Silvertip Tours
silvertiptours
Silvertip Tours
silvertip tours
Silvertip Tours
Peru - Manu Nationalpark & Manu Wildlife Center
Peru - Manu Nationalpark & Manu Wildlife Center

Peru - Manu Nationalpark & Manu Wildlife Center

Dauer

7 Tage

Start/Ende

Cusco

Länder

Peru

Preis ab

3.050,00 €

Beschreibung

Diese Reise zählt zu den faszinierendsten Naturabenteuern der Welt. Auf dem Landweg querst du eine außergewöhnliche Vielfalt an Lebensräumen – von den Hochanden bis ins Tiefland – und erlebst auf engstem Raum Ökosysteme, die so sonst nirgendwo beieinander liegen. Du besuchst hochgelegene Agrartäler, durchquerst karge Puna, tauchst durch Grasland, Elfenwälder und immergrüne Nebelwälder hinab in tropische Täler mit Koka- und Exotenfrucht-Anbau. Schon unterwegs begegnest du unzähligen Vogelarten. Anschließend folgst du per Boot den Flüssen des Tieflandregenwaldes: zuerst in ein abgelegenes Dschungeldorf, dann weiter zum Manu Park Wildlife Center – im Herzen des großartigsten Nationalparks des oberen Amazonasbeckens. Du erkundest ein isoliertes Altarm-See-System mit Riesenottern, Kaimanen, Affen und einer schier endlosen Vielfalt an Vögeln. Den Abschluss bilden die besten Wildtierbeobachtungen Amazoniens im Manu Wildlife Center: weltklasse Tapir-Beobachtung an der nächtlichen Lehmlecke, morgens die Ara-Lehmlecke, ein Baumkronen-Aussichtsturm, weit verzweigte Waldpfade und zwei unberührte Seen. Nach einer kurzen Kanufahrt reist du per Linienflug zurück nach Cusco.

Beschreibung

Diese Reise zählt zu den faszinierendsten Naturabenteuern der Welt. Auf dem Landweg querst du eine außergewöhnliche Vielfalt an Lebensräumen – von den Hochanden bis ins Tiefland – und erlebst auf engstem Raum Ökosysteme, die so sonst nirgendwo beieinander liegen. Du besuchst hochgelegene Agrartäler, durchquerst karge Puna, tauchst durch Grasland, Elfenwälder und immergrüne Nebelwälder hinab in tropische Täler mit Koka- und Exotenfrucht-Anbau. Schon unterwegs begegnest du unzähligen Vogelarten. Anschließend folgst du per Boot den Flüssen des Tieflandregenwaldes: zuerst in ein abgelegenes Dschungeldorf, dann weiter zum Manu Park Wildlife Center – im Herzen des großartigsten Nationalparks des oberen Amazonasbeckens. Du erkundest ein isoliertes Altarm-See-System mit Riesenottern, Kaimanen, Affen und einer schier endlosen Vielfalt an Vögeln. Den Abschluss bilden die besten Wildtierbeobachtungen Amazoniens im Manu Wildlife Center: weltklasse Tapir-Beobachtung an der nächtlichen Lehmlecke, morgens die Ara-Lehmlecke, ein Baumkronen-Aussichtsturm, weit verzweigte Waldpfade und zwei unberührte Seen. Nach einer kurzen Kanufahrt reist du per Linienflug zurück nach Cusco.

Allgemeine Infos
Allgemeine Infos

Tour Code:

PECUS007

Toursprache:

Englisch, Spanisch

Unterbringung:

Eco-Lodge

Reisezeit:

Buchbar im April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November

Tags:

Kultur, Tierwelt

Tour Code:

PECUS007

Toursprache:

Englisch, Spanisch

Unterbringung:

Eco-Lodge

Reisezeit:

Buchbar im April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November

Tags:

Kultur, Tierwelt

Allgemeine Infos
Reiseverlauf
Reiseverlauf
  • Tag 0
    Cusco

    Wir empfehlen Dir, mindestens zwei Tage vor Beginn Deiner Tour in Cusco anzukommen, damit Du ausreichend Zeit hast, Dich an die Höhe zu gewöhnen. Diese Vorbereitungszeit ist nicht nur wichtig für Deine Gesundheit, sondern auch eine Gelegenheit, die faszinierende Stadt in Ruhe zu erkunden. Spaziere durch die charmanten, kopfsteingepflasterten Gassen und entdecke beeindruckende Kolonialbauten, die auf den Fundamenten der alten Inka-Architektur errichtet wurden. Lass Dich vom lebendigen Treiben auf den Märkten mitreißen und koste traditionelle peruanische Köstlichkeiten – vielleicht ein wärmender Mate de Coca, der Dir hilft, Dich an die Höhe zu gewöhnen. Nimm Dir Zeit, die Atmosphäre von Cusco in Ruhe aufzusaugen und die Magie dieser besonderen Stadt zu spüren. Egal, ob Du Dich in einem der gemütlichen Cafés entspannst oder erste archäologische Highlights wie den Qorikancha-Tempel erkundest – dieser Tag gehört ganz Dir, um Dich auf die bevorstehende Abenteuerreise vorzubereiten. Gern bieten wir auch verschiedene Tagesausflüge in die Umgebung an.

    Cusco

    Tag 0

    Wir empfehlen Dir, mindestens zwei Tage vor Beginn Deiner Tour in Cusco anzukommen, damit Du ausreichend Zeit hast, Dich an die Höhe zu gewöhnen. Diese Vorbereitungszeit ist nicht nur wichtig für Deine Gesundheit, sondern auch eine Gelegenheit, die faszinierende Stadt in Ruhe zu erkunden. Spaziere durch die charmanten, kopfsteingepflasterten Gassen und entdecke beeindruckende Kolonialbauten, die auf den Fundamenten der alten Inka-Architektur errichtet wurden. Lass Dich vom lebendigen Treiben auf den Märkten mitreißen und koste traditionelle peruanische Köstlichkeiten – vielleicht ein wärmender Mate de Coca, der Dir hilft, Dich an die Höhe zu gewöhnen. Nimm Dir Zeit, die Atmosphäre von Cusco in Ruhe aufzusaugen und die Magie dieser besonderen Stadt zu spüren. Egal, ob Du Dich in einem der gemütlichen Cafés entspannst oder erste archäologische Highlights wie den Qorikancha-Tempel erkundest – dieser Tag gehört ganz Dir, um Dich auf die bevorstehende Abenteuerreise vorzubereiten. Gern bieten wir auch verschiedene Tagesausflüge in die Umgebung an.

  • Tag 1
    Cusco – Cock-of-the-Rock Lodge

    Dein Abenteuer beginnt früh am Morgen in Cusco auf 3.400 m Höhe. Von der Hochlandstadt aus machst Du Dich auf den Weg in Richtung Nebelwald. Unterwegs hältst Du zunächst an einem Bergsumpfgebiet, wo zahlreiche Wasservögel – sowohl Zug- als auch Standvögel – ihr Zuhause haben. Dann geht es weiter über zwei Bergketten bis zum Ajanaco-Pass auf 3.900 m Höhe. Von hier aus eröffnet sich Dir ein atemberaubender Blick: Hinter Dir die schroffen Gipfel der Anden, vor Dir das scheinbar endlose Grün der Regenwälder, die sich bis ins Amazonasbecken ausdehnen. Auf dem Weg bergab ändert sich die Landschaft dramatisch. Du passierst grasbewachsene Höhen, kleinwüchsige Bäume und schließlich den üppigen Nebelwald mit riesigen Farnen, bunten Orchideen und tropischen Bromelien. Immer wieder machst Du Stopps, um Vögel wie Quetzale, Trogons oder Guane zu beobachten. Am späten Nachmittag erreichst Du die Cock-of-the-Rock Lodge, idyllisch am Waldrand gelegen. Hier wartet ein besonderes Highlight: Am Balzplatz des Andenfelsenhahns kannst Du beobachten, wie die knallroten Männchen mit akrobatischen Bewegungen um die Gunst der Weibchen werben – ein faszinierendes Schauspiel.

    Cusco – Cock-of-the-Rock Lodge

    Tag 1

    Dein Abenteuer beginnt früh am Morgen in Cusco auf 3.400 m Höhe. Von der Hochlandstadt aus machst Du Dich auf den Weg in Richtung Nebelwald. Unterwegs hältst Du zunächst an einem Bergsumpfgebiet, wo zahlreiche Wasservögel – sowohl Zug- als auch Standvögel – ihr Zuhause haben. Dann geht es weiter über zwei Bergketten bis zum Ajanaco-Pass auf 3.900 m Höhe. Von hier aus eröffnet sich Dir ein atemberaubender Blick: Hinter Dir die schroffen Gipfel der Anden, vor Dir das scheinbar endlose Grün der Regenwälder, die sich bis ins Amazonasbecken ausdehnen. Auf dem Weg bergab ändert sich die Landschaft dramatisch. Du passierst grasbewachsene Höhen, kleinwüchsige Bäume und schließlich den üppigen Nebelwald mit riesigen Farnen, bunten Orchideen und tropischen Bromelien. Immer wieder machst Du Stopps, um Vögel wie Quetzale, Trogons oder Guane zu beobachten. Am späten Nachmittag erreichst Du die Cock-of-the-Rock Lodge, idyllisch am Waldrand gelegen. Hier wartet ein besonderes Highlight: Am Balzplatz des Andenfelsenhahns kannst Du beobachten, wie die knallroten Männchen mit akrobatischen Bewegungen um die Gunst der Weibchen werben – ein faszinierendes Schauspiel.

  • Tag 2
    Cock-of-the-Rock Lodge – Romero Lodge (Manu Nationalpark)

    Noch vor dem Frühstück kannst Du Dich auf einen kleinen Spaziergang begeben, um Vögel und vielleicht auch Kapuziner- oder Wollaffen zu beobachten. Nach dem Frühstück geht es weiter in Richtung Tiefland. In Patria besuchst Du eine kleine, legale Coca-Plantage und erhältst einen Einblick in den traditionellen Gebrauch der Blätter. Danach erreichst Du den kleinen Hafen von Atalaya, wo die Straße endet. Von hier geht es im motorisierten Kanu weiter – die Flüsse sind die eigentlichen Verkehrsadern des Amazonas. Während Du den Alto Madre de Dios hinabfährst, begleiten Dich Kormorane, Schwalben und oft auch Nachtschwalben. Der Wald leuchtet in kräftigen Farben, und der Duft tropischer Blüten erfüllt die Luft. Am Kontrollposten Limonal trittst Du in den geschützten Bereich des Manu Nationalparks ein. Am späten Nachmittag erreichst Du die Romero Lodge, mitten im Herzen des Regenwaldes.

    Cock-of-the-Rock Lodge – Romero Lodge (Manu Nationalpark)

    Tag 2

    Noch vor dem Frühstück kannst Du Dich auf einen kleinen Spaziergang begeben, um Vögel und vielleicht auch Kapuziner- oder Wollaffen zu beobachten. Nach dem Frühstück geht es weiter in Richtung Tiefland. In Patria besuchst Du eine kleine, legale Coca-Plantage und erhältst einen Einblick in den traditionellen Gebrauch der Blätter. Danach erreichst Du den kleinen Hafen von Atalaya, wo die Straße endet. Von hier geht es im motorisierten Kanu weiter – die Flüsse sind die eigentlichen Verkehrsadern des Amazonas. Während Du den Alto Madre de Dios hinabfährst, begleiten Dich Kormorane, Schwalben und oft auch Nachtschwalben. Der Wald leuchtet in kräftigen Farben, und der Duft tropischer Blüten erfüllt die Luft. Am Kontrollposten Limonal trittst Du in den geschützten Bereich des Manu Nationalparks ein. Am späten Nachmittag erreichst Du die Romero Lodge, mitten im Herzen des Regenwaldes.

  • Tag 3
    Romero Lodge – Casa Matsiguenka

    Nach dem Frühstück setzt Du Deine Bootsfahrt auf dem Manu-Fluss fort. Die Fahrt dauert mehrere Stunden, aber es wird nie langweilig: Auf den Sandbänken stolzieren Orinokogänse, Reiher jagen am Ufer, Schildkröten sonnen sich auf Baumstämmen. Mit Glück zeigt sich sogar ein Jaguar, der gemächlich am Ufer entlangstreift. Am frühen Nachmittag erreichst Du die Casa Matsiguenka, eine von indigenen Matsiguenka-Familien betriebene Lodge. Die Unterkunft ist einfach, aber gemütlich und fügt sich harmonisch in die Umgebung ein. Am Abend bleibt Zeit für einen ersten Spaziergang im Regenwald, wo Dich die Vielfalt an Pflanzen und Tierstimmen sofort in ihren Bann zieht.

    Romero Lodge – Casa Matsiguenka

    Tag 3

    Nach dem Frühstück setzt Du Deine Bootsfahrt auf dem Manu-Fluss fort. Die Fahrt dauert mehrere Stunden, aber es wird nie langweilig: Auf den Sandbänken stolzieren Orinokogänse, Reiher jagen am Ufer, Schildkröten sonnen sich auf Baumstämmen. Mit Glück zeigt sich sogar ein Jaguar, der gemächlich am Ufer entlangstreift. Am frühen Nachmittag erreichst Du die Casa Matsiguenka, eine von indigenen Matsiguenka-Familien betriebene Lodge. Die Unterkunft ist einfach, aber gemütlich und fügt sich harmonisch in die Umgebung ein. Am Abend bleibt Zeit für einen ersten Spaziergang im Regenwald, wo Dich die Vielfalt an Pflanzen und Tierstimmen sofort in ihren Bann zieht.

  • Tag 4
    Casa Matsiguenka – Seen Cocha Salvador & Cocha Otorongo

    Heute begibst Du Dich zu zwei Seen, die durch alte Flussläufe entstanden sind und ideale Lebensräume für viele Tiere bieten. Schon auf dem Weg dorthin hast Du vielleicht Glück und entdeckst Capybaras – die größten Nagetiere der Welt – oder sogar einen Jaguar. Am Cocha Otorongo steigst Du auf eine 50 m hohe Plattform und blickst über den See und die umliegenden Baumkronen. Mit etwas Geduld zeigen sich hier Affen, Eisvögel, Kormorane oder der seltene Riesenotter. Später geht es zum größeren Cocha Salvador, den Du mit einem Katamaran erkundest. Während Du lautlos über das Wasser gleitest, kannst Du Aras, Tukane, Kaimane und erneut die scheuen Riesenotter beobachten. Die Stille und Schönheit dieser Seen ist ein unvergessliches Erlebnis.

    Casa Matsiguenka – Seen Cocha Salvador & Cocha Otorongo

    Tag 4

    Heute begibst Du Dich zu zwei Seen, die durch alte Flussläufe entstanden sind und ideale Lebensräume für viele Tiere bieten. Schon auf dem Weg dorthin hast Du vielleicht Glück und entdeckst Capybaras – die größten Nagetiere der Welt – oder sogar einen Jaguar. Am Cocha Otorongo steigst Du auf eine 50 m hohe Plattform und blickst über den See und die umliegenden Baumkronen. Mit etwas Geduld zeigen sich hier Affen, Eisvögel, Kormorane oder der seltene Riesenotter. Später geht es zum größeren Cocha Salvador, den Du mit einem Katamaran erkundest. Während Du lautlos über das Wasser gleitest, kannst Du Aras, Tukane, Kaimane und erneut die scheuen Riesenotter beobachten. Die Stille und Schönheit dieser Seen ist ein unvergessliches Erlebnis.

  • Tag 5
    Casa Matsiguenka – Manu Wildlife Center

    Früh am Morgen fährst Du den Manu-Fluss wieder abwärts. Diese Tageszeit ist besonders spannend, weil viele Tiere aktiv sind: Affen, Vögel und vielleicht sogar Tapire am Ufer. Am Kontrollposten Limonal verlässt Du den Nationalpark und erreichst nach kurzer Fahrt das Manu Wildlife Center. Nach dem Mittagessen hast Du die Wahl: Entweder begleitest Du Deinen Guide auf weiteren Wanderungen oder Du erkundest die zahlreichen Dschungelpfade rund um die Lodge auf eigene Faust. Vor oder nach dem Abendessen hast Du außerdem Gelegenheit, die Plattform des Observation Tower zu besteigen oder bei einer Nacht-Exkursion Kaimane zu beobachten.

    Casa Matsiguenka – Manu Wildlife Center

    Tag 5

    Früh am Morgen fährst Du den Manu-Fluss wieder abwärts. Diese Tageszeit ist besonders spannend, weil viele Tiere aktiv sind: Affen, Vögel und vielleicht sogar Tapire am Ufer. Am Kontrollposten Limonal verlässt Du den Nationalpark und erreichst nach kurzer Fahrt das Manu Wildlife Center. Nach dem Mittagessen hast Du die Wahl: Entweder begleitest Du Deinen Guide auf weiteren Wanderungen oder Du erkundest die zahlreichen Dschungelpfade rund um die Lodge auf eigene Faust. Vor oder nach dem Abendessen hast Du außerdem Gelegenheit, die Plattform des Observation Tower zu besteigen oder bei einer Nacht-Exkursion Kaimane zu beobachten.

  • Tag 6
    Manu Wildlife Center – Papageienlecke & Tapirlecke

    Noch vor Sonnenaufgang machst Du Dich mit dem Boot auf den Weg zur berühmten Papageien- und Ara-Lecke. Von einem bequemen Beobachtungsversteck aus siehst Du, wie sich hunderte bunte Vögel auf den Lehmwänden niederlassen, um mineralhaltigen Ton zu fressen. Das bunte Treiben der Roten Aras, Amazonenpapageien und Sittiche ist ein wahres Naturschauspiel. Nachmittags wanderst Du zur Tapirlecke, einer der aktivsten im gesamten Amazonasgebiet. Auf einer überdachten Plattform mit Matratzen und Moskitonetzen wartest Du in bequemer Position, bis die scheuen Tapire auftauchen. Oft erscheinen sie in den Abendstunden und lassen sich ganz aus der Nähe beim Lehmfressen beobachten – ein seltenes und unvergessliches Erlebnis.

    Manu Wildlife Center – Papageienlecke & Tapirlecke

    Tag 6

    Noch vor Sonnenaufgang machst Du Dich mit dem Boot auf den Weg zur berühmten Papageien- und Ara-Lecke. Von einem bequemen Beobachtungsversteck aus siehst Du, wie sich hunderte bunte Vögel auf den Lehmwänden niederlassen, um mineralhaltigen Ton zu fressen. Das bunte Treiben der Roten Aras, Amazonenpapageien und Sittiche ist ein wahres Naturschauspiel. Nachmittags wanderst Du zur Tapirlecke, einer der aktivsten im gesamten Amazonasgebiet. Auf einer überdachten Plattform mit Matratzen und Moskitonetzen wartest Du in bequemer Position, bis die scheuen Tapire auftauchen. Oft erscheinen sie in den Abendstunden und lassen sich ganz aus der Nähe beim Lehmfressen beobachten – ein seltenes und unvergessliches Erlebnis.

  • Tag 7
    Manu Wildlife Center – Puerto Maldonado – Cusco/Lima

    Noch vor Sonnenaufgang heißt es Abschied nehmen vom Manu Wildlife Center. Du steigst in das motorisierte Kanu und gleitest rund zweieinhalb Stunden flussabwärts in Richtung Colorado. Der frühe Morgen ist eine wunderbare Zeit, um noch einmal Tiere am Ufer zu beobachten – oft siehst Du Reiher, Kormorane, vielleicht auch Affen, die in den Bäumen nach Früchten suchen. Mit etwas Glück entdeckst Du sogar Kaimane, die noch regungslos im Morgengrauen am Flussufer liegen. Während die Sonne aufgeht, verändert sich das Licht über dem Fluss, und Du erlebst den Dschungel ein letztes Mal in seiner ganzen Pracht. Unterwegs passierst Du kleine Flusssiedlungen, wo sich die ersten Bewohner in Einbäumen und Kanus auf den Weg machen, sowie Goldschürfer, die mit ihren einfachen Methoden nach den letzten Resten des Edelmetalls suchen. Es ist eine lebendige und zugleich nachdenklich stimmende Szene, die den Kontrast zwischen ursprünglicher Natur und menschlichem Einfluss zeigt. In Colorado, einem typischen Goldgräberstädtchen am Fluss, beginnt Dein Überland-Transfer. Du steigst in ein Fahrzeug, fährst zunächst rund 45 Minuten bis nach Puerto Carlos und überquerst dort den Inambari-Fluss mit einem kleinen Boot (ca. 10 Minuten). Auf der anderen Seite erwartet Dich ein Kleinbus oder Van, der Dich in etwa zweieinhalb Stunden durch abwechslungsreiche Landschaften bis nach Puerto Maldonado bringt. Hier endet Dein Abenteuer im Regenwald offiziell. Am Flughafen wirst Du verabschiedet und steigst in Dein Flugzeug zurück nach Cusco oder direkt nach Lima. Während der Flug Dich zurück in die Zivilisation bringt, bleibt die Erinnerung an eine außergewöhnliche Reise: an leuchtend bunte Aras, scheue Tapire, das geheimnisvolle Rufen der Brüllaffen und die überwältigende Vielfalt des Manu Nationalparks.

    Manu Wildlife Center – Puerto Maldonado – Cusco/Lima

    Tag 7

    Noch vor Sonnenaufgang heißt es Abschied nehmen vom Manu Wildlife Center. Du steigst in das motorisierte Kanu und gleitest rund zweieinhalb Stunden flussabwärts in Richtung Colorado. Der frühe Morgen ist eine wunderbare Zeit, um noch einmal Tiere am Ufer zu beobachten – oft siehst Du Reiher, Kormorane, vielleicht auch Affen, die in den Bäumen nach Früchten suchen. Mit etwas Glück entdeckst Du sogar Kaimane, die noch regungslos im Morgengrauen am Flussufer liegen. Während die Sonne aufgeht, verändert sich das Licht über dem Fluss, und Du erlebst den Dschungel ein letztes Mal in seiner ganzen Pracht. Unterwegs passierst Du kleine Flusssiedlungen, wo sich die ersten Bewohner in Einbäumen und Kanus auf den Weg machen, sowie Goldschürfer, die mit ihren einfachen Methoden nach den letzten Resten des Edelmetalls suchen. Es ist eine lebendige und zugleich nachdenklich stimmende Szene, die den Kontrast zwischen ursprünglicher Natur und menschlichem Einfluss zeigt. In Colorado, einem typischen Goldgräberstädtchen am Fluss, beginnt Dein Überland-Transfer. Du steigst in ein Fahrzeug, fährst zunächst rund 45 Minuten bis nach Puerto Carlos und überquerst dort den Inambari-Fluss mit einem kleinen Boot (ca. 10 Minuten). Auf der anderen Seite erwartet Dich ein Kleinbus oder Van, der Dich in etwa zweieinhalb Stunden durch abwechslungsreiche Landschaften bis nach Puerto Maldonado bringt. Hier endet Dein Abenteuer im Regenwald offiziell. Am Flughafen wirst Du verabschiedet und steigst in Dein Flugzeug zurück nach Cusco oder direkt nach Lima. Während der Flug Dich zurück in die Zivilisation bringt, bleibt die Erinnerung an eine außergewöhnliche Reise: an leuchtend bunte Aras, scheue Tapire, das geheimnisvolle Rufen der Brüllaffen und die überwältigende Vielfalt des Manu Nationalparks.

  • Programmänderungen

    Der Ablauf kann je nach Wetterbedingungen und aktuellen Tierbeobachtungen leicht variieren, um Dir die besten Chancen für einmalige Naturerlebnisse zu bieten.

    Programmänderungen

    Der Ablauf kann je nach Wetterbedingungen und aktuellen Tierbeobachtungen leicht variieren, um Dir die besten Chancen für einmalige Naturerlebnisse zu bieten.

Reiseverlauf
Leistungen
Was ist inkludiert
  • Tour-Briefing vor der Abreise

  • Lokale, erfahrene Guides (Englisch/Spanisch)

  • Private Transporte & motorisierte Kanus

  • 6× Frühstück, 6× Mittagessen, 6× Abendessen

  • Vegetarische & Spezialdiäten möglich

  • Eintrittsgebühren inkl. Manu Nationalpark

  • Komfortable Eco-Lodges mit Bad & Moskitonetzen

Was ist inkludiert
  • Tour-Briefing vor der Abreise

  • Lokale, erfahrene Guides (Englisch/Spanisch)

  • Private Transporte & motorisierte Kanus

  • 6× Frühstück, 6× Mittagessen, 6× Abendessen

  • Vegetarische & Spezialdiäten möglich

  • Eintrittsgebühren inkl. Manu Nationalpark

  • Komfortable Eco-Lodges mit Bad & Moskitonetzen

Was ist nicht inkludiert
  • individuelle An-/Abreise (gern erstellen wir ein passendes Angebot)

  • Flug ab Puerto Maldonado zurück nach Cusco oder Lima

  • persönliche Ausrüstung

  • ggfs. Visum und Impfungen

  • Trinkgeld

  • Reise-Versicherung (gern erstellen wir ein individuelles Angebot)

Was ist nicht inkludiert
  • individuelle An-/Abreise (gern erstellen wir ein passendes Angebot)

  • Flug ab Puerto Maldonado zurück nach Cusco oder Lima

  • persönliche Ausrüstung

  • ggfs. Visum und Impfungen

  • Trinkgeld

  • Reise-Versicherung (gern erstellen wir ein individuelles Angebot)

Leistungen
Charakter
Charakter

Naturfokussierte Expedition von den Hochanden bis ins Amazonas-Tiefland, mit frühen Starts, langen Transfer-/Bootsstrecken und viel Zeit im Regenwald. Ideal für Reisende, die Wildtierbeobachtung (Aras, Tapire, Otter, Primaten) und abgelegene Lodges schätzen. Komfort gut, aber dschungeltypisch einfach (teilweise limitierter Strom). Der Lohn - einige der besten Wildlife-Momente Amazoniens.

Naturfokussierte Expedition von den Hochanden bis ins Amazonas-Tiefland, mit frühen Starts, langen Transfer-/Bootsstrecken und viel Zeit im Regenwald. Ideal für Reisende, die Wildtierbeobachtung (Aras, Tapire, Otter, Primaten) und abgelegene Lodges schätzen. Komfort gut, aber dschungeltypisch einfach (teilweise limitierter Strom). Der Lohn - einige der besten Wildlife-Momente Amazoniens.

Charakter
Termine und Preise
Individuelle Termine
Preis pro Person

Teilnehmer

1 Teilnehmer

Preis

3.450,00 €

Teilnehmer

2 Teilnehmer

Preis

3.050,00 €

Teilnehmer

3 Teilnehmer

Preis

3.030,00 €

Teilnehmer

4 Teilnehmer

Preis

3.010,00 €

1 Teilnehmer3.450,00 €
2 Teilnehmer3.050,00 €
3 Teilnehmer3.030,00 €
4 Teilnehmer3.010,00 €
    Termine und Preise
    Informationen
    Hinweise zur Reise

    Manu Nationalpark

    Der Manu Regenwald in Südost-Peru gilt als eines der artenreichsten Schutzgebiete der Erde und ist UNESCO-Weltnaturerbe. Er erstreckt sich von den Gipfeln der Anden bis tief ins Amazonasbecken und vereint damit ganz unterschiedliche Lebensräume – von kargen Hochanden über mystische Nebelwälder bis zu unberührtem Tieflandregenwald. Auf relativ kurzer Distanz wechseln Landschaft und Klima dramatisch, was die außergewöhnliche Vielfalt an Pflanzen und Tieren erklärt. Im Manu sind über 1.000 Vogelarten, rund 200 Säugetiere und unzählige Insekten und Reptilien beheimatet. Hier leben farbenprächtige Aras, Tukane und Kolibris ebenso wie Brüllaffen, Kapuzineraffen, Flussdelfine und die seltenen Riesenotter. Sogar Großtiere wie Tapire und Jaguare finden im Manu noch genügend ungestörten Lebensraum. Besonders beeindruckend ist, dass große Teile des Nationalparks vollkommen unberührt sind. Einige indigene Gemeinschaften leben hier noch heute traditionell und teilweise in freiwilliger Isolation. Der Manu Regenwald ist daher nicht nur ein Paradies für Naturfreunde, sondern auch ein Ort, an dem sich die ursprüngliche Verbindung von Mensch und Natur unmittelbar erleben lässt.

    Cock-of-the-Rock Lodge

    Die Cock-of-the-Rock Lodge liegt im unberührten Nebelwald von Manu, an den grünen Osthängen der Anden. Seit ihrer Eröffnung 1997 trägt sie den Namen des Andenfelsenhahns, Perus leuchtend rotem Nationalvogel, dessen eindrucksvolle Balzschau direkt neben der Lodge jeden Morgen zu beobachten ist. In der Umgebung leben Brillenbären, Wollaffen, Kapuzineraffen, Quetzale und viele andere farbenprächtige Vogelarten. Ein klarer Bergbach fließt direkt am Gelände vorbei. Auf 1.600 Metern Höhe im kühlen, mückenfreien Kosñipata-Tal gelegen, schützt die Lodge ein 5.000 Hektar großes privates Schutzgebiet. Sie verfügt über zehn Bungalows mit privatem Bad sowie ein separates Gebäude mit Speisesaal. Betreut wird die Lodge von einer lokalen Hochlandfamilie, die auch als Ranger im Reservat tätig ist.

    Villa Carmen Lodge

    Die Villa Carmen Lodge liegt in der Pufferzone des Manu Nationalparks und umfasst ein Gebiet von 3.000 Hektar mit mehr als 40 Kilometern an Wanderwegen. Diese führen durch verschiedene Lebensräume – von Primärwald über Sekundärwald bis hin zu Bambuswäldern, Flüssen und Wasserfällen. In der Nähe befinden sich indigene Wachiperi- und Machiguenga-Gemeinschaften sowie das Haramba Queros Wachiperi-Schutzgebiet. Die Lodge bietet sechs moderne Bungalows mit Panoramafenstern, bequemen Betten mit Moskitonetzen, privaten Badezimmern und 24-Stunden-Stromversorgung. Ein neuer Speisesaal mit Lounge und Bar rundet das Angebot ab.

    Romero Lodge

    Die Romero Lodge befindet sich zwischen den Kontrollpunkten Limonal und Pakitza im Manu Nationalpark. Sie ist so konzipiert, dass sie Dir sowohl Komfort und Sicherheit bietet als auch spektakuläre Ausblicke auf den Manu-Fluss. Von hier aus kannst Du leicht Wanderungen in den Primärwald unternehmen, wo Pumas, Jaguare, Kolibris und eine beeindruckende Pflanzenvielfalt – darunter Orchideen und riesige Urwaldbäume – beheimatet sind.

    Manu Wildlife Tented Camp

    In der Nähe von Cocha Salvador, dem größten und schönsten der 13 Seen des Manu-Flusses, liegt das Manu Wildlife Tented Camp. Hier wohnst Du in komfortablen, auf Stelzen errichteten Safarizelten mit Moskitonetzen, die Schutz und ein authentisches Regenwalderlebnis zugleich bieten. Zum Camp gehören ein erhöhter, überdachter Speisesaal sowie gemeinschaftliche Sanitäranlagen mit warmen Duschen und Toiletten.

    Casa Matsiguenka

    Die Casa Matsiguenka wird von den indigenen Gemeinden Tayakome und Yomibato betrieben, die sich dem Ökotourismus verschrieben haben, um ihre Kultur und ihre Natur zu bewahren. Die Matsiguenka leben noch heute traditionell als Jäger, Sammler, Fischer und Wanderfeldbauern entlang des Manu-Flusses. Die Lodge bietet einfache Bungalows mit Moskitonetzen, privaten Badezimmern und einem Essbereich. Dank eines nachhaltigen Projekts verfügt Casa Matsiguenka über 24-Stunden-Stromversorgung.

    Manu Wildlife Center

    Am Nordufer des Madre de Dios-Flusses, östlich des Manu-Flusses, liegt das Manu Wildlife Center. Es bietet 22 private Bungalows mit eigenem Bad, einen großen Speisesaal, eine Bar mit Hängematten sowie separate Sanitärbereiche mit warmen Duschen.

    Hinweis zur Stromversorgung

    Die Cock-of-the-Rock Lodge, die Romero Lodge, das Manu Wildlife Tented Camp und das Manu Wildlife Center verfügen nicht über durchgehende Stromversorgung. Ein Generator (220 Volt) liefert zu bestimmten Zeiten am Abend Elektrizität, um Akkus aufzuladen. In den Gemeinschaftsbereichen sorgen Lampen und Kerzen für Licht, die Wege und Bungalows sind ebenfalls mit Lampen oder Kerzen beleuchtet. Ein Adapter kann notwendig sein.

    Manu Nationalpark

    Der Manu Regenwald in Südost-Peru gilt als eines der artenreichsten Schutzgebiete der Erde und ist UNESCO-Weltnaturerbe. Er erstreckt sich von den Gipfeln der Anden bis tief ins Amazonasbecken und vereint damit ganz unterschiedliche Lebensräume – von kargen Hochanden über mystische Nebelwälder bis zu unberührtem Tieflandregenwald. Auf relativ kurzer Distanz wechseln Landschaft und Klima dramatisch, was die außergewöhnliche Vielfalt an Pflanzen und Tieren erklärt. Im Manu sind über 1.000 Vogelarten, rund 200 Säugetiere und unzählige Insekten und Reptilien beheimatet. Hier leben farbenprächtige Aras, Tukane und Kolibris ebenso wie Brüllaffen, Kapuzineraffen, Flussdelfine und die seltenen Riesenotter. Sogar Großtiere wie Tapire und Jaguare finden im Manu noch genügend ungestörten Lebensraum. Besonders beeindruckend ist, dass große Teile des Nationalparks vollkommen unberührt sind. Einige indigene Gemeinschaften leben hier noch heute traditionell und teilweise in freiwilliger Isolation. Der Manu Regenwald ist daher nicht nur ein Paradies für Naturfreunde, sondern auch ein Ort, an dem sich die ursprüngliche Verbindung von Mensch und Natur unmittelbar erleben lässt.

    Cock-of-the-Rock Lodge

    Die Cock-of-the-Rock Lodge liegt im unberührten Nebelwald von Manu, an den grünen Osthängen der Anden. Seit ihrer Eröffnung 1997 trägt sie den Namen des Andenfelsenhahns, Perus leuchtend rotem Nationalvogel, dessen eindrucksvolle Balzschau direkt neben der Lodge jeden Morgen zu beobachten ist. In der Umgebung leben Brillenbären, Wollaffen, Kapuzineraffen, Quetzale und viele andere farbenprächtige Vogelarten. Ein klarer Bergbach fließt direkt am Gelände vorbei. Auf 1.600 Metern Höhe im kühlen, mückenfreien Kosñipata-Tal gelegen, schützt die Lodge ein 5.000 Hektar großes privates Schutzgebiet. Sie verfügt über zehn Bungalows mit privatem Bad sowie ein separates Gebäude mit Speisesaal. Betreut wird die Lodge von einer lokalen Hochlandfamilie, die auch als Ranger im Reservat tätig ist.

    Villa Carmen Lodge

    Die Villa Carmen Lodge liegt in der Pufferzone des Manu Nationalparks und umfasst ein Gebiet von 3.000 Hektar mit mehr als 40 Kilometern an Wanderwegen. Diese führen durch verschiedene Lebensräume – von Primärwald über Sekundärwald bis hin zu Bambuswäldern, Flüssen und Wasserfällen. In der Nähe befinden sich indigene Wachiperi- und Machiguenga-Gemeinschaften sowie das Haramba Queros Wachiperi-Schutzgebiet. Die Lodge bietet sechs moderne Bungalows mit Panoramafenstern, bequemen Betten mit Moskitonetzen, privaten Badezimmern und 24-Stunden-Stromversorgung. Ein neuer Speisesaal mit Lounge und Bar rundet das Angebot ab.

    Romero Lodge

    Die Romero Lodge befindet sich zwischen den Kontrollpunkten Limonal und Pakitza im Manu Nationalpark. Sie ist so konzipiert, dass sie Dir sowohl Komfort und Sicherheit bietet als auch spektakuläre Ausblicke auf den Manu-Fluss. Von hier aus kannst Du leicht Wanderungen in den Primärwald unternehmen, wo Pumas, Jaguare, Kolibris und eine beeindruckende Pflanzenvielfalt – darunter Orchideen und riesige Urwaldbäume – beheimatet sind.

    Manu Wildlife Tented Camp

    In der Nähe von Cocha Salvador, dem größten und schönsten der 13 Seen des Manu-Flusses, liegt das Manu Wildlife Tented Camp. Hier wohnst Du in komfortablen, auf Stelzen errichteten Safarizelten mit Moskitonetzen, die Schutz und ein authentisches Regenwalderlebnis zugleich bieten. Zum Camp gehören ein erhöhter, überdachter Speisesaal sowie gemeinschaftliche Sanitäranlagen mit warmen Duschen und Toiletten.

    Casa Matsiguenka

    Die Casa Matsiguenka wird von den indigenen Gemeinden Tayakome und Yomibato betrieben, die sich dem Ökotourismus verschrieben haben, um ihre Kultur und ihre Natur zu bewahren. Die Matsiguenka leben noch heute traditionell als Jäger, Sammler, Fischer und Wanderfeldbauern entlang des Manu-Flusses. Die Lodge bietet einfache Bungalows mit Moskitonetzen, privaten Badezimmern und einem Essbereich. Dank eines nachhaltigen Projekts verfügt Casa Matsiguenka über 24-Stunden-Stromversorgung.

    Manu Wildlife Center

    Am Nordufer des Madre de Dios-Flusses, östlich des Manu-Flusses, liegt das Manu Wildlife Center. Es bietet 22 private Bungalows mit eigenem Bad, einen großen Speisesaal, eine Bar mit Hängematten sowie separate Sanitärbereiche mit warmen Duschen.

    Hinweis zur Stromversorgung

    Die Cock-of-the-Rock Lodge, die Romero Lodge, das Manu Wildlife Tented Camp und das Manu Wildlife Center verfügen nicht über durchgehende Stromversorgung. Ein Generator (220 Volt) liefert zu bestimmten Zeiten am Abend Elektrizität, um Akkus aufzuladen. In den Gemeinschaftsbereichen sorgen Lampen und Kerzen für Licht, die Wege und Bungalows sind ebenfalls mit Lampen oder Kerzen beleuchtet. Ein Adapter kann notwendig sein.

    Informationen