Kirgisistan · Usbekistan

Usbekistan und Kirgisistan - Samarkand

15 Tage · Gruppe · ab 3.599,00 €
‹ Abenteuer Weltweit
Dauer
15 Tage
Start/Ende
Urgentsch/Bischkek
Reiseart
Gruppe
Unterbringung
Hotels und Lodges
Preis ab · pro Person
3.599,00 €
Termine & Preise ›
Preis ab · pro Person
3.599,00 €
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Usbekistan und Kirgisistan - Samarkand

Dauer

15 Tage

Start/Ende

Urgentsch/Bischkek

Reiseart

Gruppe

Anspruch

Leicht

Unterbringung

Hotels und Lodges

Überblick

Auf dieser Erlebnisreise mit maximal zwölf Gästen folgst du der alten Seidenstraße von Chiwa über Buchara nach Samarkand und Taschkent – zu Moscheen, Medresen, Hamams und Teestuben. In Kirgistan warten der „heiße See“ Issyk Kul vor verschneitem Bergpanorama, Reiterspiele und stille Nächte im Jurtencamp.

Gegen die Hochburgen der islamischen Architektur in Buchara und Samarkand, war der Geldspeicher von Dagobert Duck ein armes Sparschwein. Hunderte Moscheen und Medresen, allesamt Zeugnisse der »Goldenen Epoche«. Und dazwischen die Hamams und Teestuben, wo du neue Kraft schöpfen kannst, bevor es weitergeht. In die grandiose Kulisse der kirgisischen Landschaft, zum »heißen See« mit Blick auf das verschneite Bergpanorama, zu Polo mit Ziegenköpfen und stillen Nächten im Jurtencamp. Unglaublich. Freu dich auf eine Reise entlang der alten Seidenstraße von Chiwa nach Buchara, die blauen Kuppeln von Samarkand und einen Töpfer-Workshop in Buchara. Du schlenderst über den Chorsu-Basar in Taschkent, bekommst Einblick in das kirgisische Nomadenleben und übernachtest in einer Jurte am Yssykköl-See. Reiterspiele, Jurtenbau und vergorene Stutenmilch – tauche ein in die traditionelle Lebenswelt der kirgisischen Nomaden. Deine freundlichen Gastgeber führen dir gern vor, wie eine Jurte gebaut wird, und mit welchen Köstlichkeiten du dich anschließend am besten stärkst.

Kultur
Rundreise

Tour-Code

UZUGC001

Toursprache

DeutschDeutsch

Reiseverlauf

  • Tag 1
    Das zentralasiatische Abenteuer beginnt

    Bist du bereit, die unbekannte Ferne in Zentralasien zu erkunden? Dann schnappe dir deinen gepackten Koffer, denn heute startet dein Flieger nach Usbekistan.

    Das zentralasiatische Abenteuer beginnt

    Tag 1

    Bist du bereit, die unbekannte Ferne in Zentralasien zu erkunden? Dann schnappe dir deinen gepackten Koffer, denn heute startet dein Flieger nach Usbekistan.

  • Tag 2
    Willkommen in Usbekistan

    ca. 40 km

    Nach der Landung auf dem Flughafen von Urganch wirst du von deiner usbekischen Reiseleitung herzlich empfangen und zu deinem Hotel in Chiwa begleitet. Hier hast du Zeit, dich beim Frühstück zu stärken, bevor du die Stadt an der Seidenstrasse erkundest. Weil die Oase strategisch wichtig war, gab es jahrhundertelang Kämpfe um die Stadt. Deshalb ähnelt die Altstadt äußerlich einer Festung und im Inneren scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Hinter der mächtigen Stadtmauer aus Lehm schlenderst du vorbei an Palästen, Moscheen und Mausoleen wie in einem Freilichtmuseum islamischer Kultur. Anschließend begibst du dich auf die Spuren der alten Seidenstraße und lernst in verschiedenen Werkstätten die bis heute lebendige Handwerkskunst der Region kennen. Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis eingeschlossen. Feruzkhan Madrassah Das Feruzkhan Madrassah in Chiwa befindet sich im Zentrum von der alten Ruine Ichan Qala. Die klimatisierten Zimmer sind traditionell usbekisch und komfortabel eingerichtet und lassen dich in ihren bequemen Betten ruhigen Schlaf nach einem erlebnisreichen Tag finden. Die Mitarbeitenden des Hotels werden sich fürsorglich um dich kümmern.

    Willkommen in Usbekistan

    Tag 2

    ca. 40 km

    Nach der Landung auf dem Flughafen von Urganch wirst du von deiner usbekischen Reiseleitung herzlich empfangen und zu deinem Hotel in Chiwa begleitet. Hier hast du Zeit, dich beim Frühstück zu stärken, bevor du die Stadt an der Seidenstrasse erkundest. Weil die Oase strategisch wichtig war, gab es jahrhundertelang Kämpfe um die Stadt. Deshalb ähnelt die Altstadt äußerlich einer Festung und im Inneren scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Hinter der mächtigen Stadtmauer aus Lehm schlenderst du vorbei an Palästen, Moscheen und Mausoleen wie in einem Freilichtmuseum islamischer Kultur. Anschließend begibst du dich auf die Spuren der alten Seidenstraße und lernst in verschiedenen Werkstätten die bis heute lebendige Handwerkskunst der Region kennen. Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis eingeschlossen. Feruzkhan Madrassah Das Feruzkhan Madrassah in Chiwa befindet sich im Zentrum von der alten Ruine Ichan Qala. Die klimatisierten Zimmer sind traditionell usbekisch und komfortabel eingerichtet und lassen dich in ihren bequemen Betten ruhigen Schlaf nach einem erlebnisreichen Tag finden. Die Mitarbeitenden des Hotels werden sich fürsorglich um dich kümmern.

  • Tag 3
    Auf der alten Seidenstraße von Chiwa nach Buchara

    ca. 450 km

    Quer durch die Wüste reist du auf meist gut ausgebauten Straßen nach Buchara. Nach der langen Fahrt kannst du dich auf einem Spaziergang in der von einer Stadtmauer umgebenen Altstadt noch auf eigene Faust etwas die Beine vertreten, bevor du am Abend bei einer lokalen Familie dazu eingeladen bist, Manti, kleine mit Hackfleisch oder Linsen gefüllte Teigtaschen, zu probieren. Frühstück, Mittag- und Abendessen sind im Preis eingeschlossen. Hotel Devon Begi Das Devon Begi liegt unweit vom Lab-e-Haus-Komplex und weiteren Sehenswürdigkeiten Bucharas entfernt. Ursprünglich gehörte das Gebäude einem reichen Kaufmann. Im Jahr 2012 wurde es renoviert und als charmantes Hotel mitten in der Altstadt wiedereröffnet. Du residierst in einem der 20 geräumigen Zimmer und kannst dir in dem mit traditionellen Ornamenten geschmückten Restaurant lokale Speisen munden lassen oder dich bei einer Tasse Tee und usbekischen Süßigkeiten im kleinen Innenhof entspannen.

    Auf der alten Seidenstraße von Chiwa nach Buchara

    Tag 3

    ca. 450 km

    Quer durch die Wüste reist du auf meist gut ausgebauten Straßen nach Buchara. Nach der langen Fahrt kannst du dich auf einem Spaziergang in der von einer Stadtmauer umgebenen Altstadt noch auf eigene Faust etwas die Beine vertreten, bevor du am Abend bei einer lokalen Familie dazu eingeladen bist, Manti, kleine mit Hackfleisch oder Linsen gefüllte Teigtaschen, zu probieren. Frühstück, Mittag- und Abendessen sind im Preis eingeschlossen. Hotel Devon Begi Das Devon Begi liegt unweit vom Lab-e-Haus-Komplex und weiteren Sehenswürdigkeiten Bucharas entfernt. Ursprünglich gehörte das Gebäude einem reichen Kaufmann. Im Jahr 2012 wurde es renoviert und als charmantes Hotel mitten in der Altstadt wiedereröffnet. Du residierst in einem der 20 geräumigen Zimmer und kannst dir in dem mit traditionellen Ornamenten geschmückten Restaurant lokale Speisen munden lassen oder dich bei einer Tasse Tee und usbekischen Süßigkeiten im kleinen Innenhof entspannen.

  • Tag 4
    Märchenhaftes Buchara

    Buchara ist eine der ältesten Städte in Zentralasien. Die Altstadt mit ihren über 350 Moscheen und 120 Medresen zählt seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Es gibt also viel zu entdecken. Zunächst erkundest du das Samaniden-Mausoleum, das wegen seiner klaren Formen als Meisterstück der frühen islamischen Architektur gilt. Nach einem Rundgang durch das Festungsgemäuer der nahen Zitadelle Ark schlenderst du über den Registan-Platz zur Bolo-Hovuz-Moschee, deren offene Vorhalle mit schönen Holzschnitzereien beeindruckt. Zu Fuß geht es weiter bis du die Kalon-Moschee mit ihrem monumentalen Minarett und die eindrucksvolle Mir-i-Arab-Medrese im historischen Zentrum der Stadt erreichst. Im Anschluss besuchst du das idyllische Labi-Hovuz-Gebäudeensemble, das bereits im alten Buchara ein wichtiger Ort des öffentlichen Lebens war. Auch heute noch treffen sich hier an dem von Bäumen und Cafés gesäumten Wasserbecken viele Einheimische, Alt und Jung. Du brauchst nach so viel Kultur eine kleine Auszeit? Dann kannst du dich optional in einem der ältesten Hamams der Stadt entspannen – Männer und Frauen natürlich getrennt. Am Abend besuchst du eine unterhaltsame Vorstellung im Innenhof der Kukeldash-Medrese. Dort wird ein Puppenspiel in englischer Sprache aufgeführt, das die Geschichte von Chodscha Nasreddins Hochzeit erzählt. Das Frühstück und das Abendessen sind inkludiert. Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

    Märchenhaftes Buchara

    Tag 4

    Buchara ist eine der ältesten Städte in Zentralasien. Die Altstadt mit ihren über 350 Moscheen und 120 Medresen zählt seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Es gibt also viel zu entdecken. Zunächst erkundest du das Samaniden-Mausoleum, das wegen seiner klaren Formen als Meisterstück der frühen islamischen Architektur gilt. Nach einem Rundgang durch das Festungsgemäuer der nahen Zitadelle Ark schlenderst du über den Registan-Platz zur Bolo-Hovuz-Moschee, deren offene Vorhalle mit schönen Holzschnitzereien beeindruckt. Zu Fuß geht es weiter bis du die Kalon-Moschee mit ihrem monumentalen Minarett und die eindrucksvolle Mir-i-Arab-Medrese im historischen Zentrum der Stadt erreichst. Im Anschluss besuchst du das idyllische Labi-Hovuz-Gebäudeensemble, das bereits im alten Buchara ein wichtiger Ort des öffentlichen Lebens war. Auch heute noch treffen sich hier an dem von Bäumen und Cafés gesäumten Wasserbecken viele Einheimische, Alt und Jung. Du brauchst nach so viel Kultur eine kleine Auszeit? Dann kannst du dich optional in einem der ältesten Hamams der Stadt entspannen – Männer und Frauen natürlich getrennt. Am Abend besuchst du eine unterhaltsame Vorstellung im Innenhof der Kukeldash-Medrese. Dort wird ein Puppenspiel in englischer Sprache aufgeführt, das die Geschichte von Chodscha Nasreddins Hochzeit erzählt. Das Frühstück und das Abendessen sind inkludiert. Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

  • Tag 5
    Von Buchara nach Samarkand

    Hotel Grand Samarkand

    ca. 270 km

    Nach dem Frühstück besuchst du eine Töpferei, in der bereits in der sechsten Generation kunstvolle Keramiken hergestellt werden. Der Meister Alisher erklärt dir höchstpersönlich den Herstellungsprozess der Keramiken und lädt dich ein, dich auch einmal am Töpfern zu versuchen. Anschließend besuchst du das Haus von Fayzulla Hodjaev aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, der der Sohn eines großen Kaufmanns war. Du bekommst einen spannenden Einblick in das Leben und die Kultur von Buchara aus früheren Zeiten. Am Nachmittag fährst du weiter nach Samarkand, wo du am Abend bei einer usbekischen Familie eingeladen bist, um das Nationalgericht Plow zu probieren. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen. Hotel Grand Samarkand: Das Hotel Grand Samarkand begrüßt dich in unmittelbarer Nähe der »Perle des Ostens«. Nicht weit entfernt vom Registan-Platz befindet sich diese Unterkunft im modernen und traditionellen usbekischen Stil. Du wohnst in einem komfortablen Zimmer, das ebenso wie das Restaurant und das Café mit eindrucksvoller Dekoration deinen Aufenthalt einzigartig macht. Im Restaurant erwarten dich neben der usbekischen Küche auch europäische À-la-carte-Gerichte. Im grünen Innenhof oder im Pool auf dem Dach geht ein ereignisreicher Tag entspannt zu Ende.

    Von Buchara nach Samarkand

    Tag 5

    Hotel Grand Samarkand

    ca. 270 km

    Nach dem Frühstück besuchst du eine Töpferei, in der bereits in der sechsten Generation kunstvolle Keramiken hergestellt werden. Der Meister Alisher erklärt dir höchstpersönlich den Herstellungsprozess der Keramiken und lädt dich ein, dich auch einmal am Töpfern zu versuchen. Anschließend besuchst du das Haus von Fayzulla Hodjaev aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, der der Sohn eines großen Kaufmanns war. Du bekommst einen spannenden Einblick in das Leben und die Kultur von Buchara aus früheren Zeiten. Am Nachmittag fährst du weiter nach Samarkand, wo du am Abend bei einer usbekischen Familie eingeladen bist, um das Nationalgericht Plow zu probieren. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen. Hotel Grand Samarkand: Das Hotel Grand Samarkand begrüßt dich in unmittelbarer Nähe der »Perle des Ostens«. Nicht weit entfernt vom Registan-Platz befindet sich diese Unterkunft im modernen und traditionellen usbekischen Stil. Du wohnst in einem komfortablen Zimmer, das ebenso wie das Restaurant und das Café mit eindrucksvoller Dekoration deinen Aufenthalt einzigartig macht. Im Restaurant erwarten dich neben der usbekischen Küche auch europäische À-la-carte-Gerichte. Im grünen Innenhof oder im Pool auf dem Dach geht ein ereignisreicher Tag entspannt zu Ende.

  • Tag 6
    Sagenhaftes Samarkand

    Hotel Grand Samarkand

    Samarkand ist zwar nur die drittgrößte Stadt Usbekistans, aber sie steht an erster Stelle, wenn es um architektonische Meisterwerke geht, denn die zählen seit 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Deine Erkundungstour startet am Registan, für viele der schönste Platz der islamischen Welt. Hier besichtigst du die atemberaubenden Medresen Ulugh Beg, Tella Kari und Schir Dar, jede für sich ein einzigartiges Kunstwerk. Nach dem Besuch der Bibi-Chanum-Moschee lockt dich der Duft des Orients auf den angrenzenden Basar. Händlerinnen und Händler der Seidenstraße versuchen hier, Waren verschiedenster Art an den Mann bzw. die Frau zu bringen. An diesem Ort trafen schon seit jeher Menschen aus vielen Ländern zusammen, denn einst war hier der Treffpunkt Reisender von China nach Europa. Anschließend stattest du der Totenstadt Shohizinda einen Besuch ab. Sie gehört mit ihrem Ensemble alter Grabmäler zu den bekanntesten Nekropolen Zentralasiens. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen. Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

    Sagenhaftes Samarkand

    Tag 6

    Hotel Grand Samarkand

    Samarkand ist zwar nur die drittgrößte Stadt Usbekistans, aber sie steht an erster Stelle, wenn es um architektonische Meisterwerke geht, denn die zählen seit 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Deine Erkundungstour startet am Registan, für viele der schönste Platz der islamischen Welt. Hier besichtigst du die atemberaubenden Medresen Ulugh Beg, Tella Kari und Schir Dar, jede für sich ein einzigartiges Kunstwerk. Nach dem Besuch der Bibi-Chanum-Moschee lockt dich der Duft des Orients auf den angrenzenden Basar. Händlerinnen und Händler der Seidenstraße versuchen hier, Waren verschiedenster Art an den Mann bzw. die Frau zu bringen. An diesem Ort trafen schon seit jeher Menschen aus vielen Ländern zusammen, denn einst war hier der Treffpunkt Reisender von China nach Europa. Anschließend stattest du der Totenstadt Shohizinda einen Besuch ab. Sie gehört mit ihrem Ensemble alter Grabmäler zu den bekanntesten Nekropolen Zentralasiens. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen. Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

  • Tag 7
    Von Samarkand nach Taschkent

    Hotel Manor

    Heute setzt du die Erkundung von Samarkand fort. Zunächst besuchst du das Gur-Emir-Mausoleum mit seiner charakteristischen, an eine Melone erinnernden gerippten Kuppel. Das »Grab des Königs« gilt als ein herausragendes Beispiel der timuridischen Monumentalarchitektur. Danach sind die Ruinen des Observatoriums am Stadtrand von Samarkand dein nächstes Ziel. In der einst besten Sternwarte der Welt verfolgte der Timuriden-Fürst und Astronom Ulugh Beg das Geschehen am Himmel mit bloßem Auge und vermaß selbst präzise die Schiefstellung der Erdachse. Anschließend geht es am Abend mit einem modernen Schnellzug in die usbekische Hauptstadt. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Abendessen. Die Fahrstrecke mit dem Zug umfasst ca. 270 km. Die Fahrzeit beträgt ca. 2 Stunden. Hotel Manor: Das Hotel Manor liegt im belebten Zentrum der Stadt Taschkent. In nur wenigen Gehminuten erreichst du verschiedene Restaurants und Cafés. Das elegant gestaltete Hotel verfügt über ein Restaurant, in dem regionale wie auch europäische Speisen serviert werden. Die klimatisierten Zimmer sind stilvoll eingerichtet und bieten alles, was du für einen erholsamen Aufenthalt brauchst. Beginne den Tag mit einem ausgewogenen Frühstück. Zur weiteren Ausstattung des Hotels gehören ein Pool, ein Wellness-Bereich und ein Fitness-Center.

    Von Samarkand nach Taschkent

    Tag 7

    Hotel Manor

    Heute setzt du die Erkundung von Samarkand fort. Zunächst besuchst du das Gur-Emir-Mausoleum mit seiner charakteristischen, an eine Melone erinnernden gerippten Kuppel. Das »Grab des Königs« gilt als ein herausragendes Beispiel der timuridischen Monumentalarchitektur. Danach sind die Ruinen des Observatoriums am Stadtrand von Samarkand dein nächstes Ziel. In der einst besten Sternwarte der Welt verfolgte der Timuriden-Fürst und Astronom Ulugh Beg das Geschehen am Himmel mit bloßem Auge und vermaß selbst präzise die Schiefstellung der Erdachse. Anschließend geht es am Abend mit einem modernen Schnellzug in die usbekische Hauptstadt. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Abendessen. Die Fahrstrecke mit dem Zug umfasst ca. 270 km. Die Fahrzeit beträgt ca. 2 Stunden. Hotel Manor: Das Hotel Manor liegt im belebten Zentrum der Stadt Taschkent. In nur wenigen Gehminuten erreichst du verschiedene Restaurants und Cafés. Das elegant gestaltete Hotel verfügt über ein Restaurant, in dem regionale wie auch europäische Speisen serviert werden. Die klimatisierten Zimmer sind stilvoll eingerichtet und bieten alles, was du für einen erholsamen Aufenthalt brauchst. Beginne den Tag mit einem ausgewogenen Frühstück. Zur weiteren Ausstattung des Hotels gehören ein Pool, ein Wellness-Bereich und ein Fitness-Center.

  • Tag 8
    Typisch Taschkent

    Hotel Manor

    Die usbekische Hauptstadt ist geprägt von einer eigenwilligen Mischung aus moderner und sowjetischer Architektur. In der Altstadt besuchst du die Hasrati-Imam-Moschee mit ihren zwei türkisblauen Kuppeldächern und die große Bibliothek, die eine beachtliche Sammlung alter, wertvoller Bücher – darunter einer der ältesten Korane der Welt – beherbergt. Nach einem Abstecher zur Freitagsmoschee geht es mitten hinein ins Getümmel. Der orientalische Chorsu-Basar ist der älteste Markt der Stadt. Du schlenderst durch die Gassen der verschiedenen Handwerke und wirst vom importierten chinesischen Plastik-Nachttopf bis zum goldbesetzten usbekischen Festgewand alle erdenklichen Waren entdecken. Besonders die getrockneten Früchte und geröstete Pistazien solltest du dir nicht entgehen lassen. Vom Basar geht es direkt in den Untergrund. Taschkent ist die einzige zentralasiatische Stadt, die eine U-Bahn besitzt. Jede Station ist ein kleines architektonisches und künstlerisches Meisterwerk. Die Metro Taschkent ist auf jeden Fall ein Erlebnis, das man nicht verpassen sollte. Das Frühstück und das Mittagessen sind inkludiert. Bei ausgewählten Terminen verabschiedest du dich heute Abend von deiner usbekischen Reiseleitung. Die Betreuung bis zu deinem Flug nach Kirgisistan am nächsten Tag übernimmt dann eine andere erfahrene Reiseleitung. Weitere Informationen erhältst du in diesem Fall mit deinen finalen Reiseunterlagen. Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

    Typisch Taschkent

    Tag 8

    Hotel Manor

    Die usbekische Hauptstadt ist geprägt von einer eigenwilligen Mischung aus moderner und sowjetischer Architektur. In der Altstadt besuchst du die Hasrati-Imam-Moschee mit ihren zwei türkisblauen Kuppeldächern und die große Bibliothek, die eine beachtliche Sammlung alter, wertvoller Bücher – darunter einer der ältesten Korane der Welt – beherbergt. Nach einem Abstecher zur Freitagsmoschee geht es mitten hinein ins Getümmel. Der orientalische Chorsu-Basar ist der älteste Markt der Stadt. Du schlenderst durch die Gassen der verschiedenen Handwerke und wirst vom importierten chinesischen Plastik-Nachttopf bis zum goldbesetzten usbekischen Festgewand alle erdenklichen Waren entdecken. Besonders die getrockneten Früchte und geröstete Pistazien solltest du dir nicht entgehen lassen. Vom Basar geht es direkt in den Untergrund. Taschkent ist die einzige zentralasiatische Stadt, die eine U-Bahn besitzt. Jede Station ist ein kleines architektonisches und künstlerisches Meisterwerk. Die Metro Taschkent ist auf jeden Fall ein Erlebnis, das man nicht verpassen sollte. Das Frühstück und das Mittagessen sind inkludiert. Bei ausgewählten Terminen verabschiedest du dich heute Abend von deiner usbekischen Reiseleitung. Die Betreuung bis zu deinem Flug nach Kirgisistan am nächsten Tag übernimmt dann eine andere erfahrene Reiseleitung. Weitere Informationen erhältst du in diesem Fall mit deinen finalen Reiseunterlagen. Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

  • Tag 9
    Tschüss Usbekistan, hallo Kirgisistan!

    Bridges Hotel

    ca. 40 km

    Nach dem Frühstück bleibt noch etwas Zeit die Millionenstadt mit deiner Reiseleitung zu erkunden. Am Nachmittag fliegst du von Taschkent nach Bischkek. Willkommen in Kirgisistan. Am Flughafen wirst du von deiner kirgisischen Reiseleitung empfangen und zu deiner Unterkunft begleitet. Frühstück und Abendessen sind im Preis eingeschlossen. Bridges Hotel: Das Bridges Hotel liegt verkehrsgünstig zwischen Osh-Basar und dem Hauptplatz Ala-Too im Zentrum von Bischkek. Die geräumigen Zimmer sind individuell und gemütlich eingerichtet. Im Innenhof erwartet dich eine traditionelle Jurte, und auf dem Dach unterstützt eine Solaranlage die Warmwasserversorgung des Hotels.

    Tschüss Usbekistan, hallo Kirgisistan!

    Tag 9

    Bridges Hotel

    ca. 40 km

    Nach dem Frühstück bleibt noch etwas Zeit die Millionenstadt mit deiner Reiseleitung zu erkunden. Am Nachmittag fliegst du von Taschkent nach Bischkek. Willkommen in Kirgisistan. Am Flughafen wirst du von deiner kirgisischen Reiseleitung empfangen und zu deiner Unterkunft begleitet. Frühstück und Abendessen sind im Preis eingeschlossen. Bridges Hotel: Das Bridges Hotel liegt verkehrsgünstig zwischen Osh-Basar und dem Hauptplatz Ala-Too im Zentrum von Bischkek. Die geräumigen Zimmer sind individuell und gemütlich eingerichtet. Im Innenhof erwartet dich eine traditionelle Jurte, und auf dem Dach unterstützt eine Solaranlage die Warmwasserversorgung des Hotels.

  • Tag 10
    Kirgisische Traditionen Teil eins: Beshik-Toi

    Nomad Lodge Kochkor

    ca. 250 km

    Du startest den Tag mit einem Spaziergang zum Shop des Sozialdorfes Manas, wo du von Herrn Taalai, dem Sohn der Projektgründerin begrüßt und in Empfang genommen wirst. Erfahre hier, wie in dem Sozialdorf Menschen mit Behinderung in ihrem Alltag unterstützt werden und ihnen durch das Erlernen von Handwerkskunst, Gartenbau sowie Haus- und Landwirtschaft der Weg in ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht wird. In dem Laden in Bischkek haben sie die Möglichkeit, die selbsthergestellten Dinge zu verkaufen. Schau dich gerne um und bestimmt findest du hier ein schönes Mitbringsel für zu Hause. Anschließend läufst du über den Hauptplatz Ala-Too mit dem Manas-Reiterstandbild zu Ehren des Nationalhelden Kirgisistans und erkundest dann den Osh-Basar, der zu den authentischsten Marktplätzen des Landes zählt. Hier wird mit allem gehandelt, was nicht niet- und nagelfest ist. Von Gewürzen und Lebensmitteln über Kleidung bis hin zu Haushaltswaren und Musikinstrumenten. Versuche dich im Feilschen – deine Reiseleitung zeigt dir, wie das am besten funktioniert. Anschließend verlässt du die kirgisische Hauptstadt und erhältst am Nachmittag einen ersten Einblick in das kirgisische Nomadenleben. Etwas außerhalb von Kotschkor besuchst du eine Familie, die dir die für Kirgisinnen und Kirgisen sehr bedeutsame Beshik-Toi-Zeremonie zeigt, Neugeborene am 40. Tag ihres Lebens zu wickeln und in ein »Beshik« (Krippe) zu legen. Außerdem kannst du zusehen, wie eine traditionelle Jurte aufgebaut wird. Probiere auch die lokalen Leckereien wie Borsok. Dieses wird als Beilage zum Tee gereicht und ist, wenn man es ganz simpel betrachtet, frittiertes Brot. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen. Nomad Lodge Kochkor: Die Nomad Lodge Kochkor befindet sich im Ortszentrum von Kotschkor. Inmitten der Pracht der Berge findest du hier die farbenfrohen Traditionen der Kirgisen. Die 13 Zimmer verfügen über ein eigenes Bad und sind in hellen Farbtönen stilvoll eingerichtet. Im Hotel werden nationale und europäische Gerichte serviert und in der Jurtenbar kannst du verschiedene alkoholfreie Getränke und Bier, sowie Kaffee und Tee genießen.

    Kirgisische Traditionen Teil eins: Beshik-Toi

    Tag 10

    Nomad Lodge Kochkor

    ca. 250 km

    Du startest den Tag mit einem Spaziergang zum Shop des Sozialdorfes Manas, wo du von Herrn Taalai, dem Sohn der Projektgründerin begrüßt und in Empfang genommen wirst. Erfahre hier, wie in dem Sozialdorf Menschen mit Behinderung in ihrem Alltag unterstützt werden und ihnen durch das Erlernen von Handwerkskunst, Gartenbau sowie Haus- und Landwirtschaft der Weg in ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht wird. In dem Laden in Bischkek haben sie die Möglichkeit, die selbsthergestellten Dinge zu verkaufen. Schau dich gerne um und bestimmt findest du hier ein schönes Mitbringsel für zu Hause. Anschließend läufst du über den Hauptplatz Ala-Too mit dem Manas-Reiterstandbild zu Ehren des Nationalhelden Kirgisistans und erkundest dann den Osh-Basar, der zu den authentischsten Marktplätzen des Landes zählt. Hier wird mit allem gehandelt, was nicht niet- und nagelfest ist. Von Gewürzen und Lebensmitteln über Kleidung bis hin zu Haushaltswaren und Musikinstrumenten. Versuche dich im Feilschen – deine Reiseleitung zeigt dir, wie das am besten funktioniert. Anschließend verlässt du die kirgisische Hauptstadt und erhältst am Nachmittag einen ersten Einblick in das kirgisische Nomadenleben. Etwas außerhalb von Kotschkor besuchst du eine Familie, die dir die für Kirgisinnen und Kirgisen sehr bedeutsame Beshik-Toi-Zeremonie zeigt, Neugeborene am 40. Tag ihres Lebens zu wickeln und in ein »Beshik« (Krippe) zu legen. Außerdem kannst du zusehen, wie eine traditionelle Jurte aufgebaut wird. Probiere auch die lokalen Leckereien wie Borsok. Dieses wird als Beilage zum Tee gereicht und ist, wenn man es ganz simpel betrachtet, frittiertes Brot. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen. Nomad Lodge Kochkor: Die Nomad Lodge Kochkor befindet sich im Ortszentrum von Kotschkor. Inmitten der Pracht der Berge findest du hier die farbenfrohen Traditionen der Kirgisen. Die 13 Zimmer verfügen über ein eigenes Bad und sind in hellen Farbtönen stilvoll eingerichtet. Im Hotel werden nationale und europäische Gerichte serviert und in der Jurtenbar kannst du verschiedene alkoholfreie Getränke und Bier, sowie Kaffee und Tee genießen.

  • Tag 11
    Das Südufer des Yssykköl-Sees

    Nomad Lodge Tamga

    ca. 180 km

    Du setzt deine Reise fort und erreichst den Yssykköl-See. Auf einer Höhe von 1.607 Metern gelegen, ist er der zweitgrößte Bergsee der Welt. Selbst im Winter friert der See aufgrund seiner großen Tiefe und seines sehr geringen Salzgehaltes nicht zu. Am Südufer leben hier noch einige Jägerinnen und Jäger, die mit ihren Steinadlern auf die Jagd nach Kleinwild gehen. Der Beruf ist in Kirgisistan vom Aussterben bedroht, was den Anblick der majestätischen Vögel umso einzigartiger macht. Bei einem Stopp erlebst du eine Vorführung der traditionellen Jagdkunst. Anschließend machst du einen Abstecher in die Märchenschlucht. Lasse dich von der Landschaft bei einer Wanderung verzaubern. Je nach Einfallswinkel des Sonnenlichts strahlt die rötliche Hügellandschaft mit ihren inspirierenden Formen in verschiedenen Farbtönen zurück und regt deine Fantasie an. Am Nachmittag erreichst du dein komfortables Jurtencamp. Das Frühstück und das Abendessen sind inkludiert. Nomad Lodge Tamga: Die Nomad Lodge Tamga ist ein Jurtencamp, das malerisch am Südufer des Yssykköl-Sees errichtet wurde. Genieße die wunderbare Kombination aus ländlicher Umgebung und dem einzigartigen Erlebnis in deiner eigenen Jurte in bequemen Betten zu übernachten. Das Camp verfügt zudem über eine Speisejurte sowie über ein Dusch- und Toilettenhäuschen, dass sich direkt neben deiner Jurte befindet.

    Das Südufer des Yssykköl-Sees

    Tag 11

    Nomad Lodge Tamga

    ca. 180 km

    Du setzt deine Reise fort und erreichst den Yssykköl-See. Auf einer Höhe von 1.607 Metern gelegen, ist er der zweitgrößte Bergsee der Welt. Selbst im Winter friert der See aufgrund seiner großen Tiefe und seines sehr geringen Salzgehaltes nicht zu. Am Südufer leben hier noch einige Jägerinnen und Jäger, die mit ihren Steinadlern auf die Jagd nach Kleinwild gehen. Der Beruf ist in Kirgisistan vom Aussterben bedroht, was den Anblick der majestätischen Vögel umso einzigartiger macht. Bei einem Stopp erlebst du eine Vorführung der traditionellen Jagdkunst. Anschließend machst du einen Abstecher in die Märchenschlucht. Lasse dich von der Landschaft bei einer Wanderung verzaubern. Je nach Einfallswinkel des Sonnenlichts strahlt die rötliche Hügellandschaft mit ihren inspirierenden Formen in verschiedenen Farbtönen zurück und regt deine Fantasie an. Am Nachmittag erreichst du dein komfortables Jurtencamp. Das Frühstück und das Abendessen sind inkludiert. Nomad Lodge Tamga: Die Nomad Lodge Tamga ist ein Jurtencamp, das malerisch am Südufer des Yssykköl-Sees errichtet wurde. Genieße die wunderbare Kombination aus ländlicher Umgebung und dem einzigartigen Erlebnis in deiner eigenen Jurte in bequemen Betten zu übernachten. Das Camp verfügt zudem über eine Speisejurte sowie über ein Dusch- und Toilettenhäuschen, dass sich direkt neben deiner Jurte befindet.

  • Tag 12
    Auf nach Karakol

    Reina Kench

    ca. 150 km

    Am Morgen fährst du zum Dscheti-Ögüs-Tal, das bekannt für seine markanten roten Felsformationen ist. Es geht zunächst zu einer lokalen Filzwerkstatt. Während eines Rundgangs lernst du hier die verschiedenen Arbeitsschritte des Filzens kennen und kannst dich einmal selbst im Filzen versuchen. Dann geht es weiter und du hältst am »gebrochenen Herz«, einem mittig gespaltenen roten Felsen, der unzählige Postkarten ziert. Er erinnert, wie die Legende sagt, an das gebrochene Herz eines jungen Mädchens, dessen Verehrer sich gegenseitig umbrachten. Von der anderen Seite siehst du dann die Sandsteinfelsen »sieben Bullen«, die ein berühmtes Wahrzeichen Kirgisistans sind und in vielen Sagen, Erzählungen, Liedern und sogar in Musikvideos eine Rolle spielen. Anschließend erkundest du Karakol und besichtigst die hölzerne russisch-orthodoxe Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit sowie die im buddhistischen Stil errichtete und ebenfalls hölzerne Dunganen-Moschee. Nach dem Besuch des zu Ehren des russischen Geografen und Entdeckers Nikolai Prschewalski errichteten gleichnamigen Museums geht es auf den Basar, der allerhand Nützliches sowie Schnickschnack aus der Region und den Nachbarländern wie China bietet. Und zum guten Schluss fährst du zu einer traumhaft gelegenen Ranch etwas außerhalb von Karakol. Frühstück und Abendessen sind im Preis eingeschlossen. Reina Kench: Die Pferdefarm Reina Kench verbindet Unterkunft und Einblicke in den landwirtschaftlich geprägten Alltag. Weit weg vom Lärm der Städte findest du hier Ruhe und ursprüngliches Leben nah an der Natur. Das neu erbaute Gästehaus liegt idyllisch eingebettet in der malerischen Landschaft mit einer beeindruckenden Sicht auf die schneebedeckten Berggipfel. Du übernachtest in liebevoll mit viel Holz eingerichteten Zimmern, und vor dem gemeinsamen Essen hörst du vielleicht sogar die Frösche am Bach Quaken.

    Auf nach Karakol

    Tag 12

    Reina Kench

    ca. 150 km

    Am Morgen fährst du zum Dscheti-Ögüs-Tal, das bekannt für seine markanten roten Felsformationen ist. Es geht zunächst zu einer lokalen Filzwerkstatt. Während eines Rundgangs lernst du hier die verschiedenen Arbeitsschritte des Filzens kennen und kannst dich einmal selbst im Filzen versuchen. Dann geht es weiter und du hältst am »gebrochenen Herz«, einem mittig gespaltenen roten Felsen, der unzählige Postkarten ziert. Er erinnert, wie die Legende sagt, an das gebrochene Herz eines jungen Mädchens, dessen Verehrer sich gegenseitig umbrachten. Von der anderen Seite siehst du dann die Sandsteinfelsen »sieben Bullen«, die ein berühmtes Wahrzeichen Kirgisistans sind und in vielen Sagen, Erzählungen, Liedern und sogar in Musikvideos eine Rolle spielen. Anschließend erkundest du Karakol und besichtigst die hölzerne russisch-orthodoxe Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit sowie die im buddhistischen Stil errichtete und ebenfalls hölzerne Dunganen-Moschee. Nach dem Besuch des zu Ehren des russischen Geografen und Entdeckers Nikolai Prschewalski errichteten gleichnamigen Museums geht es auf den Basar, der allerhand Nützliches sowie Schnickschnack aus der Region und den Nachbarländern wie China bietet. Und zum guten Schluss fährst du zu einer traumhaft gelegenen Ranch etwas außerhalb von Karakol. Frühstück und Abendessen sind im Preis eingeschlossen. Reina Kench: Die Pferdefarm Reina Kench verbindet Unterkunft und Einblicke in den landwirtschaftlich geprägten Alltag. Weit weg vom Lärm der Städte findest du hier Ruhe und ursprüngliches Leben nah an der Natur. Das neu erbaute Gästehaus liegt idyllisch eingebettet in der malerischen Landschaft mit einer beeindruckenden Sicht auf die schneebedeckten Berggipfel. Du übernachtest in liebevoll mit viel Holz eingerichteten Zimmern, und vor dem gemeinsamen Essen hörst du vielleicht sogar die Frösche am Bach Quaken.

  • Tag 13
    Das Nordufer des Yssykköl-Sees

    Kemin Guest House

    ca. 290 km

    Am Nordufer des Yssykköl-Sees entlang fährst du nach Tscholponata, wo du im Petroglyphen-Freilichtmuseum die beachtliche Sammlung von in Stein gemeißelten Schriften und Bilder siehst und bei einer etwa einstündigen Bootsfahrt auf dem Yssykköl-See den Ausblick auf die herrliche Berglandschaft genießen kannst. Am Abend erreichst du dein Gästehaus im Tschong-Kenim-Tal. Das Frühstück und das Abendessen sind inkludiert. Kemin Guest House: Das Kemin Guest House befindet sich in dem kleinen ländlichen Dorf Ashu umgeben von den malerischen Hügeln und Bergen des Tschong-Kemin-Tals. Im Gästehaus erwarten dich handgefertigte Holzmöbel und große Fenster mit Blick auf die umliegende Landschaft. Das Restaurant serviert regionale, hausgemachte Gerichte und die Zimmer sind schlicht im kirgisischem Design eingerichtet.

    Das Nordufer des Yssykköl-Sees

    Tag 13

    Kemin Guest House

    ca. 290 km

    Am Nordufer des Yssykköl-Sees entlang fährst du nach Tscholponata, wo du im Petroglyphen-Freilichtmuseum die beachtliche Sammlung von in Stein gemeißelten Schriften und Bilder siehst und bei einer etwa einstündigen Bootsfahrt auf dem Yssykköl-See den Ausblick auf die herrliche Berglandschaft genießen kannst. Am Abend erreichst du dein Gästehaus im Tschong-Kenim-Tal. Das Frühstück und das Abendessen sind inkludiert. Kemin Guest House: Das Kemin Guest House befindet sich in dem kleinen ländlichen Dorf Ashu umgeben von den malerischen Hügeln und Bergen des Tschong-Kemin-Tals. Im Gästehaus erwarten dich handgefertigte Holzmöbel und große Fenster mit Blick auf die umliegende Landschaft. Das Restaurant serviert regionale, hausgemachte Gerichte und die Zimmer sind schlicht im kirgisischem Design eingerichtet.

  • Tag 14
    Kirgisische Traditionen Teil zwei: Ulak Tartisch

    Bridges Hotel

    ca. 170 km

    Im Tschong-Kemin-Tal brauchst du heute starke Nerven, denn du schaust dir im Dorfstadion eine Vorführung des traditionellen Reiterwettkampfes Ulak Tartisch an. Kennst du die Regeln des europäischen Polos? Dann kommt dir diese Sportart sicherlich bekannt vor – nur dass der Spielball durch eine tote Ziege ersetzt wird. Ziel des kirgisischen Nationalsports ist es, als Reiterin bzw. Reiter die Ziege über die Torlinie bzw. in einen auf dem Boden markierten Kreis zu tragen und so ein »Tor zu schießen«. Kein leichtes Unterfangen, denn die Ziege wiegt nicht wenig und muss einhändig getragen werden, da die Reiterin bzw. der Reiter mit der anderen Hand das Pferd zügeln und sich die Gegenspielerin und -spieler vom Hals halten müssen. Das Spektakel ist unter verschiedenen Namen und mit jeweils etwas anderen Regeln in Zentralasien sehr verbreitet. Nach dem Mittagessen (ohne Ziege) geht es zurück nach Bischkek. Hier kannst du am Abend in einem lokalen Restaurant die letzten kirgisischen Köstlichkeiten probieren. Frühstück, Mittag- und Abendessen sind im Preis inkludiert. Das Abendessen im Restaurant Arzu wird von kirgisischem Gesang und Musik auf traditionellen Instrumenten begleitet. Bridges Hotel: Das Bridges Hotel liegt verkehrsgünstig zwischen Osh-Basar und dem Hauptplatz Ala-Too im Zentrum von Bischkek. Die geräumigen Zimmer sind individuell und gemütlich eingerichtet. Im Innenhof erwartet dich eine traditionelle Jurte, und auf dem Dach unterstützt eine Solaranlage die Warmwasserversorgung des Hotels.

    Kirgisische Traditionen Teil zwei: Ulak Tartisch

    Tag 14

    Bridges Hotel

    ca. 170 km

    Im Tschong-Kemin-Tal brauchst du heute starke Nerven, denn du schaust dir im Dorfstadion eine Vorführung des traditionellen Reiterwettkampfes Ulak Tartisch an. Kennst du die Regeln des europäischen Polos? Dann kommt dir diese Sportart sicherlich bekannt vor – nur dass der Spielball durch eine tote Ziege ersetzt wird. Ziel des kirgisischen Nationalsports ist es, als Reiterin bzw. Reiter die Ziege über die Torlinie bzw. in einen auf dem Boden markierten Kreis zu tragen und so ein »Tor zu schießen«. Kein leichtes Unterfangen, denn die Ziege wiegt nicht wenig und muss einhändig getragen werden, da die Reiterin bzw. der Reiter mit der anderen Hand das Pferd zügeln und sich die Gegenspielerin und -spieler vom Hals halten müssen. Das Spektakel ist unter verschiedenen Namen und mit jeweils etwas anderen Regeln in Zentralasien sehr verbreitet. Nach dem Mittagessen (ohne Ziege) geht es zurück nach Bischkek. Hier kannst du am Abend in einem lokalen Restaurant die letzten kirgisischen Köstlichkeiten probieren. Frühstück, Mittag- und Abendessen sind im Preis inkludiert. Das Abendessen im Restaurant Arzu wird von kirgisischem Gesang und Musik auf traditionellen Instrumenten begleitet. Bridges Hotel: Das Bridges Hotel liegt verkehrsgünstig zwischen Osh-Basar und dem Hauptplatz Ala-Too im Zentrum von Bischkek. Die geräumigen Zimmer sind individuell und gemütlich eingerichtet. Im Innenhof erwartet dich eine traditionelle Jurte, und auf dem Dach unterstützt eine Solaranlage die Warmwasserversorgung des Hotels.

  • Tag 15
    Und tschüss!

    ca. 30 km

    Heute wirst du von deinem Hotel zum Flughafen gebracht und fliegst von Bischkek zurück nach Hause. Das Frühstück ist heute inklusive.

    Und tschüss!

    Tag 15

    ca. 30 km

    Heute wirst du von deinem Hotel zum Flughafen gebracht und fliegst von Bischkek zurück nach Hause. Das Frühstück ist heute inklusive.

Preis

3.599,00 €

Telefon: +43 512 209071

Leistungen

Was ist inkludiert

  • Garantierte Durchführung aller Termine

  • Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück

  • Linienflug mit Turkish Airlines nach Urganch und zurück von Bischkek (Buchungsklasse T)

  • Regionalflug mit Uzbekistan Airways von Taschkent nach Bischkek

  • Transfers im Reiseland

  • Reiseminibus mit Klimaanlage

  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

  • 13 Übernachtungen in Hotels und Gästehäusern sowie in einer traditionellen Jurte

  • Täglich Frühstück, 3 x Mittagessen, 12 x Abendessen

  • Fahrt mit dem Schnellzug von Samarkand nach Taschkent

  • Beshik-Toi-Zeremonie bei Kotschkor

  • Jagdvogel-Vorführung in Bokonbaevo

  • Bootsfahrt auf dem Yssykköl-See

  • Besuch des Reiterwettkampfs Ulak Tartisch im Tschong-Kemin-Tal

  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder

  • Kauf und Schutz von 85 m² Regenwald in deinem Namen

  • Kleingruppe mit maximal 12 Gästen

Was ist nicht inkludiert

  • Reise-Versicherung (gern erstellen wir ein individuelles Angebot)

  • persönliche Ausrüstung

  • ggf. Visum und Impfungen

  • Trinkgeld

  • Getränke und nicht genannte Mahlzeiten

  • persönliche Ausgaben

  • Zubringerflüge, andere Abflughäfen bzw. Rail&Fly (gern erstellen wir ein passendes Angebot)

Charakter der Reise

Kondition

Leicht

Höhenlage

Gemäßigt

Kultur / Natur

Kulturbetont

Diese Erlebnisreise in einer kleinen Gruppe mit maximal 12 Gästen eignet sich für alle, die ein Land intensiv und mit allen Sinnen kennenlernen möchten. Du bist mit einer Deutsch sprechenden einheimischen Reiseleitung unterwegs. Eine besondere Kondition ist nicht erforderlich, Freude an Begegnungen, Spaziergängen und neuen Eindrücken solltest du aber mitbringen.

Termine und Preise

Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember

Gruppentermine

  • Einzelzimmerzuschlag: 400 €

Hinweise zur Reise

Fahrtstrecke

ca. 1.870 km im Land (ohne Flüge)

Hinweise

Änderungen des Reiseverlaufs sind vorbehalten. Generell ist diese Reise für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet. In Einzelfällen prüfen wir gern, ob wir deine Reisewünsche dennoch umsetzen können. Sprich uns an.