
Costa Rica
Costa Rica - Natur, Strand und Erholung an der Pazifikküste
Costa Rica - Natur, Strand und Erholung an der Pazifikküste
Dauer
15 Tage
Start/Ende
San José/Playa Carrillo
Reiseart
Individuell · Gruppe
Anspruch
Einfach
Unterbringung
Hotels und Lodges
Überblick
Acht Tage voller Natur: Wanderungen im Carara- und Manuel-Antonio-Nationalpark, im Nebelwald von Monteverde, am türkisblauen Rio Celeste und in der Vulkanlandschaft des Arenal, dazu Krokodile auf dem Rio Tárcoles. Danach entspannst du vier Tage an der Pazifikküste am Playa Carrillo.
Diese 15-tägige Rundreise verbindet Costa Ricas Naturhöhepunkte mit vier entspannten Tagen am Playa Carrillo. Du wanderst im Manuel-Antonio-Nationalpark und im Nebelwald von Monteverde, stehst am türkisblauen Rio Celeste im Tenorio-Nationalpark, erkundest die Vulkanlandschaft am Arenal und beobachtest Krokodile bei einer Bootsfahrt auf dem Rio Tárcoles.
Tour-Code
Toursprache
DeutschReiseverlauf
Tag 1
Anreise nach Costa Rica
Flug nach San José
Heute beginnt deine Reise nach Costa Rica. Nach deiner Ankunft in San José wirst du von deiner Reiseleitung empfangen und zu deinem Hotel gebracht. Nutz den Rest des Tages, um nach dem Flug anzukommen und dich auf die kommenden zwei Wochen einzustimmen. 1 Nacht in San José. (Fahrtstrecke: ca. 20 km; Fahrtzeit: ca. 45 Min.)
Anreise nach Costa Rica
Tag 1
Flug nach San José
Heute beginnt deine Reise nach Costa Rica. Nach deiner Ankunft in San José wirst du von deiner Reiseleitung empfangen und zu deinem Hotel gebracht. Nutz den Rest des Tages, um nach dem Flug anzukommen und dich auf die kommenden zwei Wochen einzustimmen. 1 Nacht in San José. (Fahrtstrecke: ca. 20 km; Fahrtzeit: ca. 45 Min.)
Tag 2
San José – Carara-Nationalpark – Pazifikküste
Nationaltheater in San José • Wanderung im Carara-Nationalpark • Weiterfahrt an die Küste
Am Morgen lernst du die Hauptstadt San José bei einem kurzen Spaziergang kennen. Im Zentrum passierst du Plätze, Geschäftsstraßen und historische Gebäude und besuchst das Nationaltheater, das Ende des 19. Jahrhunderts während des Kaffee-Booms entstand und bis heute zu den bekanntesten Bauwerken des Landes zählt. Anschließend verlässt du das Zentraltal und fährst Richtung Pazifik. Die Vegetation wird dichter, die Temperaturen steigen und unterwegs erreichst du den Carara-Nationalpark. Auf einer leichten Wanderung (ca. 2 km, ca. 2 Std.) erkundest du verschiedene Lebensräume zwischen Trockenwald und Regenwald. Mit etwas Glück entdeckst du Faultiere, Leguane oder den Roten Ara, für dessen Schutz die Region eine wichtige Rolle spielt. Nach der Mittagspause setzt du deine Fahrt entlang der Küste fort. Dein Tagesziel liegt in der Nähe des Manuel-Antonio-Nationalparks, wo Regenwald und Pazifik auf engem Raum zusammentreffen. Nach dem Check-in bleibt Zeit, die neue Umgebung kennenzulernen oder den Blick von der Hotelterrasse in die grüne Hügellandschaft schweifen zu lassen. Beim gemeinsamen Abendessen mit deinen Mitreisenden klingt der erste Reisetag außerhalb der Hauptstadt entspannt aus. 2 Nächte bei Manuel Antonio. (F/A) (Fahrtstrecke: ca. 175 km; Fahrtzeit: ca. 3,5 Std.)
San José – Carara-Nationalpark – Pazifikküste
Tag 2
Nationaltheater in San José • Wanderung im Carara-Nationalpark • Weiterfahrt an die Küste
Am Morgen lernst du die Hauptstadt San José bei einem kurzen Spaziergang kennen. Im Zentrum passierst du Plätze, Geschäftsstraßen und historische Gebäude und besuchst das Nationaltheater, das Ende des 19. Jahrhunderts während des Kaffee-Booms entstand und bis heute zu den bekanntesten Bauwerken des Landes zählt. Anschließend verlässt du das Zentraltal und fährst Richtung Pazifik. Die Vegetation wird dichter, die Temperaturen steigen und unterwegs erreichst du den Carara-Nationalpark. Auf einer leichten Wanderung (ca. 2 km, ca. 2 Std.) erkundest du verschiedene Lebensräume zwischen Trockenwald und Regenwald. Mit etwas Glück entdeckst du Faultiere, Leguane oder den Roten Ara, für dessen Schutz die Region eine wichtige Rolle spielt. Nach der Mittagspause setzt du deine Fahrt entlang der Küste fort. Dein Tagesziel liegt in der Nähe des Manuel-Antonio-Nationalparks, wo Regenwald und Pazifik auf engem Raum zusammentreffen. Nach dem Check-in bleibt Zeit, die neue Umgebung kennenzulernen oder den Blick von der Hotelterrasse in die grüne Hügellandschaft schweifen zu lassen. Beim gemeinsamen Abendessen mit deinen Mitreisenden klingt der erste Reisetag außerhalb der Hauptstadt entspannt aus. 2 Nächte bei Manuel Antonio. (F/A) (Fahrtstrecke: ca. 175 km; Fahrtzeit: ca. 3,5 Std.)
Tag 3
Manuel-Antonio-Nationalpark
Wanderung über die Pfade • Entspannung am Strand
Nach dem Frühstück besuchst du gemeinsam mit deiner Reiseleitung den berühmten Manuel-Antonio-Nationalpark, der zu den bekanntesten Naturschutzgebieten Costa Ricas zählt. Hier treffen tropischer Regenwald, üppige Vegetation und einige der schönsten Strände des Landes aufeinander. Bei einem Spaziergang über die gut ausgebauten Wege erkundest du die vielfältigen Lebensräume des Parks. Halte die Augen gen Himmel, dann entdecke möglicherweise Faultiere in den Baumkronen, verschiedene Affenarten, Leguane oder farbenfrohe Vögel. An einigen Stellen bieten sich schöne Ausblicke auf den Pazifik und die von Regenwald gesäumte Küste. Deine Reiseleitung gibt dir spannende Einblicke in die Tier- und Pflanzenwelt dieses außergewöhnlichen Ökosystems. Anschließend bleibt Zeit, die entspannte Atmosphäre des Nationalparks zu genießen. Wer möchte, kann an einem der paradiesischen Strände verweilen, im warmen Pazifik baden oder einfach die tropische Kulisse auf dich wirken lassen. Nach dem Besuch des Nationalparks erwartet dich ein typischer costaricanischer Genussmoment: Genieße einen erfrischenden Coco Loco – eine frische Kokosnuss, traditionell mit einem Schuss Rum serviert. Selbstverständlich kann das Getränk auf Wunsch auch alkoholfrei zubereitet werden. Mit Blick auf den Pazifik lässt du die Eindrücke des Tages in entspannter Atmosphäre ausklingen. Der restliche Nachmittag steht dir zur freien Verfügung. Nutz die Zeit für entspannte Stunden in der Unterkunft, einen Strandbesuch oder eigene Erkundungen in Manuel Antonio. (F) (Fahrtstrecke: ca. 10 km; Fahrtzeit: ca. 30 Min.)
Manuel-Antonio-Nationalpark
Tag 3
Wanderung über die Pfade • Entspannung am Strand
Nach dem Frühstück besuchst du gemeinsam mit deiner Reiseleitung den berühmten Manuel-Antonio-Nationalpark, der zu den bekanntesten Naturschutzgebieten Costa Ricas zählt. Hier treffen tropischer Regenwald, üppige Vegetation und einige der schönsten Strände des Landes aufeinander. Bei einem Spaziergang über die gut ausgebauten Wege erkundest du die vielfältigen Lebensräume des Parks. Halte die Augen gen Himmel, dann entdecke möglicherweise Faultiere in den Baumkronen, verschiedene Affenarten, Leguane oder farbenfrohe Vögel. An einigen Stellen bieten sich schöne Ausblicke auf den Pazifik und die von Regenwald gesäumte Küste. Deine Reiseleitung gibt dir spannende Einblicke in die Tier- und Pflanzenwelt dieses außergewöhnlichen Ökosystems. Anschließend bleibt Zeit, die entspannte Atmosphäre des Nationalparks zu genießen. Wer möchte, kann an einem der paradiesischen Strände verweilen, im warmen Pazifik baden oder einfach die tropische Kulisse auf dich wirken lassen. Nach dem Besuch des Nationalparks erwartet dich ein typischer costaricanischer Genussmoment: Genieße einen erfrischenden Coco Loco – eine frische Kokosnuss, traditionell mit einem Schuss Rum serviert. Selbstverständlich kann das Getränk auf Wunsch auch alkoholfrei zubereitet werden. Mit Blick auf den Pazifik lässt du die Eindrücke des Tages in entspannter Atmosphäre ausklingen. Der restliche Nachmittag steht dir zur freien Verfügung. Nutz die Zeit für entspannte Stunden in der Unterkunft, einen Strandbesuch oder eigene Erkundungen in Manuel Antonio. (F) (Fahrtstrecke: ca. 10 km; Fahrtzeit: ca. 30 Min.)
Tag 4
Pazifikküste – Monteverde
Bootsfahrt auf dem Rio Tárcoles • Fahrt nach Monteverde
Heute verlässt du die Pazifikküste und fährst in Richtung Bergland. Unterwegs legst du einen Stopp am Río Tárcoles ein. Während einer exklusiven Bootstour für deine Kleingruppe gleitest du durch die Mangrovenlandschaft des Flusses. An den Ufern liegen häufig Krokodile in der Sonne, während Wasservögel auf Nahrungssuche gehen. Mit etwas Glück zeigen sich auch Aras oder andere Vogelarten, die in diesem Übergangsraum zwischen Küste und Inland leben. Ein Getränk und frisches Obst, welches deine Reiseleitung für dich dabeihat, runden die Pause am Fluss ab. Anschließend setzt du deine Fahrt fort. Mit zunehmender Höhe verändern sich Vegetation und Klima spürbar. Die warme Küstenluft weicht kühleren Temperaturen, Nebelschwaden ziehen durch die Wälder und die Hügel rund um Monteverde werden dichter bewachsen. Die Region gehört seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Schutzgebieten Costa Ricas und ist für ihre Nebelwälder bekannt. Nach der Ankunft in Monteverde bleibt Zeit, dich in deiner Unterkunft einzurichten oder die Umgebung ein wenig zu erkunden. Das kleine Bergstädtchen Santa Elena liegt nur wenige Minuten entfernt und bildet das Zentrum der Region. Cafés, kleine Geschäfte und Restaurants prägen das Ortsbild. Am Abend kannst du gemeinsam mit deinen Mitreisenden den Tag ausklingen lassen und dich auf die kommenden Erkundungen im Nebelwald vorbereiten. 2 Nächte in Monteverde. (F) (Fahrtstrecke: ca. 215 km; Fahrtzeit: ca. 4,5 Std.)
Pazifikküste – Monteverde
Tag 4
Bootsfahrt auf dem Rio Tárcoles • Fahrt nach Monteverde
Heute verlässt du die Pazifikküste und fährst in Richtung Bergland. Unterwegs legst du einen Stopp am Río Tárcoles ein. Während einer exklusiven Bootstour für deine Kleingruppe gleitest du durch die Mangrovenlandschaft des Flusses. An den Ufern liegen häufig Krokodile in der Sonne, während Wasservögel auf Nahrungssuche gehen. Mit etwas Glück zeigen sich auch Aras oder andere Vogelarten, die in diesem Übergangsraum zwischen Küste und Inland leben. Ein Getränk und frisches Obst, welches deine Reiseleitung für dich dabeihat, runden die Pause am Fluss ab. Anschließend setzt du deine Fahrt fort. Mit zunehmender Höhe verändern sich Vegetation und Klima spürbar. Die warme Küstenluft weicht kühleren Temperaturen, Nebelschwaden ziehen durch die Wälder und die Hügel rund um Monteverde werden dichter bewachsen. Die Region gehört seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Schutzgebieten Costa Ricas und ist für ihre Nebelwälder bekannt. Nach der Ankunft in Monteverde bleibt Zeit, dich in deiner Unterkunft einzurichten oder die Umgebung ein wenig zu erkunden. Das kleine Bergstädtchen Santa Elena liegt nur wenige Minuten entfernt und bildet das Zentrum der Region. Cafés, kleine Geschäfte und Restaurants prägen das Ortsbild. Am Abend kannst du gemeinsam mit deinen Mitreisenden den Tag ausklingen lassen und dich auf die kommenden Erkundungen im Nebelwald vorbereiten. 2 Nächte in Monteverde. (F) (Fahrtstrecke: ca. 215 km; Fahrtzeit: ca. 4,5 Std.)
Tag 5
Curi-Cancha-Reservat in Monteverde
optionale Vogelbeobachtung • Curi-Cancha-Reservat • optionale Hängebrückenwanderung • Freizeit in Santa Elena
Wer den Tag früh beginnen möchte, kann an einer optionalen Vogelbeobachtung (optional, buchbar vor Ort, ab ca. 140 USD p.P.) teilnehmen. In den Morgenstunden sind viele Vogelarten besonders aktiv, und mit etwas Glück lassen sich Kolibris, Tangaren oder sogar der Quetzal beobachten. Später fährst du gemeinsam zum Curi-Cancha-Reservat, einem privaten Schutzgebiet am Rand von Monteverde. Auf einer leichten Wanderung durch den Nebelwald (leicht, ca. 2–3 Std.) verbringst du mehrere Stunden zwischen dicht bewachsenen Hängen, moosbedeckten Ästen und hohen Bäumen, deren Kronen oft im Nebel verschwinden. Bromelien, Farne und Flechten prägen vielerorts das Bild. Immer wieder öffnen sich kleinere Lichtungen, die den Blick in die bewaldete Umgebung freigeben. Das Reservat gilt als wichtiger Lebensraum zahlreicher Vogelarten. Mit etwas Geduld lassen sich entlang der Wege Kolibris, Motmots oder Tangaren beobachten. Deine Reiseleitung begleitet die Wanderung mit Informationen zur Entstehung der Nebelwälder und zur Geschichte der Region, die seit Jahrzehnten eng mit Natur- und Artenschutz verbunden ist. Am Nachmittag gestaltest du deine Zeit nach eigenen Interessen. Auch heute lädt das nahegelegene Bergdorf Santa Elena zu einem Spaziergang ein. Alternativ besteht die Möglichkeit, eine optionale Wanderung über die Hängebrücken von Monteverde (optional, buchbar vor Ort, ab ca. 60 USD p.P.) zu unternehmen. Von den erhöhten Wegen eröffnet sich eine andere Perspektive auf den Wald und seine Baumkronen. Zurück in deiner Unterkunft klingt der Tag in der kühleren Bergluft der Region aus. (F) (Fahrtstrecke: ca. 5 km; Fahrtzeit: ca. 30 Min.)
Curi-Cancha-Reservat in Monteverde
Tag 5
optionale Vogelbeobachtung • Curi-Cancha-Reservat • optionale Hängebrückenwanderung • Freizeit in Santa Elena
Wer den Tag früh beginnen möchte, kann an einer optionalen Vogelbeobachtung (optional, buchbar vor Ort, ab ca. 140 USD p.P.) teilnehmen. In den Morgenstunden sind viele Vogelarten besonders aktiv, und mit etwas Glück lassen sich Kolibris, Tangaren oder sogar der Quetzal beobachten. Später fährst du gemeinsam zum Curi-Cancha-Reservat, einem privaten Schutzgebiet am Rand von Monteverde. Auf einer leichten Wanderung durch den Nebelwald (leicht, ca. 2–3 Std.) verbringst du mehrere Stunden zwischen dicht bewachsenen Hängen, moosbedeckten Ästen und hohen Bäumen, deren Kronen oft im Nebel verschwinden. Bromelien, Farne und Flechten prägen vielerorts das Bild. Immer wieder öffnen sich kleinere Lichtungen, die den Blick in die bewaldete Umgebung freigeben. Das Reservat gilt als wichtiger Lebensraum zahlreicher Vogelarten. Mit etwas Geduld lassen sich entlang der Wege Kolibris, Motmots oder Tangaren beobachten. Deine Reiseleitung begleitet die Wanderung mit Informationen zur Entstehung der Nebelwälder und zur Geschichte der Region, die seit Jahrzehnten eng mit Natur- und Artenschutz verbunden ist. Am Nachmittag gestaltest du deine Zeit nach eigenen Interessen. Auch heute lädt das nahegelegene Bergdorf Santa Elena zu einem Spaziergang ein. Alternativ besteht die Möglichkeit, eine optionale Wanderung über die Hängebrücken von Monteverde (optional, buchbar vor Ort, ab ca. 60 USD p.P.) zu unternehmen. Von den erhöhten Wegen eröffnet sich eine andere Perspektive auf den Wald und seine Baumkronen. Zurück in deiner Unterkunft klingt der Tag in der kühleren Bergluft der Region aus. (F) (Fahrtstrecke: ca. 5 km; Fahrtzeit: ca. 30 Min.)
Tag 6
Monteverde – La Fortuna
Kaffeefinca Don Juan • Fahrt nach La Fortuna • heiße Quellen • optionale Nachtwanderung
Am Morgen verabschiedest du dich von den Nebelwäldern Monteverdes und besuchst zunächst die Don Juan Coffee Farm. Auf dem Gelände erfährst du, welche Rolle Kaffee, Kakao und Zuckerrohr bis heute für Costa Rica spielen. Während des Rundgangs begleitest du die einzelnen Verarbeitungsschritte von der Pflanze bis zum fertigen Produkt und probierst verschiedene Erzeugnisse direkt vor Ort. Anschließend fährst du weiter in Richtung La Fortuna. Die Strecke führt über die Höhenzüge rund um Tilarán und entlang des Arenal-Sees, dem größten Binnensee des Landes. Unterwegs wechseln sich Ausblicke auf die Wasserfläche, Weideland und bewaldete Hügel ab. Bei klarer Sicht zeigt sich bereits die nahezu gleichmäßige Silhouette des Vulkans Arenal, die die Region prägt. Am Nachmittag erreichst du La Fortuna. Der Ort liegt am Fuß des Vulkans und dient vielen Reisenden als Ausgangspunkt für Ausflüge in die umliegenden Nationalparks und Schutzgebiete. Nach dem Check-in bleibt Zeit, die Unterkunft kennenzulernen oder den Ort auf eigene Faust zu erkunden. Vielleicht schlenderst du durch die Straßen rund um den zentralen Platz oder genießt einen ruhigen Nachmittag mit Blick auf die grüne Landschaft der Region. Wer den Regenwald auch nach Einbruch der Dunkelheit erleben möchte, kann am Abend an einer optionalen Nachtwanderung im Arenal Oasis Wildlife Refuge (optional, buchbar vor Ort, ab ca. 50 USD p. P.) teilnehmen. Mit Taschenlampen geht es über die Wege des Schutzgebiets, wo Frösche, Insekten und andere nachtaktive Tiere erst nach Sonnenuntergang aktiv werden. Zurück in deiner Unterkunft begleiten die Geräusche des Regenwaldes den Ausklang des Tages. 2 Nächte in La Fortuna. (F) (Fahrtstrecke: ca. 110 km; Fahrtzeit: ca. 3 Std.)
Monteverde – La Fortuna
Tag 6
Kaffeefinca Don Juan • Fahrt nach La Fortuna • heiße Quellen • optionale Nachtwanderung
Am Morgen verabschiedest du dich von den Nebelwäldern Monteverdes und besuchst zunächst die Don Juan Coffee Farm. Auf dem Gelände erfährst du, welche Rolle Kaffee, Kakao und Zuckerrohr bis heute für Costa Rica spielen. Während des Rundgangs begleitest du die einzelnen Verarbeitungsschritte von der Pflanze bis zum fertigen Produkt und probierst verschiedene Erzeugnisse direkt vor Ort. Anschließend fährst du weiter in Richtung La Fortuna. Die Strecke führt über die Höhenzüge rund um Tilarán und entlang des Arenal-Sees, dem größten Binnensee des Landes. Unterwegs wechseln sich Ausblicke auf die Wasserfläche, Weideland und bewaldete Hügel ab. Bei klarer Sicht zeigt sich bereits die nahezu gleichmäßige Silhouette des Vulkans Arenal, die die Region prägt. Am Nachmittag erreichst du La Fortuna. Der Ort liegt am Fuß des Vulkans und dient vielen Reisenden als Ausgangspunkt für Ausflüge in die umliegenden Nationalparks und Schutzgebiete. Nach dem Check-in bleibt Zeit, die Unterkunft kennenzulernen oder den Ort auf eigene Faust zu erkunden. Vielleicht schlenderst du durch die Straßen rund um den zentralen Platz oder genießt einen ruhigen Nachmittag mit Blick auf die grüne Landschaft der Region. Wer den Regenwald auch nach Einbruch der Dunkelheit erleben möchte, kann am Abend an einer optionalen Nachtwanderung im Arenal Oasis Wildlife Refuge (optional, buchbar vor Ort, ab ca. 50 USD p. P.) teilnehmen. Mit Taschenlampen geht es über die Wege des Schutzgebiets, wo Frösche, Insekten und andere nachtaktive Tiere erst nach Sonnenuntergang aktiv werden. Zurück in deiner Unterkunft begleiten die Geräusche des Regenwaldes den Ausklang des Tages. 2 Nächte in La Fortuna. (F) (Fahrtstrecke: ca. 110 km; Fahrtzeit: ca. 3 Std.)
Tag 7
La Fortuna und der Vulkan Arenal
Finca Educativa Don Juan • Wanderung am Vulkan Arenal
Nachdem du gestern die dazugehörige Farm besucht hast, beginnt der Tag heute auf der Finca Educativa Don Juan, einem kleinen landwirtschaftlichen Betrieb in der Region Arenal. Während des Rundgangs lernst du verschiedene Obst-, Gemüse- und Kräutersorten kennen, die im tropischen Klima Costa Ricas wachsen. Gemeinsam mit deinen Gastgebern erntest du einige der Zutaten, die später für das Mittagessen verwendet werden. Dabei geht es nicht nur um den Anbau, sondern auch um den Alltag auf einer Finca und die Herausforderungen, die Landwirtschaft in dieser Region mit sich bringt. Im Anschluss bereitest du gemeinsam ein Mittagessen mit regionalen Produkten zu. Beim Essen bleibt Zeit für Gespräche und den Austausch mit den Menschen, die auf der Finca arbeiten. So verbringst du den Vormittag nicht nur inmitten der Natur, sondern erhältst auch Einblicke in einen Bereich des Landes, der hinter vielen der Produkte steht, die auf Costa-Ricas Märkten und in den Küchen des Landes zu finden sind. Am Nachmittag wechselst du erneut die Perspektive und widmest dich der vulkanisch geprägten Landschaft rund um den Vulkan Arenal. Zum Mirador 1968 folgst du einem Rundweg (moderat, ca. 2 bis 3 Std.) durch Sekundärwald und über erkaltete Lavafelder, die von früheren Ausbrüchen des Vulkans zeugen. Die Wege führen durch unterschiedlich bewachsene Abschnitte und öffnen immer wieder den Blick auf den Vulkan und den Arenal-See. Mit etwas Glück zeigen sich entlang der Strecke Tukane, Oropendolas oder Affen in den Baumkronen. Nach der Wanderung kehrst du nach La Fortuna zurück. Vielleicht nutzt du den Abend für einen Spaziergang durch den Ort oder lässt die Erlebnisse der vergangenen Tage bei einem Getränk auf der Terrasse deiner Unterkunft Revue passieren. Über den Dächern von La Fortuna verschwindet langsam die Silhouette des Vulkans Arenal im Abendlicht. (F/M)
La Fortuna und der Vulkan Arenal
Tag 7
Finca Educativa Don Juan • Wanderung am Vulkan Arenal
Nachdem du gestern die dazugehörige Farm besucht hast, beginnt der Tag heute auf der Finca Educativa Don Juan, einem kleinen landwirtschaftlichen Betrieb in der Region Arenal. Während des Rundgangs lernst du verschiedene Obst-, Gemüse- und Kräutersorten kennen, die im tropischen Klima Costa Ricas wachsen. Gemeinsam mit deinen Gastgebern erntest du einige der Zutaten, die später für das Mittagessen verwendet werden. Dabei geht es nicht nur um den Anbau, sondern auch um den Alltag auf einer Finca und die Herausforderungen, die Landwirtschaft in dieser Region mit sich bringt. Im Anschluss bereitest du gemeinsam ein Mittagessen mit regionalen Produkten zu. Beim Essen bleibt Zeit für Gespräche und den Austausch mit den Menschen, die auf der Finca arbeiten. So verbringst du den Vormittag nicht nur inmitten der Natur, sondern erhältst auch Einblicke in einen Bereich des Landes, der hinter vielen der Produkte steht, die auf Costa-Ricas Märkten und in den Küchen des Landes zu finden sind. Am Nachmittag wechselst du erneut die Perspektive und widmest dich der vulkanisch geprägten Landschaft rund um den Vulkan Arenal. Zum Mirador 1968 folgst du einem Rundweg (moderat, ca. 2 bis 3 Std.) durch Sekundärwald und über erkaltete Lavafelder, die von früheren Ausbrüchen des Vulkans zeugen. Die Wege führen durch unterschiedlich bewachsene Abschnitte und öffnen immer wieder den Blick auf den Vulkan und den Arenal-See. Mit etwas Glück zeigen sich entlang der Strecke Tukane, Oropendolas oder Affen in den Baumkronen. Nach der Wanderung kehrst du nach La Fortuna zurück. Vielleicht nutzt du den Abend für einen Spaziergang durch den Ort oder lässt die Erlebnisse der vergangenen Tage bei einem Getränk auf der Terrasse deiner Unterkunft Revue passieren. Über den Dächern von La Fortuna verschwindet langsam die Silhouette des Vulkans Arenal im Abendlicht. (F/M)
Tag 8
La Fortuna – Tenorio – Rincón de la Vieja
Wanderung im Tenorio-Nationalpark • Rio Celeste • Sonnenuntergang am Aussichtspunkt
Heute verlässt du die Region rund um den Vulkan Arenal und fährst in den Tenorio-Nationalpark. Auf einer Wanderung durch den Regenwald (einfach, ca. 5 km) folgst du dem Weg zum Río Celeste, der für seine intensive Färbung bekannt ist. Entlang der Strecke begleiten dich Vogelstimmen, dicht bewachsene Hänge und immer wieder kleinere Lichtungen im Wald. Nach etwa fünf Kilometern erreichst du einen Wasserfall, der in ein blau gefärbtes Becken stürzt. Das Baden ist hier nicht gestattet, doch von den Aussichtspunkten entlang des Weges ergeben sich gute Blicke auf den Flusslauf. Die Wanderung führt weiter zu den sogenannten Teñideros. An dieser Stelle treffen zwei Flüsse mit unterschiedlicher mineralischer Zusammensetzung aufeinander. Durch die Lichtbrechung der feinen Mineralpartikel erhält der Río Celeste seine charakteristische Farbe. Eine kleine Brücke und mehrere Aussichtspunkte ermöglichen verschiedene Perspektiven auf dieses Naturphänomen. Am Nachmittag setzt du deine Reise in die Region Rincón de la Vieja fort. Die Landschaft verändert sich erneut: Vulkane, Trockenwälder, Weideland und geothermische Aktivität prägen diesen Teil des Landes. Nach der Ankunft in deiner Unterkunft bleibt Zeit, die weitläufige Anlage kennenzulernen oder einen ruhigen Moment auf der Terrasse zu verbringen. Zum Tagesausklang genießt du an einem Aussichtspunkt einen Cacique-Toast. Während sich der Himmel langsam verfärbt, lernst du mit dem traditionellen Zuckerrohrschnaps eine der bekanntesten Spirituosen Costa Ricas kennen. Anschließend genießt du ein gemeinsames Abendessen in deiner Unterkunft. 2 Nächte in Rincón de la Vieja. (F/A) (Fahrtstrecke: ca. 185 km; Fahrtzeit: ca. 4 Std.)
La Fortuna – Tenorio – Rincón de la Vieja
Tag 8
Wanderung im Tenorio-Nationalpark • Rio Celeste • Sonnenuntergang am Aussichtspunkt
Heute verlässt du die Region rund um den Vulkan Arenal und fährst in den Tenorio-Nationalpark. Auf einer Wanderung durch den Regenwald (einfach, ca. 5 km) folgst du dem Weg zum Río Celeste, der für seine intensive Färbung bekannt ist. Entlang der Strecke begleiten dich Vogelstimmen, dicht bewachsene Hänge und immer wieder kleinere Lichtungen im Wald. Nach etwa fünf Kilometern erreichst du einen Wasserfall, der in ein blau gefärbtes Becken stürzt. Das Baden ist hier nicht gestattet, doch von den Aussichtspunkten entlang des Weges ergeben sich gute Blicke auf den Flusslauf. Die Wanderung führt weiter zu den sogenannten Teñideros. An dieser Stelle treffen zwei Flüsse mit unterschiedlicher mineralischer Zusammensetzung aufeinander. Durch die Lichtbrechung der feinen Mineralpartikel erhält der Río Celeste seine charakteristische Farbe. Eine kleine Brücke und mehrere Aussichtspunkte ermöglichen verschiedene Perspektiven auf dieses Naturphänomen. Am Nachmittag setzt du deine Reise in die Region Rincón de la Vieja fort. Die Landschaft verändert sich erneut: Vulkane, Trockenwälder, Weideland und geothermische Aktivität prägen diesen Teil des Landes. Nach der Ankunft in deiner Unterkunft bleibt Zeit, die weitläufige Anlage kennenzulernen oder einen ruhigen Moment auf der Terrasse zu verbringen. Zum Tagesausklang genießt du an einem Aussichtspunkt einen Cacique-Toast. Während sich der Himmel langsam verfärbt, lernst du mit dem traditionellen Zuckerrohrschnaps eine der bekanntesten Spirituosen Costa Ricas kennen. Anschließend genießt du ein gemeinsames Abendessen in deiner Unterkunft. 2 Nächte in Rincón de la Vieja. (F/A) (Fahrtstrecke: ca. 185 km; Fahrtzeit: ca. 4 Std.)
Tag 9
Nationalpark Rincón de la Vieja
artenreicher Nationalpark • Rio Negro Hot Pools • Picknick am Chorreras-Wasserfall
Den heutigen Tag verbringst du im Rincón-de-la-Vieja-Nationalpark. Auf einer Wanderung (moderat, ca. 2-3 Std.) durch das Schutzgebiet begegnen dir ganz unterschiedliche Landschaftsbilder. Immer wieder wechseln sich Waldabschnitte mit offenen Bereichen ab, in denen die vulkanische Aktivität sichtbar wird. Dampfaustritte, Schlammtöpfe und Fumarolen zeigen, dass die Kräfte unter der Erdoberfläche bis heute präsent sind. Während du den Wegen durch den Park folgst, lohnt sich auch ein Blick in die Baumkronen. Mit etwas Glück lassen sich Affen, Faultiere oder verschiedene Vogelarten beobachten. Nach den gemeinsamen Erkundungen steht am frühen Nachmittag ein ruhigerer Programmteil auf dem Plan. In den Río Negro Hot Pools laden mehrere natürlich beheizte Becken zum Baden ein. Die Thermalquellen liegen eingebettet in die Landschaft der Region und bieten einen angenehmen Kontrast zur Wanderung am Vormittag. Wer möchte, kann zusätzlich eine Schlammanwendung ausprobieren oder einfach die Zeit im warmen Wasser genießen. Am Nachmittag unternimmst du eine Wanderung (moderat, ca. 2 Std., ca. 2 km) zu den Las-Chorreras-Wasserfällen. Der Weg verläuft durch die typische Vegetation Guanacastes und bietet interessante Einblicke in die Pflanzen- und Tierwelt der Region. Zwei nebeneinanderliegende Wasserfälle stürzen hier in ein natürliches Becken und bilden ein besonders reizvolles Landschaftsbild. Hier erwartet dich ein besonderer Genussmoment inmitten der Natur. Umgeben von der vulkanisch geprägten Landschaft Rincón de la Viejas genießt du regionale Köstlichkeiten und die Ruhe dieser außergewöhnlichen Umgebung. Während die Temperaturen langsam sinken und das Licht weicher wird, kehrst du auf demselben Weg zu deiner Unterkunft zurück. (F/S)
Nationalpark Rincón de la Vieja
Tag 9
artenreicher Nationalpark • Rio Negro Hot Pools • Picknick am Chorreras-Wasserfall
Den heutigen Tag verbringst du im Rincón-de-la-Vieja-Nationalpark. Auf einer Wanderung (moderat, ca. 2-3 Std.) durch das Schutzgebiet begegnen dir ganz unterschiedliche Landschaftsbilder. Immer wieder wechseln sich Waldabschnitte mit offenen Bereichen ab, in denen die vulkanische Aktivität sichtbar wird. Dampfaustritte, Schlammtöpfe und Fumarolen zeigen, dass die Kräfte unter der Erdoberfläche bis heute präsent sind. Während du den Wegen durch den Park folgst, lohnt sich auch ein Blick in die Baumkronen. Mit etwas Glück lassen sich Affen, Faultiere oder verschiedene Vogelarten beobachten. Nach den gemeinsamen Erkundungen steht am frühen Nachmittag ein ruhigerer Programmteil auf dem Plan. In den Río Negro Hot Pools laden mehrere natürlich beheizte Becken zum Baden ein. Die Thermalquellen liegen eingebettet in die Landschaft der Region und bieten einen angenehmen Kontrast zur Wanderung am Vormittag. Wer möchte, kann zusätzlich eine Schlammanwendung ausprobieren oder einfach die Zeit im warmen Wasser genießen. Am Nachmittag unternimmst du eine Wanderung (moderat, ca. 2 Std., ca. 2 km) zu den Las-Chorreras-Wasserfällen. Der Weg verläuft durch die typische Vegetation Guanacastes und bietet interessante Einblicke in die Pflanzen- und Tierwelt der Region. Zwei nebeneinanderliegende Wasserfälle stürzen hier in ein natürliches Becken und bilden ein besonders reizvolles Landschaftsbild. Hier erwartet dich ein besonderer Genussmoment inmitten der Natur. Umgeben von der vulkanisch geprägten Landschaft Rincón de la Viejas genießt du regionale Köstlichkeiten und die Ruhe dieser außergewöhnlichen Umgebung. Während die Temperaturen langsam sinken und das Licht weicher wird, kehrst du auf demselben Weg zu deiner Unterkunft zurück. (F/S)
Tag 10
Rincón de la Vieja – Playa Carrillo
Fahrt an die Küste • exklusives Strand-Picknick am Playa Carrillo
Nach den Tagen zwischen Regenwald, Vulkanlandschaften und Nationalparks führt dich deine Reise heute an die Pazifikküste der Nicoya-Halbinsel. Die Route verläuft durch den Nordwesten Costa Ricas und schließlich hinunter ans Meer. Während der Fahrt verändern sich Landschaft und Tempo erneut. Dörfer, Weideland und einzelne Trockenwaldabschnitte prägen große Teile dieser Region, bevor der Pazifik in Sichtweite kommt. Bevor du deine Unterkunft beziehst, machst du Halt am Playa Carrillo. Der von Palmen gesäumte Sandstrand zählt zu den schönsten Küstenabschnitten der Nicoya-Halbinsel. Direkt am Meer erwartet dich ein typisch costa-ricanischer Genussmoment: Gemeinsam genießt du einen Hot Dog nach lokaler Art und lokale Getränke direkt am Meer. Während das Meer rauscht und das entspannte Lebensgefühl der Region spürbar wird, beginnt der letzte Abschnitt deiner Reise ganz im Zeichen von „Pura Vida“. Anschließend verabschiedet sich deine Reiseleitung von der Gruppe und du fährst zu deinem Strandhotel. Die kommenden Tage stehen im Zeichen der Erholung. Der ruhig gelegene Playa Carrillo ist von Palmen gesäumt und bietet einen angenehmen Rahmen, um die Reise ausklingen zu lassen. Vielleicht zieht es du nach dem Check-in direkt an den Strand oder an den Pool deiner Unterkunft. Am Nachmittag bleibt genügend Zeit, um anzukommen und sich mit der Umgebung vertraut zu machen. Am Strand bestimmen nun vor allem das Rauschen der Wellen und die Gezeiten den Rhythmus des Tages. 4 Nächte am Playa Carrillo. (F/S) (Fahrtstrecke: ca. 180 km; Fahrtzeit: ca. 4 Std.)
Rincón de la Vieja – Playa Carrillo
Tag 10
Fahrt an die Küste • exklusives Strand-Picknick am Playa Carrillo
Nach den Tagen zwischen Regenwald, Vulkanlandschaften und Nationalparks führt dich deine Reise heute an die Pazifikküste der Nicoya-Halbinsel. Die Route verläuft durch den Nordwesten Costa Ricas und schließlich hinunter ans Meer. Während der Fahrt verändern sich Landschaft und Tempo erneut. Dörfer, Weideland und einzelne Trockenwaldabschnitte prägen große Teile dieser Region, bevor der Pazifik in Sichtweite kommt. Bevor du deine Unterkunft beziehst, machst du Halt am Playa Carrillo. Der von Palmen gesäumte Sandstrand zählt zu den schönsten Küstenabschnitten der Nicoya-Halbinsel. Direkt am Meer erwartet dich ein typisch costa-ricanischer Genussmoment: Gemeinsam genießt du einen Hot Dog nach lokaler Art und lokale Getränke direkt am Meer. Während das Meer rauscht und das entspannte Lebensgefühl der Region spürbar wird, beginnt der letzte Abschnitt deiner Reise ganz im Zeichen von „Pura Vida“. Anschließend verabschiedet sich deine Reiseleitung von der Gruppe und du fährst zu deinem Strandhotel. Die kommenden Tage stehen im Zeichen der Erholung. Der ruhig gelegene Playa Carrillo ist von Palmen gesäumt und bietet einen angenehmen Rahmen, um die Reise ausklingen zu lassen. Vielleicht zieht es du nach dem Check-in direkt an den Strand oder an den Pool deiner Unterkunft. Am Nachmittag bleibt genügend Zeit, um anzukommen und sich mit der Umgebung vertraut zu machen. Am Strand bestimmen nun vor allem das Rauschen der Wellen und die Gezeiten den Rhythmus des Tages. 4 Nächte am Playa Carrillo. (F/S) (Fahrtstrecke: ca. 180 km; Fahrtzeit: ca. 4 Std.)
Tag 11
Playa Carrillo
Freizeit am Strand
Nun bist du so richtig an der Küste angekommen und die entschleunigenden Tage der Reise beginnen. Der heutige Tag steht dir zur freien Verfügung. Genieße die entspannte Atmosphäre des Küstenortes Puerto Carillo am Playa Carillo, verbringe erholsame Stunden am Strand oder erkunde die Umgebung ganz nach deinen eigenen Vorstellungen. Die geschützte Bucht mit ihrem langen Sandstrand lädt zum Baden, Spazierengehen und Entspannen ein. Wer die Region aktiv entdecken möchte, kann aus verschiedenen optionalen Ausflügen wählen. Bei einer Bootstour (optional, buchbar vor Ort) entlang der Küste hast du die Möglichkeit, die Gewässer vom Playa Carillo zu erkunden. Mit etwas Glück lassen sich Delfine beobachten. Zu bestimmten Jahreszeiten besteht zudem die Chance, vorbeiziehende Buckelwale zu sichten. Anschließend kannst du die Unterwasserwelt beim Schnorcheln näher kennenlernen. Alternativ bietet sich ein aktiver Ausflug in die Natur rund um den Playa Carillo an (optional, buchbar vor Ort). Eine Wanderung durch ein privates Naturreservat vermittelt Einblicke in die lokale Tier- und Pflanzenwelt. Im Anschluss erkundest du per Kajak die Küstenlandschaft und die vorgelagerte Insel Chora. Ganz gleich, wie du den Tag gestaltest – die entspannte Atmosphäre der Pazifikküste begleitet dich auf Schritt und Tritt. Am Abend hast du die Möglichkeit, in einem der örtlichen Restaurants die regionale Küche kennenzulernen und den Tag in deinem eigenen Tempo ausklingen zu lassen. (F)
Playa Carrillo
Tag 11
Freizeit am Strand
Nun bist du so richtig an der Küste angekommen und die entschleunigenden Tage der Reise beginnen. Der heutige Tag steht dir zur freien Verfügung. Genieße die entspannte Atmosphäre des Küstenortes Puerto Carillo am Playa Carillo, verbringe erholsame Stunden am Strand oder erkunde die Umgebung ganz nach deinen eigenen Vorstellungen. Die geschützte Bucht mit ihrem langen Sandstrand lädt zum Baden, Spazierengehen und Entspannen ein. Wer die Region aktiv entdecken möchte, kann aus verschiedenen optionalen Ausflügen wählen. Bei einer Bootstour (optional, buchbar vor Ort) entlang der Küste hast du die Möglichkeit, die Gewässer vom Playa Carillo zu erkunden. Mit etwas Glück lassen sich Delfine beobachten. Zu bestimmten Jahreszeiten besteht zudem die Chance, vorbeiziehende Buckelwale zu sichten. Anschließend kannst du die Unterwasserwelt beim Schnorcheln näher kennenlernen. Alternativ bietet sich ein aktiver Ausflug in die Natur rund um den Playa Carillo an (optional, buchbar vor Ort). Eine Wanderung durch ein privates Naturreservat vermittelt Einblicke in die lokale Tier- und Pflanzenwelt. Im Anschluss erkundest du per Kajak die Küstenlandschaft und die vorgelagerte Insel Chora. Ganz gleich, wie du den Tag gestaltest – die entspannte Atmosphäre der Pazifikküste begleitet dich auf Schritt und Tritt. Am Abend hast du die Möglichkeit, in einem der örtlichen Restaurants die regionale Küche kennenzulernen und den Tag in deinem eigenen Tempo ausklingen zu lassen. (F)
Tag 12
Playa Carrillo
weiterer freier Tag am Strand
Heute gestaltest du den Tag ganz nach deinen eigenen Interessen. Vielleicht hast du inzwischen einen Lieblingsplatz am Playa Carrillo gefunden und beginnst den Morgen mit einem Spaziergang entlang der Bucht, bevor die Temperaturen steigen. Die geschwungene Küstenlinie und die vorgelagerten Palmen prägen das Bild dieses Küstenabschnitts, der sich deutlich ruhiger präsentiert als viele andere Badeorte des Landes. Nach den vielen Ortswechseln und Naturerlebnissen der vergangenen Tage bietet dieser Aufenthalt die Möglichkeit, Reiseeindrücke in Ruhe nachwirken zu lassen. Ohne feste Zeiten und gemeinsame Programmpunkte bestimmen heute allein deine Interessen den Tagesablauf. (F)
Playa Carrillo
Tag 12
weiterer freier Tag am Strand
Heute gestaltest du den Tag ganz nach deinen eigenen Interessen. Vielleicht hast du inzwischen einen Lieblingsplatz am Playa Carrillo gefunden und beginnst den Morgen mit einem Spaziergang entlang der Bucht, bevor die Temperaturen steigen. Die geschwungene Küstenlinie und die vorgelagerten Palmen prägen das Bild dieses Küstenabschnitts, der sich deutlich ruhiger präsentiert als viele andere Badeorte des Landes. Nach den vielen Ortswechseln und Naturerlebnissen der vergangenen Tage bietet dieser Aufenthalt die Möglichkeit, Reiseeindrücke in Ruhe nachwirken zu lassen. Ohne feste Zeiten und gemeinsame Programmpunkte bestimmen heute allein deine Interessen den Tagesablauf. (F)
Tag 13
Playa Carrillo
letzter Tag am Strand
Dein letzter voller Tag in Costa Rica steht noch einmal ganz im Zeichen der Eigenzeit. In den vergangenen Tagen hast du Regenwälder, Nebelwaldregionen, Vulkanlandschaften und die Pazifikküste kennengelernt. Heute bleibt Zeit, die Reise in deinem eigenen Tempo ausklingen zu lassen. Vielleicht zieht es du noch einmal an den Strand, vielleicht genießt du die Annehmlichkeiten deiner Unterkunft oder suchst einen ruhigen Platz mit Blick auf die Bucht. Wenn die Sonne langsam tiefer steht und sich das Licht über der Bucht verändert, endet der letzte vollständige Reisetag dort, wo die Rundreise ihren ruhigen Abschluss gefunden hat: am Meer. (F)
Playa Carrillo
Tag 13
letzter Tag am Strand
Dein letzter voller Tag in Costa Rica steht noch einmal ganz im Zeichen der Eigenzeit. In den vergangenen Tagen hast du Regenwälder, Nebelwaldregionen, Vulkanlandschaften und die Pazifikküste kennengelernt. Heute bleibt Zeit, die Reise in deinem eigenen Tempo ausklingen zu lassen. Vielleicht zieht es du noch einmal an den Strand, vielleicht genießt du die Annehmlichkeiten deiner Unterkunft oder suchst einen ruhigen Platz mit Blick auf die Bucht. Wenn die Sonne langsam tiefer steht und sich das Licht über der Bucht verändert, endet der letzte vollständige Reisetag dort, wo die Rundreise ihren ruhigen Abschluss gefunden hat: am Meer. (F)
Tag 14
Rückreise von San José
Transfer • Rückflug
Nun heißt es Abschied nehmen von Costa Rica und dem berühmten „Pura Vida“. Rechtzeitig wirst du zum Flughafen nach San José gefahren. Dein Flieger geht zurück nach Europa. (F) (Fahrtstrecke: ca. 230 km; Fahrtzeit: ca. 5 Std.)
Rückreise von San José
Tag 14
Transfer • Rückflug
Nun heißt es Abschied nehmen von Costa Rica und dem berühmten „Pura Vida“. Rechtzeitig wirst du zum Flughafen nach San José gefahren. Dein Flieger geht zurück nach Europa. (F) (Fahrtstrecke: ca. 230 km; Fahrtzeit: ca. 5 Std.)
Tag 15
Ankunft
Ankunft
Mit zahlreichen Erinnerungen im Gepäck landest du heute wieder in Deutschland.
Ankunft
Tag 15
Ankunft
Mit zahlreichen Erinnerungen im Gepäck landest du heute wieder in Deutschland.
Leistungen
Was ist inkludiert
Linienflug in der Economy Class nach San José (SJO) und zurück, je nach Verfügbarkeit, ggf. zzgl. Flugzuschlag
13 Nächte im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC, teils mit Klimaanlage und Pool
täglich Frühstück, 1x Mittagessen, 2x Picknick, 2x Abendessen
zu Gast auf einer Obst- und Gemüsefinca inklusive Zubereitung eines Mittagessens mit regionalen Produkten
alle Transporte in klimatisierten Fahrzeugen
deutschsprachige örtliche Reiseleitung
alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
Wanderungen im Carara-Nationalpark, im Manuel-Antonio-Nationalpark, am Vulkan Arenal, im Tenorio-Nationalpark und im Nationalpark Rincón de la Vieja
Bootstour auf dem Rio Tárcoles
Besuch einer Kaffeefinca inklusive Verkostung
kleine Gruppe mit maximal 12 Gästen
Garantierte Durchführung ab 4 Gästen
Was ist nicht inkludiert
Reise-Versicherung (gern erstellen wir ein individuelles Angebot)
persönliche Ausrüstung
ggf. Visum und Impfungen
Trinkgeld
Zubringerflüge, andere Abflughäfen bzw. Rail&Fly (gern erstellen wir ein passendes Angebot)
Vogelbeobachtung und Hängebrückenwanderung in Monteverde (Tag 5)
Nachtwanderung in La Fortuna (Tag 6)
Charakter der Reise
Kondition
Einfach
Höhenlage
Niedrig
Kultur / Natur
Natur pur
Die Reise ist für gesunde Reisende mit normaler Fitness geeignet. In den ersten acht Tagen gibt es Wanderungen im Carara-Nationalpark und im Nebelwald von Monteverde, die bei tropischer Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit etwas Ausdauer verlangen. Die Hängebrückenwanderung ist optional. Danach folgen vier entspannte Tage am Strand. Festes Schuhwerk und leichte Regenkleidung sind wichtig.
Termine und Preise
Gruppentermine
Einzelzimmerzuschlag ab 1.370 Euro
ab 2 Gästen auch als individuelle Privatreise zum selbst gewählten Termin möglich, Preis auf Anfrage
