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Kanada und Alaska - Gold Rush Tour
Kanada und Alaska - Gold Rush Tour

Kanada und Alaska - Gold Rush Tour

Dauer

22 Tage

Start/Ende

Whitehorse

Länder

Kanada, country.usa

Preis ab

2.865,00 €

Beschreibung

Du willst den Norden so erleben, wie ihn einst die Goldsucher erlebten? Auf dieser dreiwöchigen Rundreise folgst du mit einer kleinen Gruppe den Spuren der Stampeder und Jack Londons – zuerst neun Tage im Kanu, dann mit dem Maxivan durch Yukon und Alaska. Auf Teslin und Yukon River paddelst du vorbei an verlassenen Siedlungen und Trapperhütten, schläfst in Zeltcamps am Ufer und hältst Ausschau nach Elchen, Bären und Weißkopfseeadlern. Danach warten Wanderungen in den Tombstone Mountains, Goldwaschen in Dawson City und die Fahrt über den Top of the World Highway nach Alaska. Im Kluane National Park hast du gute Chancen auf Dallschafe, bevor es beim Rafting auf dem Tatshenshini River richtig spritzig wird. Über Haines und mit der Fähre durch den Lynn Fjord geht es nach Skagway, dem Tor zum Klondike – ein großer Bogen durch das Land der Mitternachtssonne.

Beschreibung

Du willst den Norden so erleben, wie ihn einst die Goldsucher erlebten? Auf dieser dreiwöchigen Rundreise folgst du mit einer kleinen Gruppe den Spuren der Stampeder und Jack Londons – zuerst neun Tage im Kanu, dann mit dem Maxivan durch Yukon und Alaska. Auf Teslin und Yukon River paddelst du vorbei an verlassenen Siedlungen und Trapperhütten, schläfst in Zeltcamps am Ufer und hältst Ausschau nach Elchen, Bären und Weißkopfseeadlern. Danach warten Wanderungen in den Tombstone Mountains, Goldwaschen in Dawson City und die Fahrt über den Top of the World Highway nach Alaska. Im Kluane National Park hast du gute Chancen auf Dallschafe, bevor es beim Rafting auf dem Tatshenshini River richtig spritzig wird. Über Haines und mit der Fähre durch den Lynn Fjord geht es nach Skagway, dem Tor zum Klondike – ein großer Bogen durch das Land der Mitternachtssonne.

Allgemeine Infos
Allgemeine Infos

Tour Code:

CANUSA005

Toursprache:

Englisch

Unterbringung:

Hotel, Zelt (Wildnis- und Campingplätze)

Reisezeit:

Buchbar im Mai, Juni, Juli, August

Tags:

Wandern, Kultur, Kanu, Camping, Berge, Rundreise

Tour Code:

CANUSA005

Toursprache:

Englisch

Unterbringung:

Hotel, Zelt (Wildnis- und Campingplätze)

Reisezeit:

Buchbar im Mai, Juni, Juli, August

Tags:

Wandern, Kultur, Kanu, Camping, Berge, Rundreise

Allgemeine Infos
Reiseverlauf
Reiseverlauf
  • Tag 1
    Ankunft in Whitehorse

    Hotel

    Individuelle Anreise der Teilnehmer nach Whitehorse. Herzlich willkommen in Kanadas Yukon! Begrüßung und Empfang der Reiseteilnehmer am Flughafen und Transfer zum Hotel. Zusammenkunft der Tourteilnehmer, Kennenlernen des Tourguides und Informationsgespräch.

    Ankunft in Whitehorse

    Tag 1

    Hotel

    Individuelle Anreise der Teilnehmer nach Whitehorse. Herzlich willkommen in Kanadas Yukon! Begrüßung und Empfang der Reiseteilnehmer am Flughafen und Transfer zum Hotel. Zusammenkunft der Tourteilnehmer, Kennenlernen des Tourguides und Informationsgespräch.

  • Tag 2-9
    Kanutour auf Teslin und Yukon River

    Wildnis-Camping

    ca. 360 km (Tag 2-10)

    Heute beginnt die Erkundungstour auf den Spuren von Jack London. Ganz im Stile der alten Entdecker und Abenteurer geht es los auf einer der klassischen historischen Reiserouten: Mit dem Kanu zunächst auf dem Teslin River und später auf dem weltberühmten Yukon River in Richtung Dawson City, dem Lockruf des Goldes folgend. Abseits der Touristenwege folgen wir hier den Spuren der Geschichte. Mit dem Van geht es zunächst über den Alaska Highway bis Johnsons Crossing, wo unsere neuntägige Kanutour mit einer gründlichen Einweisung beginnt. Etwa 360 Kilometer legen wir in den nächsten Tagen mit unseren Booten auf den legendären Flüssen zurück. Wir reisen vorbei an alten, verlassenen Siedlungen und Trapperhütten und dringen in eine grandiose Wildnis vor. Immer wieder werden wir unterwegs an die Geschichte des großen Goldrausches erinnert. Der Weg über den Fluss war seinerzeit die einzige Möglichkeit weiter Richtung Norden vorzudringen und somit ans Ziel der „goldenen“ Träume zu gelangen. Wir erleben während dieser Tage Wildnis hautnah und übernachten unterwegs in selbst errichteten Zeltcamps am Ufer des mächtigen Stromes. Auch ein frisch gefangener Fisch bereichert vielleicht einmal unsere Speisekarte. Dann heißt es Holz sammeln und beim Lagerfeuer am Abend lauschen wir den Geschichten des Guides über die Legenden des Yukons. Lernen werden wir von ihm aber auch ein wenig vom Leben und Überleben in der Wildnis. Hier im Busch haben wir vielleicht auch das große Glück, einen der riesigen Elchbullen mit seinen mächtigen Schaufeln zu erblicken. Weißkopfseeadler - das Wappentier der Amerikaner - werden hier am Fluss unsere Begleiter sein. Auch kann es jederzeit passieren, dass wir am Flussufer hinter der nächsten Biegung einen Grizzlybären zu Gesicht bekommen. Das lautlose Vorangleiten mit dem Kanu ist wirklich eine fantastische Fortbewegungsweise. Niemals wird es langweilig und überall gibt es Neues zu entdecken.

    Kanutour auf Teslin und Yukon River

    Tag 2-9

    Wildnis-Camping

    ca. 360 km (Tag 2-10)

    Heute beginnt die Erkundungstour auf den Spuren von Jack London. Ganz im Stile der alten Entdecker und Abenteurer geht es los auf einer der klassischen historischen Reiserouten: Mit dem Kanu zunächst auf dem Teslin River und später auf dem weltberühmten Yukon River in Richtung Dawson City, dem Lockruf des Goldes folgend. Abseits der Touristenwege folgen wir hier den Spuren der Geschichte. Mit dem Van geht es zunächst über den Alaska Highway bis Johnsons Crossing, wo unsere neuntägige Kanutour mit einer gründlichen Einweisung beginnt. Etwa 360 Kilometer legen wir in den nächsten Tagen mit unseren Booten auf den legendären Flüssen zurück. Wir reisen vorbei an alten, verlassenen Siedlungen und Trapperhütten und dringen in eine grandiose Wildnis vor. Immer wieder werden wir unterwegs an die Geschichte des großen Goldrausches erinnert. Der Weg über den Fluss war seinerzeit die einzige Möglichkeit weiter Richtung Norden vorzudringen und somit ans Ziel der „goldenen“ Träume zu gelangen. Wir erleben während dieser Tage Wildnis hautnah und übernachten unterwegs in selbst errichteten Zeltcamps am Ufer des mächtigen Stromes. Auch ein frisch gefangener Fisch bereichert vielleicht einmal unsere Speisekarte. Dann heißt es Holz sammeln und beim Lagerfeuer am Abend lauschen wir den Geschichten des Guides über die Legenden des Yukons. Lernen werden wir von ihm aber auch ein wenig vom Leben und Überleben in der Wildnis. Hier im Busch haben wir vielleicht auch das große Glück, einen der riesigen Elchbullen mit seinen mächtigen Schaufeln zu erblicken. Weißkopfseeadler - das Wappentier der Amerikaner - werden hier am Fluss unsere Begleiter sein. Auch kann es jederzeit passieren, dass wir am Flussufer hinter der nächsten Biegung einen Grizzlybären zu Gesicht bekommen. Das lautlose Vorangleiten mit dem Kanu ist wirklich eine fantastische Fortbewegungsweise. Niemals wird es langweilig und überall gibt es Neues zu entdecken.

  • Tag 10
    Carmacks – Dempster Highway

    Zelt

    Unser Van holt uns heute nach Beendigung der Kanutour am Fluss in Carmacks ab und es geht weiter über den Klondike Highway Richtung Norden. Besichtigen werden wir unterwegs die „Five Finger Rapids“ - eine gewaltige Stromschnelle, die vielen Raddampfern in der Vergangenheit bei der Navigation zum Verhängnis geworden ist. Wir setzen unsere Reise fort auf dem Dempster Highway. Diese berühmte Schotterpiste ist die einzige Straßenverbindung bis hoch hinauf nach Inuvik, am Polarmeer gelegen. Insgesamt über 730 Kilometer lang. Wir schlagen unsere Zelte am Fuße der Tombstone Mountains auf und übernachten hier auf einem herrlich gelegenen Campground. Dieser ist unser Basiscamp für die geplante Hikingtour am Folgetag.

    Carmacks – Dempster Highway

    Tag 10

    Zelt

    Unser Van holt uns heute nach Beendigung der Kanutour am Fluss in Carmacks ab und es geht weiter über den Klondike Highway Richtung Norden. Besichtigen werden wir unterwegs die „Five Finger Rapids“ - eine gewaltige Stromschnelle, die vielen Raddampfern in der Vergangenheit bei der Navigation zum Verhängnis geworden ist. Wir setzen unsere Reise fort auf dem Dempster Highway. Diese berühmte Schotterpiste ist die einzige Straßenverbindung bis hoch hinauf nach Inuvik, am Polarmeer gelegen. Insgesamt über 730 Kilometer lang. Wir schlagen unsere Zelte am Fuße der Tombstone Mountains auf und übernachten hier auf einem herrlich gelegenen Campground. Dieser ist unser Basiscamp für die geplante Hikingtour am Folgetag.

  • Tag 11
    Tombstone Mountains

    Zelt

    Tageswanderung

    Heute unternehmen wir eine spektakuläre Tageswanderung in dieser so einzigartigen Umgebung. Es ist ein unvergessliches Erlebnis in der Tundra und Gebirgslandschaft. Jede Jahreszeit hat in dieser Gegend ihre ganz besonderen Reize. Geradezu überwältigend ist die Verfärbung der Landschaft im Frühherbst. Die Tombstone Mountains haben eine unverwechselbare Keilform und dienten deshalb schon seit jeher als unverwechselbare Landmarke für die frühen Entdecker, Trapper und auch die RCMP-Patrouillen. Das schwarze Basaltgebirge erscheint dem Betrachter hier beinahe wie eine bizarre Mondlandschaft. Nach Beendigung der Wanderung kehren wir zurück zu unseren Zelten und übernachten erneut auf dem Campground. Hier gibt es auch ein sehr informatives Informationscenter mit Ausstellungsstücken der Region zu bestaunen.

    Tombstone Mountains

    Tag 11

    Zelt

    Tageswanderung

    Heute unternehmen wir eine spektakuläre Tageswanderung in dieser so einzigartigen Umgebung. Es ist ein unvergessliches Erlebnis in der Tundra und Gebirgslandschaft. Jede Jahreszeit hat in dieser Gegend ihre ganz besonderen Reize. Geradezu überwältigend ist die Verfärbung der Landschaft im Frühherbst. Die Tombstone Mountains haben eine unverwechselbare Keilform und dienten deshalb schon seit jeher als unverwechselbare Landmarke für die frühen Entdecker, Trapper und auch die RCMP-Patrouillen. Das schwarze Basaltgebirge erscheint dem Betrachter hier beinahe wie eine bizarre Mondlandschaft. Nach Beendigung der Wanderung kehren wir zurück zu unseren Zelten und übernachten erneut auf dem Campground. Hier gibt es auch ein sehr informatives Informationscenter mit Ausstellungsstücken der Region zu bestaunen.

  • Tag 12
    Dempster Highway – Dawson City

    Zelt

    Gegen Abend erreichen wir dann Dawson City, die legendäre Goldgräberstadt am Zusammenfluss von Yukon und Klondike River. Dieser Ort war damals das ersehnte Ziel der Stampeder. Auch heute noch wird in der historischen Stadt nach Gold gegraben. Nach einer erfrischenden Dusche stürzen wir uns ins Nachtleben und besuchen bestimmt auch das berühmte Casino Diamond Tooth Gerties mit Spieltischen und Cancan-Dancegirls.

    Dempster Highway – Dawson City

    Tag 12

    Zelt

    Gegen Abend erreichen wir dann Dawson City, die legendäre Goldgräberstadt am Zusammenfluss von Yukon und Klondike River. Dieser Ort war damals das ersehnte Ziel der Stampeder. Auch heute noch wird in der historischen Stadt nach Gold gegraben. Nach einer erfrischenden Dusche stürzen wir uns ins Nachtleben und besuchen bestimmt auch das berühmte Casino Diamond Tooth Gerties mit Spieltischen und Cancan-Dancegirls.

  • Tag 13
    Dawson City

    Zelt

    Heute erkunden wir die legendäre Goldgräberstadt an der Mündung des Klondike River. Wir besichtigen den Bonanza Creek, wo als Erstes die sagenhaften Nuggets entdeckt wurden. Natürlich versuchen auch wir unser Schürferglück beim Goldwaschen in einer echten Goldmine. Dann statten wir der Jack London Cabin einen Besuch ab. Ein Ausflug zum Midnight Dome, dem Hausberg von Dawson City steht ebenso mit auf dem Programm. Wir besuchen das sehr sehenswerte Goldgräbermuseum und streifen durch den kleinen Ort mit seinen teils noch originalen, teils liebevoll restaurierten hübschen Gebäuden. Wer möchte besucht abends das Palace Grand Theatre mit Musical-Entertainment im Stil der Jahrhundertwende (fakultativ).

    Dawson City

    Tag 13

    Zelt

    Heute erkunden wir die legendäre Goldgräberstadt an der Mündung des Klondike River. Wir besichtigen den Bonanza Creek, wo als Erstes die sagenhaften Nuggets entdeckt wurden. Natürlich versuchen auch wir unser Schürferglück beim Goldwaschen in einer echten Goldmine. Dann statten wir der Jack London Cabin einen Besuch ab. Ein Ausflug zum Midnight Dome, dem Hausberg von Dawson City steht ebenso mit auf dem Programm. Wir besuchen das sehr sehenswerte Goldgräbermuseum und streifen durch den kleinen Ort mit seinen teils noch originalen, teils liebevoll restaurierten hübschen Gebäuden. Wer möchte besucht abends das Palace Grand Theatre mit Musical-Entertainment im Stil der Jahrhundertwende (fakultativ).

  • Tag 14
    Top of the World Highway

    Zelt

    Das Abenteuer geht weiter: Wir verlassen die Goldfelder am Klondike und setzen unsere Reise fort auf dem Top of the World Highway. In Dawson City setzen wir mit der Fähre über den Yukon River die Reise fort über den Top of the World Highway. Eine der schönsten und spektakulärsten Höhenstraßen Nordamerikas überhaupt. Wir durchfahren alpine Hochplateaus und erleben eine einzigartige hügelige Landschaft mit borealem Nadelwald und Tundra. Wir überqueren den höchst gelegenen Grenzübergang zwischen Kanada und den USA am Little Gold Creek. Auf dieser Strecke passieren wir so sonderbar klingende Ortschaften wie Chicken, Action Jackson oder Jack Wade Camp. Wir übernachten auf einem schönen Campground in Alaska.

    Top of the World Highway

    Tag 14

    Zelt

    Das Abenteuer geht weiter: Wir verlassen die Goldfelder am Klondike und setzen unsere Reise fort auf dem Top of the World Highway. In Dawson City setzen wir mit der Fähre über den Yukon River die Reise fort über den Top of the World Highway. Eine der schönsten und spektakulärsten Höhenstraßen Nordamerikas überhaupt. Wir durchfahren alpine Hochplateaus und erleben eine einzigartige hügelige Landschaft mit borealem Nadelwald und Tundra. Wir überqueren den höchst gelegenen Grenzübergang zwischen Kanada und den USA am Little Gold Creek. Auf dieser Strecke passieren wir so sonderbar klingende Ortschaften wie Chicken, Action Jackson oder Jack Wade Camp. Wir übernachten auf einem schönen Campground in Alaska.

  • Tag 15
    Kluane Lake – Sheep Mountain

    Zelt

    Unsere Fahrt führt weiter über den Alaska Highway bis ins Gebiet des Kluane-Nationalparks und entlang am malerischen Ufer des riesigen Kluane Lakes. Je nach Wetterlage besteht unterwegs die Möglichkeit, zu einem Flug mit dem Buschflugzeug oder auch dem Helikopter zu den Gletschern des Kluane-Massivs (fakultativ). Fest vorgesehen ist ein Stop am Sheep Mountain Visitor Center. In den umliegenden Bergen bestehen beste Chancen, einige der seltenen und scheuen schneeweißen Dallschafe zu Gesicht zu bekommen.

    Kluane Lake – Sheep Mountain

    Tag 15

    Zelt

    Unsere Fahrt führt weiter über den Alaska Highway bis ins Gebiet des Kluane-Nationalparks und entlang am malerischen Ufer des riesigen Kluane Lakes. Je nach Wetterlage besteht unterwegs die Möglichkeit, zu einem Flug mit dem Buschflugzeug oder auch dem Helikopter zu den Gletschern des Kluane-Massivs (fakultativ). Fest vorgesehen ist ein Stop am Sheep Mountain Visitor Center. In den umliegenden Bergen bestehen beste Chancen, einige der seltenen und scheuen schneeweißen Dallschafe zu Gesicht zu bekommen.

  • Tag 16-17
    Kluane National Park und Haines Junction

    Zelt

    Heute geht es weiter entlang an der Grenze des Kluane-NP. Kluane Nationalpark ist nicht nur der größte Nationalpark Kanadas, sondern er beherbergt neben einer vielfältigen Tierwelt auch das größte zusammenhängende Gletschergebiet der Erde, von Nord- und Südpol einmal abgesehen. Bis heute ist dieser gewaltige Nationalpark noch weitestgehend unerschlossen und unberührt. Wir schlagen unsere Zelte für 2 Nächte in dieser Region auf. Von der kleinen Ortschaft Haines Junction aus - unmittelbar am Fuße des Parks gelegen - bestehen hervorragende Möglichkeiten, diese landschaftlich so reizvolle Gegend zu erkunden. Der heutige Tag ist dafür komplett vorgesehen. Wir anderen wandern in den Kluane Park, wo ebenfalls Chancen bestehen, die beeindruckende Tierwelt dieser Bergregion aus der Nähe kennenzulernen. Auch in Haines Junction gibt es nochmals die Möglichkeit, mit dem Buschflugzeug einen schönen Rundflug über den Park und seine Eisfelder zu machen (fakultativ).

    Kluane National Park und Haines Junction

    Tag 16-17

    Zelt

    Heute geht es weiter entlang an der Grenze des Kluane-NP. Kluane Nationalpark ist nicht nur der größte Nationalpark Kanadas, sondern er beherbergt neben einer vielfältigen Tierwelt auch das größte zusammenhängende Gletschergebiet der Erde, von Nord- und Südpol einmal abgesehen. Bis heute ist dieser gewaltige Nationalpark noch weitestgehend unerschlossen und unberührt. Wir schlagen unsere Zelte für 2 Nächte in dieser Region auf. Von der kleinen Ortschaft Haines Junction aus - unmittelbar am Fuße des Parks gelegen - bestehen hervorragende Möglichkeiten, diese landschaftlich so reizvolle Gegend zu erkunden. Der heutige Tag ist dafür komplett vorgesehen. Wir anderen wandern in den Kluane Park, wo ebenfalls Chancen bestehen, die beeindruckende Tierwelt dieser Bergregion aus der Nähe kennenzulernen. Auch in Haines Junction gibt es nochmals die Möglichkeit, mit dem Buschflugzeug einen schönen Rundflug über den Park und seine Eisfelder zu machen (fakultativ).

  • Tag 18
    Rafting auf dem Tatshenshini River

    Zelt

    Nach einer kurzen Fahretappe am Morgen erreichen wir den Startpunkt für unser nächstes Abenteuer: Wir verbringen einen atemberaubenden Tag beim Rafting auf dem Wildwasser des weltberühmten Tatshenshini River. Sämtliche zusätzliche Ausrüstung, die wir für dieses spritzige Abenteuer benötigen wird uns zur Verfügung gestellt. Nach der rasanten Fahrt schlagen wir unsere Zelte in der Nähe der Million Dollar Falls auf.

    Rafting auf dem Tatshenshini River

    Tag 18

    Zelt

    Nach einer kurzen Fahretappe am Morgen erreichen wir den Startpunkt für unser nächstes Abenteuer: Wir verbringen einen atemberaubenden Tag beim Rafting auf dem Wildwasser des weltberühmten Tatshenshini River. Sämtliche zusätzliche Ausrüstung, die wir für dieses spritzige Abenteuer benötigen wird uns zur Verfügung gestellt. Nach der rasanten Fahrt schlagen wir unsere Zelte in der Nähe der Million Dollar Falls auf.

  • Tag 19
    Million Dollar Falls – Haines

    Zelt

    Über die Haines Road geht es weiter südlich an die Pazifikküste bis nach Haines/Alaska. Mit der Überquerung des Küstengebirges erreichen wir hier eine völlig andere Klimazone. Auf der heutigen Fahrstrecke passieren wir das Tal des "Bald Eagles" - hier findet man zu bestimmten Jahreszeiten eine besonders hohe Konzentration von Weißkopfseeadlern. Wir verbringen den Tag in dieser reizvollen Landschaft vor der gewaltigen Gebirgskulisse der schneebedeckten Chilkat Mountain Range. Haines gilt als eines der Zentren der Indianerkultur. Auch heute noch spielen die Tlingit-Indianer eine wichtige Rolle. Die Arbeit der Totem-Schnitzer kann an mehreren Punkten der Stadt begutachtet werden. Lohnend ist auch ein Besuch der im viktorianischen Stil gebauten alten Kapitänshäuser.

    Million Dollar Falls – Haines

    Tag 19

    Zelt

    Über die Haines Road geht es weiter südlich an die Pazifikküste bis nach Haines/Alaska. Mit der Überquerung des Küstengebirges erreichen wir hier eine völlig andere Klimazone. Auf der heutigen Fahrstrecke passieren wir das Tal des "Bald Eagles" - hier findet man zu bestimmten Jahreszeiten eine besonders hohe Konzentration von Weißkopfseeadlern. Wir verbringen den Tag in dieser reizvollen Landschaft vor der gewaltigen Gebirgskulisse der schneebedeckten Chilkat Mountain Range. Haines gilt als eines der Zentren der Indianerkultur. Auch heute noch spielen die Tlingit-Indianer eine wichtige Rolle. Die Arbeit der Totem-Schnitzer kann an mehreren Punkten der Stadt begutachtet werden. Lohnend ist auch ein Besuch der im viktorianischen Stil gebauten alten Kapitänshäuser.

  • Tag 20
    Haines – Skagway

    Zelt

    Von Haines aus starten wir mit der Fähre durch die bizarre Welt des Lynn Fjords. Mit ein wenig Glück bekommen wir hier die putzigen Seeotter, vielleicht aber auch Papageientaucher und Seelöwen oder sogar Wale vor die Kamera. Schließlich erreichen wir Skagway, Alaska. Einst das Tor zum größten Goldrausch aller Zeiten. Hier in der kleinen, am Pazifik gelegenen Hafenstadt, landeten vor über 100 Jahren die meisten der Goldsucher mit ihren Schiffen aus dem Süden und wähnten sich schon am Ziel ihrer Träume. Aber der weitaus beschwerlichere Teil der Reise zu den Goldfeldern am Klondike sollte von nun erst so richtig beginnen. Doch nicht nur die Natur wollte bezwungen werden. Mehr als einhunderttausend zumeist abenteuerliche Gestalten und Desperados aus aller Herren Länder drängten sich hier auf engstem Raum. Es herrschte eine Stimmung von Neid und Missgunst unter den Neuankömmlingen auf ihrer Suche nach dem legendären Reichtum. In den vielen Saloons herrschte das Faustrecht und auch Schießereien waren an der Tagesordnung. Soapy Smith - einer der größten Gauner dieser Zeit verdiente sein Vermögen nicht durch Goldschürfen, sondern schwatzte den Neuankömmlingen trickreich und wortgewandt ihre Ersparnisse ab. Als er sich mal wieder vor dem Sicherheitskomitee zu Anschuldigungen wegen eines Raubes äußern sollte, kam es zu seinem jähen Ende. Frank Reid verstellte ihm den Weg. Im folgenden Schusswechsel kamen beide ums Leben. Allabendlich wird in der Revue „The days of `98“ in der Eagles Hall schon seit über 70 Jahren diese Begebenheit aufgeführt. Ganz Skagway kann getrost als Open-Air Museum der Goldrauschzeit bezeichnet werden. Fast die komplette Ortschaft mit ihren knapp 800 Einwohnern steht heute unter Denkmalschutz. Auch wir besuchen vielleicht eine der Bars, am besten gleich den „Red Onion Saloon“ - zur Goldrauschzeit ein Bordell - und lassen uns bei Live-Musik und einem Drink in die Stimmung der alten Goldgräberzeit zurückversetzen.

    Haines – Skagway

    Tag 20

    Zelt

    Von Haines aus starten wir mit der Fähre durch die bizarre Welt des Lynn Fjords. Mit ein wenig Glück bekommen wir hier die putzigen Seeotter, vielleicht aber auch Papageientaucher und Seelöwen oder sogar Wale vor die Kamera. Schließlich erreichen wir Skagway, Alaska. Einst das Tor zum größten Goldrausch aller Zeiten. Hier in der kleinen, am Pazifik gelegenen Hafenstadt, landeten vor über 100 Jahren die meisten der Goldsucher mit ihren Schiffen aus dem Süden und wähnten sich schon am Ziel ihrer Träume. Aber der weitaus beschwerlichere Teil der Reise zu den Goldfeldern am Klondike sollte von nun erst so richtig beginnen. Doch nicht nur die Natur wollte bezwungen werden. Mehr als einhunderttausend zumeist abenteuerliche Gestalten und Desperados aus aller Herren Länder drängten sich hier auf engstem Raum. Es herrschte eine Stimmung von Neid und Missgunst unter den Neuankömmlingen auf ihrer Suche nach dem legendären Reichtum. In den vielen Saloons herrschte das Faustrecht und auch Schießereien waren an der Tagesordnung. Soapy Smith - einer der größten Gauner dieser Zeit verdiente sein Vermögen nicht durch Goldschürfen, sondern schwatzte den Neuankömmlingen trickreich und wortgewandt ihre Ersparnisse ab. Als er sich mal wieder vor dem Sicherheitskomitee zu Anschuldigungen wegen eines Raubes äußern sollte, kam es zu seinem jähen Ende. Frank Reid verstellte ihm den Weg. Im folgenden Schusswechsel kamen beide ums Leben. Allabendlich wird in der Revue „The days of `98“ in der Eagles Hall schon seit über 70 Jahren diese Begebenheit aufgeführt. Ganz Skagway kann getrost als Open-Air Museum der Goldrauschzeit bezeichnet werden. Fast die komplette Ortschaft mit ihren knapp 800 Einwohnern steht heute unter Denkmalschutz. Auch wir besuchen vielleicht eine der Bars, am besten gleich den „Red Onion Saloon“ - zur Goldrauschzeit ein Bordell - und lassen uns bei Live-Musik und einem Drink in die Stimmung der alten Goldgräberzeit zurückversetzen.

  • Tag 21
    Skagway – Whitehorse

    Hotel

    Zum Bummel durch die historische Altstadt von Skagway mit vielen noch original erhaltenen Relikten der Jahrhundertwende und der Goldrauschzeit gehört auch der Besuch des Friedhofs, auf dem der Halunke Soapy Smith und Frank Reid begraben sind. Anschließend machen wir einen Abstecher zum Chilkoot-Trail. Diesen Gebirgspaß mussten die Stampeder damals wegen der umfangreichen Ausrüstung und des mitzuführenden Proviants mehrfach bewältigen. Alles in allem beinahe 3000 Streckenkilometer über Gebirge und Geröll. Und das mit 50 Pfund (ca. 23 kg) Gepäck auf dem Rücken! Eine große Tortur für Mensch und Tier, deren Strapazen viele nicht gewachsen waren. Jack London hat das alles in seinem berühmten Roman „Alaska Kid“ fesselnd geschildert. Wir besuchen ebenso den alten Friedhof von Dyea. Hier liegen die Unglücklichen begraben, die ihr großes Ziel am Bonanza Creek nie erreichen sollten. Ein weiteres Highlight der Tour (fakultativ) ist die Fahrt mit der historischen Eisenbahn der White Pass & Yukon Route Railroad, auf einer Strecke quasi parallel zum beschwerlichen Chilkoot Trail. Wie vor hundert Jahren geht es hinauf zum White Pass. Auf der einen Seite tiefe Abhänge, auf der anderen Seite steile Bergklippen. Holzbrücken führen über schwindelerregende Schluchten. Oben am White Pass angekommen, steigen wir um in unseren Tourvan. Nach eindrucksvoller Fahrt durch ständig wechselnde Landschaft geht es wieder zurück in Richtung Whitehorse. Unterwegs stoppen wir noch an der Carcross Desert - der kleinsten Wüste der Welt - und natürlich werden wir auch den Emerald Lake bestaunen können. Von den Einheimischen wegen seiner sensationellen Wasserfärbung auch Rainbow Lake genannt.

    Skagway – Whitehorse

    Tag 21

    Hotel

    Zum Bummel durch die historische Altstadt von Skagway mit vielen noch original erhaltenen Relikten der Jahrhundertwende und der Goldrauschzeit gehört auch der Besuch des Friedhofs, auf dem der Halunke Soapy Smith und Frank Reid begraben sind. Anschließend machen wir einen Abstecher zum Chilkoot-Trail. Diesen Gebirgspaß mussten die Stampeder damals wegen der umfangreichen Ausrüstung und des mitzuführenden Proviants mehrfach bewältigen. Alles in allem beinahe 3000 Streckenkilometer über Gebirge und Geröll. Und das mit 50 Pfund (ca. 23 kg) Gepäck auf dem Rücken! Eine große Tortur für Mensch und Tier, deren Strapazen viele nicht gewachsen waren. Jack London hat das alles in seinem berühmten Roman „Alaska Kid“ fesselnd geschildert. Wir besuchen ebenso den alten Friedhof von Dyea. Hier liegen die Unglücklichen begraben, die ihr großes Ziel am Bonanza Creek nie erreichen sollten. Ein weiteres Highlight der Tour (fakultativ) ist die Fahrt mit der historischen Eisenbahn der White Pass & Yukon Route Railroad, auf einer Strecke quasi parallel zum beschwerlichen Chilkoot Trail. Wie vor hundert Jahren geht es hinauf zum White Pass. Auf der einen Seite tiefe Abhänge, auf der anderen Seite steile Bergklippen. Holzbrücken führen über schwindelerregende Schluchten. Oben am White Pass angekommen, steigen wir um in unseren Tourvan. Nach eindrucksvoller Fahrt durch ständig wechselnde Landschaft geht es wieder zurück in Richtung Whitehorse. Unterwegs stoppen wir noch an der Carcross Desert - der kleinsten Wüste der Welt - und natürlich werden wir auch den Emerald Lake bestaunen können. Von den Einheimischen wegen seiner sensationellen Wasserfärbung auch Rainbow Lake genannt.

  • Tag 22
    Abreise von Whitehorse

    Die Provinzhauptstadt des Yukon bietet am letzten Tag der erlebnisreichen Reise noch einige Möglichkeiten, die nähere Umgebung und einige der lokalen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Zum Beispiel die längste hölzerne Lachstreppe der Welt oder das Transportation Museum. Lohnend ist auch eine kurze Fahrt mit dem Boot durch den Miles Canyon am Oberlauf des Yukon River. Wer am Ende dieser großen Rundreise mit den vielen frischen Eindrücken jedoch einfach nur entspannen oder vor der Heimkehr nach Europa noch ein wenig Einkaufen möchte, hat dafür heute Gelegenheit. (Transfer zum Flughafen bzw. Beginn des individuellen Anschlussprogramms). (Da es sich um eine Reise im Expeditionsstil handelt, sind kurzfristige Änderungen im Reiseverlauf möglich und liegen im Ermessen des Guides.)

    Abreise von Whitehorse

    Tag 22

    Die Provinzhauptstadt des Yukon bietet am letzten Tag der erlebnisreichen Reise noch einige Möglichkeiten, die nähere Umgebung und einige der lokalen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Zum Beispiel die längste hölzerne Lachstreppe der Welt oder das Transportation Museum. Lohnend ist auch eine kurze Fahrt mit dem Boot durch den Miles Canyon am Oberlauf des Yukon River. Wer am Ende dieser großen Rundreise mit den vielen frischen Eindrücken jedoch einfach nur entspannen oder vor der Heimkehr nach Europa noch ein wenig Einkaufen möchte, hat dafür heute Gelegenheit. (Transfer zum Flughafen bzw. Beginn des individuellen Anschlussprogramms). (Da es sich um eine Reise im Expeditionsstil handelt, sind kurzfristige Änderungen im Reiseverlauf möglich und liegen im Ermessen des Guides.)

Reiseverlauf
Leistungen
Was ist inkludiert
  • 2 Nächte im Hotel in Whitehorse (Doppelzimmer)

  • 19 Nächte im 2-Personen-Zelt

  • Flughafentransfers in Whitehorse

  • alle notwendigen Transporte im Maxivan

  • Fähre Haines – Skagway

  • erfahrener Guide während der gesamten Reise

  • Kanus und Campingausrüstung

  • Wildwasser-Rafting auf dem Tatshenshini River

  • Führung in Dawson City inkl. Besuch einer aktiven Goldmine

  • Eintritt Goldgräbermuseum und Casino „Diamond Tooth Gerties“ in Dawson City

  • Nationalparkgebühren

  • max. 12 Teilnehmer

Was ist inkludiert
  • 2 Nächte im Hotel in Whitehorse (Doppelzimmer)

  • 19 Nächte im 2-Personen-Zelt

  • Flughafentransfers in Whitehorse

  • alle notwendigen Transporte im Maxivan

  • Fähre Haines – Skagway

  • erfahrener Guide während der gesamten Reise

  • Kanus und Campingausrüstung

  • Wildwasser-Rafting auf dem Tatshenshini River

  • Führung in Dawson City inkl. Besuch einer aktiven Goldmine

  • Eintritt Goldgräbermuseum und Casino „Diamond Tooth Gerties“ in Dawson City

  • Nationalparkgebühren

  • max. 12 Teilnehmer

Was ist nicht inkludiert
  • individuelle An-/Abreise (gern erstellen wir ein passendes Angebot)

  • Campverpflegung (ca. CAD 350 p. P., vor Ort zahlbar)

  • Mahlzeiten in den Hotels

  • optionale Ausflüge (z. B. Gletscherrundflug, White Pass Railroad)

  • Angellizenz

  • persönliche Extras

  • persönliche Ausrüstung

  • ggf. Visum und Impfungen (eTA/ESTA für die Einreise)

  • Trinkgeld

  • Reise-Versicherung (gern erstellen wir ein individuelles Angebot)

Was ist nicht inkludiert
  • individuelle An-/Abreise (gern erstellen wir ein passendes Angebot)

  • Campverpflegung (ca. CAD 350 p. P., vor Ort zahlbar)

  • Mahlzeiten in den Hotels

  • optionale Ausflüge (z. B. Gletscherrundflug, White Pass Railroad)

  • Angellizenz

  • persönliche Extras

  • persönliche Ausrüstung

  • ggf. Visum und Impfungen (eTA/ESTA für die Einreise)

  • Trinkgeld

  • Reise-Versicherung (gern erstellen wir ein individuelles Angebot)

Leistungen
Charakter
Charakter

Die Reise ist für Einsteiger geeignet: Erfahrung im Paddeln und Campen ist hilfreich, aber nicht notwendig – der Guide gibt zu Beginn der Kanutour eine gründliche Einweisung. Auch geübte Paddler kommen auf dem Teslin und Yukon River voll auf ihre Kosten. Eine solide Grundfitness für mehrere Stunden Paddeln am Tag solltest du mitbringen. Auf rund 360 Flusskilometern in neun Tagen wird das Gepäck im Kanu transportiert. Die Wanderungen im Tombstone- und Kluane-Gebiet sind gemäßigte Tagestouren mit leichtem Rucksack; beim Rafting auf dem Tatshenshini wird die gesamte Spezialausrüstung gestellt. Geschlafen wird 19 Nächte im Zelt – während der Kanutour in einfachen Wildniscamps am Ufer, danach meist auf Campingplätzen. Alle helfen beim Zeltaufbau, Kochen und Holzsammeln mit; Teamgeist und Freude am einfachen Leben draußen sind gefragt.

Die Reise ist für Einsteiger geeignet: Erfahrung im Paddeln und Campen ist hilfreich, aber nicht notwendig – der Guide gibt zu Beginn der Kanutour eine gründliche Einweisung. Auch geübte Paddler kommen auf dem Teslin und Yukon River voll auf ihre Kosten. Eine solide Grundfitness für mehrere Stunden Paddeln am Tag solltest du mitbringen. Auf rund 360 Flusskilometern in neun Tagen wird das Gepäck im Kanu transportiert. Die Wanderungen im Tombstone- und Kluane-Gebiet sind gemäßigte Tagestouren mit leichtem Rucksack; beim Rafting auf dem Tatshenshini wird die gesamte Spezialausrüstung gestellt. Geschlafen wird 19 Nächte im Zelt – während der Kanutour in einfachen Wildniscamps am Ufer, danach meist auf Campingplätzen. Alle helfen beim Zeltaufbau, Kochen und Holzsammeln mit; Teamgeist und Freude am einfachen Leben draußen sind gefragt.

Charakter
Termine und Preise
Gruppentermine
Preis pro Person

Vom

30.05.2027

Bis

20.06.2027

Nächte

21

Preis

2.865,00 €

Vom

20.06.2027

Bis

11.07.2027

Nächte

21

Preis

2.865,00 €

Vom

11.07.2027

Bis

01.08.2027

Nächte

21

Preis

2.865,00 €

Vom

01.08.2027

Bis

22.08.2027

Nächte

21

Preis

2.865,00 €

Vom

22.08.2027

Bis

12.09.2027

Nächte

21

Preis

2.865,00 €

VomBisNächte
30.05.202720.06.2027212.865,00 €
20.06.202711.07.2027212.865,00 €
11.07.202701.08.2027212.865,00 €
01.08.202722.08.2027212.865,00 €
22.08.202712.09.2027212.865,00 €
Optional

Name

Einzelzimmer-/Einzelzeltzuschlag

Preis

335,00 €

Einzelzimmer-/Einzelzeltzuschlag335,00 €
    Termine und Preise
    Informationen
    Hinweise zur Reise

    Mindestalter

    12 Jahre. Jugendliche von 12-17 Jahren erhalten 35 % Ermäßigung auf den regulären Reisepreis.

    Campverpflegung

    Die Verpflegung während der Camping-Tage wird gemeinsam eingekauft und ist vor Ort in Whitehorse zu bezahlen (ca. CAD 350 pro Person).

    Gruppengröße

    Maximal 12 Teilnehmer, keine Mindestteilnehmerzahl – die Reise findet garantiert statt.

    Hinweis

    Da es sich um eine Reise im Expeditionsstil handelt, sind kurzfristige Änderungen im Reiseverlauf möglich und liegen im Ermessen des Guides.

    Hinweis gemäß EU-Richtlinie 2015/2302:

    Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

    Mindestalter

    12 Jahre. Jugendliche von 12-17 Jahren erhalten 35 % Ermäßigung auf den regulären Reisepreis.

    Campverpflegung

    Die Verpflegung während der Camping-Tage wird gemeinsam eingekauft und ist vor Ort in Whitehorse zu bezahlen (ca. CAD 350 pro Person).

    Gruppengröße

    Maximal 12 Teilnehmer, keine Mindestteilnehmerzahl – die Reise findet garantiert statt.

    Hinweis

    Da es sich um eine Reise im Expeditionsstil handelt, sind kurzfristige Änderungen im Reiseverlauf möglich und liegen im Ermessen des Guides.

    Hinweis gemäß EU-Richtlinie 2015/2302:

    Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

    Informationen