

Argentinien - Besteigung Aconcagua
Dauer
19 Tage
Start/Ende
Mendoza
Länder
Argentinien
Preis ab
5.550,00 €
Beschreibung
Wenn du am Fuße des höchsten Berges des amerikanischen Doppelkontinents stehst und den Blick zum 6.962 Meter hohen Gipfel erhebst, spürst du sofort die Faszination, die von diesem Berg ausgeht. In wenigen Tagen könntest du dort oben dein persönliches Gipfelerlebnis haben und den Moment mit einem Siegerfoto festhalten. Während selbstorganisierte Besteigungen nur in etwa 30 Prozent der Fälle erfolgreich sind, bietet dir eine professionell organisierte Aconcagua-Expedition über die Normalroute die besten Chancen auf einen sicheren und erfolgreichen Gipfelaufstieg. Zwei Faktoren sind dabei entscheidend: eine sehr gute Akklimatisation und deine körperliche Verfassung. Deshalb ist die Tour so gestaltet, dass du Schritt für Schritt an die extremen Bedingungen dieser Höhe herangeführt wirst und auf vielfältige Weise entlastet wirst. Zusätzliche Erholungstage und gezielte Höhenabstecher unterstützen deine Anpassung, Maultiere und Träger übernehmen den Transport eines Großteils der Ausrüstung, und ein ausgewogener, hochwertiger Speiseplan sorgt dafür, dass du deine Kräfte optimal einsetzen kannst. So kannst du dich ganz auf das Wesentliche konzentrieren – den Aufstieg auf den höchsten Gipfel außerhalb des Himalaya. Deine Besteigung des Aconcagua wird damit nicht nur zu einer sportlichen Herausforderung, sondern auch zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Beschreibung
Wenn du am Fuße des höchsten Berges des amerikanischen Doppelkontinents stehst und den Blick zum 6.962 Meter hohen Gipfel erhebst, spürst du sofort die Faszination, die von diesem Berg ausgeht. In wenigen Tagen könntest du dort oben dein persönliches Gipfelerlebnis haben und den Moment mit einem Siegerfoto festhalten. Während selbstorganisierte Besteigungen nur in etwa 30 Prozent der Fälle erfolgreich sind, bietet dir eine professionell organisierte Aconcagua-Expedition über die Normalroute die besten Chancen auf einen sicheren und erfolgreichen Gipfelaufstieg. Zwei Faktoren sind dabei entscheidend: eine sehr gute Akklimatisation und deine körperliche Verfassung. Deshalb ist die Tour so gestaltet, dass du Schritt für Schritt an die extremen Bedingungen dieser Höhe herangeführt wirst und auf vielfältige Weise entlastet wirst. Zusätzliche Erholungstage und gezielte Höhenabstecher unterstützen deine Anpassung, Maultiere und Träger übernehmen den Transport eines Großteils der Ausrüstung, und ein ausgewogener, hochwertiger Speiseplan sorgt dafür, dass du deine Kräfte optimal einsetzen kannst. So kannst du dich ganz auf das Wesentliche konzentrieren – den Aufstieg auf den höchsten Gipfel außerhalb des Himalaya. Deine Besteigung des Aconcagua wird damit nicht nur zu einer sportlichen Herausforderung, sondern auch zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Allgemeine Infos
Allgemeine Infos
Tour Code:
ARMDZ001
Toursprache:
Englisch
Unterbringung:
Hotel, Camp
Reisezeit:
Buchbar im Januar, Februar, Dezember
Tags:
Hochtouren, Bergsteigen, Camping
Tour Code:
ARMDZ001
Toursprache:
Englisch
Unterbringung:
Hotel, Camp
Reisezeit:
Buchbar im Januar, Februar, Dezember
Tags:
Hochtouren, Bergsteigen, Camping
Allgemeine Infos
Reiseverlauf
Reiseverlauf
Tag 1
Ankunft in Mendoza (750 m)
Herzlich willkommen zu deinem Aconcagua-Abenteuer! Nach deiner Anreise wirst du am Flughafen abgeholt und in dein Hotel im Stadtzentrum gebracht. Genieße den Komfort und erkunde die charmante Stadt mit ihren vielen Cafés und Restaurants. Am Nachmittag findet ein Orientierungstreffen statt, bei dem deine Guides deine Ausrüstung überprüfen, offene Fragen beantworten und gemeinsam mit dir das Bergpermit organisieren. Am Abend kannst du dich bei einem argentinischen Steak auf die kommenden Tage einstimmen. Übernachtung im NH Cordillera Hotel oder einem vergleichbaren Hotel.
Ankunft in Mendoza (750 m)
Tag 1
Herzlich willkommen zu deinem Aconcagua-Abenteuer! Nach deiner Anreise wirst du am Flughafen abgeholt und in dein Hotel im Stadtzentrum gebracht. Genieße den Komfort und erkunde die charmante Stadt mit ihren vielen Cafés und Restaurants. Am Nachmittag findet ein Orientierungstreffen statt, bei dem deine Guides deine Ausrüstung überprüfen, offene Fragen beantworten und gemeinsam mit dir das Bergpermit organisieren. Am Abend kannst du dich bei einem argentinischen Steak auf die kommenden Tage einstimmen. Übernachtung im NH Cordillera Hotel oder einem vergleichbaren Hotel.
Tag 2
Von Mendoza nach Puente del Inca (2.725 m)
Nachdem du dich im Provinzpark Aconcagua registriert hast, fährst du in einem komfortablen Minibus nach Penitentes und anschließend noch ein kurzes Stück weiter bis nach Puente del Inca, unweit des Parkeingangs. Dort verbringst du die letzte Nacht in einer festen Unterkunft. Die rund 180 Kilometer lange Fahrt führt dich durch die spektakulären Landschaften der Zentralanden und gibt dir bereits einen Vorgeschmack auf das, was dich in den kommenden Tagen erwartet. In Puente del Inca übernachtest du in einem idyllischen Berghotel am Fuße des Aconcagua. Hier beginnt deine Akklimatisation. Am Nachmittag bereitest du gemeinsam mit der Gruppe die Transportladungen für die Maultiere vor, die am nächsten Tag das Gepäck übernehmen. Übernachtung im historischen Hotel Compañía de Cazadores, das gleichzeitig auch als Museum dient.
Von Mendoza nach Puente del Inca (2.725 m)
Tag 2
Nachdem du dich im Provinzpark Aconcagua registriert hast, fährst du in einem komfortablen Minibus nach Penitentes und anschließend noch ein kurzes Stück weiter bis nach Puente del Inca, unweit des Parkeingangs. Dort verbringst du die letzte Nacht in einer festen Unterkunft. Die rund 180 Kilometer lange Fahrt führt dich durch die spektakulären Landschaften der Zentralanden und gibt dir bereits einen Vorgeschmack auf das, was dich in den kommenden Tagen erwartet. In Puente del Inca übernachtest du in einem idyllischen Berghotel am Fuße des Aconcagua. Hier beginnt deine Akklimatisation. Am Nachmittag bereitest du gemeinsam mit der Gruppe die Transportladungen für die Maultiere vor, die am nächsten Tag das Gepäck übernehmen. Übernachtung im historischen Hotel Compañía de Cazadores, das gleichzeitig auch als Museum dient.
Tag 3
Vom Parkeingang zum Camp Confluencia (3.420 m)
Gehzeit ca. 4-5 Std., ca. 545 hm, ca. 7 km
Die Aufregung steigt, denn heute brichst du endgültig in die Berge der Anden auf – dein Weg zum Aconcagua beginnt. Ein kurzer Transfer bringt dich hinauf zum Parkeingang auf knapp 2.900 Metern, wo du dich registrierst. Von hier startet deine Wanderung zum Camp Confluencia. Der Trek ist ein idealer Einstieg in deine Aconcagua-Tour: Mit leichtem Gepäck folgst du einem gut ausgebauten, wüstenartigen Pfad, der bereits spektakuläre Ausblicke bereithält. Im Camp Confluencia angekommen, erwarten dich fest installierte Zelte und ausreichend Zeit, die eindrucksvolle Umgebung zu erkunden. Zur besseren Akklimatisation ist hier ein zweitägiger Aufenthalt vorgesehen. Genieße den majestätischen Blick auf die bizarren Felsformationen der Region. Das Camp ist bestens ausgestattet – mit Speisezelt, elektrischem Licht und sogar einem Küchenchef. Übernachtung im Zelt.
Vom Parkeingang zum Camp Confluencia (3.420 m)
Tag 3
Gehzeit ca. 4-5 Std., ca. 545 hm, ca. 7 km
Die Aufregung steigt, denn heute brichst du endgültig in die Berge der Anden auf – dein Weg zum Aconcagua beginnt. Ein kurzer Transfer bringt dich hinauf zum Parkeingang auf knapp 2.900 Metern, wo du dich registrierst. Von hier startet deine Wanderung zum Camp Confluencia. Der Trek ist ein idealer Einstieg in deine Aconcagua-Tour: Mit leichtem Gepäck folgst du einem gut ausgebauten, wüstenartigen Pfad, der bereits spektakuläre Ausblicke bereithält. Im Camp Confluencia angekommen, erwarten dich fest installierte Zelte und ausreichend Zeit, die eindrucksvolle Umgebung zu erkunden. Zur besseren Akklimatisation ist hier ein zweitägiger Aufenthalt vorgesehen. Genieße den majestätischen Blick auf die bizarren Felsformationen der Region. Das Camp ist bestens ausgestattet – mit Speisezelt, elektrischem Licht und sogar einem Küchenchef. Übernachtung im Zelt.
Tag 4
Abstecher zum Camp Plaza Francia (4.000 m)
Gehzeit ca. 7-8 Std., ca. 580 hm, ca. 21 km
Heute unternimmst du einen Ausflug zum Camp Plaza Francia, bei dem du rund 580 Höhenmeter zurücklegst und deinem Körper damit die Möglichkeit gibst, sich weiter an die Höhe zu gewöhnen. Dein Mittagessen genießt du im Angesicht der majestätischen Südfassade des Aconcagua, die noch beeindruckende Gletscher trägt. Diese Wand ist die steilste Seite des Berges und bekannt für ihre extrem anspruchsvollen Routen, an denen sich nur die besten Bergsteiger der Welt versuchen. Keine Sorge – deine Gipfelroute verläuft auf einem anderen, weniger technischen Weg. Auch wenn der Ausblick von hier überwältigend ist, trittst du am Nachmittag den Rückweg zum Camp Confluencia an. Übernachtung im Zelt.
Abstecher zum Camp Plaza Francia (4.000 m)
Tag 4
Gehzeit ca. 7-8 Std., ca. 580 hm, ca. 21 km
Heute unternimmst du einen Ausflug zum Camp Plaza Francia, bei dem du rund 580 Höhenmeter zurücklegst und deinem Körper damit die Möglichkeit gibst, sich weiter an die Höhe zu gewöhnen. Dein Mittagessen genießt du im Angesicht der majestätischen Südfassade des Aconcagua, die noch beeindruckende Gletscher trägt. Diese Wand ist die steilste Seite des Berges und bekannt für ihre extrem anspruchsvollen Routen, an denen sich nur die besten Bergsteiger der Welt versuchen. Keine Sorge – deine Gipfelroute verläuft auf einem anderen, weniger technischen Weg. Auch wenn der Ausblick von hier überwältigend ist, trittst du am Nachmittag den Rückweg zum Camp Confluencia an. Übernachtung im Zelt.
Tag 5
Von Confluencia ins Basislager Plaza de Mulas (4.380 m)
Gehzeit ca. 7-8 Std., ca. 980 hm, ca. 18 km
Heute steht der lange Marsch ins berühmte Basislager des Aconcagua auf deinem Programm. Deine Bergführer achten darauf, dass die Gruppe in einem moderaten Tempo unterwegs ist, damit alle bei guter Gesundheit im Plaza de Mulas ankommen. Der Weg führt zunächst dem Fluss Horcones entlang, bevor er sich auf eine seitliche Moräne des Horcones-Gletschers erhebt, der sich mittlerweile weit zurückgezogen hat. Anfangs ist das Tal noch weit und der Anstieg sanft, doch je näher du dem Basislager kommst, desto enger wird das Tal und der Schlussanstieg wird deutlich steiler. Nach deiner Ankunft im Plaza de Mulas ist Erholung angesagt. Genieße die besondere Atmosphäre dieses Lagers, eingebettet zwischen hohen Gipfeln und direkt gegenüber vom mächtigen Aconcagua. Neben dir stürzt sich der Horcones-Gletscher talwärts und verstärkt das alpine Ambiente. Das Basislager selbst ist bestens ausgestattet: ein Speisezelt mit warmen Mahlzeiten und Getränken, saubere Toiletten, WiFi und sogar eine heiße Dusche (gegen Aufpreis). Hier schläfst du insgesamt sechs Nächte in komfortablen North Face VE 25-Zelten. Übernachtung im Zelt.
Von Confluencia ins Basislager Plaza de Mulas (4.380 m)
Tag 5
Gehzeit ca. 7-8 Std., ca. 980 hm, ca. 18 km
Heute steht der lange Marsch ins berühmte Basislager des Aconcagua auf deinem Programm. Deine Bergführer achten darauf, dass die Gruppe in einem moderaten Tempo unterwegs ist, damit alle bei guter Gesundheit im Plaza de Mulas ankommen. Der Weg führt zunächst dem Fluss Horcones entlang, bevor er sich auf eine seitliche Moräne des Horcones-Gletschers erhebt, der sich mittlerweile weit zurückgezogen hat. Anfangs ist das Tal noch weit und der Anstieg sanft, doch je näher du dem Basislager kommst, desto enger wird das Tal und der Schlussanstieg wird deutlich steiler. Nach deiner Ankunft im Plaza de Mulas ist Erholung angesagt. Genieße die besondere Atmosphäre dieses Lagers, eingebettet zwischen hohen Gipfeln und direkt gegenüber vom mächtigen Aconcagua. Neben dir stürzt sich der Horcones-Gletscher talwärts und verstärkt das alpine Ambiente. Das Basislager selbst ist bestens ausgestattet: ein Speisezelt mit warmen Mahlzeiten und Getränken, saubere Toiletten, WiFi und sogar eine heiße Dusche (gegen Aufpreis). Hier schläfst du insgesamt sechs Nächte in komfortablen North Face VE 25-Zelten. Übernachtung im Zelt.
Tag 6
Ruhetag im Plaza de Mulas
Heute gönnst du deinem Körper die notwendige Ruhe, um sich weiter an die ungewohnte Höhe anzupassen. Nach einem gesunden Frühstück kannst du die Umgebung rund um das Basislager erkunden. Ein Spaziergang führt dich zu beeindruckenden Büßereisfeldern oder vielleicht zu einer türkisfarbenen Gletscherlagune, die mit ihrer Farbenpracht begeistert. Die spektakulären Aus- und Anblicke der umliegenden Landschaft machen diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis. Am Nachmittag triffst du dich mit deinen Guides zu einem Orientierungsgespräch, bei dem der Aufstieg zum Cerro Bonete am kommenden Tag besprochen wird. So bist du bestens vorbereitet für den nächsten Schritt deiner Akklimatisation. Übernachtung im Zelt.
Ruhetag im Plaza de Mulas
Tag 6
Heute gönnst du deinem Körper die notwendige Ruhe, um sich weiter an die ungewohnte Höhe anzupassen. Nach einem gesunden Frühstück kannst du die Umgebung rund um das Basislager erkunden. Ein Spaziergang führt dich zu beeindruckenden Büßereisfeldern oder vielleicht zu einer türkisfarbenen Gletscherlagune, die mit ihrer Farbenpracht begeistert. Die spektakulären Aus- und Anblicke der umliegenden Landschaft machen diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis. Am Nachmittag triffst du dich mit deinen Guides zu einem Orientierungsgespräch, bei dem der Aufstieg zum Cerro Bonete am kommenden Tag besprochen wird. So bist du bestens vorbereitet für den nächsten Schritt deiner Akklimatisation. Übernachtung im Zelt.
Tag 7
Cerro Bonete (5.052 m)
Gehzeit ca. 6-8 Std., ca. 750 hm, ca. 8 km
Heute erlebst du einen besonderen Moment deiner Expedition, denn mit dem Cerro Bonete besteigst du deinen ersten Gipfel über 5.000 Meter. Dieser Tag ist nicht nur aufregend, sondern auch ein entscheidender Schritt für deine Akklimatisation. Der Aufstieg belohnt dich mit einem großartigen Ausblick auf die Westseite des Aconcagua sowie die umliegenden Berge. Gleichzeitig verschafft er dir die letzte wichtige Anpassung, die du für den Gipfel des Aconcagua benötigen wirst. Vom Gipfel aus kannst du bereits gut die Route erkennen, die dich in den kommenden Tagen weiter nach oben führen wird. Nach der Rückkehr ins Plaza de Mulas hast du den wichtigen Meilenstein der ersten 5.000 Höhenmeter erfolgreich gemeistert. Übernachtung im Zelt.
Cerro Bonete (5.052 m)
Tag 7
Gehzeit ca. 6-8 Std., ca. 750 hm, ca. 8 km
Heute erlebst du einen besonderen Moment deiner Expedition, denn mit dem Cerro Bonete besteigst du deinen ersten Gipfel über 5.000 Meter. Dieser Tag ist nicht nur aufregend, sondern auch ein entscheidender Schritt für deine Akklimatisation. Der Aufstieg belohnt dich mit einem großartigen Ausblick auf die Westseite des Aconcagua sowie die umliegenden Berge. Gleichzeitig verschafft er dir die letzte wichtige Anpassung, die du für den Gipfel des Aconcagua benötigen wirst. Vom Gipfel aus kannst du bereits gut die Route erkennen, die dich in den kommenden Tagen weiter nach oben führen wird. Nach der Rückkehr ins Plaza de Mulas hast du den wichtigen Meilenstein der ersten 5.000 Höhenmeter erfolgreich gemeistert. Übernachtung im Zelt.
Tag 8
1. Hochlager Camp Canadá (5.080 m)
Gehzeit ca. 3-4 Std., ca. 680 hm, ca. 3 km
Heute steht ein wichtiger Akklimatisations- und Trainingstag auf dem Programm. Du steigst zum ersten Hochlager, dem Camp Canadá, auf. Der Weg führt in Serpentinen direkt hinter dem Basislager hinauf und schenkt dir unterwegs eindrucksvolle Eindrücke: Besonders das Büßereisfeld mit seinen bis zu eineinhalb Meter hohen, bizarren Eiszacken bleibt unvergesslich. Oben im Camp angekommen, hast du Zeit, dich auszuruhen und die Szenerie auf dich wirken zu lassen. Anschließend steigst du wieder zurück ins Basislager ab, wo du dich erholen und Kraft für die nächsten Etappen sammeln kannst. Übernachtung im Zelt.
1. Hochlager Camp Canadá (5.080 m)
Tag 8
Gehzeit ca. 3-4 Std., ca. 680 hm, ca. 3 km
Heute steht ein wichtiger Akklimatisations- und Trainingstag auf dem Programm. Du steigst zum ersten Hochlager, dem Camp Canadá, auf. Der Weg führt in Serpentinen direkt hinter dem Basislager hinauf und schenkt dir unterwegs eindrucksvolle Eindrücke: Besonders das Büßereisfeld mit seinen bis zu eineinhalb Meter hohen, bizarren Eiszacken bleibt unvergesslich. Oben im Camp angekommen, hast du Zeit, dich auszuruhen und die Szenerie auf dich wirken zu lassen. Anschließend steigst du wieder zurück ins Basislager ab, wo du dich erholen und Kraft für die nächsten Etappen sammeln kannst. Übernachtung im Zelt.
Tag 9
Ruhetag im Basislager
Heute gönnst du dir eine wohlverdiente Pause, denn die letzten beiden Tage waren für deinen Körper sehr anstrengend. Nutze die Zeit, um dich zu erholen – vielleicht liest du ein gutes Buch, schlenderst durch das Camp oder kommst mit anderen Bergsteigern aus aller Welt ins Gespräch, die sich hier am Aconcagua begegnen. Zudem bereitest du dein gesamtes Equipment für die kommenden Etappen in die Hochlager vor. Ab morgen beginnt der nächste Abschnitt deiner Tour – der Aufstieg in die höheren Camps. Übernachtung im Zelt.
Ruhetag im Basislager
Tag 9
Heute gönnst du dir eine wohlverdiente Pause, denn die letzten beiden Tage waren für deinen Körper sehr anstrengend. Nutze die Zeit, um dich zu erholen – vielleicht liest du ein gutes Buch, schlenderst durch das Camp oder kommst mit anderen Bergsteigern aus aller Welt ins Gespräch, die sich hier am Aconcagua begegnen. Zudem bereitest du dein gesamtes Equipment für die kommenden Etappen in die Hochlager vor. Ab morgen beginnt der nächste Abschnitt deiner Tour – der Aufstieg in die höheren Camps. Übernachtung im Zelt.
Tag 10
Vom Plaza de Mulas ins Camp Canadá (5.080 m)
Gehzeit ca. 3-4 Std., ca. 680 hm, ca. 2 km
Heute startest du deine erste Etappe in die höheren Lager. Der Weg ins Camp Canadá ist dir bereits von deinem Akklimatisationstag vertraut, doch diesmal bleibst du über Nacht. Nach drei bis vier Stunden erreichst du das Lager auf 5.080 Metern Höhe. Ab jetzt trägst du nur dein persönliches Gepäck, während Träger die Zelte und die Verpflegung für die Gruppe übernehmen. Im Camp erwartet dich ein komfortables Essens-Domzelt mit Tisch und Stühlen, sodass du auch in dieser Höhe in angenehmer Atmosphäre essen kannst. Zum ersten Mal schläfst du nun im Hochlager – in sehr robusten Domzelten, die du dir mit anderen Teilnehmern teilst. Diese bieten mehr Komfort und Wärme als herkömmliche Zelte. Übernachtung im Zelt.
Vom Plaza de Mulas ins Camp Canadá (5.080 m)
Tag 10
Gehzeit ca. 3-4 Std., ca. 680 hm, ca. 2 km
Heute startest du deine erste Etappe in die höheren Lager. Der Weg ins Camp Canadá ist dir bereits von deinem Akklimatisationstag vertraut, doch diesmal bleibst du über Nacht. Nach drei bis vier Stunden erreichst du das Lager auf 5.080 Metern Höhe. Ab jetzt trägst du nur dein persönliches Gepäck, während Träger die Zelte und die Verpflegung für die Gruppe übernehmen. Im Camp erwartet dich ein komfortables Essens-Domzelt mit Tisch und Stühlen, sodass du auch in dieser Höhe in angenehmer Atmosphäre essen kannst. Zum ersten Mal schläfst du nun im Hochlager – in sehr robusten Domzelten, die du dir mit anderen Teilnehmern teilst. Diese bieten mehr Komfort und Wärme als herkömmliche Zelte. Übernachtung im Zelt.
Tag 11
Vom Camp Canadá ins Camp Nido de Cóndores (5.580 m)
Gehzeit ca. 4-6 Std., Aufstieg ca. 480 hm, ca. 2,5 km
Heute steigst du weiter hinauf ins zweite Hochlager, das Camp Nido de Cóndores. Nach einer drei- bis vierstündigen Wanderung erreichst du das auf 5.580 Metern gelegene Lager, das seinen Namen den majestätisch kreisenden Andenkondoren verdankt. Hier bleibst du zwei Nächte, um deinem Körper die notwendige Zeit zur weiteren Akklimatisation zu geben. Auch in diesem Camp erwartet dich ein komfortables Essens-Domzelt, in dem die Bergführer die Mahlzeiten für dich und die Gruppe zubereiten und servieren. Geschlafen wird in sehr robusten Domzelten, die du dir mit anderen Teilnehmern teilst – sie bieten mehr Komfort und Wärme als herkömmliche Zelte. Übernachtung im Zelt.
Vom Camp Canadá ins Camp Nido de Cóndores (5.580 m)
Tag 11
Gehzeit ca. 4-6 Std., Aufstieg ca. 480 hm, ca. 2,5 km
Heute steigst du weiter hinauf ins zweite Hochlager, das Camp Nido de Cóndores. Nach einer drei- bis vierstündigen Wanderung erreichst du das auf 5.580 Metern gelegene Lager, das seinen Namen den majestätisch kreisenden Andenkondoren verdankt. Hier bleibst du zwei Nächte, um deinem Körper die notwendige Zeit zur weiteren Akklimatisation zu geben. Auch in diesem Camp erwartet dich ein komfortables Essens-Domzelt, in dem die Bergführer die Mahlzeiten für dich und die Gruppe zubereiten und servieren. Geschlafen wird in sehr robusten Domzelten, die du dir mit anderen Teilnehmern teilst – sie bieten mehr Komfort und Wärme als herkömmliche Zelte. Übernachtung im Zelt.
Tag 12
Ruhetag im Camp Nido de Cóndores (5.580 m)
Dieser Ruhetag im Camp Nido de Cóndores ist ein entscheidender Bestandteil deiner Expedition. Er gibt dir die Möglichkeit, deine Kräfte zu sammeln und deinen Körper optimal auf die kommenden Etappen vorzubereiten. Gerade dieser zusätzliche Tag trägt wesentlich dazu bei, dass du am Gipfeltag deine beste Leistung abrufen kannst und deine Chancen auf den Gipfelerfolg deutlich steigen. Die Nacht verbringst du erneut in den robusten Domzelten, die dir gemeinsam mit anderen Teilnehmern mehr Komfort und Wärme bieten als herkömmliche Zelte. Übernachtung im Zelt.
Ruhetag im Camp Nido de Cóndores (5.580 m)
Tag 12
Dieser Ruhetag im Camp Nido de Cóndores ist ein entscheidender Bestandteil deiner Expedition. Er gibt dir die Möglichkeit, deine Kräfte zu sammeln und deinen Körper optimal auf die kommenden Etappen vorzubereiten. Gerade dieser zusätzliche Tag trägt wesentlich dazu bei, dass du am Gipfeltag deine beste Leistung abrufen kannst und deine Chancen auf den Gipfelerfolg deutlich steigen. Die Nacht verbringst du erneut in den robusten Domzelten, die dir gemeinsam mit anderen Teilnehmern mehr Komfort und Wärme bieten als herkömmliche Zelte. Übernachtung im Zelt.
Tag 13
Vom Nido de Cóndores ins Camp Cólera (5.970 m)
Gehzeit ca. 3-4 Std., ca. 390 hm, ca. 2,5 km
Heute steigst du in das letzte Hochlager deiner Expedition auf – das Camp Cólera. Gemeinsam mit den Trägern bringst du das restliche notwendige Equipment hinauf. Die Bedingungen werden nun spürbar härter: Die Temperaturen sinken weiter, und die Winde werden stärker und unberechenbarer. Deine Bergführer platzieren die Zelte strategisch so, dass du trotz der widrigen Umstände möglichst viel Schutz und Komfort hast. Am Nachmittag findet ein gründlicher Ausrüstungscheck statt, damit am nächsten Tag alles perfekt vorbereitet ist. Danach gehst du früh schlafen, denn morgen startest du in aller Frühe zum finalen Gipfelaufstieg. Übernachtung in sehr robusten Domzelten, die du dir mit anderen Teilnehmern teilst und die mehr Wärme und Komfort bieten als herkömmliche Zelte.
Vom Nido de Cóndores ins Camp Cólera (5.970 m)
Tag 13
Gehzeit ca. 3-4 Std., ca. 390 hm, ca. 2,5 km
Heute steigst du in das letzte Hochlager deiner Expedition auf – das Camp Cólera. Gemeinsam mit den Trägern bringst du das restliche notwendige Equipment hinauf. Die Bedingungen werden nun spürbar härter: Die Temperaturen sinken weiter, und die Winde werden stärker und unberechenbarer. Deine Bergführer platzieren die Zelte strategisch so, dass du trotz der widrigen Umstände möglichst viel Schutz und Komfort hast. Am Nachmittag findet ein gründlicher Ausrüstungscheck statt, damit am nächsten Tag alles perfekt vorbereitet ist. Danach gehst du früh schlafen, denn morgen startest du in aller Frühe zum finalen Gipfelaufstieg. Übernachtung in sehr robusten Domzelten, die du dir mit anderen Teilnehmern teilst und die mehr Wärme und Komfort bieten als herkömmliche Zelte.
Tag 14
Gipfelbesteigung (6.962 m)
Gehzeit ca. 10-14 Std., ca. 990 hm, ca. 7 km
Heute ist es soweit – der große Tag deiner Gipfelbesteigung! Noch im Dunkeln brichst du im Schein der Stirnlampe auf, denn ein langer und anstrengender Aufstieg liegt vor dir. Schritt für Schritt wird der Anstieg anspruchsvoller. Über lange Serpentinen erreichst du schließlich die kleine Spitzdachhütte „Independencia“, die ihren Namen vollkommen zu Recht trägt. Von dort geht es weiter über die Nordwestflanke des Aconcagua bis zur berüchtigten Canaleta-Rinne, die dich direkt zum Gipfelgrat führt. Unterwegs eröffnet sich dir ein grandioses Panorama: Die Berge der Anden liegen weit unter dir und werden mit jedem Schritt kleiner. Schließlich erreichst du den höchsten Punkt Südamerikas – den Gipfel des Aconcagua auf 6.962 Metern Höhe. Herzlichen Glückwunsch! Du hast den höchsten Berg des Doppelkontinents, den höchsten Gipfel der südlichen Hemisphäre und zugleich den höchsten Berg außerhalb des Himalaya bestiegen. Das Gipfelfoto und der atemberaubende Rundblick sind die verdiente Belohnung für deine Mühen. Nach diesem unvergesslichen Moment steigst du wieder ab, mindestens zurück ins Camp Cólera. Übernachtung in sehr robusten Domzelten, die du dir mit anderen Teilnehmern teilst und die deutlich mehr Wärme und Komfort bieten als normale Zelte.
Gipfelbesteigung (6.962 m)
Tag 14
Gehzeit ca. 10-14 Std., ca. 990 hm, ca. 7 km
Heute ist es soweit – der große Tag deiner Gipfelbesteigung! Noch im Dunkeln brichst du im Schein der Stirnlampe auf, denn ein langer und anstrengender Aufstieg liegt vor dir. Schritt für Schritt wird der Anstieg anspruchsvoller. Über lange Serpentinen erreichst du schließlich die kleine Spitzdachhütte „Independencia“, die ihren Namen vollkommen zu Recht trägt. Von dort geht es weiter über die Nordwestflanke des Aconcagua bis zur berüchtigten Canaleta-Rinne, die dich direkt zum Gipfelgrat führt. Unterwegs eröffnet sich dir ein grandioses Panorama: Die Berge der Anden liegen weit unter dir und werden mit jedem Schritt kleiner. Schließlich erreichst du den höchsten Punkt Südamerikas – den Gipfel des Aconcagua auf 6.962 Metern Höhe. Herzlichen Glückwunsch! Du hast den höchsten Berg des Doppelkontinents, den höchsten Gipfel der südlichen Hemisphäre und zugleich den höchsten Berg außerhalb des Himalaya bestiegen. Das Gipfelfoto und der atemberaubende Rundblick sind die verdiente Belohnung für deine Mühen. Nach diesem unvergesslichen Moment steigst du wieder ab, mindestens zurück ins Camp Cólera. Übernachtung in sehr robusten Domzelten, die du dir mit anderen Teilnehmern teilst und die deutlich mehr Wärme und Komfort bieten als normale Zelte.
Tag 15
Vom Camp Cólera zum Plaza de Mulas
Gehzeit ca. 5-6 Std., ca. 1.600 hm, ca. 6 km
Heute steht der Abstieg zurück ins Basislager auf dem Programm. Nach der Anstrengung des Gipfeltages spürst du sicher die Müdigkeit in Muskeln und Knochen, dennoch heißt es, noch einmal deine gesamte Kraft und Willenskraft zu mobilisieren. Der Weg hinunter fordert Konzentration und Durchhaltevermögen, bis du schließlich wieder das Plaza de Mulas erreichst. Dort angekommen, kannst du dich entspannen und gemeinsam mit deiner Gruppe den erfolgreichen Gipfelsturm feiern. Du hast etwas Großes geleistet und darfst diesen Moment voller Stolz genießen. Übernachtung im Zelt.
Vom Camp Cólera zum Plaza de Mulas
Tag 15
Gehzeit ca. 5-6 Std., ca. 1.600 hm, ca. 6 km
Heute steht der Abstieg zurück ins Basislager auf dem Programm. Nach der Anstrengung des Gipfeltages spürst du sicher die Müdigkeit in Muskeln und Knochen, dennoch heißt es, noch einmal deine gesamte Kraft und Willenskraft zu mobilisieren. Der Weg hinunter fordert Konzentration und Durchhaltevermögen, bis du schließlich wieder das Plaza de Mulas erreichst. Dort angekommen, kannst du dich entspannen und gemeinsam mit deiner Gruppe den erfolgreichen Gipfelsturm feiern. Du hast etwas Großes geleistet und darfst diesen Moment voller Stolz genießen. Übernachtung im Zelt.
Tag 16
Vom Plaza de Mulas zurück nach Mendoza
Heute übernehmen erneut die Maultiere den Transport des schweren Gepäcks, sodass du mit leichtem Rucksack den Rückweg antreten kannst. In einer angenehmen sechs- bis siebenstündigen Wanderung steigst du vom Basislager über Horcones ab und verlässt damit endgültig die Bergwelt des Aconcagua. Ein Transfer bringt dich anschließend zurück nach Mendoza, wo du wieder im Hotel eincheckst. Am Abend lässt du die Expedition bei einem gemeinsamen Abendessen mit deinen Mitstreitern und den Reiseleitern ausklingen – die perfekte Gelegenheit, die Erlebnisse Revue passieren zu lassen und deinen Gipfelerfolg gebührend zu feiern. Übernachtung im NH Cordillera Hotel oder einem vergleichbaren Hotel.
Vom Plaza de Mulas zurück nach Mendoza
Tag 16
Heute übernehmen erneut die Maultiere den Transport des schweren Gepäcks, sodass du mit leichtem Rucksack den Rückweg antreten kannst. In einer angenehmen sechs- bis siebenstündigen Wanderung steigst du vom Basislager über Horcones ab und verlässt damit endgültig die Bergwelt des Aconcagua. Ein Transfer bringt dich anschließend zurück nach Mendoza, wo du wieder im Hotel eincheckst. Am Abend lässt du die Expedition bei einem gemeinsamen Abendessen mit deinen Mitstreitern und den Reiseleitern ausklingen – die perfekte Gelegenheit, die Erlebnisse Revue passieren zu lassen und deinen Gipfelerfolg gebührend zu feiern. Übernachtung im NH Cordillera Hotel oder einem vergleichbaren Hotel.
Tag 17 - 18
Zusätzliche Reservetage
Da eine Aconcagua-Besteigung nicht immer planmäßig verläuft und sowohl das Wetter als auch dein körperliches Befinden Einfluss auf den Ablauf haben können, stehen dir zwei zusätzliche Reservetage zur Verfügung. Diese Tage können flexibel eingesetzt werden – entweder direkt am Berg, um dich auszuruhen oder Schlechtwetterphasen zu überbrücken, oder am Ende der Tour in Mendoza, um deine Reise mit kulturellen und kulinarischen Eindrücken abzurunden
Zusätzliche Reservetage
Tag 17 - 18
Da eine Aconcagua-Besteigung nicht immer planmäßig verläuft und sowohl das Wetter als auch dein körperliches Befinden Einfluss auf den Ablauf haben können, stehen dir zwei zusätzliche Reservetage zur Verfügung. Diese Tage können flexibel eingesetzt werden – entweder direkt am Berg, um dich auszuruhen oder Schlechtwetterphasen zu überbrücken, oder am Ende der Tour in Mendoza, um deine Reise mit kulturellen und kulinarischen Eindrücken abzurunden
Tag 19
Abflug aus Mendoza
Heute endet deine Aconcagua-Reise. Nutze die verbleibenden Stunden in Mendoza, um die Stadt noch einmal zu genießen – vielleicht bei einem letzten Spaziergang durch die charmanten Straßen oder einem entspannten Cafébesuch. Anschließend machst du dich auf den Weg zum Flughafen. Du kannst dir dafür selbst ein Taxi nehmen oder alternativ einen Transfer über uns buchen. Mit vielen unvergesslichen Eindrücken im Gepäck trittst du die Heimreise nach Deutschland an.
Abflug aus Mendoza
Tag 19
Heute endet deine Aconcagua-Reise. Nutze die verbleibenden Stunden in Mendoza, um die Stadt noch einmal zu genießen – vielleicht bei einem letzten Spaziergang durch die charmanten Straßen oder einem entspannten Cafébesuch. Anschließend machst du dich auf den Weg zum Flughafen. Du kannst dir dafür selbst ein Taxi nehmen oder alternativ einen Transfer über uns buchen. Mit vielen unvergesslichen Eindrücken im Gepäck trittst du die Heimreise nach Deutschland an.
Reiseverlauf
Leistungen
Was ist inkludiert
Verpflegung laut Reiseplan / Vollverpflegung ab der Hinfahrt zum Aconcagua bis zurück nach Mendoza
Alles Transfers wie im Reiseverlauf beschrieben (Flughafentransfer nur bei Anreise inkludiert)
Unterstützung beim Beantragen des Gipfelpermits für den Aconcagua (Gebühr ist nicht im Reisepreis inkludiert!)
Übernachtungen in Mendoza und Penitentes im Hotel auf DZ-Basis
Übernachtung während der Expedition im 3-Personen-Zelt für 2 Gäste (VE-25 North Face) im Camp Confluencia & Plaza de Mulas
Übernachtung in sehr robusten fest installierten Domzelten in den Hochlagern (gemeinsam mit weiteren Teilnehmern aus der Gruppe)
Professionelle Einführung und Überprüfung der Kletterausrüstung vor Ort in Mendoza (mit der Möglichkeit fehlendes Equipment zu leihen oder zu kaufen)
Hin- und Rücktransport des Expeditions-Equipments (bis max. 30 kg) mit Maultieren zum Basislager
Träger für das Gemeinschaftsgepäck zu den Hochlagern (Essen, Zelte, Kocher, Gas usw.), für das private Gepäck - ca. 15 kg - kann gegen Aufpreis ein privater Träger hinzugebucht werden
Lokales Kochteam im Basislager (in den Hochlagern kocht der Bergführer)
Komfortable Relax-Domzelte & Speise-Domzelte im Basislager & Container-Toiletten mit westlichen Sitzklos
Internet (bei Verfügbarkeit ebenfalls in den Hochlagern), Strom und heiße Duschen (1x während der Besteigungszeit, weitere gegen Aufpreis) im Camp Plaza de Mulas inklusive
Funkgeräte, Satellitentelefon und Notfall-Flaschensauerstoff (kostenlose Nutzung im Notfall)
Sehr erfahrene und zertifizierte englischsprachige AAGM (Argentinean Association of Mountain Guides) und EPGAMT (School of High Mountain and Trekking Guides)
Bergführer (bis zum Basislager pro 5 Gäste 1 Bergführer, ab Besteigung des Aconcagua pro 3-4 Gäste 1 Bergführer)
Was ist inkludiert
Verpflegung laut Reiseplan / Vollverpflegung ab der Hinfahrt zum Aconcagua bis zurück nach Mendoza
Alles Transfers wie im Reiseverlauf beschrieben (Flughafentransfer nur bei Anreise inkludiert)
Unterstützung beim Beantragen des Gipfelpermits für den Aconcagua (Gebühr ist nicht im Reisepreis inkludiert!)
Übernachtungen in Mendoza und Penitentes im Hotel auf DZ-Basis
Übernachtung während der Expedition im 3-Personen-Zelt für 2 Gäste (VE-25 North Face) im Camp Confluencia & Plaza de Mulas
Übernachtung in sehr robusten fest installierten Domzelten in den Hochlagern (gemeinsam mit weiteren Teilnehmern aus der Gruppe)
Professionelle Einführung und Überprüfung der Kletterausrüstung vor Ort in Mendoza (mit der Möglichkeit fehlendes Equipment zu leihen oder zu kaufen)
Hin- und Rücktransport des Expeditions-Equipments (bis max. 30 kg) mit Maultieren zum Basislager
Träger für das Gemeinschaftsgepäck zu den Hochlagern (Essen, Zelte, Kocher, Gas usw.), für das private Gepäck - ca. 15 kg - kann gegen Aufpreis ein privater Träger hinzugebucht werden
Lokales Kochteam im Basislager (in den Hochlagern kocht der Bergführer)
Komfortable Relax-Domzelte & Speise-Domzelte im Basislager & Container-Toiletten mit westlichen Sitzklos
Internet (bei Verfügbarkeit ebenfalls in den Hochlagern), Strom und heiße Duschen (1x während der Besteigungszeit, weitere gegen Aufpreis) im Camp Plaza de Mulas inklusive
Funkgeräte, Satellitentelefon und Notfall-Flaschensauerstoff (kostenlose Nutzung im Notfall)
Sehr erfahrene und zertifizierte englischsprachige AAGM (Argentinean Association of Mountain Guides) und EPGAMT (School of High Mountain and Trekking Guides)
Bergführer (bis zum Basislager pro 5 Gäste 1 Bergführer, ab Besteigung des Aconcagua pro 3-4 Gäste 1 Bergführer)
Was ist nicht inkludiert
Internationaler Flug (gerne erstellen wir Ihnen ein Angebot)
Flughafen-Transfer bei Rückreise (für 40 EUR buchbar, ansonsten günstiges Taxi vor Ort möglich)
Gipfelpermit für den Aconcagua (derzeit 850 USD / Stand April 25)
Veganes Essen während der Aconcagua-Besteigung (275 EUR), vegetarisches Essen ohne Aufpreis
Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke außerhalb vom Berg (alkoholische Getränke oder Softdrinks im Basislager), Snacks für die Besteigung
Komplettes Bergsteigerequipment/Eisausrüstung (kann teilweise geliehen werden)
Übernachtung in Zelten mit Doppelstockbetten (richtige Matratze) anstatt normale Zelte im Camp Confluencia und Plaza de Mulas (400 EUR) oder Glamping-Option (mit richtigem Bett) für 1.000 EUR p.P. bei Doppelbelegung bzw. 1.600 EUR bei Einzelbelegung
Eventuelle zusätzliche Hotel-Übernachtungen (bei vorzeitigem Abbruch oder erfolgreicher vorzeitiger Beendigung der Expedition)
Trinkgelder für die Bergführer, Kochteam und Träger
Träger für das persönliche Gepäck zu den Hochlagern (Preise auf Anfrage)
Verpflichtende Auslandskranken- und Unfallversicherung (Nachweis auf Englisch ist notwendig und wird vor Ort kontrolliert)
Rail & Fly (95 EUR)
Was ist nicht inkludiert
Internationaler Flug (gerne erstellen wir Ihnen ein Angebot)
Flughafen-Transfer bei Rückreise (für 40 EUR buchbar, ansonsten günstiges Taxi vor Ort möglich)
Gipfelpermit für den Aconcagua (derzeit 850 USD / Stand April 25)
Veganes Essen während der Aconcagua-Besteigung (275 EUR), vegetarisches Essen ohne Aufpreis
Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke außerhalb vom Berg (alkoholische Getränke oder Softdrinks im Basislager), Snacks für die Besteigung
Komplettes Bergsteigerequipment/Eisausrüstung (kann teilweise geliehen werden)
Übernachtung in Zelten mit Doppelstockbetten (richtige Matratze) anstatt normale Zelte im Camp Confluencia und Plaza de Mulas (400 EUR) oder Glamping-Option (mit richtigem Bett) für 1.000 EUR p.P. bei Doppelbelegung bzw. 1.600 EUR bei Einzelbelegung
Eventuelle zusätzliche Hotel-Übernachtungen (bei vorzeitigem Abbruch oder erfolgreicher vorzeitiger Beendigung der Expedition)
Trinkgelder für die Bergführer, Kochteam und Träger
Träger für das persönliche Gepäck zu den Hochlagern (Preise auf Anfrage)
Verpflichtende Auslandskranken- und Unfallversicherung (Nachweis auf Englisch ist notwendig und wird vor Ort kontrolliert)
Rail & Fly (95 EUR)
Leistungen
Charakter
Charakter
Die Besteigung des Aconcagua über die Normalroute ist für viele Bergsteiger die erste ernsthafte Begegnung mit Höhenbergsteigen in extremen Höhen jenseits der 6.000 Meter. Auch wenn der Berg technisch vergleichsweise unkompliziert ist, erfordert die Teilnahme eine solide bergsteigerische Vorerfahrung. Idealerweise haben die Teilnehmer bereits Höhen von über 5.000 Metern, besser noch 6.000 Metern, auf früheren Touren erreicht, um zu wissen, wie der eigene Körper in dieser Höhe reagiert. Auf der Aconcagua-Expedition wird ein hoher Grad an Eigenverantwortung erwartet, da die Tour durch ihren Expeditionsstil geprägt ist. Grundlegende alpine Fertigkeiten wie das sichere Begehen von Schnee- und Eisflanken mit einer Steigung von bis zu 45 Grad, der routinierte Umgang mit Steigeisen sowie der korrekte Einsatz des Eispickels gehören zur notwendigen Grundausrüstung an Kenntnissen. Die körperliche Anforderung ist nicht zu unterschätzen. Tagesetappen mit Gehzeiten von sechs bis acht Stunden sind üblich, am Gipfeltag dauert der Aufstieg deutlich länger. Dazu kommt das Tragen eines Rucksacks von bis zu 20 Kilogramm, was eine hervorragende Kondition erfordert. Erschwerend wirken die extremen Bedingungen in dieser Höhe: Temperaturen können bis auf –30 °C sinken, während gleichzeitig orkanartige Winde den Aufstieg zusätzlich belasten. Der Weg über die Normalroute stellt daher hohe Anforderungen nicht nur an die physische Leistungsfähigkeit, sondern auch an mentale Stärke, Durchhaltevermögen und Leidensfähigkeit. Nur wer über eine exzellente Fitness verfügt und in der Lage ist, auch unter widrigsten Umständen konzentriert und fokussiert zu bleiben, hat realistische Chancen auf einen Gipfelerfolg. Die Expedition selbst ist so organisiert, dass die Gruppe zunächst gemeinsam mit einem Guide bis zum Basislager Plaza de Mulas aufsteigt. Beim eigentlichen Gipfelanstieg kann es aufgrund der unterschiedlichen Akklimatisationsgeschwindigkeit vorkommen, dass sich die Gruppe teilt. Dennoch ist eine gute Betreuung gewährleistet: In der Regel begleitet ein Bergführer drei bis vier Gäste, sodass kein Teilnehmer allein unterwegs ist. Während der Tage im Aufstieg zu den Hochlagern tragen die Teilnehmer lediglich ihr persönliches Gepäck, während Träger die Gemeinschaftsausrüstung und die Verpflegung übernehmen. Trotz bester Vorbereitung und sorgfältiger Organisation bleibt der Gipfelerfolg am Aconcagua stets von mehreren Faktoren abhängig – insbesondere von der individuellen Höhenanpassung, den äußeren Bedingungen und der eigenen Willensstärke. Auch der Abstieg erfolgt über die Normalroute und verlangt nochmals volle Konzentration und körperliche Belastbarkeit.
Die Besteigung des Aconcagua über die Normalroute ist für viele Bergsteiger die erste ernsthafte Begegnung mit Höhenbergsteigen in extremen Höhen jenseits der 6.000 Meter. Auch wenn der Berg technisch vergleichsweise unkompliziert ist, erfordert die Teilnahme eine solide bergsteigerische Vorerfahrung. Idealerweise haben die Teilnehmer bereits Höhen von über 5.000 Metern, besser noch 6.000 Metern, auf früheren Touren erreicht, um zu wissen, wie der eigene Körper in dieser Höhe reagiert. Auf der Aconcagua-Expedition wird ein hoher Grad an Eigenverantwortung erwartet, da die Tour durch ihren Expeditionsstil geprägt ist. Grundlegende alpine Fertigkeiten wie das sichere Begehen von Schnee- und Eisflanken mit einer Steigung von bis zu 45 Grad, der routinierte Umgang mit Steigeisen sowie der korrekte Einsatz des Eispickels gehören zur notwendigen Grundausrüstung an Kenntnissen. Die körperliche Anforderung ist nicht zu unterschätzen. Tagesetappen mit Gehzeiten von sechs bis acht Stunden sind üblich, am Gipfeltag dauert der Aufstieg deutlich länger. Dazu kommt das Tragen eines Rucksacks von bis zu 20 Kilogramm, was eine hervorragende Kondition erfordert. Erschwerend wirken die extremen Bedingungen in dieser Höhe: Temperaturen können bis auf –30 °C sinken, während gleichzeitig orkanartige Winde den Aufstieg zusätzlich belasten. Der Weg über die Normalroute stellt daher hohe Anforderungen nicht nur an die physische Leistungsfähigkeit, sondern auch an mentale Stärke, Durchhaltevermögen und Leidensfähigkeit. Nur wer über eine exzellente Fitness verfügt und in der Lage ist, auch unter widrigsten Umständen konzentriert und fokussiert zu bleiben, hat realistische Chancen auf einen Gipfelerfolg. Die Expedition selbst ist so organisiert, dass die Gruppe zunächst gemeinsam mit einem Guide bis zum Basislager Plaza de Mulas aufsteigt. Beim eigentlichen Gipfelanstieg kann es aufgrund der unterschiedlichen Akklimatisationsgeschwindigkeit vorkommen, dass sich die Gruppe teilt. Dennoch ist eine gute Betreuung gewährleistet: In der Regel begleitet ein Bergführer drei bis vier Gäste, sodass kein Teilnehmer allein unterwegs ist. Während der Tage im Aufstieg zu den Hochlagern tragen die Teilnehmer lediglich ihr persönliches Gepäck, während Träger die Gemeinschaftsausrüstung und die Verpflegung übernehmen. Trotz bester Vorbereitung und sorgfältiger Organisation bleibt der Gipfelerfolg am Aconcagua stets von mehreren Faktoren abhängig – insbesondere von der individuellen Höhenanpassung, den äußeren Bedingungen und der eigenen Willensstärke. Auch der Abstieg erfolgt über die Normalroute und verlangt nochmals volle Konzentration und körperliche Belastbarkeit.
Charakter
Termine und Preise
Gruppentermine
Preis pro Person
Vom
27.11.2025
Bis
15.12.2025
Nächte
18
Preis
5.550,00 €
Vom
04.12.2025
Bis
22.12.2025
Nächte
18
Preis
5.550,00 €
Vom
11.12.2025
Bis
29.12.2025
Nächte
18
Preis
5.550,00 €
Vom
18.12.2025
Bis
05.01.2026
Nächte
18
Preis
5.550,00 €
Vom
04.01.2026
Bis
22.01.2026
Nächte
18
Preis
5.550,00 €
Vom
08.01.2026
Bis
26.01.2026
Nächte
18
Preis
5.550,00 €
Vom
12.01.2026
Bis
30.01.2026
Nächte
18
Preis
5.550,00 €
Vom
15.01.2026
Bis
02.02.2026
Nächte
18
Preis
5.550,00 €
Vom
05.02.2026
Bis
23.02.2026
Nächte
18
Preis
5.550,00 €
| Vom | Bis | Nächte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 27.11.2025 | 15.12.2025 | 18 | 5.550,00 € | ||
| 04.12.2025 | 22.12.2025 | 18 | 5.550,00 € | ||
| 11.12.2025 | 29.12.2025 | 18 | 5.550,00 € | ||
| 18.12.2025 | 05.01.2026 | 18 | 5.550,00 € | ||
| 04.01.2026 | 22.01.2026 | 18 | 5.550,00 € | ||
| 08.01.2026 | 26.01.2026 | 18 | 5.550,00 € | ||
| 12.01.2026 | 30.01.2026 | 18 | 5.550,00 € | ||
| 15.01.2026 | 02.02.2026 | 18 | 5.550,00 € | ||
| 05.02.2026 | 23.02.2026 | 18 | 5.550,00 € |
Optional
Name
Einzelzimmerzuschlag
Preis
700,00 €
Preis
| Einzelzimmerzuschlag | 700,00 € | |
Der Einzelzimmer-Zuschlag bezieht sich auf die 2 Übernachtungen im Hotel in Mendoza und die Zeltübernachtungen bis inkl. Base Camp. In den Hochlagern werden keine Einzelzelte zur Verfügung gestellt. Halbe Doppelzimmer kannst du ohne Aufpreis buchen. Sollte sich kein passender Reiseteilnehmer zum Teilen des Zimmers finden, musst du keinen Einzelzimmer-Zuschlag zahlen. Diesen zahlst du nur dann, wenn du ausdrücklich ein Einzelzimmer oder Einzelzelt wünschst.
Termine und Preise
Informationen
Hinweise zur Reise
Kurzfristige Änderungen
Bitte beachte, dass es während der Aconcagua-Expedition durch ungünstige Verhältnisse wie schlechtes Wetter, behördliche Vorgaben oder andere unvorhersehbare Umstände jederzeit zu Verzögerungen, Routenänderungen oder Programmumstellungen kommen kann. In solchen Situationen sind Verständnis, Geduld und gegebenenfalls auch die Bereitschaft gefragt, selbst mit anzupacken oder auf gewohnten Komfort zu verzichten. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung für die Funktionsfähigkeit deiner persönlichen Ausrüstung. Dies gilt auch dann, wenn du Ausrüstungsteile vor Ort mietest oder leihst. Sollten seitens der örtlichen Behörden Preisänderungen, beispielsweise bei Park-, Konzessions- oder Wildlife-Gebühren, vorgenommen werden, behält sich der Veranstalter das Recht vor, diese an dich weiterzugeben. Bitte beachte außerdem, dass bei einem vorzeitigen Abbruch der Rundreise auf eigenen Wunsch kein Anspruch auf Rückerstattung der Kosten besteht. Alle zusätzlich anfallenden Ausgaben, die dadurch entstehen, sind von dir selbst zu tragen.
Versicherung
Für die Besteigung des Aconcagua verlangen die lokalen Behörden eine verpflichtende Reiseversicherung. Ohne diese Versicherung wird kein Besteigungspermit ausgestellt. Die Police muss eine Mindestdeckungssumme von 30.000 Euro aufweisen, wovon mindestens 5.000 Euro für Such-, Rettungs- und Bergungskosten vorgesehen sein müssen, beispielsweise für eine Helikopterrettung. Darüber hinaus muss die Versicherung ausdrücklich für den Bergsport gültig sein, und es darf kein Ausschluss für Höhen bis mindestens 5.500 Meter bestehen. Nur wenn diese Bedingungen erfüllt sind, erhältst du die erforderliche Genehmigung für die Besteigung. Wir empfehlen den Abschluss der Versicherung über den Alpenverein.
Auswahl der Teilnehmer
Nach deiner Buchungsanfrage nimmt unser Team Kontakt mit dir auf. In einem persönlichen Gespräch gehen wir deine bisherigen Tourenerfahrungen durch und machen dir die Anforderungen für die Besteigung des Aconcagua noch einmal deutlich. Bitte habe Verständnis dafür, dass wir uns die Auswahl der Teilnehmer vorbehalten, um eine bestmögliche Vorbereitung und Sicherheit während der Expedition zu gewährleisten.
Kurzfristige Änderungen
Bitte beachte, dass es während der Aconcagua-Expedition durch ungünstige Verhältnisse wie schlechtes Wetter, behördliche Vorgaben oder andere unvorhersehbare Umstände jederzeit zu Verzögerungen, Routenänderungen oder Programmumstellungen kommen kann. In solchen Situationen sind Verständnis, Geduld und gegebenenfalls auch die Bereitschaft gefragt, selbst mit anzupacken oder auf gewohnten Komfort zu verzichten. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung für die Funktionsfähigkeit deiner persönlichen Ausrüstung. Dies gilt auch dann, wenn du Ausrüstungsteile vor Ort mietest oder leihst. Sollten seitens der örtlichen Behörden Preisänderungen, beispielsweise bei Park-, Konzessions- oder Wildlife-Gebühren, vorgenommen werden, behält sich der Veranstalter das Recht vor, diese an dich weiterzugeben. Bitte beachte außerdem, dass bei einem vorzeitigen Abbruch der Rundreise auf eigenen Wunsch kein Anspruch auf Rückerstattung der Kosten besteht. Alle zusätzlich anfallenden Ausgaben, die dadurch entstehen, sind von dir selbst zu tragen.
Versicherung
Für die Besteigung des Aconcagua verlangen die lokalen Behörden eine verpflichtende Reiseversicherung. Ohne diese Versicherung wird kein Besteigungspermit ausgestellt. Die Police muss eine Mindestdeckungssumme von 30.000 Euro aufweisen, wovon mindestens 5.000 Euro für Such-, Rettungs- und Bergungskosten vorgesehen sein müssen, beispielsweise für eine Helikopterrettung. Darüber hinaus muss die Versicherung ausdrücklich für den Bergsport gültig sein, und es darf kein Ausschluss für Höhen bis mindestens 5.500 Meter bestehen. Nur wenn diese Bedingungen erfüllt sind, erhältst du die erforderliche Genehmigung für die Besteigung. Wir empfehlen den Abschluss der Versicherung über den Alpenverein.
Auswahl der Teilnehmer
Nach deiner Buchungsanfrage nimmt unser Team Kontakt mit dir auf. In einem persönlichen Gespräch gehen wir deine bisherigen Tourenerfahrungen durch und machen dir die Anforderungen für die Besteigung des Aconcagua noch einmal deutlich. Bitte habe Verständnis dafür, dass wir uns die Auswahl der Teilnehmer vorbehalten, um eine bestmögliche Vorbereitung und Sicherheit während der Expedition zu gewährleisten.
