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Tadschikistan und Kirgistan - Pamir Calling - Enduro-Motorradreise
Tadschikistan und Kirgistan - Pamir Calling - Enduro-Motorradreise

Tadschikistan und Kirgistan - Pamir Calling - Enduro-Motorradreise

Dauer

17 Tage

Start/Ende

Duschanbe/Bischkek

Länder

Kirgisistan, Tadschikistan

Preis ab

5.990,00 €

Beschreibung

Diese außergewöhnliche Enduro-Reise führt dich entlang des legendären Pamir Highways – mitten durch eine der entlegensten Hochgebirgsregionen der Welt. In 12 abwechslungsreichen Etappen durchqueren wir zwei Länder – Kirgistan und Tadschikistan– und erleben dabei die ganze Faszination Zentralasiens: türkisfarbene Bergseen, einsame Hochplateaus, anspruchsvolle Pisten, herzliche Menschen. Wir folgen den Spuren der alten Seidenstraße und überqueren einige der höchsten befahrbaren Pässe der Erde. Wenn wir nicht im Sattel sitzen, baden wir in heißen Quellen, genießen den Duft orientalischer Basare und erleben den Sternenhimmel über dem Hochland, wie man ihn sonst nur aus Träumen kennt. Enduro-Reise durch Kirgistan und Tadschikistan mit KTM 690 R / 390 R oder gleichwertig

Beschreibung

Diese außergewöhnliche Enduro-Reise führt dich entlang des legendären Pamir Highways – mitten durch eine der entlegensten Hochgebirgsregionen der Welt. In 12 abwechslungsreichen Etappen durchqueren wir zwei Länder – Kirgistan und Tadschikistan– und erleben dabei die ganze Faszination Zentralasiens: türkisfarbene Bergseen, einsame Hochplateaus, anspruchsvolle Pisten, herzliche Menschen. Wir folgen den Spuren der alten Seidenstraße und überqueren einige der höchsten befahrbaren Pässe der Erde. Wenn wir nicht im Sattel sitzen, baden wir in heißen Quellen, genießen den Duft orientalischer Basare und erleben den Sternenhimmel über dem Hochland, wie man ihn sonst nur aus Träumen kennt. Enduro-Reise durch Kirgistan und Tadschikistan mit KTM 690 R / 390 R oder gleichwertig

Allgemeine Infos
Allgemeine Infos

Tour Code:

TJDYU003

Toursprache:

Englisch

Unterbringung:

Hotel, Gästehaus, Jurte

Reisezeit:

Buchbar im September, Oktober

Tags:

Camping, Motorrad, Berge

Tour Code:

TJDYU003

Toursprache:

Englisch

Unterbringung:

Hotel, Gästehaus, Jurte

Reisezeit:

Buchbar im September, Oktober

Tags:

Camping, Motorrad, Berge

Allgemeine Infos
Reiseverlauf
Reiseverlauf
  • Tag 1
    Anreise nach Dushanbe

    Hotel

    Willkommen in der Hauptstadt Tadschikistans. Nach dem langen Flug heißt es erst einmal durchatmen, ankommen und die müden Knochen bei einem Spaziergang durch die Stadt durchschütteln. Am Nachmittag übernehmen wir unsere Motorräder. Bei einem Willkommensabendessen lernen wir uns kennen und lassen den Tag gemütlich ausklingen.

    Anreise nach Dushanbe

    Tag 1

    Hotel

    Willkommen in der Hauptstadt Tadschikistans. Nach dem langen Flug heißt es erst einmal durchatmen, ankommen und die müden Knochen bei einem Spaziergang durch die Stadt durchschütteln. Am Nachmittag übernehmen wir unsere Motorräder. Bei einem Willkommensabendessen lernen wir uns kennen und lassen den Tag gemütlich ausklingen.

  • Tag 2
    Duschanbe – Kalai-Chumb

    Gästehaus

    ca. 290 km

    In Duschanbe sind wir am Beginn des legendären Pamir Highways. Über 1.250 km schlängelt er sich durch das Hochgebirge bis nach Osch. Mit ein paar Abstechern und dem Umweg über das Wakhantal meistern wir diese Strecke in den kommenden Tagen. Je nach Straßen- und Wetterverhältnissen folgen wir heute entweder der gut ausgebauten Südroute oder dem ursprünglichen, wilden Weg über den Kaburabot-Pass – eine der abenteuerlichsten Straßen Zentralasiens. Unterwegs halten wir in kleinen Teehäusern, die wie Oasen am Wegesrand liegen. Am Abend erreichen wir Kalai-Chumb, wo wir unser Gästehaus direkt am Fluss beziehen – eine gemütliches und komfortables Gästehaus.

    Duschanbe – Kalai-Chumb

    Tag 2

    Gästehaus

    ca. 290 km

    In Duschanbe sind wir am Beginn des legendären Pamir Highways. Über 1.250 km schlängelt er sich durch das Hochgebirge bis nach Osch. Mit ein paar Abstechern und dem Umweg über das Wakhantal meistern wir diese Strecke in den kommenden Tagen. Je nach Straßen- und Wetterverhältnissen folgen wir heute entweder der gut ausgebauten Südroute oder dem ursprünglichen, wilden Weg über den Kaburabot-Pass – eine der abenteuerlichsten Straßen Zentralasiens. Unterwegs halten wir in kleinen Teehäusern, die wie Oasen am Wegesrand liegen. Am Abend erreichen wir Kalai-Chumb, wo wir unser Gästehaus direkt am Fluss beziehen – eine gemütliches und komfortables Gästehaus.

  • Tag 3
    Kalai-Chumb – Rushan

    Hotel

    ca. 180 km

    Heute erwartet uns ein Fahrtag wie aus einem Abenteuermagazin: Wir folgen der beeindruckenden Schlucht, die der Panj-Fluss tief in das Gebirge geschnitten hat – immer entlang der Grenze zu Afghanistan, das auf der anderen Seite des Flusses liegt. Am Nachmittag erreichen wir Rushan, wo wir im gemütlichen Gästehaus diese spektakuläre Etappe ausklingen lassen.

    Kalai-Chumb – Rushan

    Tag 3

    Hotel

    ca. 180 km

    Heute erwartet uns ein Fahrtag wie aus einem Abenteuermagazin: Wir folgen der beeindruckenden Schlucht, die der Panj-Fluss tief in das Gebirge geschnitten hat – immer entlang der Grenze zu Afghanistan, das auf der anderen Seite des Flusses liegt. Am Nachmittag erreichen wir Rushan, wo wir im gemütlichen Gästehaus diese spektakuläre Etappe ausklingen lassen.

  • Tag 4
    Rushan - Bartang - Khorog

    Hotel

    ca. 140 km

    Bevor es heute weiter auf dem Pamir Highway Richtung Süden geht, unternehmen wir einen Abstecher in das spektakuläre Bartang Tal. Es ist eine der Möglichkeiten den Pamir zu durchqueren. Für Fahrzeuge ist es im Sommer im oberen Verlauf des Tals aber meist aufgrund des hohen Schmelzwasserpegels unpassierbar. Wir fahren hinein bis zum gleichnamigen Dorf Bartang. Hier wartet zum Mittagessen ein kühles Bad im Wasserfall direkt neben einem riesigen Steinfeld mit Petroglyphen darauf, von uns erkundet zu werden. Zurück geht es dann zur Flussmündung und weiter flussaufwärts am Panj in die lebendige Provinzhauptstadt Khorog - das Zentrum des Pamirs.

    Rushan - Bartang - Khorog

    Tag 4

    Hotel

    ca. 140 km

    Bevor es heute weiter auf dem Pamir Highway Richtung Süden geht, unternehmen wir einen Abstecher in das spektakuläre Bartang Tal. Es ist eine der Möglichkeiten den Pamir zu durchqueren. Für Fahrzeuge ist es im Sommer im oberen Verlauf des Tals aber meist aufgrund des hohen Schmelzwasserpegels unpassierbar. Wir fahren hinein bis zum gleichnamigen Dorf Bartang. Hier wartet zum Mittagessen ein kühles Bad im Wasserfall direkt neben einem riesigen Steinfeld mit Petroglyphen darauf, von uns erkundet zu werden. Zurück geht es dann zur Flussmündung und weiter flussaufwärts am Panj in die lebendige Provinzhauptstadt Khorog - das Zentrum des Pamirs.

  • Tag 5
    Khorog

    Hotel

    Vor der herausfordernden Fahrt durch den Ostpamir ist Khorog genau der richtige Ort zum Durchatmen und Auftanken. Wir nehmen uns Zeit das Leben der kleinen Stadt mit ihren sympathischen Bewohnern auf uns wirken zu lassen. Der Basar, der Botanische Garten oder eine der gemütlichen Teestuben ist genau der richtige Ort dafür. Wer möchte unternimmt am Nachmittag eine kleine Motorradtour in das angrenzende Shokhdara Tal. Eine Nebenstrecke des Pamir Highway, der von Khorog aus durch das Gunt Tal weiterverläuft.

    Khorog

    Tag 5

    Hotel

    Vor der herausfordernden Fahrt durch den Ostpamir ist Khorog genau der richtige Ort zum Durchatmen und Auftanken. Wir nehmen uns Zeit das Leben der kleinen Stadt mit ihren sympathischen Bewohnern auf uns wirken zu lassen. Der Basar, der Botanische Garten oder eine der gemütlichen Teestuben ist genau der richtige Ort dafür. Wer möchte unternimmt am Nachmittag eine kleine Motorradtour in das angrenzende Shokhdara Tal. Eine Nebenstrecke des Pamir Highway, der von Khorog aus durch das Gunt Tal weiterverläuft.

  • Tag 6
    Khorog – Yamchun

    Gästehaus

    ca. 190 km

    Einer der spektakulärsten Fahrtage dieser Reise liegt vor uns. Wir verlassen den Pamir Highway und biegen ab in den legendären Wakhan-Korridor. Die Piste folgt dem Panj-Fluss, der hier die Grenze zu Afghanistan bildet. Immer wieder öffnet sich der Blick auf die schneebedeckten Gipfel des Hindukusch – eine Landschaft von fast überirdischer Schönheit. Auf dem Weg nach Ishkashim – den südlichsten Punkt des Flusses – passieren wir alte Festungsanlagen, während sich am Horizont die ehrfurchtgebietenden Gipfel des Pik Marx (6.723 m) und Pik Engels (6.507 m) erheben. Die Nacht verbringen wir in einem Gästehaus bei den Ruinen von Yamchun, wo wir am Abend in den heißen Quellen von Bibi Fatima entspannen – mit Blick auf die Berge im Abendlicht.

    Khorog – Yamchun

    Tag 6

    Gästehaus

    ca. 190 km

    Einer der spektakulärsten Fahrtage dieser Reise liegt vor uns. Wir verlassen den Pamir Highway und biegen ab in den legendären Wakhan-Korridor. Die Piste folgt dem Panj-Fluss, der hier die Grenze zu Afghanistan bildet. Immer wieder öffnet sich der Blick auf die schneebedeckten Gipfel des Hindukusch – eine Landschaft von fast überirdischer Schönheit. Auf dem Weg nach Ishkashim – den südlichsten Punkt des Flusses – passieren wir alte Festungsanlagen, während sich am Horizont die ehrfurchtgebietenden Gipfel des Pik Marx (6.723 m) und Pik Engels (6.507 m) erheben. Die Nacht verbringen wir in einem Gästehaus bei den Ruinen von Yamchun, wo wir am Abend in den heißen Quellen von Bibi Fatima entspannen – mit Blick auf die Berge im Abendlicht.

  • Tag 7
    Yamchun – Yarti Gumbez

    Gästehaus

    ca. 210 km

    Der Tag beginnt mit grandiosen Panoramen: Wir folgen dem Wakhan-Tal weiter nach Langar, wo sich Wakhan und Pamir zum mächtigen Panj vereinen. Hinter Langar endet der besiedelte Teil des Tals. Nach einem kurzen, aber steilen Anstieg öffnet sich ein atemberaubender Blick auf das weit verzweigte Flussdelta. Auf einer staubigen Piste nähern wir uns dem Kontrollposten Khargush. Hier biegen wir in das Zor Kul Naturschutzgebiet ein. Vor uns breitet sich das Hochplateau des Ostpamirs aus – kein Baum, kein Lärm, nur der Wind und die stille Schönheit der Natur. Unser Ziel sind die heißen Quellen von Jarti Gumbez, wo wir in einem einfachen Guesthouse übernachten. Nach Stunden im Sattel bietet ein Bad im warmen Thermalwasser den perfekten Abschluss eines großartigen Fahrtages.

    Yamchun – Yarti Gumbez

    Tag 7

    Gästehaus

    ca. 210 km

    Der Tag beginnt mit grandiosen Panoramen: Wir folgen dem Wakhan-Tal weiter nach Langar, wo sich Wakhan und Pamir zum mächtigen Panj vereinen. Hinter Langar endet der besiedelte Teil des Tals. Nach einem kurzen, aber steilen Anstieg öffnet sich ein atemberaubender Blick auf das weit verzweigte Flussdelta. Auf einer staubigen Piste nähern wir uns dem Kontrollposten Khargush. Hier biegen wir in das Zor Kul Naturschutzgebiet ein. Vor uns breitet sich das Hochplateau des Ostpamirs aus – kein Baum, kein Lärm, nur der Wind und die stille Schönheit der Natur. Unser Ziel sind die heißen Quellen von Jarti Gumbez, wo wir in einem einfachen Guesthouse übernachten. Nach Stunden im Sattel bietet ein Bad im warmen Thermalwasser den perfekten Abschluss eines großartigen Fahrtages.

  • Tag 8
    Yarti Gumbez– Murgabh

    Gästehaus

    ca. 110 km

    Wir durchqueren das weite Hochland des Ostpamirs, wo die Erde in allen Farbtönen von Ocker bis Purpur schillert. Wir machen Halt am stillgelegten Observatorium von Shorbulak, einem Relikt aus sowjetischer Zeit. Und genießen bei klarem Wetter den Blick auf den majestätischen Muztagh Ata (7.509 m) – dem „Vater des Eises“. In dem Garnisonsstädtchen übernachten wir in einem gemütlichen Gästehaus. Wir füllen unsere Vorräte auf und haben erleben zum ersten Mal die kirgisische Gastfreundschaft auf unserer Reise. Die Provinzhauptstadt Murgabh sowie der Ostpamir an sich ist hauptsächlich von Kirgisen bewohnt.

    Yarti Gumbez– Murgabh

    Tag 8

    Gästehaus

    ca. 110 km

    Wir durchqueren das weite Hochland des Ostpamirs, wo die Erde in allen Farbtönen von Ocker bis Purpur schillert. Wir machen Halt am stillgelegten Observatorium von Shorbulak, einem Relikt aus sowjetischer Zeit. Und genießen bei klarem Wetter den Blick auf den majestätischen Muztagh Ata (7.509 m) – dem „Vater des Eises“. In dem Garnisonsstädtchen übernachten wir in einem gemütlichen Gästehaus. Wir füllen unsere Vorräte auf und haben erleben zum ersten Mal die kirgisische Gastfreundschaft auf unserer Reise. Die Provinzhauptstadt Murgabh sowie der Ostpamir an sich ist hauptsächlich von Kirgisen bewohnt.

  • Tag 9
    Murgabh – Karakul

    Gästehaus

    ca. 150 km

    Die Königsetappe! Wir erklimmen den Ak-Baital-Pass – mit 4.655 Metern der höchste Punkt des Pamir Highways. Vor uns eröffnet sich eine gewaltige Weite: erhabene Berge, eisige Gletscher, einsame Pisten – und dieses unvergleichliche Gefühl grenzenloser Freiheit. Auf der Strecke zum Karakul-See können wir einen Abstecher auf die Pisten am Karakulsee machen - ein Traum für jeden Endurofahrer. Im kleinen Garnisonsstädtchen Karakul übernachten wir in einem einfachen Gästehaus und erleben die herzliche Gastfreundschaft der Kirgisen, die hier im östlichen Pamir hauptsächlich leben.

    Murgabh – Karakul

    Tag 9

    Gästehaus

    ca. 150 km

    Die Königsetappe! Wir erklimmen den Ak-Baital-Pass – mit 4.655 Metern der höchste Punkt des Pamir Highways. Vor uns eröffnet sich eine gewaltige Weite: erhabene Berge, eisige Gletscher, einsame Pisten – und dieses unvergleichliche Gefühl grenzenloser Freiheit. Auf der Strecke zum Karakul-See können wir einen Abstecher auf die Pisten am Karakulsee machen - ein Traum für jeden Endurofahrer. Im kleinen Garnisonsstädtchen Karakul übernachten wir in einem einfachen Gästehaus und erleben die herzliche Gastfreundschaft der Kirgisen, die hier im östlichen Pamir hauptsächlich leben.

  • Tag 10
    Karakul – Pik Lenin

    Jurte

    ca. 150 km

    Wir verabschieden uns von Tadschikistan und überqueren die Grenze zurück nach Kirgistan. Kurz hinter Sary-Tash taucht am Horizont der mächtige Pik Lenin (7.134 m) auf. Das Panorama ist überwältigend – schneebedeckte Gipfel, grüne Hochweiden, grasende Yaks und die Jurten der Nomaden. Die Nacht verbringen wir in einem traditionellen Jurtencamp, mit Blick auf die leuchtend weißen Berge – ein letzter magischer Abend im Schatten des Pamir.

    Karakul – Pik Lenin

    Tag 10

    Jurte

    ca. 150 km

    Wir verabschieden uns von Tadschikistan und überqueren die Grenze zurück nach Kirgistan. Kurz hinter Sary-Tash taucht am Horizont der mächtige Pik Lenin (7.134 m) auf. Das Panorama ist überwältigend – schneebedeckte Gipfel, grüne Hochweiden, grasende Yaks und die Jurten der Nomaden. Die Nacht verbringen wir in einem traditionellen Jurtencamp, mit Blick auf die leuchtend weißen Berge – ein letzter magischer Abend im Schatten des Pamir.

  • Tag 11
    Pausentag: Pik Lenin Jurtencamp

    Jurte

    Mit der Ankunft am Pik Lenin haben wir Kirgistan von Nord nach Süd in vier Etappen durchquert. Zeit für eine Pause! Wir lassen die Motorräder heute stehen und genießen das atemberaubende Ambiente am Pik Lenin. Auf einer kleinen Wanderung durch die Hochweiden können wir uns dem Eisriesen nähern. Wer möchte, reitet die Strecke oder erholt sich beim Anblick des Berges einfach nur im Jurtencamp.

    Pausentag: Pik Lenin Jurtencamp

    Tag 11

    Jurte

    Mit der Ankunft am Pik Lenin haben wir Kirgistan von Nord nach Süd in vier Etappen durchquert. Zeit für eine Pause! Wir lassen die Motorräder heute stehen und genießen das atemberaubende Ambiente am Pik Lenin. Auf einer kleinen Wanderung durch die Hochweiden können wir uns dem Eisriesen nähern. Wer möchte, reitet die Strecke oder erholt sich beim Anblick des Berges einfach nur im Jurtencamp.

  • Tag 12
    Pik Lenin – Osch

    Hotel

    ca. 250 km

    Die letzte Etappe steht an. Noch einmal schwingen wir uns auf die Motorräder und kurven durch endlose Täler, überqueren kleine Flüsse, atmen den Duft des Abenteuers. Der Weg nach Osch führt durch das malerische Alai Gebirge. Das Panorama wirkt, als hätte man hier Winitou gedreht. Angekommen in Osch stoßen wir auf die unvergessliche Reise durch den Pamir an.

    Pik Lenin – Osch

    Tag 12

    Hotel

    ca. 250 km

    Die letzte Etappe steht an. Noch einmal schwingen wir uns auf die Motorräder und kurven durch endlose Täler, überqueren kleine Flüsse, atmen den Duft des Abenteuers. Der Weg nach Osch führt durch das malerische Alai Gebirge. Das Panorama wirkt, als hätte man hier Winitou gedreht. Angekommen in Osch stoßen wir auf die unvergessliche Reise durch den Pamir an.

  • Tag 13
    Osch - Kazarman

    Hotel

    ca. 230 km

    Der Weg nach Kazarman lässt sich über zwei Routen bestreiten – der alten Straße über den 3.062 m hohen Kaldama Pass oder die von China neu gebaute Hauptverkehrsverbindung durch die spektakuläre Kök Art Schlucht. Je nach Wetterbedingungen und Wegbeschaffenheit entscheiden wir am Morgen, wo es heute langgehen wird. Im verschlafenen Provinznest Kazarman erreichen wir unsere Unterkunft bei einer Gastfamilie.

    Osch - Kazarman

    Tag 13

    Hotel

    ca. 230 km

    Der Weg nach Kazarman lässt sich über zwei Routen bestreiten – der alten Straße über den 3.062 m hohen Kaldama Pass oder die von China neu gebaute Hauptverkehrsverbindung durch die spektakuläre Kök Art Schlucht. Je nach Wetterbedingungen und Wegbeschaffenheit entscheiden wir am Morgen, wo es heute langgehen wird. Im verschlafenen Provinznest Kazarman erreichen wir unsere Unterkunft bei einer Gastfamilie.

  • Tag 14
    Kazarman - Son Kul

    Jurte

    ca. 225 km

    Heute fahren wir zu einem absoluten Highlight in Kirgistan, den 3.000 Meter hoch gelegenen Son Kul See. Eine schier endlose Schotterpiste bringt uns durch das karge aber pittoreske Flusstal des Naryn. Nach zirka 130 Kilometern biegt unsere Piste nach Norden ab. Sie schraubt sich entlang der steilen Berghänge durch grüne Fichtenwälder hinauf zum beeindruckenden Moldo Pass (3.346 m). Nach einer kurzen Abfahrt erreichen wir den Son Kul See und genießen unsere letzte Jurtennacht in der Ruhe und Abgeschiedenheit des Sees.

    Kazarman - Son Kul

    Tag 14

    Jurte

    ca. 225 km

    Heute fahren wir zu einem absoluten Highlight in Kirgistan, den 3.000 Meter hoch gelegenen Son Kul See. Eine schier endlose Schotterpiste bringt uns durch das karge aber pittoreske Flusstal des Naryn. Nach zirka 130 Kilometern biegt unsere Piste nach Norden ab. Sie schraubt sich entlang der steilen Berghänge durch grüne Fichtenwälder hinauf zum beeindruckenden Moldo Pass (3.346 m). Nach einer kurzen Abfahrt erreichen wir den Son Kul See und genießen unsere letzte Jurtennacht in der Ruhe und Abgeschiedenheit des Sees.

  • Tag 15
    Son Kul - Bischkek

    Hotel

    ca. 300 km

    Unser letzter Fahrtag bringt uns in die kirgisische Hauptstadt! Über den Kalmak Ashu Pass (3.446 m) verlassen wir das Hochgebirge und den Son Kul See. Die Schotterpiste bringt uns zur China - Kirgistan Hauptroute. Von hier geht es auf Asphalt nach Bischkek, so weit wie möglich über Nebenstrecken. Auf dem Weg besuchen wir das Orto Tokyo Wasserreservoir und das Seidenstraßen-Minarett in Burana. In Bischkek stoßen wir an und lassen bei einem herzhaften Abendessen die Reise Revue passieren.

    Son Kul - Bischkek

    Tag 15

    Hotel

    ca. 300 km

    Unser letzter Fahrtag bringt uns in die kirgisische Hauptstadt! Über den Kalmak Ashu Pass (3.446 m) verlassen wir das Hochgebirge und den Son Kul See. Die Schotterpiste bringt uns zur China - Kirgistan Hauptroute. Von hier geht es auf Asphalt nach Bischkek, so weit wie möglich über Nebenstrecken. Auf dem Weg besuchen wir das Orto Tokyo Wasserreservoir und das Seidenstraßen-Minarett in Burana. In Bischkek stoßen wir an und lassen bei einem herzhaften Abendessen die Reise Revue passieren.

  • Tag 16
    Bischkek

    Hotel

    Am heutige Tag lassen wir die Reise entspannt ausklingen. Gemeinsam unternehmen wir einen entspannten Stadtbummel und können letzte Souvenireinkäufe machen. Am Abend genießen wir noch einmal das hervorragende kulinarische Angebot in Bischkek, bevor es frühmorgens mit unvergesslichen Eindrücken zurück nach Hause geht.

    Bischkek

    Tag 16

    Hotel

    Am heutige Tag lassen wir die Reise entspannt ausklingen. Gemeinsam unternehmen wir einen entspannten Stadtbummel und können letzte Souvenireinkäufe machen. Am Abend genießen wir noch einmal das hervorragende kulinarische Angebot in Bischkek, bevor es frühmorgens mit unvergesslichen Eindrücken zurück nach Hause geht.

  • Tag 17
    Heimreise

    Mit dem Transfer zum Flughafen geht eine unvergessliche Reise zu Ende – ein echtes Once-in-a-Lifetime-Erlebnis. Wir haben in ferne Horizonte geblickt – und dabei unsere eigenen erweitert. Wir sind über staubige Pisten gefahren, durch endlose Weiten und stille Täler, haben gelacht, geflucht, gestaunt – und unterwegs tiefe Freundschaften geschlossen. Was bleibt, sind Geschichten, Erinnerungen und dieses unbeschreibliche Gefühl, wahre Freiheit erlebt zu haben.

    Heimreise

    Tag 17

    Mit dem Transfer zum Flughafen geht eine unvergessliche Reise zu Ende – ein echtes Once-in-a-Lifetime-Erlebnis. Wir haben in ferne Horizonte geblickt – und dabei unsere eigenen erweitert. Wir sind über staubige Pisten gefahren, durch endlose Weiten und stille Täler, haben gelacht, geflucht, gestaunt – und unterwegs tiefe Freundschaften geschlossen. Was bleibt, sind Geschichten, Erinnerungen und dieses unbeschreibliche Gefühl, wahre Freiheit erlebt zu haben.

Reiseverlauf
Leistungen
Was ist inkludiert
  • 16 Übernachtungen mit Frühstück (6 x Hotel, 8 x Gästehaus, 2 x Jurte), in der Anreisenacht steht unabhängig von der Ankunftszeit ein Hotelzimmer zur Verfügung

  • Vollverpflegung während der Tour, außer am ersten und letzten Reisetag

  • Getränke (Wasser, Tee, Kaffee) und Snacks während der Tour (Trockenfrüchte, Nüsse, Schokoriegel, Obst)

  • Gepäcktransport im 4x4 Begleitfahrzeug mit Anhänger und Ersatzmotorrad

  • Reiseleitung Erik Peters (motorradreisender.de) oder Stefan Ebert (Epic Trails Gründer) zusammen mit Epic Trails Guide Artiom Uljanchenko

  • Leihmotorad KTM 690R / 390R und Benzin

  • Technischer Support bei Pannen

  • Registrierung für Tadschikistan sowie GBAO Sondererlaubnis

  • Nationalparkgebühren

  • Deutschsprachige Stadtführung in Dushanbe und Bischkek

  • Teilnehmer T-Shirt

  • Gut ausgerüsteter Notfallkoffer

Was ist inkludiert
  • 16 Übernachtungen mit Frühstück (6 x Hotel, 8 x Gästehaus, 2 x Jurte), in der Anreisenacht steht unabhängig von der Ankunftszeit ein Hotelzimmer zur Verfügung

  • Vollverpflegung während der Tour, außer am ersten und letzten Reisetag

  • Getränke (Wasser, Tee, Kaffee) und Snacks während der Tour (Trockenfrüchte, Nüsse, Schokoriegel, Obst)

  • Gepäcktransport im 4x4 Begleitfahrzeug mit Anhänger und Ersatzmotorrad

  • Reiseleitung Erik Peters (motorradreisender.de) oder Stefan Ebert (Epic Trails Gründer) zusammen mit Epic Trails Guide Artiom Uljanchenko

  • Leihmotorad KTM 690R / 390R und Benzin

  • Technischer Support bei Pannen

  • Registrierung für Tadschikistan sowie GBAO Sondererlaubnis

  • Nationalparkgebühren

  • Deutschsprachige Stadtführung in Dushanbe und Bischkek

  • Teilnehmer T-Shirt

  • Gut ausgerüsteter Notfallkoffer

Was ist nicht inkludiert
  • An- und Abreise (internationale Flüge)

  • Motorradbekleidung, Helm, Handschuhe, etc.

  • Kaution für das Motorrad (500,- €)

  • Mittag- und Abendessen am letzten Reisetag in Bischkek

  • Flughafentransfers an individuellen An- und Abreisetagen

  • optionale Ausflüge und Trinkgeld

Was ist nicht inkludiert
  • An- und Abreise (internationale Flüge)

  • Motorradbekleidung, Helm, Handschuhe, etc.

  • Kaution für das Motorrad (500,- €)

  • Mittag- und Abendessen am letzten Reisetag in Bischkek

  • Flughafentransfers an individuellen An- und Abreisetagen

  • optionale Ausflüge und Trinkgeld

Leistungen
Charakter
Charakter

Anspruchsvolle geführte Enduro-Reise über den Pamir Highway mit 12 Fahretappen von meist 150–300 km pro Tag, zum großen Teil auf Schotter- und Erdpisten. Die Route führt über mehrere Pässe deutlich über 4.000 m (u. a. Ak-Baital-Pass, 4.655 m), über Tage bewegen wir uns in großer Höhe. Sicheres Fahren auf losem Untergrund, Enduro-Erfahrung und gute Kondition sind Voraussetzung; Flussdurchfahrten und lange Fahrtage gehören dazu. Gefahren wird mit Leihmotorrädern (KTM 690 R / 390 R), ein 4x4-Begleitfahrzeug transportiert das Gepäck. Übernachtet wird in Hotels, einfachen Gästehäusern und Jurten, teils mit Gemeinschaftsbad.

Anspruchsvolle geführte Enduro-Reise über den Pamir Highway mit 12 Fahretappen von meist 150–300 km pro Tag, zum großen Teil auf Schotter- und Erdpisten. Die Route führt über mehrere Pässe deutlich über 4.000 m (u. a. Ak-Baital-Pass, 4.655 m), über Tage bewegen wir uns in großer Höhe. Sicheres Fahren auf losem Untergrund, Enduro-Erfahrung und gute Kondition sind Voraussetzung; Flussdurchfahrten und lange Fahrtage gehören dazu. Gefahren wird mit Leihmotorrädern (KTM 690 R / 390 R), ein 4x4-Begleitfahrzeug transportiert das Gepäck. Übernachtet wird in Hotels, einfachen Gästehäusern und Jurten, teils mit Gemeinschaftsbad.

Charakter
Termine und Preise
Gruppentermine
Preis pro Person

Vom

26.09.2027

Bis

12.10.2027

Nächte

16

Preis

5.990,00 €

VomBisNächte
26.09.202712.10.2027165.990,00 €
    Termine und Preise
    Informationen
    Hinweise zur Reise

    Motorrad und Ausrüstung

    Wir fahren auf technisch einwandfreien KTM 690 R, die vorab an die Körpergröße der Teilnehmenden angepasst werden. Während der Tour stellen wir technischen Support und Ersatzteile bereit. Alle Fahrer müssen ihre eigene Motorrad- und Schutzausrüstung mitbringen, einschließlich Motorradjacke und -hose, Helm, Schutzbrille, Handschuhe und Stiefel. Ein Tagesrucksack für persönliche Dinge, Getränke und Snacks wird empfohlen. Die Temperaturen während der Reise schwanken zwischen 0 und 30 Grad – passende Kleidung ist daher unerlässlich. Eine detaillierte Packliste erhalten alle Teilnehmenden mit den Reiseunterlagen. Kaution: Die Kaution wird vollständig zurückerstattet, sofern keine selbstverschuldeten Schäden am Motorrad entstehen. Bei Beschädigungen wie einem verbogenen Lenker oder gebrochenen Plastikteilen stellen wir fair nur die tatsächlichen Ersatzteilkosten in Rechnung. Normale Gebrauchsspuren oder mechanische Defekte werden nicht berechnet.

    Kirgistan Infrastruktur

    Kirgistan verfügt über eine wenig ausgebaute Infrastruktur, und die Straßen befinden sich oft in schlechtem Zustand. Witterungsbedingungen können dazu führen, dass bestimmte Streckenabschnitte vorübergehend unpassierbar sind, wodurch Anpassungen im Programmablauf notwendig werden. Das oben beschriebene Programm stellt die ideale Variante dar und wurde so konzipiert, dass es den bestmöglichen Ablauf widerspiegelt. Unsere Reisetermine sind sorgfältig auf die zu dieser Jahreszeit in der Region meist günstigen Wetterverhältnisse abgestimmt, um Ihnen ein sicheres und unvergessliches Erlebnis zu bieten.

    Kirgistan Klima

    Kirgistan zeichnet sich durch ein trockenes Kontinentalklima mit ausgeprägten Temperaturschwankungen aus. Während im Süden des Landes die Sommerhitze mit Temperaturen von bis zu 45 °C keine Seltenheit ist, fallen die Werte im Winter selbst in tiefer gelegenen Regionen häufig auf unter -10 °C. In den Monaten Juli, August und September dominiert sonniges Wetter – mit durchschnittlich 250 Sonnentagen im Jahr bietet Kirgistan ideale Bedingungen für Outdoor-Aktivitäten. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zu dieser Zeit bei etwa 35 °C in Bischkek, rund 30 °C am Issyk-Kul-See und angenehmen 15 °C am Son-Kul-See. Nachts kühlt es jedoch besonders in den Höhenlagen stark ab, und selbst im Sommer sinken die Temperaturen im Hochgebirge bis nahe an den Gefrierpunkt.

    Motorrad und Ausrüstung

    Wir fahren auf technisch einwandfreien KTM 690 R, die vorab an die Körpergröße der Teilnehmenden angepasst werden. Während der Tour stellen wir technischen Support und Ersatzteile bereit. Alle Fahrer müssen ihre eigene Motorrad- und Schutzausrüstung mitbringen, einschließlich Motorradjacke und -hose, Helm, Schutzbrille, Handschuhe und Stiefel. Ein Tagesrucksack für persönliche Dinge, Getränke und Snacks wird empfohlen. Die Temperaturen während der Reise schwanken zwischen 0 und 30 Grad – passende Kleidung ist daher unerlässlich. Eine detaillierte Packliste erhalten alle Teilnehmenden mit den Reiseunterlagen. Kaution: Die Kaution wird vollständig zurückerstattet, sofern keine selbstverschuldeten Schäden am Motorrad entstehen. Bei Beschädigungen wie einem verbogenen Lenker oder gebrochenen Plastikteilen stellen wir fair nur die tatsächlichen Ersatzteilkosten in Rechnung. Normale Gebrauchsspuren oder mechanische Defekte werden nicht berechnet.

    Kirgistan Infrastruktur

    Kirgistan verfügt über eine wenig ausgebaute Infrastruktur, und die Straßen befinden sich oft in schlechtem Zustand. Witterungsbedingungen können dazu führen, dass bestimmte Streckenabschnitte vorübergehend unpassierbar sind, wodurch Anpassungen im Programmablauf notwendig werden. Das oben beschriebene Programm stellt die ideale Variante dar und wurde so konzipiert, dass es den bestmöglichen Ablauf widerspiegelt. Unsere Reisetermine sind sorgfältig auf die zu dieser Jahreszeit in der Region meist günstigen Wetterverhältnisse abgestimmt, um Ihnen ein sicheres und unvergessliches Erlebnis zu bieten.

    Kirgistan Klima

    Kirgistan zeichnet sich durch ein trockenes Kontinentalklima mit ausgeprägten Temperaturschwankungen aus. Während im Süden des Landes die Sommerhitze mit Temperaturen von bis zu 45 °C keine Seltenheit ist, fallen die Werte im Winter selbst in tiefer gelegenen Regionen häufig auf unter -10 °C. In den Monaten Juli, August und September dominiert sonniges Wetter – mit durchschnittlich 250 Sonnentagen im Jahr bietet Kirgistan ideale Bedingungen für Outdoor-Aktivitäten. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zu dieser Zeit bei etwa 35 °C in Bischkek, rund 30 °C am Issyk-Kul-See und angenehmen 15 °C am Son-Kul-See. Nachts kühlt es jedoch besonders in den Höhenlagen stark ab, und selbst im Sommer sinken die Temperaturen im Hochgebirge bis nahe an den Gefrierpunkt.

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