Mongolei

Mongolei - Im Land des Ewigen Himmels

15 Tage · Gruppe · ab 3.999,00 €
‹ Abenteuer Weltweit
Dauer
15 Tage
Start/Ende
Ulaanbaatar
Reiseart
Gruppe
Unterbringung
Jurtencamps
Preis ab · pro Person
3.999,00 €
Termine & Preise ›
Preis ab · pro Person
3.999,00 €
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Mongolei - Im Land des Ewigen Himmels

Dauer

15 Tage

Start/Ende

Ulaanbaatar

Reiseart

Gruppe

Anspruch

Leicht

Unterbringung

Jurtencamps

Überblick

Endlose Steppe, grüne Täler, schneebedeckte Gipfel und rot glühende Wüsten: Auf dieser Reise erlebst du die Mongolei hautnah. Vom Hustai-Nationalpark geht es zu den Nomaden, nach Karakorum und ins Orchon-Tal, zum Ongi-Kloster, zu den roten Felsen von Bajandsag und den singenden Dünen von Khongoryn Els.

Was weißt du eigentlich über die Mongolei? Vielleicht denkst du an ein gottverlassenes Land irgendwo in Zentralasien – endlose Weite, Kälte, Wind, raue Natur. Doch sobald du dieses Land betrittst, öffnet sich ein Buch voller Geheimnisse und Geschichten. Du stehst plötzlich mitten in einer Landschaft, die so unbeschreiblich schön ist, dass dir der Atem stockt: endlose Steppe, leuchtend grüne Täler, schneebedeckte Gipfel und Wüsten, die im Abendlicht in allen Rottönen glühen. Du besuchst uralte Klöster, hörst Mönche murmeln und lässt dich vom Klang der Gebetsmühlen in eine friedliche Stimmung tragen. Du begegnest den Nomaden, die dich in ihren Jurten willkommen heißen, als wärst du ein alter Freund. Hier erlebst du echte Gastfreundschaft – fernab jeder Hektik, dafür mit offenem Herzen. Du reitest durch das Land der Pferde, spürst Freiheit und Weite, hörst die »Singenden Dünen« in der Wüste Gobi und siehst die legendären »brennenden Klippen« im goldenen Licht der untergehenden Sonne. Und irgendwann merkst du: Die Mongolei ist kein gottverlassenes Land – sie ist ein Geschenk für alle, die das Ursprüngliche suchen.

Kultur
Camping

Tour-Code

MNUBN001

Toursprache

DeutschDeutsch

Reiseverlauf

  • Tag 1
    Anreise in die Mongolei

    Nachtflug von Frankfurt in Dschingis Khans Heimat

    Anreise in die Mongolei

    Tag 1

    Nachtflug von Frankfurt in Dschingis Khans Heimat

  • Tag 2
    Willkommen in Ulaanbaatar

    Hotel, Frühstück

    15 km

    Deine Reiseleitung begrüßt dich herzlich nach der Landung in Ulaanbaatar. Beim Frühstück kannst du dich stärken, bevor du dein Zimmer beziehst und dich etwas ausruhst. Am Nachmittag entdeckst du auf einem Stadtrundgang das Herz der mongolischen Hauptstadt: den zentralen Sükhbaatar-Platz und das Zaisan-Denkmal mit seinem herrlichen Panoramablick über die Stadt. Anschließend besuchst du den Winterpalast des letzten Bogd Khan – einst Residenz des buddhistischen Oberhaupts der Mongolei, heute ein faszinierendes Museum mit sechs Tempeln. Zum Abschluss des Tages erlebst du ein Konzert mit den beeindruckenden Klängen des traditionellen Kehlkopfgesangs und der Pferdekopfgeige – ein stimmungsvoller Auftakt deiner Reise.

    Willkommen in Ulaanbaatar

    Tag 2

    Hotel, Frühstück

    15 km

    Deine Reiseleitung begrüßt dich herzlich nach der Landung in Ulaanbaatar. Beim Frühstück kannst du dich stärken, bevor du dein Zimmer beziehst und dich etwas ausruhst. Am Nachmittag entdeckst du auf einem Stadtrundgang das Herz der mongolischen Hauptstadt: den zentralen Sükhbaatar-Platz und das Zaisan-Denkmal mit seinem herrlichen Panoramablick über die Stadt. Anschließend besuchst du den Winterpalast des letzten Bogd Khan – einst Residenz des buddhistischen Oberhaupts der Mongolei, heute ein faszinierendes Museum mit sechs Tempeln. Zum Abschluss des Tages erlebst du ein Konzert mit den beeindruckenden Klängen des traditionellen Kehlkopfgesangs und der Pferdekopfgeige – ein stimmungsvoller Auftakt deiner Reise.

  • Tag 3
    Ulaanbaatar und der Hustai-Nationalpark

    Jurtencamp, Frühstück, Mittag- und Abendessen

    110 km

    Das Gandan-Kloster ist das größte und wichtigste buddhistische Kloster der Mongolei und thront auf einem Hügel im Westen von Ulaanbaatar. Schon von weitem siehst du die prächtigen Tempel und Klosteranlagen. Hier trifft lebendiger Glaube auf Geschichte: Das Kloster ist ein „lebendes Museum“ und bietet gleichzeitig Raum für Praxis und Lehre. Besonders beeindruckend sind die vielen eifrig genutzten Gebetsmühlen drinnen wie draußen. Gemeinsam mit Mönchen erlebst du hier eine buddhistische Zeremonie. Südwestlich der Hauptstadt liegt der Hustai-Nationalpark, dessen Name „Birkengebirge“ bedeutet. Dich erwarten typische mongolische Steppen- und Waldlandschaften und viele Wildtiere wie Wapitis, Gazellen, Rotwild und Steinböcke. Besonders spannend ist die Wiederansiedlung der Tachi-Pferde – die in freier Wildbahn ausgestorben waren und heute dank erfolgreicher Züchtung wieder hier leben. Auf einer etwa zweistündigen Wanderung kannst du die Stille der Natur genießen und die Landschaft auf dich wirken lassen.

    Ulaanbaatar und der Hustai-Nationalpark

    Tag 3

    Jurtencamp, Frühstück, Mittag- und Abendessen

    110 km

    Das Gandan-Kloster ist das größte und wichtigste buddhistische Kloster der Mongolei und thront auf einem Hügel im Westen von Ulaanbaatar. Schon von weitem siehst du die prächtigen Tempel und Klosteranlagen. Hier trifft lebendiger Glaube auf Geschichte: Das Kloster ist ein „lebendes Museum“ und bietet gleichzeitig Raum für Praxis und Lehre. Besonders beeindruckend sind die vielen eifrig genutzten Gebetsmühlen drinnen wie draußen. Gemeinsam mit Mönchen erlebst du hier eine buddhistische Zeremonie. Südwestlich der Hauptstadt liegt der Hustai-Nationalpark, dessen Name „Birkengebirge“ bedeutet. Dich erwarten typische mongolische Steppen- und Waldlandschaften und viele Wildtiere wie Wapitis, Gazellen, Rotwild und Steinböcke. Besonders spannend ist die Wiederansiedlung der Tachi-Pferde – die in freier Wildbahn ausgestorben waren und heute dank erfolgreicher Züchtung wieder hier leben. Auf einer etwa zweistündigen Wanderung kannst du die Stille der Natur genießen und die Landschaft auf dich wirken lassen.

  • Tag 4
    Gurvanbulag im Khogno-Khan-Naturreservat

    Jurtencamp, Frühstück, Mittag- und Abendessen

    210 km

    Auf dem Weg gen Westen in die zentrale Mongolei besuchst du die Ruinen der Festung Khar Bukh Balgas, ein Zeugnis des Kidan-Reichs aus dem 10. bis 12. Jahrhundert. Weiter geht es nach Gurvanbulag, wo Wald, Berge, einsame Steppe und die Sanddünen der Wüste Gobi aufeinandertreffen – Teil des Khogno-Khan-Naturreservats. Hier besuchst du eine Nomadenfamilie und übernachtest in einem Jurtencamp, das zu ihrer Gemeinde gehört. So kommst du ganz nah an den Alltag der Nomadinnen und Nomaden heran und erhältst spannende Einblicke in ihre Kultur. Sei neugierig, stelle Fragen und lass dich von der Gastfreundschaft und fröhlichen Lebensweise der Menschen begeistern.

    Gurvanbulag im Khogno-Khan-Naturreservat

    Tag 4

    Jurtencamp, Frühstück, Mittag- und Abendessen

    210 km

    Auf dem Weg gen Westen in die zentrale Mongolei besuchst du die Ruinen der Festung Khar Bukh Balgas, ein Zeugnis des Kidan-Reichs aus dem 10. bis 12. Jahrhundert. Weiter geht es nach Gurvanbulag, wo Wald, Berge, einsame Steppe und die Sanddünen der Wüste Gobi aufeinandertreffen – Teil des Khogno-Khan-Naturreservats. Hier besuchst du eine Nomadenfamilie und übernachtest in einem Jurtencamp, das zu ihrer Gemeinde gehört. So kommst du ganz nah an den Alltag der Nomadinnen und Nomaden heran und erhältst spannende Einblicke in ihre Kultur. Sei neugierig, stelle Fragen und lass dich von der Gastfreundschaft und fröhlichen Lebensweise der Menschen begeistern.

  • Tag 5
    Das Leben der Nomadinnen und Nomaden

    Jurtencamp, Frühstück, Mittag- und Abendessen

    Gestern konntest du nur einen kleinen Einblick in das Leben der Nomaden gewinnen – heute hast du die Gelegenheit, den Tag ganz nach deinem Geschmack zu gestalten. Genieße die Ruhe der mongolischen Steppe, wandere zu den Sanddünen, probiere dich im Bogenschießen oder hilf den Dorfbewohnerinnen und -bewohnern bei der traditionellen Käse- oder Milchschnapsherstellung – inklusive Verkostung. Am Ende des Tages wirst du wissen, wie ein richtiges Khorkhog schmeckt und welche Tricks beim gemeinsamen Shagai-Spiel mit den Nomadinnen und Nomaden zum Sieg führen.

    Das Leben der Nomadinnen und Nomaden

    Tag 5

    Jurtencamp, Frühstück, Mittag- und Abendessen

    Gestern konntest du nur einen kleinen Einblick in das Leben der Nomaden gewinnen – heute hast du die Gelegenheit, den Tag ganz nach deinem Geschmack zu gestalten. Genieße die Ruhe der mongolischen Steppe, wandere zu den Sanddünen, probiere dich im Bogenschießen oder hilf den Dorfbewohnerinnen und -bewohnern bei der traditionellen Käse- oder Milchschnapsherstellung – inklusive Verkostung. Am Ende des Tages wirst du wissen, wie ein richtiges Khorkhog schmeckt und welche Tricks beim gemeinsamen Shagai-Spiel mit den Nomadinnen und Nomaden zum Sieg führen.

  • Tag 6
    Auf nach Karakorum

    Jurtencamp, Frühstück, Mittag- und Abendessen

    150 km

    Auf dem Weg zur alten Hauptstadt des Mongolischen Reiches besuchst du die Denkmäler von Khöshöö Tsaidam, deren bilinguale chinesisch-türkische Inschriften aus dem 8. Jahrhundert von der einstigen Größe des ersten türkischen Reichs zeugen. Am Nachmittag erreichst du am Fuße des Changai-Gebirges die Ruinen von Karakorum. Dschingis Khan wählte diesen Ort im Orchon-Tal als Sitz seines Weltreiches, doch schon Ende des 14. Jahrhunderts zerstörten chinesische Truppen die Stadt. Etwa 200 Jahre später erlebte Karakorum eine zweite Blüte, und hier entstand das erste buddhistische Kloster der Mongolei. Heute besichtigst du die buddhistische Tempelanlage Erdene Dsuu, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Das Kloster, dessen Name „kostbarer Herr“ oder „hundert Schätze“ bedeutet, ist von einer großen Mauer im tibetischen Stil umgeben, in der 100 Stupas und vier große Tore in jede Himmelsrichtung integriert sind. Unweit von Karakorum liegt die Filzwerkstatt Zuulun Suvd, ursprünglich im familiären Kreis gegründet und inzwischen eine Frauenhandwerksgenossenschaft. Hier finden Seniorinnen und Senioren, Arbeitslose und Menschen mit Behinderungen Beschäftigung und fertigen zahlreiche Filzprodukte. Überzeuge dich selbst von der Handwerkskunst – sicher entdeckst du ein paar schöne Mitbringsel für zu Hause.

    Auf nach Karakorum

    Tag 6

    Jurtencamp, Frühstück, Mittag- und Abendessen

    150 km

    Auf dem Weg zur alten Hauptstadt des Mongolischen Reiches besuchst du die Denkmäler von Khöshöö Tsaidam, deren bilinguale chinesisch-türkische Inschriften aus dem 8. Jahrhundert von der einstigen Größe des ersten türkischen Reichs zeugen. Am Nachmittag erreichst du am Fuße des Changai-Gebirges die Ruinen von Karakorum. Dschingis Khan wählte diesen Ort im Orchon-Tal als Sitz seines Weltreiches, doch schon Ende des 14. Jahrhunderts zerstörten chinesische Truppen die Stadt. Etwa 200 Jahre später erlebte Karakorum eine zweite Blüte, und hier entstand das erste buddhistische Kloster der Mongolei. Heute besichtigst du die buddhistische Tempelanlage Erdene Dsuu, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Das Kloster, dessen Name „kostbarer Herr“ oder „hundert Schätze“ bedeutet, ist von einer großen Mauer im tibetischen Stil umgeben, in der 100 Stupas und vier große Tore in jede Himmelsrichtung integriert sind. Unweit von Karakorum liegt die Filzwerkstatt Zuulun Suvd, ursprünglich im familiären Kreis gegründet und inzwischen eine Frauenhandwerksgenossenschaft. Hier finden Seniorinnen und Senioren, Arbeitslose und Menschen mit Behinderungen Beschäftigung und fertigen zahlreiche Filzprodukte. Überzeuge dich selbst von der Handwerkskunst – sicher entdeckst du ein paar schöne Mitbringsel für zu Hause.

  • Tag 7
    Weltkulturerbe Orchon-Tal

    Jurtencamp, Frühstück, Mittag- und Abendessen

    80 km

    Am Morgen erkundest du den Markt in Karakorum und entdeckst viele einheimische Produkte und Spezialitäten. Danach geht es weiter in das einzigartige Orchon-Tal, das nicht nur kulturell, sondern auch landschaftlich beeindruckt. Entlang des Flusses spazierst du vorbei an fruchtbaren Feldern und sanften Hügeln durch die weite, unberührte Mongolei. Am Nachmittag besuchst du eine Nomadenfamilie, die dich auf typisch mongolische Weise mit einer Schnupftabakflasche willkommen heißt. Wer mag, kann auch das Nationalgetränk Airag, vergorene Stutenmilch, probieren.

    Weltkulturerbe Orchon-Tal

    Tag 7

    Jurtencamp, Frühstück, Mittag- und Abendessen

    80 km

    Am Morgen erkundest du den Markt in Karakorum und entdeckst viele einheimische Produkte und Spezialitäten. Danach geht es weiter in das einzigartige Orchon-Tal, das nicht nur kulturell, sondern auch landschaftlich beeindruckt. Entlang des Flusses spazierst du vorbei an fruchtbaren Feldern und sanften Hügeln durch die weite, unberührte Mongolei. Am Nachmittag besuchst du eine Nomadenfamilie, die dich auf typisch mongolische Weise mit einer Schnupftabakflasche willkommen heißt. Wer mag, kann auch das Nationalgetränk Airag, vergorene Stutenmilch, probieren.

  • Tag 8
    Ongi-Kloster

    Jurtencamp, Frühstück, Mittag- und Abendessen

    240 km

    Heute fährst du zum Ongi-Kloster, das sich auf beiden Seiten des Ongi-Flusses in einem kleinen schwarzen Lavagebirge erstreckt. Der 435 Kilometer lange Fluss entspringt im Changai-Gebirge und fließt durch die Wüste Gobi bis zum Roten See. Mittlerweile ist der Fluss vom Austrocknen bedroht – 1998 versiegte er erstmals. Du besichtigst die Klosterruine, die wie viele andere Klöster zerstört wurde. Seit etwa 15 Jahren erinnert eine Stupa an die Lamas, die in den 1930er Jahren getötet wurden. In einem neu errichteten Tempel praktizieren heute wieder einige Mönche. Neben einem kleinen Museum findest du auf einem nahegelegenen Hügel Tierskulpturen. Das Kloster war einst ein bedeutendes Zentrum buddhistischer Bildung in Medizin, Philosophie und Astrologie.

    Ongi-Kloster

    Tag 8

    Jurtencamp, Frühstück, Mittag- und Abendessen

    240 km

    Heute fährst du zum Ongi-Kloster, das sich auf beiden Seiten des Ongi-Flusses in einem kleinen schwarzen Lavagebirge erstreckt. Der 435 Kilometer lange Fluss entspringt im Changai-Gebirge und fließt durch die Wüste Gobi bis zum Roten See. Mittlerweile ist der Fluss vom Austrocknen bedroht – 1998 versiegte er erstmals. Du besichtigst die Klosterruine, die wie viele andere Klöster zerstört wurde. Seit etwa 15 Jahren erinnert eine Stupa an die Lamas, die in den 1930er Jahren getötet wurden. In einem neu errichteten Tempel praktizieren heute wieder einige Mönche. Neben einem kleinen Museum findest du auf einem nahegelegenen Hügel Tierskulpturen. Das Kloster war einst ein bedeutendes Zentrum buddhistischer Bildung in Medizin, Philosophie und Astrologie.

  • Tag 9
    Rot glühende Felsen von Bajandsag

    Jurtencamp, Frühstück, Mittag- und Abendessen

    170 km

    Raus aus den Federn und hinein in die Felsen von Bajandsag – „reich an Saxaul“, wie der Name sagt. Hier wachsen viele Saxaulbäume, verknöcherte Überlebenskünstler in der sonst kargen Landschaft, die einen bizarren Anblick bieten. Wenn die Abendsonne den roten Sandstein trifft, verwandeln sich die Felsen in ein glutrotes Lichtermeer – deshalb auch der Name „Flaming Cliffs“ oder „brennende Klippen“. Am frühen Nachmittag erreichst du das rote Ufer, berühmt für seine spektakulären Fossilienfunde. Vor Millionen Jahren lebten hier Dinosaurier, deren Überreste noch gut erhalten sind. 1923 entdeckte der Forscher Roy Chapman Andrews hier den größten Dinosaurier-Friedhof der Welt – inklusive der ersten gefundenen Dinosaurier-Eier. Auch heute werden immer wieder neue Fossilien freigelegt. Du wanderst etwa eineinhalb Stunden durch den Saxaulwald bis zu den rot glühenden Klippen. Genieße die Stille, die einzigartige Landschaft und den atemberaubenden Anblick der Abendsonne.

    Rot glühende Felsen von Bajandsag

    Tag 9

    Jurtencamp, Frühstück, Mittag- und Abendessen

    170 km

    Raus aus den Federn und hinein in die Felsen von Bajandsag – „reich an Saxaul“, wie der Name sagt. Hier wachsen viele Saxaulbäume, verknöcherte Überlebenskünstler in der sonst kargen Landschaft, die einen bizarren Anblick bieten. Wenn die Abendsonne den roten Sandstein trifft, verwandeln sich die Felsen in ein glutrotes Lichtermeer – deshalb auch der Name „Flaming Cliffs“ oder „brennende Klippen“. Am frühen Nachmittag erreichst du das rote Ufer, berühmt für seine spektakulären Fossilienfunde. Vor Millionen Jahren lebten hier Dinosaurier, deren Überreste noch gut erhalten sind. 1923 entdeckte der Forscher Roy Chapman Andrews hier den größten Dinosaurier-Friedhof der Welt – inklusive der ersten gefundenen Dinosaurier-Eier. Auch heute werden immer wieder neue Fossilien freigelegt. Du wanderst etwa eineinhalb Stunden durch den Saxaulwald bis zu den rot glühenden Klippen. Genieße die Stille, die einzigartige Landschaft und den atemberaubenden Anblick der Abendsonne.

  • Tag 10
    Singende Sanddünen von Khongoryn Els

    Jurtencamp, Frühstück, Mittag- und Abendessen

    140 km

    Im Gobi-Gurwan-Saichan-Nationalpark westlich von Dalandsadgad liegt eine der spektakulärsten Attraktionen der Mongolei: die Wanderdünen von Khongoryn Els. Sie sind über 100 Meter hoch, vier Kilometer breit und erstrecken sich zwischen den Gebirgszügen auf einer Länge von 180 Kilometern. Nachdem du dein Jurtencamp bezogen und dich erfrischt hast, erklimmst du den höchsten Gipfel der „singenden Düne“ und genießt die atemberaubende Aussicht. Wenn der Wind über den Dünenkamm streicht, erzeugen die Sandkörner ein eigenartiges Summen – daher der Name. Anschließend kannst du den Hügel wieder hinuntersausen und den Abend mit einem traumhaften Blick auf die goldenen Sanddünen ausklingen lassen.

    Singende Sanddünen von Khongoryn Els

    Tag 10

    Jurtencamp, Frühstück, Mittag- und Abendessen

    140 km

    Im Gobi-Gurwan-Saichan-Nationalpark westlich von Dalandsadgad liegt eine der spektakulärsten Attraktionen der Mongolei: die Wanderdünen von Khongoryn Els. Sie sind über 100 Meter hoch, vier Kilometer breit und erstrecken sich zwischen den Gebirgszügen auf einer Länge von 180 Kilometern. Nachdem du dein Jurtencamp bezogen und dich erfrischt hast, erklimmst du den höchsten Gipfel der „singenden Düne“ und genießt die atemberaubende Aussicht. Wenn der Wind über den Dünenkamm streicht, erzeugen die Sandkörner ein eigenartiges Summen – daher der Name. Anschließend kannst du den Hügel wieder hinuntersausen und den Abend mit einem traumhaften Blick auf die goldenen Sanddünen ausklingen lassen.

  • Tag 11
    Zu Hause bei einer Kamelzucht

    Jurtencamp, Frühstück, Mittag- und Abendessen

    Weil es gestern so beeindruckend war, geht es noch einmal zu den Sanddünen – im klaren Vormittagslicht wirken sie ganz anders. Oder sind sie über Nacht etwa weitergewandert? Du besuchst eine Kamelzüchterfamilie in ihrem Ger – Küchen-, Wohn- und Schlafzelt in einem – und hast Gelegenheit, auf den launigen Wüstenschiffen zu reiten. Danach erklimmst du noch eine flachere Sanddüne, und am Nachmittag stehen dir freie Stunden im Camp zur Verfügung, um die Weite der Wüste in Ruhe zu genießen.

    Zu Hause bei einer Kamelzucht

    Tag 11

    Jurtencamp, Frühstück, Mittag- und Abendessen

    Weil es gestern so beeindruckend war, geht es noch einmal zu den Sanddünen – im klaren Vormittagslicht wirken sie ganz anders. Oder sind sie über Nacht etwa weitergewandert? Du besuchst eine Kamelzüchterfamilie in ihrem Ger – Küchen-, Wohn- und Schlafzelt in einem – und hast Gelegenheit, auf den launigen Wüstenschiffen zu reiten. Danach erklimmst du noch eine flachere Sanddüne, und am Nachmittag stehen dir freie Stunden im Camp zur Verfügung, um die Weite der Wüste in Ruhe zu genießen.

  • Tag 12
    Geierschlucht Jolyn Am

    Jurtencamp, Frühstück, Mittag- und Abendessen

    210 km

    Etwa 45 Kilometer westlich von Dalandsadgad liegt Jolyn Am, ein malerisches, schmales Tal, das auch Geierschlucht genannt wird. Es befindet sich östlich des Gurwan-Saichan-Berges im Altai-Gebirge. Der Bach, der sich durch das Tal schlängelt, verschwindet am Ende unter einem meterdicken Schneefeld, das selbst im Sommer nicht vollständig schmilzt. Du wanderst etwa anderthalb Stunden durch das Tal und kannst mit etwas Glück Geier, Steppenbussarde und verschiedene Falkenarten am klaren blauen Himmel kreisen sehen – ein beeindruckendes Naturschauspiel.

    Geierschlucht Jolyn Am

    Tag 12

    Jurtencamp, Frühstück, Mittag- und Abendessen

    210 km

    Etwa 45 Kilometer westlich von Dalandsadgad liegt Jolyn Am, ein malerisches, schmales Tal, das auch Geierschlucht genannt wird. Es befindet sich östlich des Gurwan-Saichan-Berges im Altai-Gebirge. Der Bach, der sich durch das Tal schlängelt, verschwindet am Ende unter einem meterdicken Schneefeld, das selbst im Sommer nicht vollständig schmilzt. Du wanderst etwa anderthalb Stunden durch das Tal und kannst mit etwas Glück Geier, Steppenbussarde und verschiedene Falkenarten am klaren blauen Himmel kreisen sehen – ein beeindruckendes Naturschauspiel.

  • Tag 13
    Baga Gasrin Tschuluu

    Jurtencamp, Frühstück, Mittag- und Abendessen

    460 km

    Am frühen Morgen startest du die lange Fahrt zur mitten in der Steppe gelegenen Felsformation Baga Gasrin Tschuluu. Für die Mongolinnen und Mongolen ist dies eine Pilgerstätte, an der buddhistische Zeremonien abgehalten werden. Mitten im Massiv liegen die Ruinen eines alten Klosters, um das sich viele Legenden ranken. So soll Dschingis Khan hier mit seinen Kriegern gelagert haben – Beweise gibt es zwar nicht, aber die Geschichten und die außergewöhnliche Verbindung von Felsen, Mineralquellen und weiter Steppe werden auch dich verzaubern. Du wanderst etwa zwei Stunden durch die eindrucksvolle Landschaft und hast mit etwas Glück Begegnungen mit Steinböcken, Wildschafen, Murmeltieren oder kreisenden Geiern.

    Baga Gasrin Tschuluu

    Tag 13

    Jurtencamp, Frühstück, Mittag- und Abendessen

    460 km

    Am frühen Morgen startest du die lange Fahrt zur mitten in der Steppe gelegenen Felsformation Baga Gasrin Tschuluu. Für die Mongolinnen und Mongolen ist dies eine Pilgerstätte, an der buddhistische Zeremonien abgehalten werden. Mitten im Massiv liegen die Ruinen eines alten Klosters, um das sich viele Legenden ranken. So soll Dschingis Khan hier mit seinen Kriegern gelagert haben – Beweise gibt es zwar nicht, aber die Geschichten und die außergewöhnliche Verbindung von Felsen, Mineralquellen und weiter Steppe werden auch dich verzaubern. Du wanderst etwa zwei Stunden durch die eindrucksvolle Landschaft und hast mit etwas Glück Begegnungen mit Steinböcken, Wildschafen, Murmeltieren oder kreisenden Geiern.

  • Tag 14
    Zurück nach Ulaanbaatar

    Hotel, Frühstück, Abendessen

    240 km

    Du verabschiedest dich von den weiten Steppen und Wüstenlandschaften und fährst zurück nach Ulaanbaatar. Am Nachmittag erreichst du die Hauptstadt und beziehst dein Hotelzimmer. Den restlichen Tag kannst du ganz nach Lust und Laune gestalten – zum Beispiel letzte Souvenirs shoppen oder einen kleinen Spaziergang durch die Stadt machen. Besonders beliebt sind Produkte aus Kaschmirwolle und Kamelhaar, die perfekte Mitbringsel für zu Hause.

    Zurück nach Ulaanbaatar

    Tag 14

    Hotel, Frühstück, Abendessen

    240 km

    Du verabschiedest dich von den weiten Steppen und Wüstenlandschaften und fährst zurück nach Ulaanbaatar. Am Nachmittag erreichst du die Hauptstadt und beziehst dein Hotelzimmer. Den restlichen Tag kannst du ganz nach Lust und Laune gestalten – zum Beispiel letzte Souvenirs shoppen oder einen kleinen Spaziergang durch die Stadt machen. Besonders beliebt sind Produkte aus Kaschmirwolle und Kamelhaar, die perfekte Mitbringsel für zu Hause.

  • Tag 15
    Abschied vom Land des blauen Himmels

    Frühstück

    15 km

    Heute wirst du zum Flughafen von Ulaanbaatar gebracht. Hier verabschiedest du dich schweren Herzens von deiner Reiseleitung und von diesem gastfreundlichen Land und fliegst zurück in die Heimat.

    Abschied vom Land des blauen Himmels

    Tag 15

    Frühstück

    15 km

    Heute wirst du zum Flughafen von Ulaanbaatar gebracht. Hier verabschiedest du dich schweren Herzens von deiner Reiseleitung und von diesem gastfreundlichen Land und fliegst zurück in die Heimat.

Preis

3.999,00 €

Telefon: +43 512 209071

Leistungen

Was ist inkludiert

  • Linienflug ab/bis Frankfurt

  • Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück

  • 13 Übernachtungen in traditionellen Jurtencamps mit gemeinschaftlichen Sanitärzelten sowie in einem Hotel

  • Täglich Frühstück, 11 x Mittagessen, 13 x Abendessen

  • Transfers im Allrad-Kleinbus

  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

  • Erlebnisreise mit höchstens 12 Gästen

  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder

Was ist nicht inkludiert

  • Reise-Versicherung (gern erstellen wir ein individuelles Angebot)

  • persönliche Ausrüstung

  • ggf. Visum und Impfungen

  • Trinkgeld

Charakter der Reise

Kondition

Leicht

Höhenlage

Gemäßigt

Kultur / Natur

Ausgewogen

Diese Reise ist für gesunde Reisende mit normaler Fitness geeignet, die das Einfache schätzen. Neben kürzeren Wanderungen von etwa zwei Stunden verbringst du viel Zeit im Fahrzeug auf teils unbefestigten Pisten, mit Fahrtagen von bis zu ca. 460 km. Unterkünfte und sanitäre Einrichtungen sind teils einfach, Flexibilität ist gefragt.

Termine und Preise

Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember

Gruppentermine

Optional

Einzelzimmerzuschlag

800,00 €

pro Person

    Unterkunft und Partner

    Unterbringung

    Jurtencamps