Puerto Maldonado, von wo du nach Cusco oder Lima fliegst.
Preis ab
2.870,00 €
Leistungen
Was ist inkludiert
Vorbesprechung: Briefing in deinem Hotel in Cusco zwei Tage vor Abreise.
Naturführer: Einheimischer zweisprachiger Guide (Englisch und Spanisch) mit fundiertem Wissen über Flora, Fauna und die Vogelwelt von Manu.
Transport: Privater Transport (Minivan) ab deinem Hotel in Cusco, Motorkanus auf den Flüssen und Landtransfer zum Flughafen von Puerto Maldonado.
Unterkunft: 6 Nächte in Regenwald-Lodges (Cock-of-the-Rock Lodge, Romero Lodge, Casa Matsiguenka, Manu Wildlife Center).
Mahlzeiten: Alle Mahlzeiten vom Lunchpaket am 1. Tag bis zum Frühstück am 7. Tag; vegetarische Optionen und Sonderkost auf Anfrage.
Eintrittsgebühren: Manu-Nationalpark und die besuchten Reservate.
Was ist nicht inkludiert
Flug: Flug von Puerto Maldonado nach Cusco oder Lima sowie Flughafengebühren.
Mahlzeiten: Frühstück am 1. Tag.
Reiseversicherung: Eine umfassende Reiseversicherung wird dringend empfohlen.
Getränke & persönliche Ausgaben: Getränke außerhalb der Hauptmahlzeiten und Souvenirs.
Trinkgelder: Für Guide, Fahrer und Lodge-Personal (freiwillig).
Charakter der Reise
Kondition
Moderat
Höhenlage
Gemäßigt (bis 3.900 m)
Kultur / Natur
Ausgewogen
Kondition – mittel: Lange Reisetage auf der Straße und im Boot, Wanderungen auf Regenwaldpfaden und frühe Starts. Eine normale Grundkondition und Abenteuerlust sind erforderlich.
Höhe – mittel: Die Straße überquert die Anden auf bis zu 3.900 m; ab der zweiten Nacht geht es im Tieflandregenwald auf rund 300 m weiter.
Kultur & Natur – naturbetont: Nebelwald, unberührter Tieflandregenwald, Riesenotter, Aras, Tapire, Affen, Kaimane und ein Besuch der Gemeinde-Lodge der Matsiguenka.
Lodges: Sechs Nächte in einfachen, aber komfortablen Regenwald-Lodges; in den meisten gibt es nur eingeschränkt Strom.
Termine und Preise
Individuelle Termine
Optional
Stadtrundfahrt durch Cusco (halbtägig)
Öffentliche Tour – als private Tour auf Anfrage.
20,00 €
pro Person
Tour durch das Heilige Tal (ganztägig)
Öffentliche Tour – als private Tour auf Anfrage.
25,00 €
pro Person
Gruppen ab 6 Personen: Kontaktiere info@silvertip.at für Sonderpreise und maßgeschneiderte Angebote.
Hinweise zur Reise
Gut zu wissen
Programm: Der Ablauf kann leicht variieren, um die besten Chancen auf Tierbeobachtungen zu nutzen – je nach aktuellen Berichten der Guides und Forscher in den Lodges.
Klima: Im Tiefland von Manu fallen 2.500–3.500 mm Regen pro Jahr; die Durchschnittstemperatur liegt bei 28 °C, mit Höchstwerten von 34 °C und Tiefstwerten von 22 °C. In der Trockenzeit können Kaltlufteinbrüche (Friajes) die Temperaturen auf 15 °C senken. Die Regenzeit dauert von November bis April.
Strom: Die meisten Lodges haben nur zu bestimmten Zeiten Strom über einen 220-V-Generator; eventuell wird ein Steckeradapter benötigt.
Flug: Bitte buche deinen Flug ab Puerto Maldonado für den Nachmittag des 7. Tages – wir helfen gerne dabei.
Kleine Gruppen: Abreisen mit 4 bis 12 Personen; private Touren auf Anfrage.
Was du mitbringen solltest
Tagesrucksack & Fernglas: Ein kleiner Rucksack für den Tag und ein gutes Fernglas.
Original-Reisepass: Pflicht.
Kleidung: Leichte lange Hosen und langärmelige Hemden, T-Shirts, eine warme Schicht für die Morgenstunden und die Fahrt über die Anden, Hut und Regenschutz (Jacke oder Poncho).
Schuhe: Wanderschuhe oder feste Schuhe und Sandalen.
Schutz: Insektenschutz (20 % DEET für den Wald), Sonnencreme und Sonnenbrille.
Sonstiges: Stirnlampe mit Ersatzbatterien, Trinkflasche, persönliche Reiseapotheke und Medikamente, Kamera, etwas Bargeld in Soles; pack deine Sachen zum Schutz vor Feuchtigkeit in Plastiktüten.
