

Ecuador - Bergsteigen Cotopaxi und Chimborazo
Dauer
17 Tage
Start/Ende
Quito
Länder
Ecuador
Preis ab
4.295,00 €
Beschreibung
Ecuador ist Südamerika pur! Alles, wofür dieser Kontinent so berühmt ist, erlebst du hier auf kleinstem Raum. Dich erwarten atemberaubende Landschaften, eine beeindruckende Artenvielfalt in Flora und Fauna und ein Land, das wie geschaffen ist für abenteuerliche Aktivitäten. Besonders das Bergsteigen bietet sich in den vulkanisch geprägten Gebirgsketten Ecuadors an: Wie an einer Perlenkette ragen die imposanten Vulkane rechts und links entlang der „Straße der Vulkane“ auf, die Teil der legendären Panamericana ist. Dank der guten Erreichbarkeit der Ausgangspunkte kannst du dich auf eine abwechslungsreiche Gipfeltour freuen. Die meisten ecuadorianischen Berge sind auf den Normalrouten technisch gut machbar, nur die höchsten Vulkane sind vergletschert und erfordern Erfahrung im Gehen auf Eis und Schnee. Über 50 aktive Vulkane prägen die Landschaft und sind eingebettet in die typische Páramo-Vegetation, die für das Hochland charakteristisch ist. Dazwischen liegen malerische Andendörfer, in denen alte Traditionen bis heute lebendig sind, und prachtvolle Kolonialstädte, die noch vom Erbe der spanischen Eroberer zeugen. Auf den Spuren Alexander von Humboldts entdeckst du die Vielfalt Ecuadors – mit dem Schwerpunkt auf spektakulären Vulkanbesteigungen und spannenden Begegnungen mit der gastfreundlichen Bevölkerung. Schritt für Schritt gewöhnst du dich an die Höhe, mit ausreichend Ruhephasen zwischen den Touren. Deine Reise beginnt nördlich von Quito in der Marktstadt Otavalo, wo du auf einem der ältesten Hochlandmärkte Südamerikas sofort in das bunte Leben eintauchst. Mit der Lagune Cuicocha erlebst du eine der schönsten Hochlandlagunen, bevor mit dem Fuya Fuya (4.263 m) dein erstes Gipfelziel auf dich wartet. In Quito, einer der schönsten Hauptstädte Südamerikas, tauchst du in koloniales Erbe ein und besuchst natürlich auch die berühmte Äquator-Linie. Von hier akklimatisierst du dich auf dem Hausberg Rucu Pichincha (4.696 m) und genießt spektakuläre Blicke über die Stadt. Mit dem Corazón (4.790 m) und dem Illiniza Norte (5.126 m) knackst du erstmals die 5.000-Meter-Marke und bist perfekt vorbereitet für die großen Ziele: den Cotopaxi (5.897 m), wohl einer der formschönsten Vulkane der Erde, und schließlich den Chimborazo (6.268 m), den höchsten Berg der Welt – zumindest, wenn man vom Erdmittelpunkt aus misst. Nach diesen intensiven Gipfelerlebnissen lässt du die Reise entspannt in den Thermalquellen von Baños ausklingen. Willkommen auf dem Dach Ecuadors – und zu einem Abenteuer, das du nie vergessen wirst!
Beschreibung
Ecuador ist Südamerika pur! Alles, wofür dieser Kontinent so berühmt ist, erlebst du hier auf kleinstem Raum. Dich erwarten atemberaubende Landschaften, eine beeindruckende Artenvielfalt in Flora und Fauna und ein Land, das wie geschaffen ist für abenteuerliche Aktivitäten. Besonders das Bergsteigen bietet sich in den vulkanisch geprägten Gebirgsketten Ecuadors an: Wie an einer Perlenkette ragen die imposanten Vulkane rechts und links entlang der „Straße der Vulkane“ auf, die Teil der legendären Panamericana ist. Dank der guten Erreichbarkeit der Ausgangspunkte kannst du dich auf eine abwechslungsreiche Gipfeltour freuen. Die meisten ecuadorianischen Berge sind auf den Normalrouten technisch gut machbar, nur die höchsten Vulkane sind vergletschert und erfordern Erfahrung im Gehen auf Eis und Schnee. Über 50 aktive Vulkane prägen die Landschaft und sind eingebettet in die typische Páramo-Vegetation, die für das Hochland charakteristisch ist. Dazwischen liegen malerische Andendörfer, in denen alte Traditionen bis heute lebendig sind, und prachtvolle Kolonialstädte, die noch vom Erbe der spanischen Eroberer zeugen. Auf den Spuren Alexander von Humboldts entdeckst du die Vielfalt Ecuadors – mit dem Schwerpunkt auf spektakulären Vulkanbesteigungen und spannenden Begegnungen mit der gastfreundlichen Bevölkerung. Schritt für Schritt gewöhnst du dich an die Höhe, mit ausreichend Ruhephasen zwischen den Touren. Deine Reise beginnt nördlich von Quito in der Marktstadt Otavalo, wo du auf einem der ältesten Hochlandmärkte Südamerikas sofort in das bunte Leben eintauchst. Mit der Lagune Cuicocha erlebst du eine der schönsten Hochlandlagunen, bevor mit dem Fuya Fuya (4.263 m) dein erstes Gipfelziel auf dich wartet. In Quito, einer der schönsten Hauptstädte Südamerikas, tauchst du in koloniales Erbe ein und besuchst natürlich auch die berühmte Äquator-Linie. Von hier akklimatisierst du dich auf dem Hausberg Rucu Pichincha (4.696 m) und genießt spektakuläre Blicke über die Stadt. Mit dem Corazón (4.790 m) und dem Illiniza Norte (5.126 m) knackst du erstmals die 5.000-Meter-Marke und bist perfekt vorbereitet für die großen Ziele: den Cotopaxi (5.897 m), wohl einer der formschönsten Vulkane der Erde, und schließlich den Chimborazo (6.268 m), den höchsten Berg der Welt – zumindest, wenn man vom Erdmittelpunkt aus misst. Nach diesen intensiven Gipfelerlebnissen lässt du die Reise entspannt in den Thermalquellen von Baños ausklingen. Willkommen auf dem Dach Ecuadors – und zu einem Abenteuer, das du nie vergessen wirst!
Allgemeine Infos
Allgemeine Infos
Tour Code:
ECUIO001
Toursprache:
Deutsch, Englisch
Unterbringung:
Hotel, Refugio, Camping, Lodge
Reisezeit:
Buchbar im Januar, Februar, Mai, Juli, September, Oktober, November
Tags:
Hochtouren, Bergsteigen, Trekking, Camping, Vulkan, Berge
Tour Code:
ECUIO001
Toursprache:
Deutsch, Englisch
Unterbringung:
Hotel, Refugio, Camping, Lodge
Reisezeit:
Buchbar im Januar, Februar, Mai, Juli, September, Oktober, November
Tags:
Hochtouren, Bergsteigen, Trekking, Camping, Vulkan, Berge
Allgemeine Infos
Reiseverlauf
Reiseverlauf
Tag 1
Anreise nach Quito in Ecuador und Fahrt nach Otavalo
Nach einer entspannten Anreise zum Flughafen verlässt du Deutschland bereits am frühen Morgen und fliegst in Richtung Ecuador. Endlich ist die Zeit der Vorbereitung und des Trainings vorbei – die Vorfreude auf die höchsten Gipfel des Landes ist riesengroß. Am späten Nachmittag landest du in Quito, doch die Hauptstadt lässt du zunächst links liegen. Stattdessen fährst du direkt weiter in das charmante Andenstädtchen Otavalo. Hier, auf 2.530 Metern Höhe, fällt dir die erste Akklimatisation leichter als in Quito, das noch höher liegt. Nach der langen Anreise heißt es aber erst einmal im Hotel ankommen, die Beine hochlegen und neue Energie tanken. Am Abend genießt du ein leckeres Willkommens-Abendessen mit deiner Gruppe. Übernachtung im Hotel Acomca oder einer vergleichbaren Unterkunft.
Anreise nach Quito in Ecuador und Fahrt nach Otavalo
Tag 1
Nach einer entspannten Anreise zum Flughafen verlässt du Deutschland bereits am frühen Morgen und fliegst in Richtung Ecuador. Endlich ist die Zeit der Vorbereitung und des Trainings vorbei – die Vorfreude auf die höchsten Gipfel des Landes ist riesengroß. Am späten Nachmittag landest du in Quito, doch die Hauptstadt lässt du zunächst links liegen. Stattdessen fährst du direkt weiter in das charmante Andenstädtchen Otavalo. Hier, auf 2.530 Metern Höhe, fällt dir die erste Akklimatisation leichter als in Quito, das noch höher liegt. Nach der langen Anreise heißt es aber erst einmal im Hotel ankommen, die Beine hochlegen und neue Energie tanken. Am Abend genießt du ein leckeres Willkommens-Abendessen mit deiner Gruppe. Übernachtung im Hotel Acomca oder einer vergleichbaren Unterkunft.
Tag 2
Lagune Cuicocha und Otavalo-Markt
Gehzeit ca. 4–5 Std.
Fahrzeit ca. 2 Std.
Nach deinem ersten ecuadorianischen Frühstück brichst du zu einem Ausflug zur tiefblauen Lagune Cuicocha auf. Dieser gespenstisch ruhige Kratersee liegt auf knapp 3.100 Metern Höhe, hat einen Durchmesser von etwa 3 Kilometern und ist bis zu 200 Meter tief. Er entstand durch eine gewaltige Eruption vor über 3.000 Jahren. Inmitten des Sees ragen zwei kleine Inseln auf, deren Form an den Rücken eines Meerschweinchens erinnert – daher auch der Name „Cuicocha“, was in der indigenen Sprache Kichwa „Meerschweinchensee“ bedeutet. Bei klarem Himmel kannst du zudem den mächtigen Vulkan Cotacachi (4.944 m) bestaunen, der sich hinter der Lagune erhebt. Eine Wanderung entlang des Ufers führt dich zu herrlichen Aussichtspunkten. Wer möchte, kann den gesamten See auf einem etwa 14 Kilometer langen Rundweg in rund dreieinhalb Stunden umwandern. Mit etwas Glück entdeckst du unterwegs einen Kolibri, der an den bunten Blüten saugt, oder siehst einen majestätischen Andenkondor am Himmel kreisen. Am Nachmittag kehrst du nach Otavalo zurück, wo du den berühmten Kunsthandwerksmarkt besuchst. Dieser ist einer der ältesten Märkte Südamerikas und reicht bis in die Inkazeit zurück. Heute findet er täglich statt, erreicht aber samstags seinen Höhepunkt. Hier erwartet dich eine überwältigende Vielfalt an handgefertigten Waren: farbenfrohe Ponchos, Wollwaren, Decken, Blusen, Pullover, kunstvolle Perlenarbeiten, Schnitzereien, Gemälde und vieles mehr. Ebenso faszinierend ist die traditionelle Kleidung der Otavaleños: Frauen tragen kunstvoll bestickte Blusen, lange Wollröcke, Kopftücher, Gürtel und Leinensandalen, während die Männer ihre charakteristischen Filzhüte, blauen Ponchos und wadenlangen Hosen tragen. So klingt dein erster voller Tag in Ecuador mit vielen Eindrücken aus Natur, Kultur und Tradition aus. Übernachtung im Hotel Acomca oder einer vergleichbaren Unterkunft.
Lagune Cuicocha und Otavalo-Markt
Tag 2
Gehzeit ca. 4–5 Std.
Fahrzeit ca. 2 Std.
Nach deinem ersten ecuadorianischen Frühstück brichst du zu einem Ausflug zur tiefblauen Lagune Cuicocha auf. Dieser gespenstisch ruhige Kratersee liegt auf knapp 3.100 Metern Höhe, hat einen Durchmesser von etwa 3 Kilometern und ist bis zu 200 Meter tief. Er entstand durch eine gewaltige Eruption vor über 3.000 Jahren. Inmitten des Sees ragen zwei kleine Inseln auf, deren Form an den Rücken eines Meerschweinchens erinnert – daher auch der Name „Cuicocha“, was in der indigenen Sprache Kichwa „Meerschweinchensee“ bedeutet. Bei klarem Himmel kannst du zudem den mächtigen Vulkan Cotacachi (4.944 m) bestaunen, der sich hinter der Lagune erhebt. Eine Wanderung entlang des Ufers führt dich zu herrlichen Aussichtspunkten. Wer möchte, kann den gesamten See auf einem etwa 14 Kilometer langen Rundweg in rund dreieinhalb Stunden umwandern. Mit etwas Glück entdeckst du unterwegs einen Kolibri, der an den bunten Blüten saugt, oder siehst einen majestätischen Andenkondor am Himmel kreisen. Am Nachmittag kehrst du nach Otavalo zurück, wo du den berühmten Kunsthandwerksmarkt besuchst. Dieser ist einer der ältesten Märkte Südamerikas und reicht bis in die Inkazeit zurück. Heute findet er täglich statt, erreicht aber samstags seinen Höhepunkt. Hier erwartet dich eine überwältigende Vielfalt an handgefertigten Waren: farbenfrohe Ponchos, Wollwaren, Decken, Blusen, Pullover, kunstvolle Perlenarbeiten, Schnitzereien, Gemälde und vieles mehr. Ebenso faszinierend ist die traditionelle Kleidung der Otavaleños: Frauen tragen kunstvoll bestickte Blusen, lange Wollröcke, Kopftücher, Gürtel und Leinensandalen, während die Männer ihre charakteristischen Filzhüte, blauen Ponchos und wadenlangen Hosen tragen. So klingt dein erster voller Tag in Ecuador mit vielen Eindrücken aus Natur, Kultur und Tradition aus. Übernachtung im Hotel Acomca oder einer vergleichbaren Unterkunft.
Tag 3
Mojanda-Seen - Besteigung Fuya Fuya (4.263 m) - Fahrt nach Quito
Gehzeit ca. 3–4 Std., ca. 510 hm
Fahrzeit ca. 3 Std.
Am Morgen fährst du über eine holprige Pflasterstraße hinauf zu den drei Mojanda-Lagunen, die wie türkisfarbene Edelsteine zwischen den sanften Hügeln des Páramo liegen. Diese typische Hochlandsteppe, die sich in Höhenlagen zwischen 3.500 und 4.500 Metern erstreckt, ist geprägt von widerstandsfähigen Horstgräsern, imposanten Schopfrosetten, Flechten und Moosen, die oft ein erstaunlich hohes Alter erreichen. Direkt neben der größten Lagune erhebt sich dein heutiges Bergziel: der gezackte Gipfel des erloschenen Vulkans Fuya Fuya (4.263 m). Dein Aufstieg beginnt auf rund 3.750 Metern Höhe und führt zunächst durch dichtes, goldgelb leuchtendes Páramo-Gras. Kurz vor dem Gipfel warten ein paar größere Felsen, die du mit leichter Kletterei überwindest. Nach etwa zwei Stunden erreichst du deinen ersten Gipfel dieser Reise. Von oben genießt du einen herrlichen Rundblick über die Lagunen, die umliegende Páramo-Landschaft und die benachbarten Gipfel. Nach einem etwa einstündigen Abstieg fährst du weiter in die Hauptstadt Quito, wo du den Abend in deinem Hotel ausklingen lässt. Übernachtung im Hotel Vieja Cuba oder einer vergleichbaren Unterkunft.
Mojanda-Seen - Besteigung Fuya Fuya (4.263 m) - Fahrt nach Quito
Tag 3
Gehzeit ca. 3–4 Std., ca. 510 hm
Fahrzeit ca. 3 Std.
Am Morgen fährst du über eine holprige Pflasterstraße hinauf zu den drei Mojanda-Lagunen, die wie türkisfarbene Edelsteine zwischen den sanften Hügeln des Páramo liegen. Diese typische Hochlandsteppe, die sich in Höhenlagen zwischen 3.500 und 4.500 Metern erstreckt, ist geprägt von widerstandsfähigen Horstgräsern, imposanten Schopfrosetten, Flechten und Moosen, die oft ein erstaunlich hohes Alter erreichen. Direkt neben der größten Lagune erhebt sich dein heutiges Bergziel: der gezackte Gipfel des erloschenen Vulkans Fuya Fuya (4.263 m). Dein Aufstieg beginnt auf rund 3.750 Metern Höhe und führt zunächst durch dichtes, goldgelb leuchtendes Páramo-Gras. Kurz vor dem Gipfel warten ein paar größere Felsen, die du mit leichter Kletterei überwindest. Nach etwa zwei Stunden erreichst du deinen ersten Gipfel dieser Reise. Von oben genießt du einen herrlichen Rundblick über die Lagunen, die umliegende Páramo-Landschaft und die benachbarten Gipfel. Nach einem etwa einstündigen Abstieg fährst du weiter in die Hauptstadt Quito, wo du den Abend in deinem Hotel ausklingen lässt. Übernachtung im Hotel Vieja Cuba oder einer vergleichbaren Unterkunft.
Tag 4
Stadtbesichtigung Quito
Fahrzeit ca. 2 Std.
Heute nimmst du dir Zeit, um Quito (2.850 m) – eine der schönsten Hauptstädte Südamerikas – ausführlich zu erkunden. Die Stadt erstreckt sich rund 50 Kilometer in Nord-Süd-Richtung durch ein schmales Andental und ist von mächtigen Bergen eingerahmt. Als die Spanier 1526 hier ankamen, war Quito eine bedeutende Inka-Stadt. Die Inkas zerstörten sie jedoch, um sie nicht den Eroberern zu überlassen. Auf den Ruinen errichteten die Spanier ab 1536 eine neue Stadt, die bis heute von Kirchen, Klöstern und prachtvollen Kolonialbauten geprägt ist. 1978 wurde Quitos Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Gemeinsam mit deinem Guide unternimmst du einen Rundgang durch die Altstadt. Ausgangspunkt ist der Plaza Grande, der Hauptplatz mit seinen Palmen und historischen Gebäuden. Hier befinden sich unter anderem der Präsidentenpalast, die Hauptkathedrale, das Rathaus und der erzbischöfliche Palast. Weiter geht es zur prachtvollen Kirche „La Compañía de Jesús“ mit ihren auffälligen grün-goldenen Kuppeln, die als eine der schönsten Kirchen der Stadt gilt. Danach schlenderst du über den kopfsteingepflasterten San Francisco Platz mit der ältesten Kirche des Landes und dem angeschlossenen Kloster, das den größten Kolonialkomplex Quitos bildet. Über die farbenfrohe Kopfsteinpflastergasse „La Ronda“ mit ihren kleinen Geschäften und Cafés gelangst du zum Santo Domingo Platz mit einer weiteren eindrucksvollen Kirche. Zum Abschluss des Altstadtbesuchs steigst du die Türme der Basilika del Voto Nacional hinauf. In 115 Metern Höhe erwartet dich ein fantastischer Ausblick über Quito. Anschließend bringt dich der Minibus zum Aussichtshügel El Panecillo, der von der 41 Meter hohen Statue der Jungfrau von Quito gekrönt wird – dem Wahrzeichen der Stadt. Von hier genießt du einen herrlichen Blick über Quito und die umliegenden Vulkane, die dich in den kommenden Tagen noch erwarten. Danach geht es weiter zum berühmten Äquatordenkmal Mitad del Mundo. Das 30 Meter hohe trapezförmige Monument mit Bronzekugel markiert den Breitengrad 0°. Im benachbarten Intiñan-Museum erfährst du spannende Hintergründe und siehst Experimente, die eindrucksvoll zeigen, dass du dich tatsächlich auf der Äquatorlinie befindest. Am Abend lohnt sich ein Bummel durch das Ausgehviertel La Mariscal, wo dich zahlreiche Restaurants, Bars und Cafés erwarten. Übernachtung im Hotel Vieja Cuba oder einer vergleichbaren Unterkunft.
Stadtbesichtigung Quito
Tag 4
Fahrzeit ca. 2 Std.
Heute nimmst du dir Zeit, um Quito (2.850 m) – eine der schönsten Hauptstädte Südamerikas – ausführlich zu erkunden. Die Stadt erstreckt sich rund 50 Kilometer in Nord-Süd-Richtung durch ein schmales Andental und ist von mächtigen Bergen eingerahmt. Als die Spanier 1526 hier ankamen, war Quito eine bedeutende Inka-Stadt. Die Inkas zerstörten sie jedoch, um sie nicht den Eroberern zu überlassen. Auf den Ruinen errichteten die Spanier ab 1536 eine neue Stadt, die bis heute von Kirchen, Klöstern und prachtvollen Kolonialbauten geprägt ist. 1978 wurde Quitos Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Gemeinsam mit deinem Guide unternimmst du einen Rundgang durch die Altstadt. Ausgangspunkt ist der Plaza Grande, der Hauptplatz mit seinen Palmen und historischen Gebäuden. Hier befinden sich unter anderem der Präsidentenpalast, die Hauptkathedrale, das Rathaus und der erzbischöfliche Palast. Weiter geht es zur prachtvollen Kirche „La Compañía de Jesús“ mit ihren auffälligen grün-goldenen Kuppeln, die als eine der schönsten Kirchen der Stadt gilt. Danach schlenderst du über den kopfsteingepflasterten San Francisco Platz mit der ältesten Kirche des Landes und dem angeschlossenen Kloster, das den größten Kolonialkomplex Quitos bildet. Über die farbenfrohe Kopfsteinpflastergasse „La Ronda“ mit ihren kleinen Geschäften und Cafés gelangst du zum Santo Domingo Platz mit einer weiteren eindrucksvollen Kirche. Zum Abschluss des Altstadtbesuchs steigst du die Türme der Basilika del Voto Nacional hinauf. In 115 Metern Höhe erwartet dich ein fantastischer Ausblick über Quito. Anschließend bringt dich der Minibus zum Aussichtshügel El Panecillo, der von der 41 Meter hohen Statue der Jungfrau von Quito gekrönt wird – dem Wahrzeichen der Stadt. Von hier genießt du einen herrlichen Blick über Quito und die umliegenden Vulkane, die dich in den kommenden Tagen noch erwarten. Danach geht es weiter zum berühmten Äquatordenkmal Mitad del Mundo. Das 30 Meter hohe trapezförmige Monument mit Bronzekugel markiert den Breitengrad 0°. Im benachbarten Intiñan-Museum erfährst du spannende Hintergründe und siehst Experimente, die eindrucksvoll zeigen, dass du dich tatsächlich auf der Äquatorlinie befindest. Am Abend lohnt sich ein Bummel durch das Ausgehviertel La Mariscal, wo dich zahlreiche Restaurants, Bars und Cafés erwarten. Übernachtung im Hotel Vieja Cuba oder einer vergleichbaren Unterkunft.
Tag 5
Seilbahnfahrt - Besteigung des Rucu Pichincha (4.696 m)
Gehzeit ca. 5 Std., ca. 760 hm
Fahrzeit ca. 2–3 Std.
Heute nutzt du den Tag, um dich weiter zu akklimatisieren und gleichzeitig deinen zweiten Gipfel der Reise zu besteigen - den Rucu Pichincha (4.696 m), den Hausberg von Quito. Früh am Morgen startest du, um die besten Chancen auf klare Sicht zu haben, denn später am Tag zieht es in den Anden oft zu. Mit der Seilbahn fährst du von rund 3.050 Metern Höhe hinauf auf knapp 3.950 Meter zum Aussichtspunkt Cruz Loma. Schon hier eröffnet sich dir ein phänomenaler Panoramablick über Quito und – bei gutem Wetter – auf die umliegenden Vulkane Cotopaxi (5.897 m), Antisana (5.753 m) und Cayambe (5.790 m). Von Cruz Loma beginnst du deine Wanderung zum Gipfel. Der Weg steigt zunächst moderat an und führt über breite Pfade durch die typische Páramo-Landschaft mit ihren Gräsern und Polsterpflanzen. Je näher du dem Gipfel kommst, desto felsiger wird die Umgebung. Über ein sandig-steiniges Geröllfeld steigst du steiler hinauf und musst an einigen Stellen leichte Kraxelei einbauen, bei der du auch die Hände zur Hilfe nimmst. Nach etwa drei Stunden erreichst du den Gipfel des Rucu Pichincha und kannst die fantastische Aussicht sowie deine zweite erfolgreiche Besteigung in Ecuador genießen. Der Abstieg erfolgt über denselben Weg zurück zur Seilbahn, die dich wieder ins Tal bringt. Dort wartet bereits dein Transfer, der dich über die Panamericana nach Süden entlang der berühmten „Straße der Vulkane“ zu deiner nächsten Unterkunft bringt – der gemütlichen Chuquiragua Lodge & Spa auf rund 3.300 Metern Höhe, am Fuße der Vulkane Corazón und Illiniza. Übernachtung in der Lodge.
Seilbahnfahrt - Besteigung des Rucu Pichincha (4.696 m)
Tag 5
Gehzeit ca. 5 Std., ca. 760 hm
Fahrzeit ca. 2–3 Std.
Heute nutzt du den Tag, um dich weiter zu akklimatisieren und gleichzeitig deinen zweiten Gipfel der Reise zu besteigen - den Rucu Pichincha (4.696 m), den Hausberg von Quito. Früh am Morgen startest du, um die besten Chancen auf klare Sicht zu haben, denn später am Tag zieht es in den Anden oft zu. Mit der Seilbahn fährst du von rund 3.050 Metern Höhe hinauf auf knapp 3.950 Meter zum Aussichtspunkt Cruz Loma. Schon hier eröffnet sich dir ein phänomenaler Panoramablick über Quito und – bei gutem Wetter – auf die umliegenden Vulkane Cotopaxi (5.897 m), Antisana (5.753 m) und Cayambe (5.790 m). Von Cruz Loma beginnst du deine Wanderung zum Gipfel. Der Weg steigt zunächst moderat an und führt über breite Pfade durch die typische Páramo-Landschaft mit ihren Gräsern und Polsterpflanzen. Je näher du dem Gipfel kommst, desto felsiger wird die Umgebung. Über ein sandig-steiniges Geröllfeld steigst du steiler hinauf und musst an einigen Stellen leichte Kraxelei einbauen, bei der du auch die Hände zur Hilfe nimmst. Nach etwa drei Stunden erreichst du den Gipfel des Rucu Pichincha und kannst die fantastische Aussicht sowie deine zweite erfolgreiche Besteigung in Ecuador genießen. Der Abstieg erfolgt über denselben Weg zurück zur Seilbahn, die dich wieder ins Tal bringt. Dort wartet bereits dein Transfer, der dich über die Panamericana nach Süden entlang der berühmten „Straße der Vulkane“ zu deiner nächsten Unterkunft bringt – der gemütlichen Chuquiragua Lodge & Spa auf rund 3.300 Metern Höhe, am Fuße der Vulkane Corazón und Illiniza. Übernachtung in der Lodge.
Tag 6
Aufstieg zum Corazón (4.790 m)
Gehzeit ca. 6-7 Stunden, ca. 980 hm
Fahrzeit ca. 1 Stunde
Heute steht dein dritter Gipfel auf dem Programm – der Vulkan Corazón, dessen Name übersetzt „Herz“ bedeutet. Auch wenn seine Form nicht unbedingt an ein Herz erinnert, ist dieser markante Felsklotz ein eindrucksvolles Ziel. Früh am Morgen wirst du mit dem Fahrzeug bis auf etwa 3.800 Meter gebracht, um die Tour vor dem üblichen Aufziehen der Wolken zu beginnen. Von dort startest du den Aufstieg durch die geschwungenen Grashänge des Páramo, die dir inzwischen schon vertraut sind. Danach erreichst du den felsig-sandigen Südwestgrat, über den du in zunehmend gerölligem Gelände stetig höher steigst. Mehrere kleine Felsaufschwünge säumen den Weg, bis du schließlich nach etwa vier bis fünf Stunden den geräumigen Gipfel erreichst. Am Gipfelkreuz genießt du den Ausblick und freust dich über deinen bereits dritten Erfolg dieser Reise. Von hier aus kannst du auch schon den Illiniza Norte erkennen – dein nächstes Ziel. Beim Aufstieg triffst du auf die eine oder andere etwas ausgesetztere und schmale Felsstufe. Solltest du dich dort unsicher fühlen, steht dir dein Bergführer selbstverständlich unterstützend zur Seite. Der Abstieg zurück zur Lodge dauert etwa zwei Stunden. Dort kannst du den restlichen Tag gemütlich ausklingen lassen. Übernachtung in der Chuquiragua Lodge & Spa.
Aufstieg zum Corazón (4.790 m)
Tag 6
Gehzeit ca. 6-7 Stunden, ca. 980 hm
Fahrzeit ca. 1 Stunde
Heute steht dein dritter Gipfel auf dem Programm – der Vulkan Corazón, dessen Name übersetzt „Herz“ bedeutet. Auch wenn seine Form nicht unbedingt an ein Herz erinnert, ist dieser markante Felsklotz ein eindrucksvolles Ziel. Früh am Morgen wirst du mit dem Fahrzeug bis auf etwa 3.800 Meter gebracht, um die Tour vor dem üblichen Aufziehen der Wolken zu beginnen. Von dort startest du den Aufstieg durch die geschwungenen Grashänge des Páramo, die dir inzwischen schon vertraut sind. Danach erreichst du den felsig-sandigen Südwestgrat, über den du in zunehmend gerölligem Gelände stetig höher steigst. Mehrere kleine Felsaufschwünge säumen den Weg, bis du schließlich nach etwa vier bis fünf Stunden den geräumigen Gipfel erreichst. Am Gipfelkreuz genießt du den Ausblick und freust dich über deinen bereits dritten Erfolg dieser Reise. Von hier aus kannst du auch schon den Illiniza Norte erkennen – dein nächstes Ziel. Beim Aufstieg triffst du auf die eine oder andere etwas ausgesetztere und schmale Felsstufe. Solltest du dich dort unsicher fühlen, steht dir dein Bergführer selbstverständlich unterstützend zur Seite. Der Abstieg zurück zur Lodge dauert etwa zwei Stunden. Dort kannst du den restlichen Tag gemütlich ausklingen lassen. Übernachtung in der Chuquiragua Lodge & Spa.
Tag 7
Aufstieg zum Refugio Nuevos Horizontes (4.700 m) am Illiniza
Gehzeit ca. 2-3 Std., ca. 750 hm
Am Vormittag gönnst du deinem Körper eine Pause, um dich von den beiden Gipfelbesteigungen der letzten Tage zu erholen. Nach dem Mittag startest du in die nächste Etappe: Heute geht es noch nicht bis zum Gipfel, sondern zunächst zum Refugio Nuevos Horizontes auf 4.700 Metern Höhe. Diese Übernachtung in größerer Höhe ist ein wichtiger Schritt, um dich optimal auf die beiden großen Ziele Cotopaxi und Chimborazo vorzubereiten. Das kleine, einfache Refugio liegt spektakulär auf dem Sattel zwischen den beiden Gipfeln Illiniza Norte (5.126 m) und Illiniza Sur (5.245 m). Es bietet Platz für rund 25 Gäste, ist schlicht, aber gemütlich und hat seinen ganz eigenen Charme. Mit dem Fahrzeug fährst du zunächst bis zum Parkplatz La Virgen auf 3.960 Metern Höhe, der als Basislager für die Illiniza-Besteigungen dient. Die Einheimischen verehren diesen Ort, da sie hier den Bergen und Erdgöttern Opfer bringen. Schon von hier aus kannst du den Doppelgipfel und den markanten Sattel zwischen den beiden Illinizas eindrucksvoll sehen. Von La Virgen aus steigst du über gut ausgetretene Pfade stetig bergauf. Der Weg führt dich zunächst durch den vertrauten Páramo mit seinen Gräsern und Rosettenpflanzen, bevor das Gelände felsiger und gerölliger wird. Ohne technische Schwierigkeiten erreichst du nach rund zwei bis drei Stunden das Refugio. Dein persönliches Gepäck für die Übernachtung trägst du selbst, während Träger das Gemeinschaftsmaterial transportieren. Wer am Nachmittag noch Energie hat, kann einen kurzen Abstecher zur nahegelegenen Laguna Verde unternehmen, bevor du den Abend im Matratzenlager des Refugios verbringst. Übernachtung im Refugio Nuevos Horizontes.
Aufstieg zum Refugio Nuevos Horizontes (4.700 m) am Illiniza
Tag 7
Gehzeit ca. 2-3 Std., ca. 750 hm
Am Vormittag gönnst du deinem Körper eine Pause, um dich von den beiden Gipfelbesteigungen der letzten Tage zu erholen. Nach dem Mittag startest du in die nächste Etappe: Heute geht es noch nicht bis zum Gipfel, sondern zunächst zum Refugio Nuevos Horizontes auf 4.700 Metern Höhe. Diese Übernachtung in größerer Höhe ist ein wichtiger Schritt, um dich optimal auf die beiden großen Ziele Cotopaxi und Chimborazo vorzubereiten. Das kleine, einfache Refugio liegt spektakulär auf dem Sattel zwischen den beiden Gipfeln Illiniza Norte (5.126 m) und Illiniza Sur (5.245 m). Es bietet Platz für rund 25 Gäste, ist schlicht, aber gemütlich und hat seinen ganz eigenen Charme. Mit dem Fahrzeug fährst du zunächst bis zum Parkplatz La Virgen auf 3.960 Metern Höhe, der als Basislager für die Illiniza-Besteigungen dient. Die Einheimischen verehren diesen Ort, da sie hier den Bergen und Erdgöttern Opfer bringen. Schon von hier aus kannst du den Doppelgipfel und den markanten Sattel zwischen den beiden Illinizas eindrucksvoll sehen. Von La Virgen aus steigst du über gut ausgetretene Pfade stetig bergauf. Der Weg führt dich zunächst durch den vertrauten Páramo mit seinen Gräsern und Rosettenpflanzen, bevor das Gelände felsiger und gerölliger wird. Ohne technische Schwierigkeiten erreichst du nach rund zwei bis drei Stunden das Refugio. Dein persönliches Gepäck für die Übernachtung trägst du selbst, während Träger das Gemeinschaftsmaterial transportieren. Wer am Nachmittag noch Energie hat, kann einen kurzen Abstecher zur nahegelegenen Laguna Verde unternehmen, bevor du den Abend im Matratzenlager des Refugios verbringst. Übernachtung im Refugio Nuevos Horizontes.
Tag 8
Gipfelbesteigung Illiniza Norte (5.126 m) und Fahrt in den Cotopaxi Nationalpark
Gehzeit ca. 4-6 Stunden, ca. 380 hm
Fahrzeit ca. 2 Stunden
Früh am Morgen schlüpfst du aus deinem Schlafsack, stärkst dich mit einem kleinen Frühstück und machst dich noch im Schein der Stirnlampe auf den Weg Richtung Gipfel des Illiniza Norte. Der Pfad beginnt zunächst unschwierig, bevor dich eine steile Sand- und Schutthalde zum Südgrat hinaufführt. Nach einem kurzen Abstieg folgt eine Querung, bei der du besonders auf deine Trittsicherheit achten musst. Schließlich erreichst du eine Felsrinne, die Kletterei im zweiten Schwierigkeitsgrad erfordert. Einzelne Passagen sind ausgesetzt und können durch Neuschnee oder Überfrierung rutschig sein. In solchen Abschnitten gehst du in Seilschaft oder dein Bergführer legt bei Bedarf ein Fixseil. Nach zwei bis drei Stunden erreichst du das Gipfelkreuz auf 5.126 Metern Höhe – dein erster 5.000er dieser Reise. Von hier oben eröffnet sich dir ein grandioses Panorama auf die gesamte „Straße der Vulkane“. Besonders der gegenüberliegende Cotopaxi zieht mit seiner fast perfekten Kegelform alle Blicke auf sich. Auch der benachbarte Illiniza Sur wirkt eindrucksvoll und zeigt mit seinem vergletscherten Gipfelbereich deutlich, wie viel schwieriger er zu besteigen ist. Nach dem obligatorischen Gipfelfoto steigst du zunächst vorsichtig durch die Felsrinne ab, bevor es über lockeren Vulkansand rasch hinuntergeht. Nach weiteren zwei bis drei Stunden erreichst du wieder den Parkplatz La Virgen. Von hier bringt dich dein Transfer direkt in den Cotopaxi-Nationalpark zur idyllisch gelegenen Lodge Tambopaxi (3.750 m). Dort genießt du am Abend fantastische Ausblicke auf den Cotopaxi und lässt den Tag gemütlich ausklingen. Übernachtung in der Lodge Tambopaxi im Mehrbettzimmer (gegen Aufpreis auch Doppel- oder Einzelzimmer möglich).
Gipfelbesteigung Illiniza Norte (5.126 m) und Fahrt in den Cotopaxi Nationalpark
Tag 8
Gehzeit ca. 4-6 Stunden, ca. 380 hm
Fahrzeit ca. 2 Stunden
Früh am Morgen schlüpfst du aus deinem Schlafsack, stärkst dich mit einem kleinen Frühstück und machst dich noch im Schein der Stirnlampe auf den Weg Richtung Gipfel des Illiniza Norte. Der Pfad beginnt zunächst unschwierig, bevor dich eine steile Sand- und Schutthalde zum Südgrat hinaufführt. Nach einem kurzen Abstieg folgt eine Querung, bei der du besonders auf deine Trittsicherheit achten musst. Schließlich erreichst du eine Felsrinne, die Kletterei im zweiten Schwierigkeitsgrad erfordert. Einzelne Passagen sind ausgesetzt und können durch Neuschnee oder Überfrierung rutschig sein. In solchen Abschnitten gehst du in Seilschaft oder dein Bergführer legt bei Bedarf ein Fixseil. Nach zwei bis drei Stunden erreichst du das Gipfelkreuz auf 5.126 Metern Höhe – dein erster 5.000er dieser Reise. Von hier oben eröffnet sich dir ein grandioses Panorama auf die gesamte „Straße der Vulkane“. Besonders der gegenüberliegende Cotopaxi zieht mit seiner fast perfekten Kegelform alle Blicke auf sich. Auch der benachbarte Illiniza Sur wirkt eindrucksvoll und zeigt mit seinem vergletscherten Gipfelbereich deutlich, wie viel schwieriger er zu besteigen ist. Nach dem obligatorischen Gipfelfoto steigst du zunächst vorsichtig durch die Felsrinne ab, bevor es über lockeren Vulkansand rasch hinuntergeht. Nach weiteren zwei bis drei Stunden erreichst du wieder den Parkplatz La Virgen. Von hier bringt dich dein Transfer direkt in den Cotopaxi-Nationalpark zur idyllisch gelegenen Lodge Tambopaxi (3.750 m). Dort genießt du am Abend fantastische Ausblicke auf den Cotopaxi und lässt den Tag gemütlich ausklingen. Übernachtung in der Lodge Tambopaxi im Mehrbettzimmer (gegen Aufpreis auch Doppel- oder Einzelzimmer möglich).
Tag 9
Cotopaxi-Nationalpark
Heute steht die Regeneration im Mittelpunkt, damit dein Körper genügend Zeit hat, sich auf die bevorstehende Besteigung des Cotopaxi – deinen ersten vergletscherten Gipfel – vorzubereiten. Je nach Lust und Laune der Gruppe unternimmst du einen kleinen Ausflug in der Umgebung der Lodge im Cotopaxi-Nationalpark oder genießt einfach die Ruhe und die spektakuläre Landschaft direkt vor deiner Tür. Die gold-grünen Flanken des Cotopaxi sind von typischer Páramo-Vegetation bedeckt und bieten Lebensraum für Wildpferde, Lamas, Andenfüchse, Kondore und sogar Brillenbären. Ein besonders schöner Ausflug ist eine Wanderung zur Lagune Limpiopungo, die idyllisch am Fuße des Rumiñahui (4.636 m) liegt. Alternativ lohnt sich der Besuch der Inkaruinen Pucará del Salitre. Diese ehemalige militärische Festung stammt aus dem späten 15. Jahrhundert und vermittelt noch heute einen eindrucksvollen Blick in die Bauweise der Inkas. Wer es lieber ruhig angehen lassen möchte, findet in der Umgebung der Lodge den perfekten Ort, um Kraft zu tanken und die Stille der Anden zu genießen. Übernachtung in der Lodge Tambopaxi im Mehrbettzimmer (gegen Aufpreis auch privates Zimmer möglich).
Cotopaxi-Nationalpark
Tag 9
Heute steht die Regeneration im Mittelpunkt, damit dein Körper genügend Zeit hat, sich auf die bevorstehende Besteigung des Cotopaxi – deinen ersten vergletscherten Gipfel – vorzubereiten. Je nach Lust und Laune der Gruppe unternimmst du einen kleinen Ausflug in der Umgebung der Lodge im Cotopaxi-Nationalpark oder genießt einfach die Ruhe und die spektakuläre Landschaft direkt vor deiner Tür. Die gold-grünen Flanken des Cotopaxi sind von typischer Páramo-Vegetation bedeckt und bieten Lebensraum für Wildpferde, Lamas, Andenfüchse, Kondore und sogar Brillenbären. Ein besonders schöner Ausflug ist eine Wanderung zur Lagune Limpiopungo, die idyllisch am Fuße des Rumiñahui (4.636 m) liegt. Alternativ lohnt sich der Besuch der Inkaruinen Pucará del Salitre. Diese ehemalige militärische Festung stammt aus dem späten 15. Jahrhundert und vermittelt noch heute einen eindrucksvollen Blick in die Bauweise der Inkas. Wer es lieber ruhig angehen lassen möchte, findet in der Umgebung der Lodge den perfekten Ort, um Kraft zu tanken und die Stille der Anden zu genießen. Übernachtung in der Lodge Tambopaxi im Mehrbettzimmer (gegen Aufpreis auch privates Zimmer möglich).
Tag 10
Aufstieg zur José-Ribas-Schutzhütte (4.864 m) am Cotopaxi und Eistraining
Gehzeit ca. 1,5 Std. (zzgl. Zeit für das Eistraining), ca. 300 hm
Die Spannung steigt, denn deine Bergreise erreicht nun eine der aufregendsten und schönsten Phasen. Nach einem entspannten Frühstück verlässt du die traumhaft gelegene Lodge Tambopaxi und fährst hinauf zum Parkplatz am Cotopaxi auf 4.580 Metern. Plötzlich steht er direkt vor dir – einer der formschönsten Vulkane der Erde, ein klassischer Stratovulkan, dessen perfekter Kegel dich unweigerlich in seinen Bann zieht. Von hier steigst du innerhalb von etwa ein bis anderthalb Stunden über lockeren Vulkansand zum Refugio José Ribas auf 4.864 Metern auf. Deinen Rucksack mit allem, was du für die Besteigung benötigst, trägst du selbst. In der Hütte legst du dein Gepäck ab, richtest dich in deinem Mehrbettzimmer ein und stärkst dich mit einem Mittagessen. Am Nachmittag machst du dich gemeinsam mit deinem Bergführer auf den Weg hinauf zum Gletscher, wo ein kurzes Eistraining auf dich wartet. Hier lernst oder wiederholst du die wichtigsten Techniken im Umgang mit Steigeisen und Pickel, damit du für die morgige Gipfelbesteigung bestens vorbereitet bist. Nach dem Abendessen gehst du früh schlafen, denn die Nacht wird kurz und der große Tag steht bevor. Übernachtung in der Berghütte José Ribas am Cotopaxi (Mehrbettzimmer).
Aufstieg zur José-Ribas-Schutzhütte (4.864 m) am Cotopaxi und Eistraining
Tag 10
Gehzeit ca. 1,5 Std. (zzgl. Zeit für das Eistraining), ca. 300 hm
Die Spannung steigt, denn deine Bergreise erreicht nun eine der aufregendsten und schönsten Phasen. Nach einem entspannten Frühstück verlässt du die traumhaft gelegene Lodge Tambopaxi und fährst hinauf zum Parkplatz am Cotopaxi auf 4.580 Metern. Plötzlich steht er direkt vor dir – einer der formschönsten Vulkane der Erde, ein klassischer Stratovulkan, dessen perfekter Kegel dich unweigerlich in seinen Bann zieht. Von hier steigst du innerhalb von etwa ein bis anderthalb Stunden über lockeren Vulkansand zum Refugio José Ribas auf 4.864 Metern auf. Deinen Rucksack mit allem, was du für die Besteigung benötigst, trägst du selbst. In der Hütte legst du dein Gepäck ab, richtest dich in deinem Mehrbettzimmer ein und stärkst dich mit einem Mittagessen. Am Nachmittag machst du dich gemeinsam mit deinem Bergführer auf den Weg hinauf zum Gletscher, wo ein kurzes Eistraining auf dich wartet. Hier lernst oder wiederholst du die wichtigsten Techniken im Umgang mit Steigeisen und Pickel, damit du für die morgige Gipfelbesteigung bestens vorbereitet bist. Nach dem Abendessen gehst du früh schlafen, denn die Nacht wird kurz und der große Tag steht bevor. Übernachtung in der Berghütte José Ribas am Cotopaxi (Mehrbettzimmer).
Alternative Besteigung Cayambe (5.790 m)
Aktuell befindet sich der Cotopaxi in einer ruhigeren Phase und kann seit dem Sommer 2024 wieder bestiegen werden. Sollte sich dies jedoch bis zu deiner Reise ändern und eine Besteigung nicht möglich sein, passen wir das Programm entsprechend an. In diesem Fall weichen wir auf den ebenso eindrucksvollen Cayambe (5.790 m) aus. Dieser Vulkan ist in seiner Höhe und in der Art seiner Aufstiegsroute dem Cotopaxi sehr ähnlich und stellt damit eine gleichwertige Alternative dar. In diesem Szenario verlässt du heute den Cotopaxi-Nationalpark und fährst über den kleinen Ort Cayambe hinauf zum Refugio Ruales Oleas Bergé. Am folgenden Tag unternimmst du dann die Besteigung des Cayambe.
Alternative Besteigung Cayambe (5.790 m)
Aktuell befindet sich der Cotopaxi in einer ruhigeren Phase und kann seit dem Sommer 2024 wieder bestiegen werden. Sollte sich dies jedoch bis zu deiner Reise ändern und eine Besteigung nicht möglich sein, passen wir das Programm entsprechend an. In diesem Fall weichen wir auf den ebenso eindrucksvollen Cayambe (5.790 m) aus. Dieser Vulkan ist in seiner Höhe und in der Art seiner Aufstiegsroute dem Cotopaxi sehr ähnlich und stellt damit eine gleichwertige Alternative dar. In diesem Szenario verlässt du heute den Cotopaxi-Nationalpark und fährst über den kleinen Ort Cayambe hinauf zum Refugio Ruales Oleas Bergé. Am folgenden Tag unternimmst du dann die Besteigung des Cayambe.
Tag 11
Gipfeltag Cotopaxi (5.897 m)
Gehzeit ca. 7-9 Stunden, ca. 1060 hm
Fahrzeit ca. 1 Stunde
Gegen Mitternacht klingelt dein Wecker – der große Tag ist gekommen! Nach einem kleinen stärkenden Frühstück schnallst du dir die Stirnlampe um und trittst hinaus in die Dunkelheit. Wie einst der deutsche Geologe Wilhelm Reiss und sein kolumbianischer Partner Angel Escobar, die den Cotopaxi 1872 erstmals bestiegen, machst du dich auf den Weg zu einem der höchsten aktiven Vulkane der Erde. Zunächst wanderst du etwa eine Stunde über geröllige Pfade bis zum Beginn des Gletschers auf rund 5.100 Metern Höhe. Dort legst du deine komplette Eisausrüstung an und gehst in Seilschaften weiter. Technisch ist die Route nicht sehr schwierig, doch die Länge der Tour und vor allem die große Höhe machen sie zu einer fordernden Hochtour. Dank der sorgfältigen Akklimatisation deiner bisherigen Reise bist du bestens vorbereitet. Dein Bergführer entscheidet je nach Bedingungen über die genaue Aufstiegsroute, doch sicher ist: Du wirst steile Schnee- und Firnfelder queren und gewaltige Gletscherspalten umgehen. Kurz vor dem Gipfel erreicht die Hangneigung bis zu 40°. Nach fünf bis sechs Stunden ist es geschafft – du stehst auf 5.897 Metern Höhe auf dem zweithöchsten Berg Ecuadors. Das Gipfelplateau ist weitläufig und eröffnet dir einen atemberaubenden Blick in den gewaltigen Krater, der 800 mal 500 Meter misst und rund 350 Meter tief ist. Mit etwas Glück steigen Dampffahnen auf und machen dir bewusst, dass du tatsächlich auf einem aktiven Vulkan stehst. Das Panorama ist unvergleichlich: Chimborazo, Illiniza, Cayambe, Antisana, El Altar und Tungurahua liegen dir zu Füßen. Nach einer ausgiebigen Gipfelrast trittst du den Abstieg an, der dich in zwei bis drei Stunden zurück zur Hütte bringt. Dort packst du dein zurückgelassenes Material und steigst weiter hinunter zum Parkplatz, wo dich der Minibus abholt. Am Nachmittag erreichst du deine Unterkunft in der Nähe des Cotopaxi-Nationalparks – ein idealer Ort, um auf deine bisherigen Erfolge anzustoßen. Übernachtung im Hotel Cuello de Luna oder einer vergleichbaren Unterkunft.
Gipfeltag Cotopaxi (5.897 m)
Tag 11
Gehzeit ca. 7-9 Stunden, ca. 1060 hm
Fahrzeit ca. 1 Stunde
Gegen Mitternacht klingelt dein Wecker – der große Tag ist gekommen! Nach einem kleinen stärkenden Frühstück schnallst du dir die Stirnlampe um und trittst hinaus in die Dunkelheit. Wie einst der deutsche Geologe Wilhelm Reiss und sein kolumbianischer Partner Angel Escobar, die den Cotopaxi 1872 erstmals bestiegen, machst du dich auf den Weg zu einem der höchsten aktiven Vulkane der Erde. Zunächst wanderst du etwa eine Stunde über geröllige Pfade bis zum Beginn des Gletschers auf rund 5.100 Metern Höhe. Dort legst du deine komplette Eisausrüstung an und gehst in Seilschaften weiter. Technisch ist die Route nicht sehr schwierig, doch die Länge der Tour und vor allem die große Höhe machen sie zu einer fordernden Hochtour. Dank der sorgfältigen Akklimatisation deiner bisherigen Reise bist du bestens vorbereitet. Dein Bergführer entscheidet je nach Bedingungen über die genaue Aufstiegsroute, doch sicher ist: Du wirst steile Schnee- und Firnfelder queren und gewaltige Gletscherspalten umgehen. Kurz vor dem Gipfel erreicht die Hangneigung bis zu 40°. Nach fünf bis sechs Stunden ist es geschafft – du stehst auf 5.897 Metern Höhe auf dem zweithöchsten Berg Ecuadors. Das Gipfelplateau ist weitläufig und eröffnet dir einen atemberaubenden Blick in den gewaltigen Krater, der 800 mal 500 Meter misst und rund 350 Meter tief ist. Mit etwas Glück steigen Dampffahnen auf und machen dir bewusst, dass du tatsächlich auf einem aktiven Vulkan stehst. Das Panorama ist unvergleichlich: Chimborazo, Illiniza, Cayambe, Antisana, El Altar und Tungurahua liegen dir zu Füßen. Nach einer ausgiebigen Gipfelrast trittst du den Abstieg an, der dich in zwei bis drei Stunden zurück zur Hütte bringt. Dort packst du dein zurückgelassenes Material und steigst weiter hinunter zum Parkplatz, wo dich der Minibus abholt. Am Nachmittag erreichst du deine Unterkunft in der Nähe des Cotopaxi-Nationalparks – ein idealer Ort, um auf deine bisherigen Erfolge anzustoßen. Übernachtung im Hotel Cuello de Luna oder einer vergleichbaren Unterkunft.
Tag 12
Besuch der Kraterlagune Quilotoa und Fahrt zur Chimborazo Lodge (4.000 m)
Gehzeit ca. 1-2 Stunden
Fahrzeit ca. 6 Std.
Nach einem entspannten Frühstück verlässt du deine schöne Hacienda und machst dich auf den Weg zu deinem nächsten großen Ziel – dem mächtigen Chimborazo (6.268 m). Doch bevor es dorthin geht, steht ein landschaftliches Highlight auf dem Programm: die Kraterlagune Quilotoa. Von Latacunga biegst du von der Panamericana ab und fährst durch eine malerische Hochlandregion, die von kleinen indigenen Dörfern geprägt ist. Auf rund 3.900 Metern Höhe erreichst du schließlich die Caldera mit einem Durchmesser von etwa drei Kilometern. Vor dir eröffnet sich ein spektakulärer Anblick: Der smaragdgrüne See liegt rund 400 Meter tiefer im Krater und spiegelt das Licht eindrucksvoll wider. Bei klarer Sicht kannst du im Hintergrund sogar die Gipfel der Illinizas und den Cotopaxi erkennen. Du hast Zeit, die Umgebung bei einer Wanderung entlang des Kraterrands zu erkunden und verschiedene Aussichtspunkte zu genießen. Falls es der Zeitplan erlaubt, kannst du auch zum Kratersee hinabsteigen (ca. 30 Minuten Abstieg, rund eine Stunde Aufstieg zurück). Die Caldera und der See entstanden vor über 800 Jahren durch einen gewaltigen Vulkanausbruch. Nach der Rückkehr probierst du vielleicht eine regionale Spezialität: Cuy – gegrilltes Meerschweinchen. Auch wenn es für dich ungewohnt klingt, gilt dieses Gericht in Ecuador als traditionelle Delikatesse. Anschließend setzt du die Fahrt über Ambato fort, bis du deine wunderschön gelegene Lodge direkt am Fuß des Chimborazo erreichst. Hier kannst du dich in besonderer Atmosphäre entspannen und Kraft für die bevorstehende Besteigung tanken. Übernachtung in der Chimborazo Lodge Marco Cruz (ca. 4.000 m).
Besuch der Kraterlagune Quilotoa und Fahrt zur Chimborazo Lodge (4.000 m)
Tag 12
Gehzeit ca. 1-2 Stunden
Fahrzeit ca. 6 Std.
Nach einem entspannten Frühstück verlässt du deine schöne Hacienda und machst dich auf den Weg zu deinem nächsten großen Ziel – dem mächtigen Chimborazo (6.268 m). Doch bevor es dorthin geht, steht ein landschaftliches Highlight auf dem Programm: die Kraterlagune Quilotoa. Von Latacunga biegst du von der Panamericana ab und fährst durch eine malerische Hochlandregion, die von kleinen indigenen Dörfern geprägt ist. Auf rund 3.900 Metern Höhe erreichst du schließlich die Caldera mit einem Durchmesser von etwa drei Kilometern. Vor dir eröffnet sich ein spektakulärer Anblick: Der smaragdgrüne See liegt rund 400 Meter tiefer im Krater und spiegelt das Licht eindrucksvoll wider. Bei klarer Sicht kannst du im Hintergrund sogar die Gipfel der Illinizas und den Cotopaxi erkennen. Du hast Zeit, die Umgebung bei einer Wanderung entlang des Kraterrands zu erkunden und verschiedene Aussichtspunkte zu genießen. Falls es der Zeitplan erlaubt, kannst du auch zum Kratersee hinabsteigen (ca. 30 Minuten Abstieg, rund eine Stunde Aufstieg zurück). Die Caldera und der See entstanden vor über 800 Jahren durch einen gewaltigen Vulkanausbruch. Nach der Rückkehr probierst du vielleicht eine regionale Spezialität: Cuy – gegrilltes Meerschweinchen. Auch wenn es für dich ungewohnt klingt, gilt dieses Gericht in Ecuador als traditionelle Delikatesse. Anschließend setzt du die Fahrt über Ambato fort, bis du deine wunderschön gelegene Lodge direkt am Fuß des Chimborazo erreichst. Hier kannst du dich in besonderer Atmosphäre entspannen und Kraft für die bevorstehende Besteigung tanken. Übernachtung in der Chimborazo Lodge Marco Cruz (ca. 4.000 m).
Tag 13
Aufstieg zum Hochlager „Arista“ des Chimborazo (ca. 5.280 m)
Gehzeit ca. 3 Stunden, ca. 430 hm
Fahrzeit ca. 1 Stunde
Am Morgen genießt du noch einmal die idyllische Atmosphäre der Chimborazo Lodge. Lamas und Alpakas, die oft direkt vor der Lodge grasen, bieten dabei perfekte Fotomotive. Danach packst du deine Ausrüstung zusammen und fährst die Straße immer weiter hinauf. Im Besucherzentrum des Chimborazo-Nationalparks registrierst du dich und setzt die Fahrt bis auf rund 4.850 Meter zur Carrel-Schutzhütte fort – dem Ende der Straße. Hier steigt die Spannung spürbar, denn der große Berg rückt in greifbare Nähe. Der Chimborazo galt zu Zeiten Alexander von Humboldts, der 1802 als Erster einen Besteigungsversuch unternahm, noch als höchster Berg der Welt. Heute weiß man, dass er zwar nicht der höchste Berg über dem Meeresspiegel ist, aber durch seine Lage am Äquator vom Erdmittelpunkt aus tatsächlich der höchste Punkt der Erde. Den Gipfel erreichten schließlich erstmals 1880 der Engländer Edward Whymper und der Italiener Jean-Antoine Carrel. Die klassische Whymper-Route über die Westflanke wird heute aufgrund der hohen Steinschlaggefahr weitgehend gemieden. Stattdessen folgst du der sichereren, wenn auch längeren Route über den Westgrat, vorbei am markanten Felsmassiv El Castillo – der sogenannten „Arista de El Castillo“. Da der Weg von der Carrel-Hütte aus sehr lang wäre, steigst du heute bis zu einem fest eingerichteten Hochlager auf etwa 5.280 Metern auf. Diese Strategie verkürzt die Gipfeletappe am nächsten Tag und erhöht deine Chancen auf den Erfolg erheblich. Im Rucksack trägst du nur dein persönliches Equipment, das du für die Besteigung benötigst. Auf Wunsch kannst du dir gemeinsam mit anderen Teilnehmern einen zusätzlichen Träger buchen, der auch dein Material gegen Aufpreis ins Hochlager bringt. Nach rund drei Stunden Aufstieg erreichst du das Hochlager, wo du ein einzigartiges Panorama genießen kannst. Am Abend ziehst du dich früh in deinen Schlafsack zurück, um am nächsten Morgen fit für den Gipfelsturm zu sein. Übernachtung in Kuppelzelten mit Matratzen (Mehrbettbelegung) im Hochlager; einfache Toiletten stehen zur Verfügung.
Aufstieg zum Hochlager „Arista“ des Chimborazo (ca. 5.280 m)
Tag 13
Gehzeit ca. 3 Stunden, ca. 430 hm
Fahrzeit ca. 1 Stunde
Am Morgen genießt du noch einmal die idyllische Atmosphäre der Chimborazo Lodge. Lamas und Alpakas, die oft direkt vor der Lodge grasen, bieten dabei perfekte Fotomotive. Danach packst du deine Ausrüstung zusammen und fährst die Straße immer weiter hinauf. Im Besucherzentrum des Chimborazo-Nationalparks registrierst du dich und setzt die Fahrt bis auf rund 4.850 Meter zur Carrel-Schutzhütte fort – dem Ende der Straße. Hier steigt die Spannung spürbar, denn der große Berg rückt in greifbare Nähe. Der Chimborazo galt zu Zeiten Alexander von Humboldts, der 1802 als Erster einen Besteigungsversuch unternahm, noch als höchster Berg der Welt. Heute weiß man, dass er zwar nicht der höchste Berg über dem Meeresspiegel ist, aber durch seine Lage am Äquator vom Erdmittelpunkt aus tatsächlich der höchste Punkt der Erde. Den Gipfel erreichten schließlich erstmals 1880 der Engländer Edward Whymper und der Italiener Jean-Antoine Carrel. Die klassische Whymper-Route über die Westflanke wird heute aufgrund der hohen Steinschlaggefahr weitgehend gemieden. Stattdessen folgst du der sichereren, wenn auch längeren Route über den Westgrat, vorbei am markanten Felsmassiv El Castillo – der sogenannten „Arista de El Castillo“. Da der Weg von der Carrel-Hütte aus sehr lang wäre, steigst du heute bis zu einem fest eingerichteten Hochlager auf etwa 5.280 Metern auf. Diese Strategie verkürzt die Gipfeletappe am nächsten Tag und erhöht deine Chancen auf den Erfolg erheblich. Im Rucksack trägst du nur dein persönliches Equipment, das du für die Besteigung benötigst. Auf Wunsch kannst du dir gemeinsam mit anderen Teilnehmern einen zusätzlichen Träger buchen, der auch dein Material gegen Aufpreis ins Hochlager bringt. Nach rund drei Stunden Aufstieg erreichst du das Hochlager, wo du ein einzigartiges Panorama genießen kannst. Am Abend ziehst du dich früh in deinen Schlafsack zurück, um am nächsten Morgen fit für den Gipfelsturm zu sein. Übernachtung in Kuppelzelten mit Matratzen (Mehrbettbelegung) im Hochlager; einfache Toiletten stehen zur Verfügung.
Tag 14
Gipfel des Chimborazo (6.268 m) und Fahrt nach Baños (1.820 m)
Gehzeit ca. 10-12 Stunden, ca. 960 hm
Fahrzeit ca. 3 Stunden
Gegen Mitternacht brichst du auf zum höchsten Gipfel Ecuadors – dem majestätischen Chimborazo. Nach der erfolgreichen Besteigung des Cotopaxi ist bereits klar, welche Teilnehmer am besten mit welchem Bergführer in einer Seilschaft unterwegs sind. Auch wenn die Nacht kurz war, bist du hochmotiviert, bestens vorbereitet und durch die Akklimatisation optimal an die Höhe angepasst. Jetzt zählt vor allem dein Wille und deine mentale Stärke. Die ersten 200 bis 300 Höhenmeter führen über einen gerölligen Pfad, auf dem du deine Trittsicherheit unter Beweis stellst. Danach erreichst du den Gletscher, legst deine komplette Eisausrüstung an und steigst in Seilschaft weiter auf. Anfangs bewegst du dich über flachere Abschnitte, doch der Anstieg wird zunehmend steiler. In vielen kleinen Kehren geht es über Hänge mit bis zu 45° Neigung – hier ist sicheres Gehen mit Steigeisen absolut notwendig. Der Aufstieg wirkt anstrengend und endlos, und durch die Gletscherneigung ist das Ziel lange nicht sichtbar. Doch irgendwann flacht der Gletscher ab und nach 6 bis 8 Stunden erreichst du das weite Gipfelplateau Veintimilla auf 6.234 Metern. Wer noch über Kraftreserven verfügt, nimmt den kurzen Abstieg und erneuten Anstieg in Angriff, um den höchsten Punkt des Berges, den Whymper-Gipfel auf 6.268 Metern, zu erreichen. Hier stehst du nun am höchsten Punkt Ecuadors – ein emotionaler Höhepunkt deiner gesamten Reise. Mit atemberaubenden Blicken auf die Vulkane des Landes, von denen du einige bereits selbst bestiegen hast, genießt du diesen Moment. Gipfelfotos und vielleicht sogar ein paar Freudentränen machen diesen Augenblick unvergesslich. Nach einer kurzen Rast steigst du über die bekannte Route wieder ab. Über das Hochlager und mit einer Stärkung im Gepäck erreichst du nach etwa vier Stunden erneut die Carrel-Hütte. Dort wartet bereits dein Fahrzeug, das dich in rund drei Stunden Fahrt nach Baños bringt. Die charmante Kleinstadt gilt als Tor zum Tiefland Ecuadors und liegt am Fuße des aktiven Vulkans Tungurahua (5.023 m). Am Abend hast du dir Erholung verdient: In den Termas de la Virgen kannst du in verschiedenen warmen Becken relaxen und gleichzeitig den Blick auf den nahegelegenen Wasserfall genießen. Übernachtung im Hotel La Floresta oder einer vergleichbaren Unterkunft.
Gipfel des Chimborazo (6.268 m) und Fahrt nach Baños (1.820 m)
Tag 14
Gehzeit ca. 10-12 Stunden, ca. 960 hm
Fahrzeit ca. 3 Stunden
Gegen Mitternacht brichst du auf zum höchsten Gipfel Ecuadors – dem majestätischen Chimborazo. Nach der erfolgreichen Besteigung des Cotopaxi ist bereits klar, welche Teilnehmer am besten mit welchem Bergführer in einer Seilschaft unterwegs sind. Auch wenn die Nacht kurz war, bist du hochmotiviert, bestens vorbereitet und durch die Akklimatisation optimal an die Höhe angepasst. Jetzt zählt vor allem dein Wille und deine mentale Stärke. Die ersten 200 bis 300 Höhenmeter führen über einen gerölligen Pfad, auf dem du deine Trittsicherheit unter Beweis stellst. Danach erreichst du den Gletscher, legst deine komplette Eisausrüstung an und steigst in Seilschaft weiter auf. Anfangs bewegst du dich über flachere Abschnitte, doch der Anstieg wird zunehmend steiler. In vielen kleinen Kehren geht es über Hänge mit bis zu 45° Neigung – hier ist sicheres Gehen mit Steigeisen absolut notwendig. Der Aufstieg wirkt anstrengend und endlos, und durch die Gletscherneigung ist das Ziel lange nicht sichtbar. Doch irgendwann flacht der Gletscher ab und nach 6 bis 8 Stunden erreichst du das weite Gipfelplateau Veintimilla auf 6.234 Metern. Wer noch über Kraftreserven verfügt, nimmt den kurzen Abstieg und erneuten Anstieg in Angriff, um den höchsten Punkt des Berges, den Whymper-Gipfel auf 6.268 Metern, zu erreichen. Hier stehst du nun am höchsten Punkt Ecuadors – ein emotionaler Höhepunkt deiner gesamten Reise. Mit atemberaubenden Blicken auf die Vulkane des Landes, von denen du einige bereits selbst bestiegen hast, genießt du diesen Moment. Gipfelfotos und vielleicht sogar ein paar Freudentränen machen diesen Augenblick unvergesslich. Nach einer kurzen Rast steigst du über die bekannte Route wieder ab. Über das Hochlager und mit einer Stärkung im Gepäck erreichst du nach etwa vier Stunden erneut die Carrel-Hütte. Dort wartet bereits dein Fahrzeug, das dich in rund drei Stunden Fahrt nach Baños bringt. Die charmante Kleinstadt gilt als Tor zum Tiefland Ecuadors und liegt am Fuße des aktiven Vulkans Tungurahua (5.023 m). Am Abend hast du dir Erholung verdient: In den Termas de la Virgen kannst du in verschiedenen warmen Becken relaxen und gleichzeitig den Blick auf den nahegelegenen Wasserfall genießen. Übernachtung im Hotel La Floresta oder einer vergleichbaren Unterkunft.
Tag 15
Freier Tag mit optionalen Aktivitäten in Baños und Rückfahrt nach Quito
Fahrzeit ca. 4-5 Stunden
Nach den intensiven Gipfeltagen entscheidest du heute ganz nach Lust und Laune, wie du den Tag in Baños gestaltest. Die Möglichkeiten sind vielfältig und können direkt vor Ort organisiert werden (gegen Aufpreis). Vielleicht möchtest du noch einmal die wohltuenden Thermalquellen besuchen oder dich bei einer entspannenden Spa-Anwendung verwöhnen lassen – perfekt, um die Anstrengungen der letzten Tage hinter dir zu lassen. Wer Lust auf Abenteuer hat, unternimmt einen Ausflug entlang der berühmten Ruta de las Cascadas – der Straße der Wasserfälle. Diese spektakuläre Strecke führt ins Amazonasvorland entlang des Flusses Pastaza und bietet zahlreiche imposante Wasserfälle. Einige davon kannst du mit kleinen Gondeln oder sogar per Zipline hautnah erleben – ein aufregender Nervenkitzel. Das große Highlight ist der tosende Wasserfall Pailón del Diablo nahe dem Ort Río Verde, dessen gewaltige Wassermassen dich beeindrucken werden. Am Nachmittag verabschiedest du dich von Baños und fährst zurück nach Quito. Dort lässt du deine unvergessliche Reise bei einem gemütlichen Abend in der Altstadt oder im lebhaften Ausgehviertel La Mariscal ausklingen. Übernachtung im Hotel Vieja Cuba oder einer vergleichbaren Unterkunft.
Freier Tag mit optionalen Aktivitäten in Baños und Rückfahrt nach Quito
Tag 15
Fahrzeit ca. 4-5 Stunden
Nach den intensiven Gipfeltagen entscheidest du heute ganz nach Lust und Laune, wie du den Tag in Baños gestaltest. Die Möglichkeiten sind vielfältig und können direkt vor Ort organisiert werden (gegen Aufpreis). Vielleicht möchtest du noch einmal die wohltuenden Thermalquellen besuchen oder dich bei einer entspannenden Spa-Anwendung verwöhnen lassen – perfekt, um die Anstrengungen der letzten Tage hinter dir zu lassen. Wer Lust auf Abenteuer hat, unternimmt einen Ausflug entlang der berühmten Ruta de las Cascadas – der Straße der Wasserfälle. Diese spektakuläre Strecke führt ins Amazonasvorland entlang des Flusses Pastaza und bietet zahlreiche imposante Wasserfälle. Einige davon kannst du mit kleinen Gondeln oder sogar per Zipline hautnah erleben – ein aufregender Nervenkitzel. Das große Highlight ist der tosende Wasserfall Pailón del Diablo nahe dem Ort Río Verde, dessen gewaltige Wassermassen dich beeindrucken werden. Am Nachmittag verabschiedest du dich von Baños und fährst zurück nach Quito. Dort lässt du deine unvergessliche Reise bei einem gemütlichen Abend in der Altstadt oder im lebhaften Ausgehviertel La Mariscal ausklingen. Übernachtung im Hotel Vieja Cuba oder einer vergleichbaren Unterkunft.
Tag 16 - 17
Freizeit in Quito und Rückflug
Am Vormittag hast du noch einmal Zeit, Quito auf eigene Faust zu erkunden. Vielleicht möchtest du ein letztes Mal durch die Altstadt schlendern, ein paar Fotos machen oder nach einem passenden Souvenir Ausschau halten. Je nach Abflugzeit wirst du anschließend vom Hotel zum Flughafen gebracht und trittst deine Heimreise an. Im Flugzeug lässt du die Erlebnisse dieser intensiven Bergtour durch Ecuador noch einmal Revue passieren: die eindrucksvollen Landschaften, die vielfältige Kultur und natürlich die großen Gipfelerfolge. Stolz kannst du auf deine Leistungen zurückblicken – und vielleicht schwirrt dir bereits das nächste Bergabenteuer durch den Kopf.
Freizeit in Quito und Rückflug
Tag 16 - 17
Am Vormittag hast du noch einmal Zeit, Quito auf eigene Faust zu erkunden. Vielleicht möchtest du ein letztes Mal durch die Altstadt schlendern, ein paar Fotos machen oder nach einem passenden Souvenir Ausschau halten. Je nach Abflugzeit wirst du anschließend vom Hotel zum Flughafen gebracht und trittst deine Heimreise an. Im Flugzeug lässt du die Erlebnisse dieser intensiven Bergtour durch Ecuador noch einmal Revue passieren: die eindrucksvollen Landschaften, die vielfältige Kultur und natürlich die großen Gipfelerfolge. Stolz kannst du auf deine Leistungen zurückblicken – und vielleicht schwirrt dir bereits das nächste Bergabenteuer durch den Kopf.
Reiseverlauf
Leistungen
Was ist inkludiert
Flug ab/an Frankfurt nach Quito und zurück in der Economy Class (Flug ab München, Berlin, Hamburg, Wien und Zürich auf Anfrage, Flugzuschläge möglich)
Privattransport mit erfahrenem Fahrer während der gesamten Tour
bei 4-5 Gästen englischsprachiger lizenzierter Hauptbergführer
ab 6 Gästen deutschsprachiger lizenzierter Hauptbergführer während der gesamten Tour
Weitere Englischsprachige lizenzierte Bergführer (Mitglieder der ASEGUIM, Ecuadorianischer Verein der Bergführer) für die Besteigungen Illiniza Norte (3 Gäste pro Bergführer), Cotopaxi & Chimborazo (jeweils 2 Gäste pro Bergführer)
Unterkunft auf DZ-Basis in guten Mittelklasse-Hotels bzw. Hosterías
2x Refugio im Schlafsaal
2x Mehrbettzimmer in der Tambopaxi Lodge
1x Kuppelzelt
15x Frühstück, 10x Mittag bzw. Lunchpaket, 10x Abendessen
Gepäcktransport für das Gemeinschaftsgepäck bei den Besteigungen Illizina Norte, Cotopaxi und Chimborazo
Alle Genehmigungen, Eintrittsgelder, Nationalparkgebühren & Besteigungsgebühren
Was ist inkludiert
Flug ab/an Frankfurt nach Quito und zurück in der Economy Class (Flug ab München, Berlin, Hamburg, Wien und Zürich auf Anfrage, Flugzuschläge möglich)
Privattransport mit erfahrenem Fahrer während der gesamten Tour
bei 4-5 Gästen englischsprachiger lizenzierter Hauptbergführer
ab 6 Gästen deutschsprachiger lizenzierter Hauptbergführer während der gesamten Tour
Weitere Englischsprachige lizenzierte Bergführer (Mitglieder der ASEGUIM, Ecuadorianischer Verein der Bergführer) für die Besteigungen Illiniza Norte (3 Gäste pro Bergführer), Cotopaxi & Chimborazo (jeweils 2 Gäste pro Bergführer)
Unterkunft auf DZ-Basis in guten Mittelklasse-Hotels bzw. Hosterías
2x Refugio im Schlafsaal
2x Mehrbettzimmer in der Tambopaxi Lodge
1x Kuppelzelt
15x Frühstück, 10x Mittag bzw. Lunchpaket, 10x Abendessen
Gepäcktransport für das Gemeinschaftsgepäck bei den Besteigungen Illizina Norte, Cotopaxi und Chimborazo
Alle Genehmigungen, Eintrittsgelder, Nationalparkgebühren & Besteigungsgebühren
Was ist nicht inkludiert
Reiseversicherung
Nicht genannte Mahlzeiten & Getränke
Trinkgelder
Persönliche Ausgaben
Zusätzliche optionale Ausflüge (z.B. in Baños) und Besichtigungen
Rail and Fly (95,- EUR bei Flugbuchung)
Komplette Eisausrüstung (eventuell vor Ort auf Anfrage ausleihbar)
Privater Bergführer Cotopaxi (2 Tage): 350 EUR
Privater Bergführer Chimborazo (2 Tage): 410 EUR
Was ist nicht inkludiert
Reiseversicherung
Nicht genannte Mahlzeiten & Getränke
Trinkgelder
Persönliche Ausgaben
Zusätzliche optionale Ausflüge (z.B. in Baños) und Besichtigungen
Rail and Fly (95,- EUR bei Flugbuchung)
Komplette Eisausrüstung (eventuell vor Ort auf Anfrage ausleihbar)
Privater Bergführer Cotopaxi (2 Tage): 350 EUR
Privater Bergführer Chimborazo (2 Tage): 410 EUR
Leistungen
Charakter
Charakter
Die Tour richtet sich an konditionsstarke Bergwanderer und Bergsteiger mit Vorerfahrung im Umgang mit Höhen über 4.500 m. Mehrere aufeinanderfolgende Gipfeltouren dienen zugleich der optimalen Akklimatisation und steigern deine Chancen auf die Besteigung von Cotopaxi und Chimborazo. Die Aufstiege sind technisch moderat, erfordern jedoch Trittsicherheit, Ausdauer und den sicheren Umgang mit Steigeisen und Pickel. Du solltest in der Lage sein, Tagesetappen von 6–10 Stunden Gehzeit mit bis zu 1.300 Höhenmetern zu bewältigen. Erfahrung im hochalpinen Gelände sowie gute körperliche Fitness sind entscheidend. Die Reise beinhaltet mehrere Nächte in Hochlagern oder Berghütten, wo du auf Komfort verzichten musst. Teamgeist, Durchhaltevermögen und Flexibilität sind notwendig, um mit wechselnden Wetterbedingungen oder organisatorischen Anpassungen umzugehen.
Die Tour richtet sich an konditionsstarke Bergwanderer und Bergsteiger mit Vorerfahrung im Umgang mit Höhen über 4.500 m. Mehrere aufeinanderfolgende Gipfeltouren dienen zugleich der optimalen Akklimatisation und steigern deine Chancen auf die Besteigung von Cotopaxi und Chimborazo. Die Aufstiege sind technisch moderat, erfordern jedoch Trittsicherheit, Ausdauer und den sicheren Umgang mit Steigeisen und Pickel. Du solltest in der Lage sein, Tagesetappen von 6–10 Stunden Gehzeit mit bis zu 1.300 Höhenmetern zu bewältigen. Erfahrung im hochalpinen Gelände sowie gute körperliche Fitness sind entscheidend. Die Reise beinhaltet mehrere Nächte in Hochlagern oder Berghütten, wo du auf Komfort verzichten musst. Teamgeist, Durchhaltevermögen und Flexibilität sind notwendig, um mit wechselnden Wetterbedingungen oder organisatorischen Anpassungen umzugehen.
Charakter
Termine und Preise
Gruppentermine
Preis pro Person
Vom
08.10.2025
Bis
24.10.2025
Nächte
16
Preis
4.395,00 €
Vom
05.11.2025
Bis
21.11.2025
Nächte
16
Preis
4.295,00 €
Vom
08.01.2026
Bis
24.01.2026
Nächte
16
Preis
4.395,00 €
Vom
05.02.2026
Bis
21.02.2026
Nächte
16
Preis
4.295,00 €
Vom
21.05.2026
Bis
06.06.2026
Nächte
16
Preis
4.295,00 €
Vom
06.07.2026
Bis
22.07.2026
Nächte
16
Preis
4.395,00 €
Vom
03.09.2026
Bis
19.09.2026
Nächte
16
Preis
4.295,00 €
Vom
08.10.2026
Bis
24.10.2026
Nächte
16
Preis
4.395,00 €
Vom
05.11.2026
Bis
21.11.2026
Nächte
16
Preis
4.295,00 €
| Vom | Bis | Nächte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 08.10.2025 | 24.10.2025 | 16 | 4.395,00 € | ||
| 05.11.2025 | 21.11.2025 | 16 | 4.295,00 € | ||
| 08.01.2026 | 24.01.2026 | 16 | 4.395,00 € | ||
| 05.02.2026 | 21.02.2026 | 16 | 4.295,00 € | ||
| 21.05.2026 | 06.06.2026 | 16 | 4.295,00 € | ||
| 06.07.2026 | 22.07.2026 | 16 | 4.395,00 € | ||
| 03.09.2026 | 19.09.2026 | 16 | 4.295,00 € | ||
| 08.10.2026 | 24.10.2026 | 16 | 4.395,00 € | ||
| 05.11.2026 | 21.11.2026 | 16 | 4.295,00 € |
Optional
Name
Einzelzimmerzuschlag
Preis
320,00 €
| Einzelzimmerzuschlag | 320,00 € |
Der Einzelzimmer-Zuschlag gilt ausschließlich für die Hotelübernachtungen. Solltest du in der Tambopaxi Lodge anstelle eines Mehrbettzimmers ein Doppelzimmer wünschen, beträgt der Aufpreis für die zwei Übernachtungen 75 EUR pro Person. Für ein Einzelzimmer liegt der Zuschlag bei 140 EUR.
Reist du alleine, kannst du zwischen einem Einzelzimmer oder einem halben Doppelzimmer wählen. Bitte beachte, dass wir für die Verfügbarkeit eines halben Doppelzimmers keine Garantie übernehmen können. Solange sich kein passender Zimmerpartner oder keine passende Zimmerpartnerin findet, berechnen wir den Einzelzimmerpreis.
