
Usbekistan
Usbekistan - Abenteuer Seidenstraße mit dem Mountainbike
Usbekistan - Abenteuer Seidenstraße mit dem Mountainbike
Dauer
14 Tage
Start/Ende
Taschkent
Reiseart
Gruppe
Anspruch
Anspruchsvoll
Unterbringung
Hotel, Gästehaus, Zelt, Jurte
Überblick
Auf dieser MTB-Reise durch Usbekistan fährst du überwiegend auf Schotterpisten vom Jurtencamp Sayyod durch das Nurata-Gebirge und weiter ins Hissar-Gebirge mit dem Fazilman-See. Unterwegs erlebst du abgelegene Dörfer, Gastfreundschaft und die Altstadt von Shahrisabz – ein Begleitfahrzeug ist immer dabei.
„Abenteuer Seidenstraße“ – wir nehmen dich mit auf eine faszinierende Mountainbike-Tour durch Usbekistan. Die Idee für diese Reise entstand während einer Tour entlang des Aydar Kul Sees und durch die Nurata-Uberge. Die Eindrücke, die wir damals gewonnen haben, haben uns tief beeindruckt und inspirierten uns, diese außergewöhnliche MTB-Reise zu kreieren. Um das Abenteuer „rund“ zu machen, haben wir zusätzlich zum Nurataugebirge auch das Hissargebirge in die Tour aufgenommen. So entsteht eine abwechslungsreiche und authentische Mountainbike-Reise mit Entdeckercharakter. Du wirst entlang der größten Gewässer Usbekistans fahren, Gebirgszüge überqueren, antike Oasenorte entdecken und den höchsten Gipfel Usbekistans erklimmen. Wie immer ist es eine authentische Reise, nah dran an Land und Leuten, mit viel Spaß und Abenteuer!
Tour-Code
Toursprache

Deutsch, EnglischReiseverlauf
Tag 1
Anreise nach Taschkent
Hotel
Du erreichst Taschkent je nach Flugverbindung in den späten Abendstunden (Usbekistan Airways) oder frühen Morgenstunden des Folgetages (Turkish Airlines). Wir werden dich am Flughafen empfangen und ins Hotel bringen. Dann heißt es erst einmal Ausschlafen in unserem Tour-Hotel im Zentrum der Stadt.
Anreise nach Taschkent
Tag 1
Hotel
Du erreichst Taschkent je nach Flugverbindung in den späten Abendstunden (Usbekistan Airways) oder frühen Morgenstunden des Folgetages (Turkish Airlines). Wir werden dich am Flughafen empfangen und ins Hotel bringen. Dann heißt es erst einmal Ausschlafen in unserem Tour-Hotel im Zentrum der Stadt.
Tag 2
Taschkent
Hotel
Heute wartet Taschkent mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten und lebendigen Basar darauf, von uns entdeckt zu werden. Unser deutschsprachiger Stadtführer aus Taschkent nimmt uns mit auf Entdeckungstour: wir sehen unter anderem die Kukeldash und die Barak Chan Medresse, das Kaffal Schaschi Mausoleum und lassen uns über den orientalischen Tschor-Su Markt (Handwerker Basar) treiben. Den ersten Tag lassen wir bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen
Taschkent
Tag 2
Hotel
Heute wartet Taschkent mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten und lebendigen Basar darauf, von uns entdeckt zu werden. Unser deutschsprachiger Stadtführer aus Taschkent nimmt uns mit auf Entdeckungstour: wir sehen unter anderem die Kukeldash und die Barak Chan Medresse, das Kaffal Schaschi Mausoleum und lassen uns über den orientalischen Tschor-Su Markt (Handwerker Basar) treiben. Den ersten Tag lassen wir bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen
Tag 3
Taschkent – Jurtencamp Sayyod
Jurte
ca. 350 km
Mit dem Tourbus geht es ca. 350 km in die Ausläufer des Nuratau Gebirges. Uns erwartet ein komfortables Jurtencamp mitten in der Natur. Wir haben hier genug Platz um unsere Bikes aufzubauen und einzustellen. Am Nachmittag können wir bei einem Spaziergang die Umgebung erkunden oder am Pool die Naturidylle genießen. Beim Aufbau der Räder unterstützt dich dein Guide mit fachmännischer Hilfe und dem richtigen Werkzeug. Überflüssiges Gepäck und Fahrradtaschen bewahren wir vor Abfahrt in unserem Büro in Taschkent auf. Am Ende der Reise holen wir die Sachen dort auch wieder ab.
Taschkent – Jurtencamp Sayyod
Tag 3
Jurte
ca. 350 km
Mit dem Tourbus geht es ca. 350 km in die Ausläufer des Nuratau Gebirges. Uns erwartet ein komfortables Jurtencamp mitten in der Natur. Wir haben hier genug Platz um unsere Bikes aufzubauen und einzustellen. Am Nachmittag können wir bei einem Spaziergang die Umgebung erkunden oder am Pool die Naturidylle genießen. Beim Aufbau der Räder unterstützt dich dein Guide mit fachmännischer Hilfe und dem richtigen Werkzeug. Überflüssiges Gepäck und Fahrradtaschen bewahren wir vor Abfahrt in unserem Büro in Taschkent auf. Am Ende der Reise holen wir die Sachen dort auch wieder ab.
Tag 4
1. Etappe: Jurtencamp Sayyod – Uchum
Gästehaus
65 km / 900 hm
Unsere Tour startet mit einer Abfahrt über eine Schotterpiste nach Bogdon, etwa 10 km vom Jurtencamp entfernt. Weiter geht es rund 40 km westwärts auf der Hauptstraße zwischen den Nuratau-Bergen und dem Aydar-Kul-See. Am Nachmittag biegen wir in einen 10 km langen Anstieg nach Uchum ins Nurata-Gebirge ein. Dort übernachten wir in einem idyllisch gelegenen Gästehaus am Naturpark. Es bleibt Zeit für Erkundungen, Petroglyphen, eine Trail-Exkursion oder Entspannung im Garten.
1. Etappe: Jurtencamp Sayyod – Uchum
Tag 4
Gästehaus
65 km / 900 hm
Unsere Tour startet mit einer Abfahrt über eine Schotterpiste nach Bogdon, etwa 10 km vom Jurtencamp entfernt. Weiter geht es rund 40 km westwärts auf der Hauptstraße zwischen den Nuratau-Bergen und dem Aydar-Kul-See. Am Nachmittag biegen wir in einen 10 km langen Anstieg nach Uchum ins Nurata-Gebirge ein. Dort übernachten wir in einem idyllisch gelegenen Gästehaus am Naturpark. Es bleibt Zeit für Erkundungen, Petroglyphen, eine Trail-Exkursion oder Entspannung im Garten.
Tag 5
2. Etappe: Uchum – Fazilman-See
Zelt
57 km / 1.600 hm
Nach einem Frühstück im Gästehaus starten wir zur Überschreitung des 1.690 m hohen Sob Passes. Zunächst geht es über eine Schotterpiste ins Tal, dann 15 km westwärts auf der Hauptstraße ins Sob-Tal. Der Aufstieg führt durch das Dorf Sob vorbei an Walnussbäumen und Blumenwiesen. Hinter dem Dorf wird es steiler bis wir zu einer sieben Kilometer langen Schiebepassage gelangen. Auch wenn es ein harter Brocken ist, wir lassen uns Zeit und genießen vom Pass aus die Aussicht auf den Aydar-Kul-See. Entlang des Kamms gelangen wir nach dem Mittag zum idyllisch gelegenen Fazilman-See, wo wir unser Lager aufschlagen und im Zelt übernachten.
2. Etappe: Uchum – Fazilman-See
Tag 5
Zelt
57 km / 1.600 hm
Nach einem Frühstück im Gästehaus starten wir zur Überschreitung des 1.690 m hohen Sob Passes. Zunächst geht es über eine Schotterpiste ins Tal, dann 15 km westwärts auf der Hauptstraße ins Sob-Tal. Der Aufstieg führt durch das Dorf Sob vorbei an Walnussbäumen und Blumenwiesen. Hinter dem Dorf wird es steiler bis wir zu einer sieben Kilometer langen Schiebepassage gelangen. Auch wenn es ein harter Brocken ist, wir lassen uns Zeit und genießen vom Pass aus die Aussicht auf den Aydar-Kul-See. Entlang des Kamms gelangen wir nach dem Mittag zum idyllisch gelegenen Fazilman-See, wo wir unser Lager aufschlagen und im Zelt übernachten.
Tag 6
3. Etappe: Fazilman-See – Chuya
Zelt
70 km / 700 hm
Der heutige Tag hält fast doppelt so viele Abfahrtsmeter wie Auffahrtsmeter bereit, es geht durch zahlreiche Dörfer, das Urganchy Flusstal und in einem letzten Anstieg auf der neu asphaltierten Straße hinauf in das Dorf Chuya. An unserem Ziel Chuya sind wir bereits in der nächsten Gebirgskette, dem Aktau Gebirge. Wir schlagen unser Lager einige Kilometer oberhalb des Dorfes auf.
3. Etappe: Fazilman-See – Chuya
Tag 6
Zelt
70 km / 700 hm
Der heutige Tag hält fast doppelt so viele Abfahrtsmeter wie Auffahrtsmeter bereit, es geht durch zahlreiche Dörfer, das Urganchy Flusstal und in einem letzten Anstieg auf der neu asphaltierten Straße hinauf in das Dorf Chuya. An unserem Ziel Chuya sind wir bereits in der nächsten Gebirgskette, dem Aktau Gebirge. Wir schlagen unser Lager einige Kilometer oberhalb des Dorfes auf.
Tag 7
4. Etappe: Chuya – Maidan
Zelt
35 km / 860 hm
Kurz, aber spektakulär ist die heutige Mountainbike-Etappe. Am Morgen bezwingen wir knapp 500 Höhenmeter über die gut asphaltierten Serpentinen der kaum befahrenen Passstraße nach Langar. Kurz vor dem Pass biegen wir ein, auf Schotterpisten und Singletrails durch eine sagenhaft schöne Landschaft aus Felsen und Sandsteinformationen. Von den Elementen über Jahrtausende geformt, entdeckt man in den Steinen Höhlen, Figuren und Skulpturen. Am Ende der Etappe fahren wir durch den Larksai Canyon. Eine Schlucht aus schroffem Fels und Heimat zahlreicher Bartgeier. Unser Camp schlagen wir in der Nähe des Dorfes Maidan auf.
4. Etappe: Chuya – Maidan
Tag 7
Zelt
35 km / 860 hm
Kurz, aber spektakulär ist die heutige Mountainbike-Etappe. Am Morgen bezwingen wir knapp 500 Höhenmeter über die gut asphaltierten Serpentinen der kaum befahrenen Passstraße nach Langar. Kurz vor dem Pass biegen wir ein, auf Schotterpisten und Singletrails durch eine sagenhaft schöne Landschaft aus Felsen und Sandsteinformationen. Von den Elementen über Jahrtausende geformt, entdeckt man in den Steinen Höhlen, Figuren und Skulpturen. Am Ende der Etappe fahren wir durch den Larksai Canyon. Eine Schlucht aus schroffem Fels und Heimat zahlreicher Bartgeier. Unser Camp schlagen wir in der Nähe des Dorfes Maidan auf.
Tag 8
5. Etappe: Maidan – Sarmishsay
Hotel
61 km / 1.150 hm
Unser Küchenteam zaubert uns auch heute wieder ein leckeres Frühstück, um gut gestärkt in die letzte Etappe durch Aktau Berge zu starten. Landschaftlich, radfahrtechnisch und auch kulturell ist die heutige Etappe wieder ein Traum! Sie wartet mit Aussichten auf die Aktauberge, eine 10 Kilometer lange Abfahrt durch den Flusslauf des Sarmish und am Ziel, das riesige Open-Air Museum Sarmishsay mit über 10.000 Petroglyphen, die bis zu 9.000 Jahre zurückdatiert werden. Am Ende der Etappe packen wir die Räder ins Tourfahrzeug und legen die letzten Kilometer zum Hotel in Navoi im Fahrzeug zurück.
5. Etappe: Maidan – Sarmishsay
Tag 8
Hotel
61 km / 1.150 hm
Unser Küchenteam zaubert uns auch heute wieder ein leckeres Frühstück, um gut gestärkt in die letzte Etappe durch Aktau Berge zu starten. Landschaftlich, radfahrtechnisch und auch kulturell ist die heutige Etappe wieder ein Traum! Sie wartet mit Aussichten auf die Aktauberge, eine 10 Kilometer lange Abfahrt durch den Flusslauf des Sarmish und am Ziel, das riesige Open-Air Museum Sarmishsay mit über 10.000 Petroglyphen, die bis zu 9.000 Jahre zurückdatiert werden. Am Ende der Etappe packen wir die Räder ins Tourfahrzeug und legen die letzten Kilometer zum Hotel in Navoi im Fahrzeug zurück.
Tag 9
Sarmishsay – Shahrisabz
Hotel
ca. 300 km / ca. 5 h
Wir legen heute einen Ruhe- und Transfertag ein. Zirka 280 Kilometer und fünf Stunden Autofahrt über die Hauptstraße nach Samarkand liegen vor uns. Auf der Seidenstraße, wo einst die Karawanen aus Fernost nach Europa und zurück zogen, rollt heute der Handel über Straße und Schiene in modern schnellem Tempo. Am Nachmittag erreichen wir Shahrisabz, die „grüne Stadt“ und Geburtsort Timurs, dem späteren Herrscher Transoxaniens. Wir haben Zeit für einen Stadtspaziergang zum weißen Palast, der alten Stadtmauer, zum Mausoleum und dem Dorut-Tilavat-Komplex.
Sarmishsay – Shahrisabz
Tag 9
Hotel
ca. 300 km / ca. 5 h
Wir legen heute einen Ruhe- und Transfertag ein. Zirka 280 Kilometer und fünf Stunden Autofahrt über die Hauptstraße nach Samarkand liegen vor uns. Auf der Seidenstraße, wo einst die Karawanen aus Fernost nach Europa und zurück zogen, rollt heute der Handel über Straße und Schiene in modern schnellem Tempo. Am Nachmittag erreichen wir Shahrisabz, die „grüne Stadt“ und Geburtsort Timurs, dem späteren Herrscher Transoxaniens. Wir haben Zeit für einen Stadtspaziergang zum weißen Palast, der alten Stadtmauer, zum Mausoleum und dem Dorut-Tilavat-Komplex.
Tag 10
6. Etappe: Shahrisabz – Gelon
Gästehaus
38 km / 1.150 hm
Der zweite Teil unserer MTB-Reise führt uns ins majestätische Hissor-Gebirge mit seinen bis zu 5.000 m hohen Gipfeln. Hier erwarten uns anspruchsvollere Etappen. Nach einem kurzen Transfer starten wir am Hisorak-Reservoir und folgen dem Aksu-Fluss durch eine enge Schlucht hinauf nach Gelon, dem höchsten bewohnten Ort Usbekistans. Das charmante Bergdorf begeistert mit einzigartiger Architektur und Ursprünglichkeit. Am Nachmittag genießen wir die grüne Idylle oder erkunden das Dorf, bevor ein reichhaltiges Abendessen auf uns wartet.
6. Etappe: Shahrisabz – Gelon
Tag 10
Gästehaus
38 km / 1.150 hm
Der zweite Teil unserer MTB-Reise führt uns ins majestätische Hissor-Gebirge mit seinen bis zu 5.000 m hohen Gipfeln. Hier erwarten uns anspruchsvollere Etappen. Nach einem kurzen Transfer starten wir am Hisorak-Reservoir und folgen dem Aksu-Fluss durch eine enge Schlucht hinauf nach Gelon, dem höchsten bewohnten Ort Usbekistans. Das charmante Bergdorf begeistert mit einzigartiger Architektur und Ursprünglichkeit. Am Nachmittag genießen wir die grüne Idylle oder erkunden das Dorf, bevor ein reichhaltiges Abendessen auf uns wartet.
Tag 11
7. Etappe: Gelon – Shut
Gästehaus / Zelt
42 km / 1.000 hm
Diese einmalige Etappe bringt uns heute in Grenzregion zu Tadschikistan und zu den höchsten Gipfeln des Landes. Bis vor wenigen Jahren war diese Region quasi unerreichbares Sperrgebiet. Es verirren sich kaum Touristen hierher. Einzig der Zugang zum Hazrat Sulton (4.643), dem höchsten Berg Usbekistan, lässt einige Bergsteiger hier entlangkommen. Am Vormittag stehen der Pass nach Kul auf dem Programm. Für die spektakuläre Abfahrt und Aussicht lohnt sich der steile Aufstieg in jedem Fall. Durch eine enge Schlucht fahren wir die letzten Kilometer hinauf in das entlegene Bergdörfchen Shut. Hier sind wir im privaten Haus des Dorflehrers Hakim untergebracht. Am Nachmittag haben wir Zeit das Leben in einem der entlegensten Dörfer Usbekistans kennenzulernen. Hinweis: Das Gästehaus ist sehr klein und hat nur zwei Schlafräume. Es besteht die Möglichkeit im Zelt im schönen Garten von Hakim zu übernachten. Die Schlafbelegung wird nach Absprache vor Ort entschieden.
7. Etappe: Gelon – Shut
Tag 11
Gästehaus / Zelt
42 km / 1.000 hm
Diese einmalige Etappe bringt uns heute in Grenzregion zu Tadschikistan und zu den höchsten Gipfeln des Landes. Bis vor wenigen Jahren war diese Region quasi unerreichbares Sperrgebiet. Es verirren sich kaum Touristen hierher. Einzig der Zugang zum Hazrat Sulton (4.643), dem höchsten Berg Usbekistan, lässt einige Bergsteiger hier entlangkommen. Am Vormittag stehen der Pass nach Kul auf dem Programm. Für die spektakuläre Abfahrt und Aussicht lohnt sich der steile Aufstieg in jedem Fall. Durch eine enge Schlucht fahren wir die letzten Kilometer hinauf in das entlegene Bergdörfchen Shut. Hier sind wir im privaten Haus des Dorflehrers Hakim untergebracht. Am Nachmittag haben wir Zeit das Leben in einem der entlegensten Dörfer Usbekistans kennenzulernen. Hinweis: Das Gästehaus ist sehr klein und hat nur zwei Schlafräume. Es besteht die Möglichkeit im Zelt im schönen Garten von Hakim zu übernachten. Die Schlafbelegung wird nach Absprache vor Ort entschieden.
Tag 12
8. Etappe: Shut – Samarkand
Hotel
72 km / 800 hm
ca. 150 km
Unsere letzte Radetappe führt uns „zurück in die Zivilisation“. Am Morgen erklimmen wir den letzten Pass der Reise auf 2.450 Meter und werden mit einem einmaligen Blick auf das Hissor Gebirge belohnt. Von hier aus geht es ca. 10 Kilometer auf und ab entlang der Bergkette und anschließend hinab ins Tal, wo noch einmal unsere Permits kontrolliert werden. Die Abfahrt führt uns durch viele Bergdörfer und nach 50 Kilometern bis vor die Tore von Shahrisabz. Wir beenden unsere Mountainbiketour am Haus eines Bienenzüchters. Die Familie erwartet uns mit leckerem Essen und wir stoßen auf den Tourabschluss an. Mit dem Bus geht es nach Samarkand, welches wir am frühen Abend erreichen.
8. Etappe: Shut – Samarkand
Tag 12
Hotel
72 km / 800 hm
ca. 150 km
Unsere letzte Radetappe führt uns „zurück in die Zivilisation“. Am Morgen erklimmen wir den letzten Pass der Reise auf 2.450 Meter und werden mit einem einmaligen Blick auf das Hissor Gebirge belohnt. Von hier aus geht es ca. 10 Kilometer auf und ab entlang der Bergkette und anschließend hinab ins Tal, wo noch einmal unsere Permits kontrolliert werden. Die Abfahrt führt uns durch viele Bergdörfer und nach 50 Kilometern bis vor die Tore von Shahrisabz. Wir beenden unsere Mountainbiketour am Haus eines Bienenzüchters. Die Familie erwartet uns mit leckerem Essen und wir stoßen auf den Tourabschluss an. Mit dem Bus geht es nach Samarkand, welches wir am frühen Abend erreichen.
Tag 13
Samarkand
Hotel
Die 2.700 Jahre alte Stadt zählte im Mittelalter zu einer der schönsten und wichtigsten Städte der Welt und hat sich so den Beinamen "des Planeten herrlichstes Antlitz" eingetragen. Auf unserer ganztägigen Stadtbesichtigung schauen wir uns die bedeutendsten Gebäude und Orte der Stadt an und lernen mehr über ihre Geschichte als Handelszentrum an der Seidenstraße. Der zentrale Registan-Platz mit seinen drei rechtwinklig angeordneten und reich verzierten Medressen, Ulugbek, Tilla-Kori und Scher-Dor ist mit Sicherheit einer der kulturellen Höhepunkte unserer Reise. Nach einer beeindruckenden Stadtführung lassen wir diese einmalige Reise bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen, bevor es am nächsten Morgen zurück nach Hause geht.
Samarkand
Tag 13
Hotel
Die 2.700 Jahre alte Stadt zählte im Mittelalter zu einer der schönsten und wichtigsten Städte der Welt und hat sich so den Beinamen "des Planeten herrlichstes Antlitz" eingetragen. Auf unserer ganztägigen Stadtbesichtigung schauen wir uns die bedeutendsten Gebäude und Orte der Stadt an und lernen mehr über ihre Geschichte als Handelszentrum an der Seidenstraße. Der zentrale Registan-Platz mit seinen drei rechtwinklig angeordneten und reich verzierten Medressen, Ulugbek, Tilla-Kori und Scher-Dor ist mit Sicherheit einer der kulturellen Höhepunkte unserer Reise. Nach einer beeindruckenden Stadtführung lassen wir diese einmalige Reise bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen, bevor es am nächsten Morgen zurück nach Hause geht.
Tag 14
Heimreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug.
Heimreise
Tag 14
Transfer zum Flughafen und Rückflug.
Leistungen
Was ist inkludiert
13 Übernachtungen (6x Hotel, 3x privates Gästehaus, 3x Zelt, 1x Jurte)
In der Anreisenacht steht unabhängig von der Ankunftszeit ein Hotelzimmer zur Verfügung
Verpflegung lt. Reisebeschreibung (Vollverpflegung während der Radtour)
Getränke (Wasser, Tee, Kaffee) und Snacks während der Tour (Trockenfrüchte, Nüsse, Schokoriegel, Obst)
Flughafentransfers am An- und Abreisetag der Gruppenreise
Begleitfahrzeug und Gepäcktransport
Professioneller lokaler Epic Trails Guide (ab 10 Teilnehmern zusätzlich deutscher Epic Trails Guide)
Lokales Begleitpersonal: Fahrer und Küchenteam
Komfortable Campingausrüstung (Duschzelt, Campingtoilette, komfortable Isomatten, Gemeinschaftszelt)
Deutschsprachige Stadtführungen in Taschkent, Shahrisabz und Samarkand
Besichtigung im Nurata-Naturreservat, Sarmishsay-Petroglyphen
Beantragung Grenzerlaubnis Usbekistan (nötig auf Etappe 7)
Technischer Support bei Pannen
Gut ausgerüsteter Notfallkoffer
Teilnehmer-T-Shirt
Was ist nicht inkludiert
individuelle An-/Abreise (gern erstellen wir ein passendes Angebot)
Reise-Versicherung (gern erstellen wir ein individuelles Angebot)
persönliche Ausrüstung
ggf. Visum und Impfungen
Trinkgeld
nicht genannte Mahlzeiten
optionale Ausflüge
Mountainbike (zur Miete verfügbar)
Charakter der Reise
Kondition
Anspruchsvoll
Höhenlage
Gemäßigt
Kultur / Natur
Ausgewogen
Die Tagesetappen umfassen bis zu 70 km und 1.500 Höhenmeter. Wir bewegen uns überwiegend auf Schotterpisten, mit gelegentlichen Abschnitten auf Asphalt. Optional können einige Singletrails befahren werden.
Auch ohne umfangreiche Mountainbike-Erfahrung ist die Tour machbar, vorausgesetzt, eine gute Grundkondition ist vorhanden. Falls erforderlich, besteht jederzeit die Möglichkeit, in das Begleitfahrzeug umzusteigen. In Absprache mit dem Guide können die Etappen bei Bedarf auch verlängert werden.
Termine und Preise
Gruppentermine
16.05.2027 – 29.05.2027 · 2.690,00 € pro Person
Optional
Einzelzimmerzuschlag
180,00 €
pro Person
Fully 27,5" oder 29" Mountainbikemiete (auf Anfrage)
300,00 €
pro Person
Hinweise zur Reise
Anpassung des Programmes je nach Witterungsbedingungen
Die Sicherheit unserer Teilnehmer hat bei unseren Aktivreisen oberste Priorität. Da wir häufig in alpinen oder abgelegenen Regionen unterwegs sind, können Witterungsbedingungen wie starker Wind, Nebel, Dauerregen oder Schneefall sowie andere unvorhersehbare Umstände die Durchführung der geplanten Route beeinflussen. In solchen Fällen wird unser erfahrener lokaler Reiseleiter flexibel reagieren und die Route bzw. das Programm entsprechend anpassen, um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten. Diese Entscheidungen erfolgen stets im Interesse aller Teilnehmer, damit die Tour sicher und so erlebnisreich wie möglich bleibt. Etwaige Ansprüche auf Entschädigung sind in solchen Fällen ausgeschlossen.
