Silvertip Tours
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USA - Wilder Westen, Rockys und Geysire
USA - Wilder Westen, Rockys und Geysire

USA - Wilder Westen, Rockys und Geysire

Dauer

22 Tage

Start/Ende

Denver

Länder

country.usa

Preis ab

3.000,00 €

Beschreibung

Erlebe den Wilden Westen der USA in seiner ganzen Vielfalt: Diese 21-Nächte-Rundreise ab/bis Denver führt Dich zu den großen Naturwundern und in die Welt von Cowboys, Bisons und Pionieren. In den Black Hills bestaunst Du Mount Rushmore, Crazy Horse und den Custer State Park mit frei ziehenden Bisonherden. Weiter nördlich locken die endlosen Weiten Montanas und der spektakuläre Glacier National Park mit Gletschern, Bergseen und der berühmten Going-to-the-Sun Road. Yellowstone begeistert mit Geysiren, farbenprächtigen Thermalquellen und grandiosen Wasserfällen, während die schroffen Tetons ein Bilderbuch-Panorama bieten. Unterwegs triffst Du auf Westernstädte wie Cody, Sheridan und Jackson, wo Rodeos, Cowboybars und Geschichte lebendig sind. Die Route verbindet Naturwunder, historische Schauplätze und echtes Wild-West-Flair. Mit Mietwagen und Hotels reist Du komfortabel, im Wohnmobil genießt Du maximale Freiheit mitten in der Natur. So oder so: Diese Reise schenkt Dir unvergessliche Bilder von Amerikas großem Westen.

Beschreibung

Erlebe den Wilden Westen der USA in seiner ganzen Vielfalt: Diese 21-Nächte-Rundreise ab/bis Denver führt Dich zu den großen Naturwundern und in die Welt von Cowboys, Bisons und Pionieren. In den Black Hills bestaunst Du Mount Rushmore, Crazy Horse und den Custer State Park mit frei ziehenden Bisonherden. Weiter nördlich locken die endlosen Weiten Montanas und der spektakuläre Glacier National Park mit Gletschern, Bergseen und der berühmten Going-to-the-Sun Road. Yellowstone begeistert mit Geysiren, farbenprächtigen Thermalquellen und grandiosen Wasserfällen, während die schroffen Tetons ein Bilderbuch-Panorama bieten. Unterwegs triffst Du auf Westernstädte wie Cody, Sheridan und Jackson, wo Rodeos, Cowboybars und Geschichte lebendig sind. Die Route verbindet Naturwunder, historische Schauplätze und echtes Wild-West-Flair. Mit Mietwagen und Hotels reist Du komfortabel, im Wohnmobil genießt Du maximale Freiheit mitten in der Natur. So oder so: Diese Reise schenkt Dir unvergessliche Bilder von Amerikas großem Westen.

Allgemeine Infos
Allgemeine Infos

Tour Code:

USA007

Toursprache:

Deutsch

Unterbringung:

Hotel, Lodges oder Camping

Reisezeit:

Buchbar im Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober

Tags:

Camping, Familie, Mietwagen, Tierwelt, Wohnmobil, Berge

Tour Code:

USA007

Toursprache:

Deutsch

Unterbringung:

Hotel, Lodges oder Camping

Reisezeit:

Buchbar im Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober

Tags:

Camping, Familie, Mietwagen, Tierwelt, Wohnmobil, Berge

Allgemeine Infos
Reiseverlauf
Reiseverlauf
  • Tag 1
    Ankunft in Denver

    Willkommen in Denver, der „Mile High City“ am Fuß der Rocky Mountains! Nach Deiner Ankunft übernimmst Du Dein Fahrzeug und kannst – je nach Flugzeit – erste Eindrücke sammeln. In Downtown erwartet Dich die restaurierte Union Station mit Cafés, Bars und Geschäften, während die 16th Street Mall mit Straßenkünstlern, Shops und Restaurants zum Flanieren einlädt. Wer Lust hat, steigt die Stufen zum State Capitol hinauf und genießt den Blick über die Skyline bis zu den Rockies am Horizont. Am Abend lockt das trendige RiNo-Viertel mit Brauereien, moderner Küche und kreativer Street Art. So startest Du entspannt in Dein Abenteuer, das Dich in den kommenden drei Wochen tief in den Wilden Westen führt.

    Ankunft in Denver

    Tag 1

    Willkommen in Denver, der „Mile High City“ am Fuß der Rocky Mountains! Nach Deiner Ankunft übernimmst Du Dein Fahrzeug und kannst – je nach Flugzeit – erste Eindrücke sammeln. In Downtown erwartet Dich die restaurierte Union Station mit Cafés, Bars und Geschäften, während die 16th Street Mall mit Straßenkünstlern, Shops und Restaurants zum Flanieren einlädt. Wer Lust hat, steigt die Stufen zum State Capitol hinauf und genießt den Blick über die Skyline bis zu den Rockies am Horizont. Am Abend lockt das trendige RiNo-Viertel mit Brauereien, moderner Küche und kreativer Street Art. So startest Du entspannt in Dein Abenteuer, das Dich in den kommenden drei Wochen tief in den Wilden Westen führt.

  • Tag 2
    Denver – Scottsbluff

    ca. 320 km / 3,5 Std.

    Heute verlässt Du die Großstadt und tauchst in die Weite der High Plains ein. Dein Weg führt Dich nach Nebraska, wo sich der Himmel weit über den Prärien spannt. Ziel ist das Scotts Bluff National Monument, eine markante Felsformation, die den Pionieren auf dem Oregon Trail als Orientierung diente. Im Visitor Center erfährst Du von den harten Bedingungen der Trecks nach Westen und vom Leben der Siedler. Ein Spaziergang hinauf zum Aussichtspunkt eröffnet Dir weite Blicke über die Prärie – ein Panorama, das seit Jahrhunderten unverändert scheint. Abends genießt Du die Ruhe und Weite der Landschaft, die sich so sehr von der lebhaften Metropole Denver unterscheidet.

    Denver – Scottsbluff

    Tag 2

    ca. 320 km / 3,5 Std.

    Heute verlässt Du die Großstadt und tauchst in die Weite der High Plains ein. Dein Weg führt Dich nach Nebraska, wo sich der Himmel weit über den Prärien spannt. Ziel ist das Scotts Bluff National Monument, eine markante Felsformation, die den Pionieren auf dem Oregon Trail als Orientierung diente. Im Visitor Center erfährst Du von den harten Bedingungen der Trecks nach Westen und vom Leben der Siedler. Ein Spaziergang hinauf zum Aussichtspunkt eröffnet Dir weite Blicke über die Prärie – ein Panorama, das seit Jahrhunderten unverändert scheint. Abends genießt Du die Ruhe und Weite der Landschaft, die sich so sehr von der lebhaften Metropole Denver unterscheidet.

  • Tag 3
    Scottsbluff – Rapid City / Black Hills

    ca. 370 km / 4 Std.

    Durch die Great Plains geht es nach South Dakota, wo sich die Landschaft langsam verändert. Unterwegs lohnt ein Abstecher in den Badlands National Park, wo bizarre Gesteinsformationen in allen Farben schillern und die Ebene in ein Meer aus Türmen, Zacken und Canyons verwandeln. Am Nachmittag erreichst Du Rapid City, das Tor zu den Black Hills. Ein Spaziergang durch Downtown bringt Dich vorbei an Dutzenden Bronzestatuen ehemaliger US-Präsidenten und gemütlichen Cafés. Am Abend kannst Du ein herzhaftes Dinner genießen, vielleicht BBQ oder ein saftiges Steak – eine passende Einstimmung auf die kommenden Tage voller Wild-West-Flair.

    Scottsbluff – Rapid City / Black Hills

    Tag 3

    ca. 370 km / 4 Std.

    Durch die Great Plains geht es nach South Dakota, wo sich die Landschaft langsam verändert. Unterwegs lohnt ein Abstecher in den Badlands National Park, wo bizarre Gesteinsformationen in allen Farben schillern und die Ebene in ein Meer aus Türmen, Zacken und Canyons verwandeln. Am Nachmittag erreichst Du Rapid City, das Tor zu den Black Hills. Ein Spaziergang durch Downtown bringt Dich vorbei an Dutzenden Bronzestatuen ehemaliger US-Präsidenten und gemütlichen Cafés. Am Abend kannst Du ein herzhaftes Dinner genießen, vielleicht BBQ oder ein saftiges Steak – eine passende Einstimmung auf die kommenden Tage voller Wild-West-Flair.

  • Tag 4
    Rundtour Black Hills - Mount Rushmore - Custer State Park

    ca. 200 km / 3–4 Std.

    Heute erlebst Du die großen Attraktionen der Black Hills. Gleich am Morgen besuchst Du das weltberühmte Mount Rushmore National Memorial, wo die Gesichter von vier US-Präsidenten aus dem Granit ragen. Danach schlängelst Du Dich über den kurvigen Needles Highway durch spektakuläre Felsnadeln und erreichst den Custer State Park, in dem Dir riesige Bisonherden, Pronghorns und Esel begegnen können. Am Nachmittag lockt das Crazy Horse Memorial, ein monumentales Indianerdenkmal, das bis heute im Bau ist. Wenn Du noch Energie hast, lohnt ein Abstecher in die Badlands zum Sonnenuntergang, wo die Felsen in warmen Farben glühen.

    Rundtour Black Hills - Mount Rushmore - Custer State Park

    Tag 4

    ca. 200 km / 3–4 Std.

    Heute erlebst Du die großen Attraktionen der Black Hills. Gleich am Morgen besuchst Du das weltberühmte Mount Rushmore National Memorial, wo die Gesichter von vier US-Präsidenten aus dem Granit ragen. Danach schlängelst Du Dich über den kurvigen Needles Highway durch spektakuläre Felsnadeln und erreichst den Custer State Park, in dem Dir riesige Bisonherden, Pronghorns und Esel begegnen können. Am Nachmittag lockt das Crazy Horse Memorial, ein monumentales Indianerdenkmal, das bis heute im Bau ist. Wenn Du noch Energie hast, lohnt ein Abstecher in die Badlands zum Sonnenuntergang, wo die Felsen in warmen Farben glühen.

  • Tag 5
    Rapid City – Deadwood – Devil’s Tower – Sheridan

    ca. 430 km / 5 Std.

    Die Straße führt Dich heute weiter durch die Geschichte des Wilden Westens. Zuerst erreichst Du Deadwood, eine legendäre Westernstadt, in der einst Revolverhelden wie Wild Bill Hickok ihr Leben ließen. Danach geht es zum mystischen Devils Tower, einem markanten Monolithen, der für die Native Americans heilig ist. Am Nachmittag erreichst Du Sheridan, eine authentische Cowboy-Stadt am Fuß der Bighorn Mountains. Die Main Street mit ihren Westernläden, Sattlereien und Bars versprüht echtes Westernflair. Vielleicht schaust Du bei einem Rodeo vorbei oder genießt einfach die Atmosphäre dieser bodenständigen Stadt.

    Rapid City – Deadwood – Devil’s Tower – Sheridan

    Tag 5

    ca. 430 km / 5 Std.

    Die Straße führt Dich heute weiter durch die Geschichte des Wilden Westens. Zuerst erreichst Du Deadwood, eine legendäre Westernstadt, in der einst Revolverhelden wie Wild Bill Hickok ihr Leben ließen. Danach geht es zum mystischen Devils Tower, einem markanten Monolithen, der für die Native Americans heilig ist. Am Nachmittag erreichst Du Sheridan, eine authentische Cowboy-Stadt am Fuß der Bighorn Mountains. Die Main Street mit ihren Westernläden, Sattlereien und Bars versprüht echtes Westernflair. Vielleicht schaust Du bei einem Rodeo vorbei oder genießt einfach die Atmosphäre dieser bodenständigen Stadt.

  • Tag 6
    Sheridan – Little Bighorn Battlefield – Billings

    ca. 240 km / 3 Std.

    Ein Tag voller Geschichte. Über die Ebenen fährst Du zum Little Bighorn Battlefield National Monument, wo 1876 General Custer und seine Soldaten auf die vereinten Kräfte von Sitting Bull und Crazy Horse trafen. Das Gelände mit Gedenkstätten und Grabkreuzen vermittelt eindrucksvoll die Dramatik der Schlacht. Danach geht es weiter nach Billings, die größte Stadt Montanas. Hier erwartet Dich eine lebendige Mischung aus Westerncharme, junger Universitätsatmosphäre und moderner Kultur. Abends kannst Du durch die Innenstadt schlendern oder den Sonnenuntergang vom Rimrocks-Overlook genießen.

    Sheridan – Little Bighorn Battlefield – Billings

    Tag 6

    ca. 240 km / 3 Std.

    Ein Tag voller Geschichte. Über die Ebenen fährst Du zum Little Bighorn Battlefield National Monument, wo 1876 General Custer und seine Soldaten auf die vereinten Kräfte von Sitting Bull und Crazy Horse trafen. Das Gelände mit Gedenkstätten und Grabkreuzen vermittelt eindrucksvoll die Dramatik der Schlacht. Danach geht es weiter nach Billings, die größte Stadt Montanas. Hier erwartet Dich eine lebendige Mischung aus Westerncharme, junger Universitätsatmosphäre und moderner Kultur. Abends kannst Du durch die Innenstadt schlendern oder den Sonnenuntergang vom Rimrocks-Overlook genießen.

  • Tag 7
    Billings – Great Fall

    ca. 360 km / 3,5–4 Std.

    Du durchquerst heute Montanas „Big Sky Country“, wo sich Himmel und Prärie scheinbar endlos berühren. Die Fahrt führt Dich durch Ranchland und offene Täler, vorbei an kleinen Westernstädtchen. Ziel ist Great Falls, benannt nach den imposanten Wasserfällen am Missouri River, die schon Lewis & Clark auf ihrer Expedition überwinden mussten. Das Interpretive Center erzählt spannend die Geschichte dieser Pioniere. Am Abend lohnt ein Spaziergang am River’s Edge Trail, wo sich die Natur Montanas von ihrer ruhigen Seite zeigt.

    Billings – Great Fall

    Tag 7

    ca. 360 km / 3,5–4 Std.

    Du durchquerst heute Montanas „Big Sky Country“, wo sich Himmel und Prärie scheinbar endlos berühren. Die Fahrt führt Dich durch Ranchland und offene Täler, vorbei an kleinen Westernstädtchen. Ziel ist Great Falls, benannt nach den imposanten Wasserfällen am Missouri River, die schon Lewis & Clark auf ihrer Expedition überwinden mussten. Das Interpretive Center erzählt spannend die Geschichte dieser Pioniere. Am Abend lohnt ein Spaziergang am River’s Edge Trail, wo sich die Natur Montanas von ihrer ruhigen Seite zeigt.

  • Tag 8
    Great Falls – Glacier Nationalpark

    ca. 210 km / 2,5 Std.

    Ein Highlight steht bevor: die Anreise in den Glacier National Park. Schon die Fahrt durch die nördliche Prärie Montanas ist eindrucksvoll – plötzlich türmen sich die Rocky Mountains vor Dir auf. Am Lake McDonald angekommen, kannst Du einen ersten Spaziergang am smaragdgrünen Ufer machen. Riesige Fichten säumen den Weg, während die Gipfel im Hintergrund aufragen. Am Nachmittag empfiehlt sich der Trail of the Cedars, ein einfacher Rundweg durch uralten Wald. Abends taucht das warme Licht die Berge in Gold und Orange – ein perfekter Einstieg in die Wildnis.

    Great Falls – Glacier Nationalpark

    Tag 8

    ca. 210 km / 2,5 Std.

    Ein Highlight steht bevor: die Anreise in den Glacier National Park. Schon die Fahrt durch die nördliche Prärie Montanas ist eindrucksvoll – plötzlich türmen sich die Rocky Mountains vor Dir auf. Am Lake McDonald angekommen, kannst Du einen ersten Spaziergang am smaragdgrünen Ufer machen. Riesige Fichten säumen den Weg, während die Gipfel im Hintergrund aufragen. Am Nachmittag empfiehlt sich der Trail of the Cedars, ein einfacher Rundweg durch uralten Wald. Abends taucht das warme Licht die Berge in Gold und Orange – ein perfekter Einstieg in die Wildnis.

  • Tag 9
    Glacier Nationalpark und Going-to-the-Sun Road

    Heute fährst Du die berühmte Going-to-the-Sun Road, eine der schönsten Panoramastraßen Nordamerikas. In engen Kurven schlängelt sich die Straße hinauf zum Logan Pass, wo Bergwiesen voller Wildblumen und vielleicht auch Bergziegen auf Dich warten. Eine kleine Wanderung führt zum Hidden Lake Overlook mit fantastischer Aussicht. Unterwegs laden Wasserfälle, Aussichtspunkte und Fotospots zum Verweilen ein. Die Kombination aus schroffen Gipfeln, tiefen Tälern und türkisblauen Seen ist schlicht atemberaubend – ein Tag, der Dir lange in Erinnerung bleibt. Hinweis: Die berühmte Panoramastraße im Glacier National Park ist nur in den Sommermonaten vollständig geöffnet. In der Regel wird der gesamte Abschnitt zwischen West Glacier und St. Mary Ende Juni/Anfang Juli freigegeben und bleibt bis Ende September/Anfang Oktober befahrbar (abhängig von Schneelage und Wetter). Teilstrecken sind meist früher offen, doch wer die komplette Strecke fahren möchte, sollte die Reisezeit entsprechend planen.

    Glacier Nationalpark und Going-to-the-Sun Road

    Tag 9

    Heute fährst Du die berühmte Going-to-the-Sun Road, eine der schönsten Panoramastraßen Nordamerikas. In engen Kurven schlängelt sich die Straße hinauf zum Logan Pass, wo Bergwiesen voller Wildblumen und vielleicht auch Bergziegen auf Dich warten. Eine kleine Wanderung führt zum Hidden Lake Overlook mit fantastischer Aussicht. Unterwegs laden Wasserfälle, Aussichtspunkte und Fotospots zum Verweilen ein. Die Kombination aus schroffen Gipfeln, tiefen Tälern und türkisblauen Seen ist schlicht atemberaubend – ein Tag, der Dir lange in Erinnerung bleibt. Hinweis: Die berühmte Panoramastraße im Glacier National Park ist nur in den Sommermonaten vollständig geöffnet. In der Regel wird der gesamte Abschnitt zwischen West Glacier und St. Mary Ende Juni/Anfang Juli freigegeben und bleibt bis Ende September/Anfang Oktober befahrbar (abhängig von Schneelage und Wetter). Teilstrecken sind meist früher offen, doch wer die komplette Strecke fahren möchte, sollte die Reisezeit entsprechend planen.

  • Tag 10
    Glacier Nationalpark – Many Glacier und St. Mary

    Die Ostseite des Parks gilt als das Herzstück von Glacier. In Many Glacier erwarten Dich schroffe Gipfel, glitzernde Gletscherseen und alpine Täler. Du kannst eine Bootstour auf dem Swiftcurrent Lake machen oder eine Wanderung Richtung Grinnell Glacier beginnen. Auch kürzere Spaziergänge eröffnen Dir grandiose Panoramen. Mit etwas Glück siehst Du Elche oder Schwarzbären. Abends genießt Du die besondere Stille der Natur – Glacier vermittelt ein echtes Wildnisgefühl, das seinesgleichen sucht.

    Glacier Nationalpark – Many Glacier und St. Mary

    Tag 10

    Die Ostseite des Parks gilt als das Herzstück von Glacier. In Many Glacier erwarten Dich schroffe Gipfel, glitzernde Gletscherseen und alpine Täler. Du kannst eine Bootstour auf dem Swiftcurrent Lake machen oder eine Wanderung Richtung Grinnell Glacier beginnen. Auch kürzere Spaziergänge eröffnen Dir grandiose Panoramen. Mit etwas Glück siehst Du Elche oder Schwarzbären. Abends genießt Du die besondere Stille der Natur – Glacier vermittelt ein echtes Wildnisgefühl, das seinesgleichen sucht.

  • Tag 11
    Glacier Nationalpark – Bozeman

    ca. 450 km / 5 Std.

    Du verlässt die Bergwelt des Nationalparks und rollst durch Montanas „Big Sky Country“ nach Süden. Die Straße folgt weiten Tälern, Ranchzäunen und endlosen Horizonten, die nur von fernen Gipfeln unterbrochen werden. Unterwegs bieten sich Fotostopps an Flüssen und kleinen Westernstädtchen an – perfekt für einen Kaffee mit Local-Vibe. In Bozeman empfängt Dich eine junge College-Stadt mit Galerien, Brauereien und entspannter Atmosphäre. Wer Museen liebt, besucht das Museum of the Rockies mit seinen eindrucksvollen Dinosaurierfunden. Abends bummelst Du über die Main Street, probierst lokale Küche und lässt den Tag mit einem Craft Beer ausklingen. Optional locken die Bozeman Hot Springs für ein wohliges Bad – ideal nach einem langen Fahrtag.

    Glacier Nationalpark – Bozeman

    Tag 11

    ca. 450 km / 5 Std.

    Du verlässt die Bergwelt des Nationalparks und rollst durch Montanas „Big Sky Country“ nach Süden. Die Straße folgt weiten Tälern, Ranchzäunen und endlosen Horizonten, die nur von fernen Gipfeln unterbrochen werden. Unterwegs bieten sich Fotostopps an Flüssen und kleinen Westernstädtchen an – perfekt für einen Kaffee mit Local-Vibe. In Bozeman empfängt Dich eine junge College-Stadt mit Galerien, Brauereien und entspannter Atmosphäre. Wer Museen liebt, besucht das Museum of the Rockies mit seinen eindrucksvollen Dinosaurierfunden. Abends bummelst Du über die Main Street, probierst lokale Küche und lässt den Tag mit einem Craft Beer ausklingen. Optional locken die Bozeman Hot Springs für ein wohliges Bad – ideal nach einem langen Fahrtag.

  • Tag 12
    Bozeman – Yellowstone Nationalpark

    ca. 130 km / 2 Std.

    Von Bozeman fährst Du gemütlich südwärts über das Paradise Valley, dessen Name Programm ist: weite Flussauen, grasende Pferdeherden und die Berge des Absaroka Range begleiten Dich. Am späten Vormittag erreichst Du Gardiner, das historische Nordtor von Yellowstone, mit dem markanten Roosevelt Arch. Nachmittags und vor allem in der Abenddämmerung geht es für Dich ins nahegelegene Lamar Valley, das als „Serengeti Nordamerikas“ berühmt ist. Hier streifen riesige Bisonherden durch die Ebenen, und mit Glück erspähst Du Elche, Grizzlys oder sogar Wölfe. Wenn das goldene Licht die Weite überzieht, erlebst Du einen der magischsten Momente der Reise.

    Bozeman – Yellowstone Nationalpark

    Tag 12

    ca. 130 km / 2 Std.

    Von Bozeman fährst Du gemütlich südwärts über das Paradise Valley, dessen Name Programm ist: weite Flussauen, grasende Pferdeherden und die Berge des Absaroka Range begleiten Dich. Am späten Vormittag erreichst Du Gardiner, das historische Nordtor von Yellowstone, mit dem markanten Roosevelt Arch. Nachmittags und vor allem in der Abenddämmerung geht es für Dich ins nahegelegene Lamar Valley, das als „Serengeti Nordamerikas“ berühmt ist. Hier streifen riesige Bisonherden durch die Ebenen, und mit Glück erspähst Du Elche, Grizzlys oder sogar Wölfe. Wenn das goldene Licht die Weite überzieht, erlebst Du einen der magischsten Momente der Reise.

  • Tag 13
    Lamar Valley und Grand Canyon of the Yellowstone

    Früh aufzustehen lohnt sich, denn das Lamar Valley ist am Morgen besonders lebendig. Oft ziehen Bisons in langen Ketten durch die Flussauen, während Wölfe in der Ferne zu sehen sind. Nach diesem Naturerlebnis wechselst Du in den zentralen Teil des Parks. Am Grand Canyon of the Yellowstone donnern die Lower Falls gewaltig in die Tiefe. Vom Artist Point eröffnet sich einer der ikonischsten Blicke auf die farbigen Felswände und den mächtigen Fluss. Wer mag, wagt den Abstieg zum Brink of Lower Falls und spürt die Wucht des Wassers hautnah. Später fährst Du durch das Hayden Valley, wo Adler und Bisons die Szene bestimmen.

    Lamar Valley und Grand Canyon of the Yellowstone

    Tag 13

    Früh aufzustehen lohnt sich, denn das Lamar Valley ist am Morgen besonders lebendig. Oft ziehen Bisons in langen Ketten durch die Flussauen, während Wölfe in der Ferne zu sehen sind. Nach diesem Naturerlebnis wechselst Du in den zentralen Teil des Parks. Am Grand Canyon of the Yellowstone donnern die Lower Falls gewaltig in die Tiefe. Vom Artist Point eröffnet sich einer der ikonischsten Blicke auf die farbigen Felswände und den mächtigen Fluss. Wer mag, wagt den Abstieg zum Brink of Lower Falls und spürt die Wucht des Wassers hautnah. Später fährst Du durch das Hayden Valley, wo Adler und Bisons die Szene bestimmen.

  • Tag 14
    Geysire und Thermalwunder

    Heute entdeckst Du die surrealen Landschaften, für die Yellowstone berühmt ist. Im Upper Geyser Basin erlebst Du den Old Faithful, der regelmäßig eine Wasserfontäne in den Himmel schießt. Rundherum liegen Dutzende kleinere Geysire und Quellen, die in allen Farben schimmern. Im Midway Geyser Basin wartet das Highlight: die Grand Prismatic Spring, deren Regenbogenfarben aus der Vogelperspektive besonders eindrucksvoll sind. Der Fairy Falls Overlook schenkt Dir den perfekten Blick darauf. Weitere Stopps im Biscuit Basin, Black Sand Basin und auf dem Firehole Lake Drive runden den Tag ab. Dampfschwaden, Blubbern und Farben – ein Tag wie auf einem anderen Planeten.

    Geysire und Thermalwunder

    Tag 14

    Heute entdeckst Du die surrealen Landschaften, für die Yellowstone berühmt ist. Im Upper Geyser Basin erlebst Du den Old Faithful, der regelmäßig eine Wasserfontäne in den Himmel schießt. Rundherum liegen Dutzende kleinere Geysire und Quellen, die in allen Farben schimmern. Im Midway Geyser Basin wartet das Highlight: die Grand Prismatic Spring, deren Regenbogenfarben aus der Vogelperspektive besonders eindrucksvoll sind. Der Fairy Falls Overlook schenkt Dir den perfekten Blick darauf. Weitere Stopps im Biscuit Basin, Black Sand Basin und auf dem Firehole Lake Drive runden den Tag ab. Dampfschwaden, Blubbern und Farben – ein Tag wie auf einem anderen Planeten.

  • Tag 15
    Yellowstone – Grand Teton – Jackson Hole

    ca. 200 km / 3,5 Std.

    Deine Fahrt in den Süden führt Dich ans Ufer des gewaltigen Yellowstone Lake. Am Morgen liegt oft eine stille, spiegelnde Ruhe über dem See – ein idealer Ort für ein Picknick oder eine kurze Wanderung, etwa im Mud Volcano Area mit seinen brodelnden Schlammtöpfen. Danach folgst Du dem Snake River, bis sich plötzlich die schroffe Silhouette der Grand Tetons vor Dir auftürmt. Fotospots wie Oxbow Bend oder die historischen Scheunen der Mormon Row sind Pflicht, bevor Du am Abend das Westernstädtchen Jackson Hole erreichst. Hier laden Galerien, Cowboybars und Restaurants zu einem lebendigen Ausklang des Tages ein.

    Yellowstone – Grand Teton – Jackson Hole

    Tag 15

    ca. 200 km / 3,5 Std.

    Deine Fahrt in den Süden führt Dich ans Ufer des gewaltigen Yellowstone Lake. Am Morgen liegt oft eine stille, spiegelnde Ruhe über dem See – ein idealer Ort für ein Picknick oder eine kurze Wanderung, etwa im Mud Volcano Area mit seinen brodelnden Schlammtöpfen. Danach folgst Du dem Snake River, bis sich plötzlich die schroffe Silhouette der Grand Tetons vor Dir auftürmt. Fotospots wie Oxbow Bend oder die historischen Scheunen der Mormon Row sind Pflicht, bevor Du am Abend das Westernstädtchen Jackson Hole erreichst. Hier laden Galerien, Cowboybars und Restaurants zu einem lebendigen Ausklang des Tages ein.

  • Tag 16
    Grand Teton Nationalpark

    Heute hast Du einen ganzen Tag Zeit, die majestätischen Tetons in Ruhe zu erkunden. Gleich am Morgen lohnt ein Spaziergang am Jenny Lake, wo Du die Fähre nehmen und zum Hidden Falls und Inspiration Point wandern kannst – die Aussicht auf das Tal ist grandios. Ruhigere Momente erlebst Du am Taggart Lake, der wie ein Spiegel vor den schroffen Bergen liegt. Entlang des Snake Rivers findest Du immer wieder Viewpoints, an denen Elche oder Weißkopfseeadler zu sehen sind. Nachmittags kannst Du eine Fahrt über den Signal Mountain unternehmen, von wo sich weite Blicke über die Teton Range und das Jackson Hole Valley eröffnen. Abends genießt Du das Alpenglühen der Gipfel – ein Schauspiel, das Dich in seinen Bann zieht.

    Grand Teton Nationalpark

    Tag 16

    Heute hast Du einen ganzen Tag Zeit, die majestätischen Tetons in Ruhe zu erkunden. Gleich am Morgen lohnt ein Spaziergang am Jenny Lake, wo Du die Fähre nehmen und zum Hidden Falls und Inspiration Point wandern kannst – die Aussicht auf das Tal ist grandios. Ruhigere Momente erlebst Du am Taggart Lake, der wie ein Spiegel vor den schroffen Bergen liegt. Entlang des Snake Rivers findest Du immer wieder Viewpoints, an denen Elche oder Weißkopfseeadler zu sehen sind. Nachmittags kannst Du eine Fahrt über den Signal Mountain unternehmen, von wo sich weite Blicke über die Teton Range und das Jackson Hole Valley eröffnen. Abends genießt Du das Alpenglühen der Gipfel – ein Schauspiel, das Dich in seinen Bann zieht.

  • Tag 17
    Jackson – Dubois – Wind River Rang

    ca. 135 km / 2 Std.

    Über den Togwotee Pass verlässt Du Jackson und erreichst eine Region, die oft übersehen wird, aber voller Wild-West-Atmosphäre steckt: die Wind River Range. In Dubois, einem kleinen Westernort mit Blockhäusern und Cowboy-Saloons, scheint die Zeit stehen geblieben. Hier erzählen Geschichten von Trappern und Mountain Men von einer rauen Vergangenheit. Wer Lust hat, besucht das National Bighorn Sheep Center oder macht eine kurze Wanderung zu Petroglyphen der Shoshone. Auch die Landschaft verändert sich: rote Sandsteinfelsen und weite Täler sorgen für spektakuläre Kontraste. Am Abend genießt Du ein herzhaftes Western-Dinner und lässt den Blick über den Sternenhimmel schweifen – so klar, wie Du ihn selten erlebt hast.

    Jackson – Dubois – Wind River Rang

    Tag 17

    ca. 135 km / 2 Std.

    Über den Togwotee Pass verlässt Du Jackson und erreichst eine Region, die oft übersehen wird, aber voller Wild-West-Atmosphäre steckt: die Wind River Range. In Dubois, einem kleinen Westernort mit Blockhäusern und Cowboy-Saloons, scheint die Zeit stehen geblieben. Hier erzählen Geschichten von Trappern und Mountain Men von einer rauen Vergangenheit. Wer Lust hat, besucht das National Bighorn Sheep Center oder macht eine kurze Wanderung zu Petroglyphen der Shoshone. Auch die Landschaft verändert sich: rote Sandsteinfelsen und weite Täler sorgen für spektakuläre Kontraste. Am Abend genießt Du ein herzhaftes Western-Dinner und lässt den Blick über den Sternenhimmel schweifen – so klar, wie Du ihn selten erlebt hast.

  • Tag 18
    Dubois – Casper

    ca. 285 km / 3 Std.

    Die Straße folgt heute dem Wind River und führt Dich durch eine abwechslungsreiche Mischung aus Ranchland, weiten Ebenen und kargen Hügeln. Unterwegs liegt der Boysen Reservoir, ein tiefblaues Juwel mitten in trockener Steppe – ideal für eine kleine Pause. Über Riverton und Shoshoni erreichst Du am Nachmittag Casper, eine Stadt, die eng mit der Geschichte der Pionierwege verbunden ist. Im National Historic Trails Interpretive Center erfährst Du eindrucksvoll, wie Tausende Siedler auf dem Oregon, California und Mormon Trail gen Westen zogen. Auch das Fort Caspar Museum bietet spannende Einblicke in die frühe Geschichte. Am Abend lockt ein Spaziergang am Platte River Trail, wo sich der Himmel weit über die Prärie spannt.

    Dubois – Casper

    Tag 18

    ca. 285 km / 3 Std.

    Die Straße folgt heute dem Wind River und führt Dich durch eine abwechslungsreiche Mischung aus Ranchland, weiten Ebenen und kargen Hügeln. Unterwegs liegt der Boysen Reservoir, ein tiefblaues Juwel mitten in trockener Steppe – ideal für eine kleine Pause. Über Riverton und Shoshoni erreichst Du am Nachmittag Casper, eine Stadt, die eng mit der Geschichte der Pionierwege verbunden ist. Im National Historic Trails Interpretive Center erfährst Du eindrucksvoll, wie Tausende Siedler auf dem Oregon, California und Mormon Trail gen Westen zogen. Auch das Fort Caspar Museum bietet spannende Einblicke in die frühe Geschichte. Am Abend lockt ein Spaziergang am Platte River Trail, wo sich der Himmel weit über die Prärie spannt.

  • Tag 19
    Casper – Cheyenne

    ca. 280 km / 3 Std.

    Heute geht es über die High Plains weiter nach Cheyenne, die Hauptstadt Wyomings und ein Ort voller Cowboy-Charme. Unterwegs kannst Du am Ayres Natural Bridge stoppen – eine versteckte Felsbrücke mit Picknickplatz und Bachlauf, eine grüne Oase in der trockenen Landschaft. In Cheyenne angekommen, entdeckst Du ein Stück echter Frontier-Geschichte: das State Capitol, das Eisenbahnerbe im Depot Museum und die Spuren der legendären Frontier Days, des größten Rodeos der Welt. Die Stadt lebt den Geist des Westens – von Westernshops über Sattlereien bis zu traditionellen Steakhäusern. Abends lässt Du den Tag in einem urigen Lokal oder mit einem kühlen Bier in einer Brauerei ausklingen.

    Casper – Cheyenne

    Tag 19

    ca. 280 km / 3 Std.

    Heute geht es über die High Plains weiter nach Cheyenne, die Hauptstadt Wyomings und ein Ort voller Cowboy-Charme. Unterwegs kannst Du am Ayres Natural Bridge stoppen – eine versteckte Felsbrücke mit Picknickplatz und Bachlauf, eine grüne Oase in der trockenen Landschaft. In Cheyenne angekommen, entdeckst Du ein Stück echter Frontier-Geschichte: das State Capitol, das Eisenbahnerbe im Depot Museum und die Spuren der legendären Frontier Days, des größten Rodeos der Welt. Die Stadt lebt den Geist des Westens – von Westernshops über Sattlereien bis zu traditionellen Steakhäusern. Abends lässt Du den Tag in einem urigen Lokal oder mit einem kühlen Bier in einer Brauerei ausklingen.

  • Tag 20
    Cheyenne – Estes Park – Rocky Mountain Nationalpark

    ca. 150 km / 2 Std.

    Du verlässt die Ebene und kletterst zurück in die Rocky Mountains. Nach einer kurzen Fahrt erreichst Du Estes Park, ein charmantes Städtchen mit Bergpanorama, Holzveranden und Flusslauf. Hier beginnt der Rocky Mountain National Park, der Dir mit majestätischen Gipfeln, klaren Seen und alpinen Tälern den Abschied von den Rockies versüßt. Je nach Jahreszeit und Wetter kannst Du die spektakuläre Trail Ridge Road fahren – eine der höchsten Panoramastraßen Nordamerikas, die über 3.500 Meter führt. Alternativ warten einfache, aber lohnende Spaziergänge rund um den Bear Lake oder den idyllischen Sprague Lake. Am Abend genießt Du die Bergluft und vielleicht ein letztes Dinner mit Blick auf die Rockies.

    Cheyenne – Estes Park – Rocky Mountain Nationalpark

    Tag 20

    ca. 150 km / 2 Std.

    Du verlässt die Ebene und kletterst zurück in die Rocky Mountains. Nach einer kurzen Fahrt erreichst Du Estes Park, ein charmantes Städtchen mit Bergpanorama, Holzveranden und Flusslauf. Hier beginnt der Rocky Mountain National Park, der Dir mit majestätischen Gipfeln, klaren Seen und alpinen Tälern den Abschied von den Rockies versüßt. Je nach Jahreszeit und Wetter kannst Du die spektakuläre Trail Ridge Road fahren – eine der höchsten Panoramastraßen Nordamerikas, die über 3.500 Meter führt. Alternativ warten einfache, aber lohnende Spaziergänge rund um den Bear Lake oder den idyllischen Sprague Lake. Am Abend genießt Du die Bergluft und vielleicht ein letztes Dinner mit Blick auf die Rockies.

  • Tag 21
    Estes Park – Denver

    ca. 110 km / 2 Std.

    Am Morgen bleibt Zeit für einen gemütlichen Bummel durch Estes Park oder einen letzten Spaziergang in den Bergen. Danach fährst Du hinab nach Denver, wo sich Dein Kreis schließt. In der „Mile High City“ hast Du noch Gelegenheit, das Denver Art Museum zu besuchen, Souvenirs einzukaufen oder durch das kreative RiNo-Viertel zu schlendern, das für Street Art und Brauereien bekannt ist. Vielleicht gönnst Du Dir ein Abschiedsessen in einem modernen Steakhouse oder einem internationalen Restaurant. Am Abend genießt Du die urbane Atmosphäre, während die Silhouette der Rockies im Westen ein letztes Mal zum Greifen nah scheint.

    Estes Park – Denver

    Tag 21

    ca. 110 km / 2 Std.

    Am Morgen bleibt Zeit für einen gemütlichen Bummel durch Estes Park oder einen letzten Spaziergang in den Bergen. Danach fährst Du hinab nach Denver, wo sich Dein Kreis schließt. In der „Mile High City“ hast Du noch Gelegenheit, das Denver Art Museum zu besuchen, Souvenirs einzukaufen oder durch das kreative RiNo-Viertel zu schlendern, das für Street Art und Brauereien bekannt ist. Vielleicht gönnst Du Dir ein Abschiedsessen in einem modernen Steakhouse oder einem internationalen Restaurant. Am Abend genießt Du die urbane Atmosphäre, während die Silhouette der Rockies im Westen ein letztes Mal zum Greifen nah scheint.

  • Tag 22
    Heimreise ab Denver

    Ein letzter Morgen in Denver: vielleicht ein Kaffee im hippen LoDo-Viertel, ein kurzer Abstecher zum Union Station Market oder einfach ein ruhiger Start in den Tag. Danach gibst Du Dein Fahrzeug zurück und machst Dich auf den Weg zum Flughafen. Mit im Gepäck hast Du unvergessliche Erinnerungen an Bisons und Wölfe im Lamar Valley, dampfende Geysire und farbige Quellen, die majestätischen Tetons und den weiten Himmel Montanas. Drei Wochen Wilder Westen liegen hinter Dir – voller Kontraste, Abenteuer und magischer Momente, die Dich sicher noch lange begleiten werden.

    Heimreise ab Denver

    Tag 22

    Ein letzter Morgen in Denver: vielleicht ein Kaffee im hippen LoDo-Viertel, ein kurzer Abstecher zum Union Station Market oder einfach ein ruhiger Start in den Tag. Danach gibst Du Dein Fahrzeug zurück und machst Dich auf den Weg zum Flughafen. Mit im Gepäck hast Du unvergessliche Erinnerungen an Bisons und Wölfe im Lamar Valley, dampfende Geysire und farbige Quellen, die majestätischen Tetons und den weiten Himmel Montanas. Drei Wochen Wilder Westen liegen hinter Dir – voller Kontraste, Abenteuer und magischer Momente, die Dich sicher noch lange begleiten werden.

  • Wohnmobil oder Mietwagen

    Erlebe unvergessliche Momente und entdecke die schönsten Orte ganz in deinem Tempo. Ob als Mietwagen-Rundreise mit komfortablen Hotelübernachtungen oder als Wohnmobil-Abenteuer voller Freiheit – Du entscheidest, wie Deine Traumreise aussehen soll. Wir unterstützen Dich gerne bei der Planung.

    Wohnmobil oder Mietwagen

    Erlebe unvergessliche Momente und entdecke die schönsten Orte ganz in deinem Tempo. Ob als Mietwagen-Rundreise mit komfortablen Hotelübernachtungen oder als Wohnmobil-Abenteuer voller Freiheit – Du entscheidest, wie Deine Traumreise aussehen soll. Wir unterstützen Dich gerne bei der Planung.

  • Nonstop-Flug nach Denver

    Der Start in Denver ist ideal: Von Frankfurt, München oder Zürich gibt es Nonstop-Flüge nach Denver, sodass Du entspannt und ohne Umsteigen in Dein Abenteuer im Südwesten der USA starten kannst.

    Nonstop-Flug nach Denver

    Der Start in Denver ist ideal: Von Frankfurt, München oder Zürich gibt es Nonstop-Flüge nach Denver, sodass Du entspannt und ohne Umsteigen in Dein Abenteuer im Südwesten der USA starten kannst.

Reiseverlauf
Leistungen
Was ist inkludiert
  • Wir erstellen ein komplettes Angebot mit Flug, Mietwagen/Hotel, bzw. Wohnmobil-Miete.

Was ist inkludiert
  • Wir erstellen ein komplettes Angebot mit Flug, Mietwagen/Hotel, bzw. Wohnmobil-Miete.

Was ist nicht inkludiert
  • persönliche Ausrüstung

  • ggfs. Visum und Impfungen

  • Trinkgeld

  • Reise-Versicherung (gern erstellen wir ein individuelles Angebot)

Was ist nicht inkludiert
  • persönliche Ausrüstung

  • ggfs. Visum und Impfungen

  • Trinkgeld

  • Reise-Versicherung (gern erstellen wir ein individuelles Angebot)

Leistungen
Charakter
Charakter

Die Tour ist eine Selbstfahrer-Rundreise, die Du sowohl mit Mietwagen & Hotels als auch mit dem Wohnmobil & Campgrounds erleben kannst. Mit Hotels genießt Du Komfort und oft zentrale Lagen in Westernorten oder Nationalpark-Lodges. Mit dem Camper lebst Du noch näher an der Natur, übernachtest unter Sternenhimmel und bist maximal flexibel. Die Etappen sind so geplant, dass Zeit für Stopps, kleine Wanderungen, Fotopausen und authentische Wild-West-Erlebnisse bleibt.

Die Tour ist eine Selbstfahrer-Rundreise, die Du sowohl mit Mietwagen & Hotels als auch mit dem Wohnmobil & Campgrounds erleben kannst. Mit Hotels genießt Du Komfort und oft zentrale Lagen in Westernorten oder Nationalpark-Lodges. Mit dem Camper lebst Du noch näher an der Natur, übernachtest unter Sternenhimmel und bist maximal flexibel. Die Etappen sind so geplant, dass Zeit für Stopps, kleine Wanderungen, Fotopausen und authentische Wild-West-Erlebnisse bleibt.

Charakter
Termine und Preise
Individuelle Termine
Preis pro Person

Teilnehmer

2 Teilnehmer

Beschreibung

Preis variiert je nach individuellem Angebot!

Preis

2 TeilnehmerPreis variiert je nach individuellem Angebot!
    Termine und Preise
    Informationen
    Hinweise zur Reise

    Reisezeit

    Diese Rundreise ist vor allem in den Sommermonaten von Mitte Juni bis Ende September ideal. In dieser Zeit sind die Panoramastraßen in den Nationalparks vollständig geöffnet und die meisten Campgrounds, Lodges und Visitor Center zugänglich. Besonders wichtig: die berühmte Going-to-the-Sun Road im Glacier National Park öffnet meist erst Ende Juni/Anfang Juli und kann bereits ab Ende September wieder geschlossen sein. Auch im Yellowstone können im Frühjahr und Herbst einzelne Straßen wegen Schnee oder Wetter gesperrt sein. Im Winter ist die Route in dieser Form nicht machbar – dann sind große Teile der Parks nur per Snowcoach oder Schneemobil erreichbar. Wer die volle Vielfalt mit Seen, Pässen und Panoramastraßen erleben möchte, sollte die Reise daher in den Sommermonaten planen.

    Reisezeit

    Diese Rundreise ist vor allem in den Sommermonaten von Mitte Juni bis Ende September ideal. In dieser Zeit sind die Panoramastraßen in den Nationalparks vollständig geöffnet und die meisten Campgrounds, Lodges und Visitor Center zugänglich. Besonders wichtig: die berühmte Going-to-the-Sun Road im Glacier National Park öffnet meist erst Ende Juni/Anfang Juli und kann bereits ab Ende September wieder geschlossen sein. Auch im Yellowstone können im Frühjahr und Herbst einzelne Straßen wegen Schnee oder Wetter gesperrt sein. Im Winter ist die Route in dieser Form nicht machbar – dann sind große Teile der Parks nur per Snowcoach oder Schneemobil erreichbar. Wer die volle Vielfalt mit Seen, Pässen und Panoramastraßen erleben möchte, sollte die Reise daher in den Sommermonaten planen.

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